Stell Dir vor, Dein ICH verschwindet.
Was bleibt dann?
Was dann bleibt, ist Freiheit. Und was war das ICH?
Freiheit, die als ICH erscheint. Was war also immerzu und in jedem Moment Deine Mitte?
Freiheit.
Was dann bleibt, ist Freiheit. Und was war das ICH?
Freiheit, die als ICH erscheint. Was war also immerzu und in jedem Moment Deine Mitte?
Freiheit.
Und das kannst Du genau spüren.
Du spürst jetzt diese Freiheit.
Sie ist da.
Freiheit ist Dir näher als alles andere. Näher als Deine Hand.
Du bist frei.
Einfach so.


3 Kommentare:
und wir lassen uns nicht an die leine binden und gassi fuehren...
auf in die revolution der liebe aus dem herzen...die stille revolution, die ja gar nicht mehr still ist...
lichtvolle gruesse
anka
Ein Vollendeter, ein Vollendeter!
spricht vielleicht der Menge Mund.
Ein verschwendeter, ein Verschwendter!
hallt´s zurück aus Grabesgrund.
C. Morgenstern
lieber anonym, in einem bewusstsein der inneren freiheit gibt es diese terminierungen nicht mehr.
man steht gemeinsam an dem grat eines berges und doch allein.
herzliche gruesse
anka
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