Mittwoch, 2. September 2009

Ein Fenster zum Himmel

Ich bin mal wieder unsicher - aber ich bin mir auch sehr sicher. Ich bin mir unsicher, ob das, was ich gleich tun werde, das Richtig ist (und kann mir die Kritik schon wieder ausmalen). Ich bin mir jedoch sehr sicher, dass IHR, dass Richtige daraus macht. Und vor allem bin ich mir in einem sicher: Die Zeiten der restlosen Sicherheiten sind vorbei. Darum gehts jetzt los.

Unter den sehr vielen schönen und manchmal auch reichlich behämmerten Mails, die ich so bekomme, sind immer wieder ganz besondere Schreiben.
Solche, wo ich stocke, nicht weiter weiss, keine Worte finde, Fragen habe und mir so sehr wünsche, dass mehr Menschen um mich sind, die ohne Zörgern etwas tun.
SEGEN
Im Vertrauen, dass nach der Tat der Segen kommt - nicht davor.
SEGEN
Fast immer antworte ich auf solche Mails, selten antworte ich nicht und nun will ich etwas Neues mit Euch versuchen.

Folgende Mail bekam ich geschickt:

"hallo sebastian,von ganzem herzen möchte ich dir danken für deinen bericht über tränen.

ich bin eine 55 jährige schwer betroffene mutter von einem 31 jährigem sohn,der seit 15 jahren drogen nimmt und dadurch die krankheit schitzophränie bekommen hat.

keiner hat es gewusst,keiner hat es bemerkt und nun ist die Hölle über mich gekommen.weil ich nur noch weinen muss,bin ich auf Dich über google gestoßen.....hoffendlich haben tausend andere weinende muttis auch das glück dich zu finden.ich achte dich, tausend dank.liebe grüße, rosi."

Und jetzt? Was soll ich sagen? Ich kann gerade nichts sagen, aber ich lann das doch nicht einfach so liegen lassen. Ich muss an anderen Ecken und Enden was sagen und ich weiss, dass manche von Euch die besseren Worte finden, andere Erfahrungen haben, selber ein solcher "Sohn" oder eine solche "Mutti" sind oder waren. Und wenn Ihr keine Worte findet, selber ratlos seid - vielleicht kennt Ihr einen Betroffenen, der eine Brücke sein kann.

Ich weiss von Euch, dass Ihr nicht über Tränen lacht, aber vor allem, dass Ihr in der Lage seid, diese Tränen auszuhalten, im Feuer zu stehen und dann über dieses Tränenfeuer hinauszugehen. Diese Frau ist nicht alleine und jetzt muss sie diese Tatsache erleben dürfen.

Meine Bitte an Euch: Macht Euer Herz für Rosi auf, so gut Ihr eben könnt.

Ich werde Rosi diesen Link schicken und Ihr sagen, dass ich Menschen kenne, denen ich vertraue. Ich werde Ihr sagen, dass ich daran glaube, dass Ihr irgendetwas sagen könnt, ein Angebot machen könnt oder ein Ohr aufmacht...Was auch immer...Denn solche Menschen dürfen niemals ungewollt alleine sein. Das ist nicht akzeptabel! Nicht akzeptabel!!!!

Ich kann leider Ihre Mailadresse hier nicht veröffentlichen. Aber Ihr könnt entweder in das Kommentarfeld schreiben, oder mir eine Mail schicken, die ich dann gerne an Rosi weiterleite. (Sebastian-Gronbach@gmx.de)

Wisst Ihr was ich mir wünsche?

Dass Rosi ein Geschenk des Himmels bekommt, dass sie niemals vergessen wird. Nein, viele Geschenke. Es soll etwas passieren, was diese Mutter wieder an das Glück glauben lässt. Etwas, was LEBEN ist. Denn LEBEN ist da und so viele gute Menschen! Und das seid IHR.

Als mein Vater plötzlich totkrank war, wisst Ihr was da passierte? Von 100 "Freunden" ließen sich 90 nie mehr blicken! Und darum müssen sich neue Freunde finden.

"Nun ist die Hölle über mich gekommen" Könnt Ihr ein Fenster zum Himmel öffnen? Besser: Könnt IHR dieses Fenster, dieser Himmel sein?

Bitte?

Ich bin mal wieder unsicher, ob ich das Richtige tue. Aber ich bin sicher, dass IHR das Richtige tut!
LIEBE
LIEBE
-Nachtrag - einen Tag später:
Mittlerweile hat Rosi mir folgende Zeilen geschrieben und erlaubt deren Veröffentlichung auf diesem Blog: Vor EUCH verneige ich mich:
LIEBE
"Lieber Sebastian, und wieder habe ich geweint, geweint vor Freude über Menschen wie Dich und über Menschen die mir Mut zusprechen. Möchte die Kraft aller betroffenen Mütter ausreichen, den Stein festzuhalten, der diesesFenster zum Himmel wieder schliessen könnte.

Liebe Grüße und von Herzen. dankeschön.
Lieber Sebastian diese Mail kann öffentlich gemacht werden. Da ich mich zur Zeit in einem riesigem Tief befinde, ist es mir auch nicht möglich selbst zu schreiben."
LIEBE
LIEBE
So es meine Zeit zulässt, werde ich negative und abwertende Kommentare und Bemerkungen, die nichts mit diesem Thema zu tun haben, in diesem Blog-Beitrag grundsätzlich löschen. ...angesichts des Themas, sollte das jedem mitfühlenden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Sebastian,
bleibe zuerst immer dir selbst und der Wahrheit treu. Wenn du keinen Implus hast zu antworten, dann antworte nicht, auch wenn dies "unmenschlich" erscheinen mag.
Herzlich Christoph

Anonym hat gesagt…

Liebe Rosi!

Gerade habe ich eine inniges Gebet an Gott geschrieben, auch inspiriert durch Sebastian und diesen Blog:

"Ich bitte hier und jetzt Dich Gott, Dich, meinen Vater, Dich meine Mutter, Dich, das kreative Potential, Dich das Nichts, welches Du das Alles bist, Euch alle Menschen, mich handeln zu lassen zum Wohle aller Wesen in der perfektest möglichen Weise und mein Leben, meine Mission und meine Vision zu verwirklichen.

Mit jeder noch so kleinen Handlung,
mit jedem noch so kleinen Gedanken oder Gefühl,
mit jeder noch so kleinen Idee, lasse Dein kreatives Potential mich inspirieren und die Saat zum Wohle aller jetztigen und zukünftigen Generationen, unserer Söhne und Töchter und deren Kinder werden.

Lass durch mich die Liebe zur Tat in allem, was ich tue, fließen zum Wohle aller von Dir und durch Dich geschaffener Wesen.

Darum bitte ich Dich von ganzem Herzen!"

Ich habe es so geschrieben, um mein Gefühl der manchmal lähmenden Hilflosigkeit zu H E I L E N.
Denn das ist es, was ich manchmal empfinde, wenn es um die Zukunft und Freiheit meiner Kinder geht.

Du bist nicht allein, liebe Rosi!

InLiebe...

Anonym hat gesagt…

Liebe Rosi,

meine Worte treffen vielleicht auch ihre Seele, aber eher über einen Umweg. Ich war lange mit einem Mann befreundet, der unter Schizophrenie litt - und wir hatte richtig gute Zeiten. Allerdings gab es eine Bedingung: Er musste streng seine medikamentöse Behandlung einhalten. Zuerst dachte ich, daß sind bestimmt alles schlimme Chemiekeulen, aber es hat wirklich etwas geholfen. Sie haben die Spannung genommen (er wurde zwar etwas dicker) und uns wirkliche gute Zeiten geschenkt. Allerdings musste er sie wirklich streng nehmen. Am schlimmsten war die Behandlung von sog. Freunden. Das abstempeln als "Verrückten". Doch es hat uns auch stärker gemacht und letztlich waren wir in unserer verrückten Situation auch wieder ganz normal.

Und jetzt sag ich Ihnen als spiritueller Mensch noch was: Das Wort stammt von „abspalten“...Und daran leidet nicht nur ihr Sohn. WIR ALLE tun das. Ihr Sohn erlebt in einem gesteigerten Maße, was wir alle erleben. Ihr Sohn ist in diesem Sinne nur ein wenig mehr so wie wir alle - trotzdem ein Drama, aber eines, was ihren Sohn eigentlich nicht isoliert, sondern in unsere Mitte stellt.

Ich könnte Ihnen einige anthroposophsiche Einrichtungen empfhelen, die ihren Sohn ganzheitlich betrachten. Mögen Sie?

Ich wünsche Ihnen und ihrem Sohn, dass sich allmählich alles findet.

Mit freundlichem Gruß
Michael

manroe hat gesagt…

Zunächst einmal vielen Dank an Dich, Sebastian, für Deinen "Mut", der es aus Deiner Sicht sicherlich nicht war, sondern mitfühlende Betroffenheit(?). Und eine Unsicherheit ist in diesem Sinne, so erlebe ich das, der heilsame Begleiter, der versucht das menschliche Maß zu halten, also ein unbedingtes Muss, erspriessend aus positiver Stärke.

Liebe Rosi, wenn Du hier mitliest, sei gewiss, dass Du nicht allein bist und es viele Menschen gibt, die dir eine stärkende und heilsame Kraft entgegebringen wollen, so gut es geht. Aber es ist auch schwierig und man sollte es vielleicht auch gar nicht tun, hier bin ich auch unsicher, Dich mit gutgemeinten Ratschlägen zu überhäufen, sondern vielleicht nur aufzunehmen in einen Kreis, der Dir zuhört, wenn Du etwas sagst, sagen möchtest oder schweigst.

Ich meine Steiner hätte mal gesagt, dass es sehr hilfreich sein kann, in einem Buch zu lesen, in dem sich sein Inhalt nur durch intensives Bemühen erschliesst, also der Leser sich wirklich anstrengen muss, der Inhalt aber ein geistig positiver ist.

Sei mitfühlend gegrüßt
Manfred

Sich entwickelndes hat gesagt…

Liebe Rosi,

auch ich habe 2 gute Freundinnen die von Schizophrenie betroffen sind.Die Frau ,der ich seid jahren in wirklich tiefer Liebe verbunden bin ,hat wie dein Sohn auch, eine drogeninduzierte Psychose.
Ich ahne in welchen Gefühlen du steckst.Ich selbst erleben oft ein gefühl der Ohnmacht,Verzweiflung und Hilflosigkeit.

Vielleicht gibt es eine Selbsthilfegruppe für angehörige von "psychisch kranken" in deiner Nähe?
Auch das Angebot von Michael(kommentar weiter oben)könnte hilfreich sein,sich ein tieferes(ganzheitlicheres) und weniger schulmedizinisches Verständniss zu erarbeiten.

Ich wünsche dir von Herzen,ganz viel Kraft und Mut.

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Lieber Herr Gronbach,

ich glaube, Sie sind von allen guten Geistern verlassen, so ein gewaltiges Thema hier in diesen Blog zu stellen. Denn ich glaube, den guten Geister ist bei solchen Themen eine natürliche Grenze gesetzt.
Bei solchen Themen regieren Geister aus dem Reich der Hekate, der Unterwelt, des Paradoxen, der Schattenwelt.
Und dafür danke ich Ihnen, von ganzem Herzen. Ich danke Ihnen für Ihren Mut, solch ein Thema öffentlich zu machen und damit ins Licht zu stellen.


Liebe Frau Rosi,

eigentlich hatte ich mich aus diesem Blog verabschiedet, weil ich das Gefühl hatte, nur noch sich immer wiederholenden Interaktionen zu begegnen, zu deren Fortschritt ich nichts beitragen kann.
Doch nun hat sich das schlagartig geändert, deshalb möchte ich hier wieder antworten - Ihnen antworten.
Und ich hoffe, ich bin Ihnen ein wenig Hilfe und Trost.

Ich selbst komme aus einer Familie, in der Schizophrenie seit einigen Generationen immer wieder Thema ist. Ich glaube Ihnen unbesehen, dass Sie momentan die Hölle erleben - die Hölle aus Hilflosigkeit, Angst, Selbstvorwürfen, Verzweiflung und körperlicher Grenzen.

Ich schreibe hier aus Erfahrung, wenn ich Ihnen rate, nicht allein zu bleiben mit diesen Erfahrungen. Teilen Sie sie mit anderen Menschen, mit Menschen, die gewillt sind, Ihnen zuzuhören, Ihnen beizustehen.
Meine eigenen Erfahrungen mit diesem Thema sind, dass Menschen, die als schizophren erlebt werden, hochgradig sensible Menschen sind. Sie erleben auf der einen Seite alles viel zu laut, viel zu bunt, viel zu hell, viel zu böse, viel zu intensiv - auf der anderen Seite sind diese Menschen in der Lage ins Innere von anderen Menschen schauen zu können, sie sind in der Lage, Stimmungen jeder Art zu empfangen.
Das Problem dabei ist, dass diese Gabe ihnen nicht bewusst ist. Die meisten als schizophren erlebten Menschen, spüren diese Stimungen von anderen Menschen als etwas, was zu ihnen spricht und können das nicht entsprechend einordnen.

Liebe Frau Rosi,
es würde den Rahmen dieses Kommentarfeldes erheblich sprengen, wenn ich weiterschriebe. Wenn Sie mögen, schreiben Sie mir. Meine E-Mail-Adresse lautet:

kzahariev@web.de

Ich wünsche Ihnen alles Licht und alle Kraft der Welt und für Sie und Ihren Sohn Gottes Segen.

In herzlicher Umarmung von Mutter zu Mutter

Kerstin Zahariev.

Joy hat gesagt…

Liebe Rosi, ich weiß nicht wie weit ich komme mit dem schreiben (wegen meinen zwei Kindern), ich könnte viel schreiben, weil mein Leben seit meiner Geburt durch so genannte Schizophrenie geprägt war. Meine Mutter hat paranoide psychotische Schizophrenie diagnostiziert bekommen. Auch wenn sie manchmal komisch war, starke scheinbar übertriebene Ängste hatte, habe ich sie immer bewundert, dass sie mit ihren traumatischen Erfahrungen, mit ihren riesigen Ängsten, und mit all der Verurteilung trotzdem soviel Liebe in sich hatte und die wesentlichen Taten und Worte immer liebevoll in die Welt gebracht hat. Und sie war auch eine Kämpferin für die Liebe, meistens ganz anders, als es für die meisten gewohnt ist (da waren auch die Bücher von Birger Sellin „ich will kein inmich mehr sein und „ich deserteur einer artigen Autistenrasse“ inspirierend). Dadurch ist sie angeeckt, ich glaube da war die Krankheit zumindest für mich und andere auch oft 'ne Ausrede, bzw. auch eine Möglichkeit authentisch gegen den Strom zu leben. (z.B. wenn sie ehrlich über etwas gesprochen hat, was man eigentlich nach gesellschaftlichen Regeln nicht offen anspricht). Es war auch nie sehr leicht das Krankheitsbild von ihrem sonstigen ihr eigenen Verhalten zu trennen. Für die Ärzte und die Familie war auch nie klar, ob das krankhafte durch den starken Drogenkonsum, die Kindheitserlebnisse, die krankhaften und schrecklichen Geschehnisse auf der Welt oder das kurz vorher traumatisch erlebte verursacht worden war.(ich denke alles kommt zusammen, nur manche Ärzte und Menschen brauchen diese genaue Zuordnung, weil sie sonst nicht handeln und urteilen können. Es wurde immer gesagt, sie würde wenn überhaupt nur durch kontinuierliche Nahme von heftigen Psychopharmaka gesund werden. Es kam alles ganz anders, aber das ist wirklich eine lange, heftige und komplexe Geschichte. Falls du liebe Rosi mehr wissen möchtest, kannst du mir gerne eine email (kannst du in meinem Profil finden) schreiben, ich rufe dich auch gerne an, bin nämlich nicht so schnell im Schreiben.

Joy hat gesagt…

Für mich selber war irgendwie immer klar, dass mich diese Kindheitserlebnisse mit zu dem gemacht haben, was ich bin und dadurch wollte ich diese Jahre nie missen, auch wenn ich manchmal Stundenlang geheult habe und mir sogar manchmal gewünscht habe, dass meine Mutter tot ist, damit sie und wir nicht mehr leiden. Als ich dann "zufällig" auf die Anthroposophie in Form der Waldorferzieherausbildung stieß, hat sich meine Ahnung verfestigt, dass alles zur Entwickelung gehört. kurz bevor ich die Waldorferzieherausbildung gemacht habe, hatten mein Freund und ich in unserer Wohnung ein traumatisches Erlebniss, was mich echt an der Welt zweifeln ließ und mich in tierische Ängste versetzte. Bei der anschließenden recht neuen Traumatherapie konnte ich meine Mutter das erste mal erlebend nachvollziehen, statt nur theoretisch und ungenau. Ich konnte sie auch das erste mal richtig annehmen, mit ihren Komischkeiten und nervigen Ängsten, weil ich es bei mir erlebt habe. Was sie schließlich geheilt hat weiß ich nicht, ich glaube sie selbst hat es loslassen können als vor viel Jahren ihre Enkelin geboren wurde. Und es kamen viele begünstigende Faktoren zusammen, war wohl der richtige Zeitpunkt. Dafür leidet sie nun manchmal unter ihrer Angepasstheit und dadurch nicht immer vorhandenen und gelebten Authentizität. Das jecke ist jetzt mit meiner Mutter über die Zeit damals zu reden und zu hören, was sie damals in der geistigen Welt wahrgenommen hat, dass sie wirklich Stimmen gehört hat etc.... In Rudolf Treichlers "Die Entwicklung der Seele im Lebenslauf" steht auch einiges was einem beim Verständnis helfen kann (dazu vielleicht später mehr). Ich denke vorallem ist wichtig deinen Sohn als Gesamtes zu sehen, mit seinem ganzen Leben, seiner Umgebung der Situation der Welt und nicht nur diese Diagnose, die eigentlich nur Tendenzen beschreibt, die in anderen Formen in uns allen vorhanden sind. Es ist sein (Erkenntnis-)Weg. Drogen können ein Hilfsmittel sein mit dem Leben einigermaßen klar zu kommen, wenn man noch keine anderen Möglichkeiten hat zu sehen, dass alles zum Gesamten gehört und sich im Werden, in der Entwicklung befindet. Das alles sind meine Erfahrungen und Sichtweisen. Herzliche und verbundene Grüße
Joy

Anonym hat gesagt…

Liebe Rosi,

kein Sohn kann die Schmerzen nach empfinden die eine Mutter aussteht, wenn ihr Junge krank ist.

Meine Name ist Sven, ich bin 32 Jahre alt und habe über 10 Jahre viele Drogen genommen. Das heißt ich habe mit 14 angefangen. Der tiefste Absturz endete in einem kompletten auseinanderbrechen meiner Persönlichkeit. Ich hatte nach dem "Unfall" aber trotz allem nicht aufgehört, weiter zu kiffen, schlucken schniefen. Ich war wohl noch nicht ganz unten angekommen.
Ich hörte Stimmen, sah Leute die nicht da waren und hatte kein Selbstbewußtsein.
Trotz allem habe ich es geschafft wieder auf die Füße zu kommen.
Heute bin ich verheiratet, habe zwei wundervolle Töchter einen Beruf der mir Spaß macht und ein tolles Umfeld.
Meine Familie hat nie aufgehört an mich zu glauben und auch wenn sie mir nicht, wie sie dachten helfen konnten, weil ich da durch mußte, wußte ich das sie da waren. Nicht finanziell oder so, das wäre fatal gewesen, sondern immer wenn ich sie brauchte mit Kraft und Liebe.
Befreien aus dem Sumpf konnte nur ich mich selber. Keiner hätte wirklich Einfluß nehmen können ausser für mich da zu sein. Im nachinein betrachtet wollte ich so tief abstürzen, ich wollte wissen wie weit ich gehen kann und habe meinen Preis dafür bezahlt und zahle ihn auch noch heute. Aber ich habe das gesehen was ich wollte, das erfahren was ich mir erhofft hatte. Der Schmerz und die Unsicherheit die Dein Sohn jetzt empfindet durch die schizophrenie, sind schlimm. Ganz ehrlich mich hat das damals echt fertig gemacht, aber es wurde irgendwann besser und besser, und immer ein stück besser.
Und heute kommt meine kleine Tochter auf mich zu und überschüttet mich mit ungebremster liebe, und ich nehme meine eltern in den arm und sehe meine schwangere schwester und genieße mein leben. es ist nicht alles einfach und nur schön, aber es ist mein leben.
Ich kenne die Situation deines Sohnes nicht, deswegen kann und will ich auch keinerlei Prognosen abgeben.
Aber ich kann Dir sagen wenn er an dem Punkt angekommen ist, an seinem persönlichen Umkehrpunkt, wird es besser werden. So war es bei mir.
Mein Vater hat immer gesagt,: "zwei Schritte vor, einer zurück!" Das hat mir persönlich geholfen auch mit Rückschlägen fertig zu werden, die ich erlitt aber dank der Therapie auch durchstand.
Aber wie gesagt, ich mußte entscheiden wann es mir reicht!
Meine Vater hat Kraft ausgestrahlt, Zuversicht, Optimismus, das hat mir Halt gegeben.
Liebe Grüße!
Sven

Joy hat gesagt…

Kerstin, bist dazwischen gerutscht, vielen Dank (den Anfang versteh ich noch nicht so ganz),vorallem mit der Beschreibung, dass die Menschen oftmals andere Dinge wahrnehmen, aber oft nicht einordnen können, genau wie die Umgebung. Oft sind die Grenzen zwischen der eigenen Persönlichkeit und der "Aussenwelt" nicht mehr vorhanden.mache erstmal hier weiter, bis später! liebe Grüße in die Runde Joy

JANET hat gesagt…

LIEBE LIEBEN, LIEBE ROSI

als ich vor zwei Tagen an einem Meditationskreis teilnahm, habe ich wieder viele neue Menschen kennengelernt. Alle waren unterschiedlichster Natur. neugierig, lustig, ernst, ruhig, verschlossen, bestimmt. Aber eine Person hatte meine volle Aufmerksamkeit. Ich nenne Sie hier Arim. Sie machte wirklich einen Eindruck von Abwesenheit und Nichtteilnahme. Aber sie ist ja doch zum Meditieren gekommen. Sie stütze unentwegt ihre Hand in den Kopf und massierte ab und zu ihre Stirn und versank regelrecht im Stuhl. Dann rollte sie die Augen als wenn ihr alles zu viel schien, irgendwie schien es mir, dass sie sich richtig unwohl fühlte. Als der Kurs beendet war, ging ich auf Arim zu und fragte sie, ob sie dieses Zentrum besser kenne als ich, denn ich wollte Kontakt zu Ihr. Ich sah in ihr Gesicht und es war vom Schmerz gezeichnet. Ich fragte sie, ob es ihr gut ginge, obwohl ich sah, dass es ihr nicht gut ging und bekam die Antwort, Nein ich habe unentwegt Schmerzen. Und in diesem Moment war ich einfach hilflos. Es gibt sehr viele Menschen, die sagen Ja es geht schon, bei dieser Frage nur um dich zu befreien, etwas zu tun. Aber Arim sagte, Nein ich habe unentwegt Schmerzen. Ich lies sie gehen mit den Worten, Arim bis zum nächsten Mal und kümmerte mich ums aufräumen und um die ausgelegten Infos. Und immer Arim im Kopf, Nein ich habe unentwegt Schmerzen. Und ich weis mir und ihr und Rosi und ihrem Sohn anderen Leidenden nicht anders zu helfen als ein Gebet zu sprechen.

Und für alle Menschen, damit es erst gar nicht zu unsäglichem Schmerz kommt.

ALLES LIEBE
OM SHANTI

JANET hat gesagt…

Etwas noch zur Unsicherheit und Sicherheit etwas zu Tun...

Es ist wie ein Lichtschalter, es bleibt entweder dunkel oder es wird licht im Raum. Und wenn das Herz brennt und sich sehnt nach Licht, dann gehört Mut dazu den Schalter zu kippen um zu sehen was sich im Dunkeln verbirgt...Das können auch hässliche Fratzen sein..Aber selbst diese müssen ins Licht.

ICH WÜNSCHE MUT! EUCH UND MIR!
ICH WÜNSCHE KRAFT! EUCH UND MIR!
ICH WÜNSCHE HILFE! EUCH UND MIR!
ICH WÜNSCHE EUCH UND MIR ALLES LIEBE!

UND DANKE SEBASTIAN UND ROSI FÜR DIESE OFFENHEIT! WENN WIR ALLE SO OFFEN WERDEN, FÄLLT UNS ES SICHER LEICHTER DIE SCHALTER ZU KIPPEN.

JANET hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
JANET hat gesagt…

sorry es war doppelt gepostet, ich hab nichts schlimmes geschrieben!

BURGHARD hat gesagt…

@ EIN FENSTER ZUM HIMMEL

Meiner Erfahrung nach kommt die Antwort einer notwendigen Frage nicht aus dem Wald, in den ich hinein rufe. Aber,ich muß schon rufen. Die größte Schwierigkeit sehe ich dann darin, zu gewahren, woher die Antwort kommen will. Für die Gewahrung der Antwort, so erscheint es mir immer wieder neu, muß ich die Frage vergessen können. Das klingt jetzt widersprüchlich. Und,das klingt nicht nur so, bei mir ist das so. Die Antwort erkenne ich dann daran, daß ich beginne, mich der Frage zu erinnern.

Burghard

Sebastian Gronbach hat gesagt…

Diese Mail erreichte mich heute:

"Lieber Sebastian, und wieder habe ich geweint, geweint vor Freude über Menschen wie Dich und über Menschen die mir Mut zusprechen. Möchte die Kraft aller betroffenen Mütter ausreichen, den Stein festzuhalten, der dieses
Fenster zum Himmel wieder schliessen könnte.

Liebe Grüße und von Herzen. dankeschön.

Lieber Sebastian diese Mail kann öffentlich gemacht werden. Da ich mich zur Zeit in einem riesigem Tief befinde, ist es mir
auch nicht möglich selbst zu schreiben. "

Herzlich
Sebastian Gronbach

Anonym hat gesagt…

@Kommentar gelöscht

Völlig unpassender Kommentar an dieser Stelle, aber möcht mich mal äußern:

Ich hoffe ich sag jetzt nichts falsches, aber ist es nicht blogtechnisch so, dass wenn Sebastian einen Kommentar löscht, dahinter steht

"Kommentar von Blog-Administrator gelöscht" ???

Und wenn die Kommentatoren selber löschen steht doch immer

"Kommentar von Autoren gelöscht" ???

Und ersteres habe ich hier bisher eigentlich garnicht gesehen. Dh, was gelöscht ist, wurde von den Kommentatoren selber gelöscht und nicht von Sebastian (=Administrator dieses Blogs)

Aber vielleicht habe ich diese Blog-Technik auch missverstanden.... hmmm!



Aber abgesehen davon denke ich nicht, dass man sich, auch in einem öffentlichen Forum, alles gefallen lassen muss und jede unsachliche Beleidigung hinnehmen muss.

In diesem Sinne ist Abgrenzung meiner Ansicht nach auch ein Ausdruck von Freiheit. Jeder hat das Recht selbst zu entscheiden, von was oder wem er sich abgenzt und was oder wen er annimmt und auseinandersetzen kann ich mich auch im Stillen mit allem, was mir begegnet. Es muss nicht immer die Konfrontation nur um der Konfrontation willen sein, oder?

Jeder von uns hat das Recht, sich die Zeit und Ruhe zu nehmen, die er braucht, um sich mit den Dingen auseinader zu setzen.

InLiebe...

Liebe Rosi,

ich nehme Dich in meine Gebete auf:

Fürbitte-Gebet v. Rudolf Steiner:

"Geister eurer Seelen,
wirkende Wächter,
Eure Schwingen mögen bringen
Unserer Seelen bittende Liebe
Eurer Hut vertrauten Erdenmenschen,
Dass, mit eurer Macht geeint,
Unsere Bitte helfend strahle
Den Seelen, die sie liebend sucht"

UND JETZT NOCHMAL
A L L - T O G E T H E R!!!

InLove...

Sebastian Gronbach hat gesagt…

So es meine Zeit zulässt, werde ich negative und abwertende Kommentare und Bemerkungen, die nichts mit diesem Thema zu tun haben, in DIESEM Blog-Beitrag grundsätzlich löschen.

Herzlich
Sebastian Gronbach

Sebastian Gronbach hat gesagt…

...angesichts des Themas, sollte das jedem mitfühlenden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein.

manroe hat gesagt…

"...angesichts des Themas, sollte das jedem mitfühlenden Menschen eine Selbstverständlichkeit sein."

Ganz genau - und eigentlich bereits eine Schande, daß man das überhaupt erwähnen muß!!

Manfred

Anonym hat gesagt…

Das hat aber nichts mit dem Thema zu tun...

Mitleid wird zu Freiheit hat gesagt…

Zum Meditieren:

"Durchströme mit Sinngewalt,
Gewordenes Weltensein,
Erfühlende Wesenschaft
Zu wollendem Seinentschluss.
In strömendem Lebensschein,
In waltender Werdepein,
Mit Sinngewalt erstehe!"

Rudolf Steiner



Liebe Rosi,
vielleicht ist dieser Link hilfreich:

www.selbsthilfeschizophrenie.de

Fühl Dich vonHerzen umarmt und gehalten, liebe Rosi,
InLiebe

Anonym hat gesagt…

Sehr interessant die Frage, was zum Thema gehören darf und was nicht, da sie sicher mit keiner äußerlichen Objektivität messbar ist, sondern nur mit spirituellen Maßstäben gemessen werden kann...

Sollte vielleicht mal thematisiert werden...

(ich hoffe, das gehört noch zum Thema? Mal sehen, was der Administrator meint...)

MonikaMaria hat gesagt…

@Liebe Kerstin
Danke für Deinen Kommentar, mit dem ich sehr viel anfangen kann. In Seminaren mit Manuel Schoch durfte ich seinen subtilen Umgang mit diesen betroffenen Menschen erfahren.


Liebe Rosi

LIEBE
vom Kopf bis zu den Füßen,
vom Herzen bis zu den Händen
und weit darüber hinaus
ströme durch Euch,
durch uns
JETZT.


Tore öffnen sich
und Licht-Liebe erstrahlt.
JETZT.


Seid liebevoll umarmt
MonikaMaria

Anonym hat gesagt…

Vielleicht geht es hier einfach darum, einem Menschen Menschlich beizustehen und vielleicht geht es auch darum, Mitgefühl zu üben und vielleicht, ausgehend davon, dass wir diese Fähigkeit verlieren werden, wenn wir ES nicht üben.

Vielleicht geht es nicht darum, zu unterschieden, was spirituell ist, was irdisch ist.

Vielleicht geht es hier darum, zu sehen, dass es ein- und dasselbe ist.

Vielleicht geht es hier darum, dass wir darauf vertrauen, dass wir ALLE die Fähigkeit haben, Menschen beizustehen und jeder auf seine Individuelle Art und Weise etwas beitragen kann, selbst wenn es nur der Ausdruck seiner Hilflosigkeit ist, um DANN über die Hilflosigkeit hinauszuwachsen.

Vielleicht geht es hier einfach darum, dass wir das Leid nicht verdrängen, indem wir uns in die Unendlichkeit "flüchten", sondern vielleicht geht es hier darum, dass wir unermüdlich Wegen und Möglichkeiten finden, wie wir LIEBE durch uns wirken lassen können.

Absolut UND Relativ!
Vielleicht geht es darum?

InLiebe...

Anonym hat gesagt…

V I E L - L E I C H T ! ? ! ?

Rosi hat gesagt…

alles habe ich gelesen,viel habe ich geweint und doch nicht alles verstanden..Sven ,sage ich tausend Dank für seine Offenheit.Kann ich doch denken,das er ein bischen gesund wird.Ich habe doch so sehr große Angst vor ihm.

MonikaMaria hat gesagt…

@Anonym InLiebe
Das ist mein Erleben. Und das Vielleicht, das gehört mit dazu, um wachsam und voller vertrauen zu sein. : )



Liebe Rosi
Vor wem hast Du Angst?

Licht&Liebe haben die Kraft die Schatten zu Licht&Liebe wieder zu verwandeln.

Hingabe an Licht&Liebe hat meine Ängste auflösen lassen. Und wenn ich mal nicht mehr weiter weiß, dann hole ich meinen größten Begleiter: Vertrauen. Wenn ich «DEM» Beachtung schenke und in der Stille im Beobachter verweile, bekomme ich die Antworten, die mich zum nächsten «Tor» begleiten.

Von Mutter zu Mutter, die so «alt» ist wie Du. : )
MonikaMaria

Rosi hat gesagt…

liebe Monika Maria,vor meinem gelieten Sohn habe ich Angst,Angst vor dem,was er ja eigendlich nicht ist.Obwohl er mich liebt und achtet,empfindet er anders.Immer hielt ich meine schützende Hand über meine Kinder.Sie waren mir immer mehr wert als mein Mann,der sehr gut ist,den ich aber irgendwann vor 40 Jahren mal kennengelernt habe.Ein guter Mensch hat zu mir gesagt,Dein Sohn sieht nicht,das Du weinst,Dein Sohn sieht nicht,das Du so sehr leidest.Er lebt in einer anderen Welt und dies kann ich nicht verstehen.liebe Grüße

manroe hat gesagt…

Liebe Rosi,

ich habe den Eindruck, wenn Dein Sohn sieht und erlebt, daß Du Angst vor ihm hast, daß es ihm nicht gerade helfen wird, sondern nur wenn er erleben kann, daß Du dennoch Vertrauen zu ihm hast und er irgendwie etwas wie Stärke erleben kann. Wenn er erlebt, daß Du leidest, warum sollte er sich ändern? Ich denke auch daß er hochsensibel wahrnimmt - das Beste scheint mir da zu sein, wenn er auf Wahrheit stößt und er zumindest erleben kann, daß Du um seinetwillen traurig bist, aber bitte, bitte nicht daß er erleben muß, daß er Dir Leid zufügt!!! Dann saugst Du ihm noch zusätzlich Kräfte ab, weil er sich dann auch noch um Dich kümmern muß und ich denke, daß wird ihm nicht förderlich sein. Vielleicht ein schulender Weg für euch beide.

be in touch - Suscha + Bodo hat gesagt…

Lieber Sebastian

seit einigen Tagen bewegt uns ein ähnliches Motiv - wie kann unsere Gesellschaft energetisch dichter, sympathischer, liebevoller, unterstützender sein. Wir haben ein Bild entworfen von einem Netz von Ortsgruppen, die sich sehr oft treffen und sehr konkret genau solche Situationen auffangen. Situationen von Einsamkeit, Schmerz, Trauer strömt in ein Feld wohlwollender und wohltuender Menschen. Was geschieht: Erleichterung. Enlightenment. Licht fällt in die Seelen.

Was Du da gerade mit Deinem blogpost begonnen hast, ist wunderbar. Es setzt Energie frei. Und wir möchten noch konkreter in die Tat kommen.
Wenn man Menschen auffordert, Ideen für eine lebensfördernde, heilende Weltgesellschaft zu sammeln, passiert alles mögliche wundervolle. Ideen, die jedoch sofort und im nächsten Umfeld umsetzbar sind, sind nicht dabei.

Think global, act locally

Lokal wirken und direkt in der Noosphäre pulsieren.

Danke für diesen heiligen Impuls.

Suscha & Bodo

MonikaMaria hat gesagt…

Liebe Rosi
Auch wenn mein Sohn andere «Probleme» gehabt hat (problema: „das, was [zur Lösung] vorgelegt wurde“), unser Weg war, dass wir uns trennen mussten, wollten wir das Problem «LÖSEN». Meine Liebe und seine Liebe waren stark, aber wir wussten, wir mussten unsere Angst besiegen. Und der Sieg kam, als wir bereit waren, uns räumlich zu trennen.

Unsere Liebe kann wieder frei strömen und wir sind uns, trotz der Distanz, ganz nah. Er weiß, dass ich immer da bin, wenn er Hilfe braucht. Manchmal braucht es ein Nein, manchmal ein Ja. Kinder wollen erleben, dass es Grenzen gibt und dass es Raum gibt. Mein Nein muss «wahr» sein und ebenso mein Ja.

Mein Sohn spürt ganz genau, wenn ich aus der Angst reagiere. Wenn ich aus der Liebe reagiere, blockt er nicht ab. Er wägt dann für sich ab, was für ihn wichtig ist und ich respektiere seine Entscheidung. Egal, wie sie ausfällt.

Und, mein Sohn war und ist einer meiner besten Lehrer, weil er mich ganz genau «spürt».

Eine Geschichte: Meine Tochter kam und wollte unbedingt einen Ratschlag von mir haben. Ich sagte ihr, was mein «Tun» wäre und da «mein» Tun nicht dem entsprach, was sie im «Verborgenen» wollte, sagte sie barsch zu mir: Du kannst mir meine Erfahrungen nicht abnehmen!

Nein, kann ich nicht und ich hindere dich auch nicht daran, sagte ich gelassen zu ihr.

Verwirrt zog sie davon. .... Sie weiß, dass ich sie liebe.



Deine Sätze, liebe Rosi, kommen mir sehr bekannt vor.

Liebe Mütter in diesem Blog, kennt ihr das, was Rosi schreibt?

Rainer hat gesagt…

Liebe Rosi, vorhin war ich in einer Buchhandlung und entdeckte das Buch von Michael Greenberg "Der Tag an dem meine Tochter verrückt wurde"; da musste ich an diesen Beitrag von SG denken. Vielleicht kann Dir das Buch ein wenig helfen (hat jedenfalls gute Kritiken auf Amazon bekommen)Liebe Grüße

lametta hat gesagt…

@MonikaMaria,
ob ich das als Mutter auch kenne?
Meinst du, dass man sich als Eltern immer wieder seiner Authentizität vergiwissern muss? Klar! Obwohl sie noch jung sind...Immer wieder prüfen sie mich, uns: "Sind deine Grenzen auch stabil genug, mich zu tragen?"
Wenn ich dich an maule...fühlst du dann etwas und liebst du mich trotzdem noch? Kann ich zu dir kommen, wenn ich Hilfe nötig habe und traust du mir zu, dass ich vieles auch selbst schaffe?" oder
"Bist du auch jemand, wenn du dich gerade nicht um mich kümmerst?"...

Ein ganzer immer währender Fragenkatalog wird mir täglich vorgelegt und ich kreuze hoffentlich ab und zu an den richtigen Stellen an...:)
Herzlich
Stefanie

Simone hat gesagt…

Hier zwei Links:
http://neue-mediz.in/gesetz1.htm und
http://neue-mediz.in/konstellationen.htm.

Vielleicht etwas schwer zu lesen in existenziellen Tiefpunkten des Lebens.
In meinen Augen aber ungemein aufschlussreich und heilsam, wenn man es einmal verstanden hat und danach zu leben beginnt.
Jedoch nur, wenn es möglich ist, auch was anderes zu denken, als das, was die Schulmedizin uns lehrt.
Liebe Grüße und Ihnen gute Besserung.

Rosi hat gesagt…

liebe Simone,von Herzen bedanke ich mich für Deine Hilfe.Noch habe ich nicht die Zeit gefunden,alles zu erreichen.Aber es steht mir ja offen.tausend Dank,Dich hier gemeldet zu haben.von Herzen liebe Grüße Rosi,danke

Simone hat gesagt…

Liebe Rosi,

auch wenn an manroes Worten von 04.09.09 10:29 sicher was Wahres dran ist - auch ich habe heute wieder erlebt, wie schwer das ist, als Mutter nicht sich in den Sorgen und Ängsten um den Sohn - und du in deinem Fall vielleicht auch vor dem Sohn - zu verlieren.
Die frohe Botschaft ist: du bist ganz offensichtlich nicht allein mit dem, was du empfindest und erlebst.
Und die andere gute Nachricht ist:
ist die Not am größten ist die Hilfe am nächsten.
"Vertrauen und Sein" ist mein Notspruch (und auch von Monika und ich weiß nicht von wem hier noch), der auch in meinen schlimmsten Momenten immer noch gegangen ist. Möge auch dir diese Kraft zur Verfügung stehen und die Hilfe zu dir kommen, die genau die richtige für dich und für deinen Sohn in diesem Moment ist.
Jeder hier weiß: du tust dein Bestes. Mach weiter so. Schritt um Schritt.
Und: vom Herzen aus geht es jetzt am Besten. Alles andere war früher.
Jetzt ist die Zeit "von Herz zu Herz". Das ist der Raum, in dem Heilung sich ereignen kann.
Alles Liebe und gute Besserung.

Rosita hat gesagt…

liebe Simone,tausend Dank für Deine Worte,ich könnte sie nicht besser sprechen.Habe noch so sehr viel Schmerz in meinem Herzen,aber so sehr viele gute Menschen haben hier geschrieben,vor denen ich mich verneige.Auch bei Dir möchte ich mich noch vielmals bedanken.Von Herzen liebe Grüße Rosi.Ich habe große Angst ins Bett zu gehen.Alles böse steht dann wieder vor meinen Augen.Aber ich weiß,nicht nur ich bin betroffen.in Liebe Rosi

Rosi sagt,schlimm hat gesagt…

da ich öffendlich berufstätig bin und täglich mit sehr vielen Menschen Kontakt habe fühle ich mich gezwungen,Euch ein heutiges Erlebniss mitzuteilen.Ein jugendlicher guter Freund kommt zu mir und sagt stellen Sie sich bitte vor,mein Freund,22 jährig wurde soeben ins Krankenhaus gebracht.Er hat die Welt nicht mehr verstanden,nur noch Ufos gesehen und ist daran kaputt gegangen.Sicherlich waren auch bei Ihm Drogen im Spiel.Seine Eltern haben seine Einstellung zum Leben nicht mehr ertragen können,in seinem Zimmer hat man hunderte von Büchern über Ufos gefunden.Ich finde dies sehr schlimm,da ich Ihn kenne,er war immer sehr nett und wollte jedem helfen.Traurig,ich wünsche ihm Hilfe von allen Seiten,armer Mensch,ich versuche Dir zu helfen.

Simone hat gesagt…

Hallo Rosi,
was sind denn deine eigenen Erfahrungen mit Drogen aller Art einschließlich Alkohol und Medikamenten?
Und was sind deine eigenen Erfahrungen mit Ärzten und Psychatrie?
Offensichtlich ist dieser Junge ja noch jemand, den du kennst und der früher lieb und nett war und dann verrückt geworden ist.
Mich interessiert vor allem: was liegt wirklich vor? Was ist passiert? Wann war der Tag, wo alles anders geworden ist? Was war da?
Das rauszufinden, das interessiert mich seit ich die Neue Medizin kenne, wenn ich Berichte wie deine lese.

MonikaMaria hat gesagt…

Ein Tabuthema, das mich schon lange beschäftigt. Leider finde ich die Passage bei Steiner nicht mehr.
Es geht ungefähr darum: Wenn ein Mensch «tief fällt», damit ich «erkennen» kann, ich/wir ihm die Hand reichen sollen, um ihn aus diesem «Gefängnis» wieder zu erlösen.

Als ich damals diese Stelle gelesen hatte, flossen bei «mir» Tränen, die meinen «ganzen Körper berührten».

Vertrauen und Sein (wie Simone beschreibt), liebe Rosi, waren meine «einzigen» Begleiter an «meiner» Gratwanderung zwischen Leben und Tod.

Das habe «ich» verstanden und es hat «mich» durchdrungen: ich habe «nichts» zu verlieren, NICHTS zu gewinnen, «alles» zu verlieren und ALLES zu gewinnen.

Die Bande in der Familie sind die stärksten Bänder, die es zu lösen gilt.

Hermann Meyer (Astrologe) haute uns Schülern diesen Satz um die Ohren: Das Horoskop eines Kindes zeigt die nicht verwirklichten (erledigten) «Persönlich»keitsanteile der Eltern. (Tatsächlich auch der Großeltern usw.).

Auch das hatte mich zutiefst getroffen.

Denn die Persona ist die Maske, die Larve, woraus der Schmetterling schlüpfen soll.

Liebe Rosi, von Herzen ALLES Liebe auf Euerm Weg von der Raupe (Horizontalen) durch die Verpuppung (Sprengung der Kapsel – des Kokons), um in die Vertikale zu kommen, um im Sonnenschein von Blume zu Blume zu «gaukeln».

Simone hat gesagt…

Das Thema, welches Rosi hier einbringt, bewegt mich besonders in der Richtung: werden aktuell immer mehr Menschen "verrückt"? Das erinnert mich an einen Newslettertext, den ich im Mai 2009 erhalten habe.
Wenn ich mein Leben oder meine Prozesse der letzten Wochen anschaue vor dem Hintergrund obiger Frage, dann ist mir jetzt wichtig, diesen Newsletterauszug hier reinzustellen. Denn dann sehe ich was mir hilft und vielleicht viel mehr Menschen dienlich sein kann.

----- Original Message -----
From: Waschkau, Friedo
Sent: Wednesday, May 16, 2007 4:28 PM

....
Von Peter, dem Initiator vom Tag des Erschaffens, erhielt ich außerdem folgende Infos für eine Investition in die Zukunft:

Zur Zeit sinken die für uns Menschen ungeheuer wichtigen geomagnetischen Felder der Erde rapide. Diese Felder sind nachweislich kaum noch vorhanden ...!
Das hat einen Sinn und hängt mit weiteren wichtigen Faktoren zusammen:
*Der veränderten Erdfrequenz (Schumann-Resonanzfrequenz)
*Den gewaltigen Sonneneruptionen (zu einem außergewöhnlichen Zeitpunkt!)
*Den so genannten Gamma-Ray-Bursts (eine Strahlung aus dem Zentrum unserer Galaxis, die seit den 1960er u.a. von der NASA Jahren gemessen wird und wie ein Scheinwerfer ausgerechnet auf die Erde gerichtet ist!).
Übrigens: Alle in diesem Brief angesprochenen Punkte sind wissenschaftlich nachweisbar und besitzen einen logischen Zusammenhang. Ich gebe hier einen allgemeinen Überblick - die Einzelheiten können bei Bedarf gerne geliefert werden.

Was bedeutet das nun alles für uns? Im Folgenden liste ich einige Fakten dazu auf:

1) Die Erde verändert sich dramatisch - es findet offensichtlich eine Transformation statt (Anzeichen dafür s.o.)!

2) Diese Transformation ist Teil eines großen Ganzen und findet zu einem für die Erde durchaus üblichen Zeitpunkt statt. ...

3) Jedem solchen Ereignis ging jeweils eine Zeit voraus, in der u.a. die Felder der Erde über eine gewisse Spanne hinweg abnahmen, um schließlich vollständig zu verschwinden. Genau dieses Szenario läuft seit einiger Zeit ab und wir nähern uns dem Höhepunkt!

4) Unser gesamtes menschliches System (Seele, Geist und Körper) funktioniert nur dann optimal, wenn diese Felder vorhanden und stabil sind! Es sei denn, Du wärst bereits an dem Punkt, 24 Stunden am Tag vollkommen in Deiner Mitte und vollständig im Jetzt zu sein. Dann baust Du das benötigte Feld selbst auf.

5) PRAKTISCHE AUSWIRKUNGEN: Eine Max-Planck-Studie aus den 1960er Jahren (Auftraggeber u.a. die NASA) beweist, welche Folgen diese veränderten Bedingungen auf den Menschen haben: Psychische Störungen aller Art, schwere Depressionen bzw. Aggressionen und eine gravierend veränderte Zeitwahrnehmung, um nur einige Punkte zu nennen! Unter diesen Voraussetzungen in Deiner Mitte zu sein ist zumindest eine große Herausforderung...

6) Zusätzlich benötigen wir die 8-Hz-Resonanzfrequenz der Erde in einer geringen Intensität, um die Anbindung an den so genannten Hintergrundraum oder Hyperraum aufrecht erhalten zu können! Auch dies ist nur möglich, wenn die entsprechenden Felder vorhanden sind! Die in spirituell-esoterischen Kreisen viel zitierte Frequenzerhöhung spielt sich nachweislich auf Oberton-Ebene ab!

7) Die angesprochenen Gamma-Ray-Bursts (GRB) transportieren aufgrund ihrer unvorstellbar großen Energie ungeheure Datenmengen, die eine neurobiologische Wirkung auf unser Gehirn haben. Die neuronale Vernetzung erhält einen Impuls, der eine andere, w e i t r e i c h e n d e r e W a h r n e h m u n g zur Folge hat! Man könnte dies auch als Aufstieg in eine andere, höhere Dimension bezeichnen.

8) Die Ladungsträger (Protonen und Neutronen), die von der Sonne auf die Erde geschleudert werden haben ein ähnliche Wirkung und komplettieren diesen Prozess.

...
Für weitere Informationen siehe bitte www.mega-wave.de !


Bitte leite diese Mail an interessierte Menschen weiter. Das Wissen um die Situation der geomagnetischen Felder sollte endlich auch einer größeren Öffentlichkeit präsent sein.

In Verbundenheit
Peter***

Simone hat gesagt…

Mehr von Frido Waschkau siehe auch: http://www.dreamoflight.de und http://www.indigoheart.de

Da ich mich Dank Rosi heute an diesen Text erinnert habe, werde ich die nächste Zeit nicht nur das "ins HERZ kommen" sondern auch meine und unsere Merkabas verstärkt fokussieren.

Besonders in aktuellen Momenten, wo es in mir hoch her geht und ich die Intensität dieser Stürme im Vergleich zu der tiefen Stille und des Friedens der letzten Jahre kaum begreifen kann, erlebe ich aktuell, wie hilfreich mir das sein kann ... und vielleicht auch manchem von euch?

Wie geht es euch hier sonst aktuell so mit euren "Ver-rückt-heiten"?

MonikaMaria hat gesagt…

Angst ist Erstarrung. Gerade habe ich die «Porzellanfigur» angeschaut und den Titel gelesen: Lebendig! Werden!

Ja, so ist es. Das hat «mir» die letzte Nacht wieder gezeigt. Und ein bisschen Unsicherheit ist «da», «es» hätte auch schief gehen können.

Und wer hat gesiegt? Mein Vertrauen war stärker. : )

Simone hat gesagt…

Mir hilft immer sehr, wenn ich höre, dass ähnliche Prozesse auch bei anderen aktiv sind. Dann kann ich das Geschehen unter anderem als Zeitqualität einordnen und irgendwie gelassener und verbundener damit umgehen, ohne damit übermäßig in Stress zu kommen.

MonikaMaria hat gesagt…

@Simone
Damit kann ich sehr viel anfangen. Weiß «ich» doch von diesem «Körper-Magneten» aus Erfahrung.

«Mir» ist egal, wie andere darüber denken.

Was «mich» freut ist, dass «ich» die «Sichtweise» frei wählen kann. Wenn das nicht mehr geht, dürft Ihr meinen Körper gerne «einweisen». ICH BIN mehr als mein Körper.

Simone hat gesagt…

Ja, aber jeder, der idendifiziert oder absorbiert ist mit oder von dem, was abläuft, steckt in der Zwickmühle - oder in der Zwangsjacke. Können wir mithelfen, dass viele dort wieder herauskommen?

MonikaMaria hat gesagt…

Indem ich hier und jetzt präsent bin und mit Dir gerade jetzt die Gegenwart teile.

Und jetzt werde ich die Zeit mit meinem Mann teilen. Er möchte mit «mir» frühstücken.

Ich umarme Euch!

Simone hat gesagt…

Und ich gehe Tee trinken.

Aber das gehört vielleicht schon wieder nicht mehr hierher.

Ich finde richtig gut, dass Sebastian jetzt hier auch wirklich alles Nichtdazugehörige rausschmeißt.

Vielleicht ändert das die Qualität im Kommentarfeld?

manroe hat gesagt…

Ich frage mich bei solchen Themen, Phänomenen, Erscheinungen, Wirkungen immer, wo und wie kann ich deren Auswirkungen bei mir wiedererkennen, bei mir entdecken in der/einer von mir er- und gelebten Art und Weise, wie stellen sie sich bei mir dar, wie erleb ich sie, nachdem ich versucht habe zu unterscheiden ein personal individuelles, subjektives Sosein von Besagtem.

Ich würde immer sagen, daß ein vermeintliches Ver-Rückt-Sein, also ein Abweichen von der "Spur", die gibt es ja, zusammenhängen muss, ja bedingt ist durch eine "Lektion" die der zeitgemäße Mensch heute aufnehmen, lernen, erfassen, erkennen muss. Es gibt eine "Richtschnur", zumeist nehmen wir sie von aussen auf, als Ersatz für die wahre. Denn, was will und soll denn eine von aussen einwirkende Richtschnur bewirken? Sie gibt einen Halt, eine Richtung - für was in uns??

Der "Erzfeind" Nummer 1, so sehe ich das, ist die von aussen kommende und aufgenommene Autorität, die auf eine Innerlichkeit trifft, die sich irgendwie nicht um sich selbst kümmert im nicht-egoistischen Sinne. Das fehlende Gewahrwerden gepaart mit einem entsprechenden Interesse an dem, wie ich so "funktioniere". Die Gegenwart fordert von uns, sich selbst in die Hand zu nehmen, zu entdecken, wie das geht und wie man da rankommt.

Also in meinem eingangs erwähnten Bemühen, woran und wie ich Zeitphänomene übersetzt auf mich, wiedererkenne, um sie erkannt in mich eingliedern zu können. Wir brauchen heute einen Dolmetsch, der wissenschaftliche und sonstige... auf die eigene Seelensprache übersetzt.

....

Manfred

Anonym hat gesagt…

@Manfred

"Der "Erzfeind" Nummer 1, so sehe ich das, ist die von aussen kommende und aufgenommene Autorität,..."

Vielleicht ist der Erzfeind weniger die von "aussen kommende Autorität", sondern eher UNSERE SICHT auf diese Autorität.

Und vielleicht ist auch manchmal abzuwegen, in welchem Zusammenhang, Lebensumstand oder welcher Situation eine Autorität durchaus ihre Berechtigung hat und wann eben nicht.

Die Dinge voneinander zu unterschieden und aus jeder Situation "individuell" heraus zu entscheiden und zu handeln halte ich für diese GROSSE KUNST, ein Selbstverantwortliches Leben zu führen... die Lebenskunst, die Erziehungskunst!

Ja, das ist unglaublich schwierig und erforder VERTRAUEN!

Aber in was oder wen soll ich vertrauen üben?
In mich selbst?
In meine Umgebung?
In meine Kinder?
In meine Eltern und Großeltern?
In Regeln?
In Informationen?
In meine Erfahrungen?

Vielleicht in das ALLES zusammen?
Vielleicht in GOTT?

Vielleicht ist ja die "Unsicherheit" unser größter Freund, unser stärkste Verbündeter!

InLiebe...

Simone hat gesagt…

Das, wohin bei mir dieses "Vertrauen und Sein" sich richtet, ist das, was immer schon vor jedem Ich-Gedanken da ist und was auch genannt wird "der ewig ungeborene Urgrund allen Seins".

Nur dass ich heute neu lernen und üben und praktizieren muss, mein Leben von dort aus zu leben, auch selbst in den größten Stürmen, die stattfinden.
Ganz anders, als mir das noch vor einem Jahr jederzeit selbstverständlich zur Verfügung gestanden hat.
Wahrscheinlich ist der größte oder wesentlichste Trugschluss der Eindruck oder der Glaube, jemals irgendwo für alle Ewigkeit angekommen zu sein oder das Ende der Fahnenstange erreicht zu haben.
Ganz offensichtlich geht die Reise jedenfalls für mich immer und immer und immer noch weiter. Und in jedem Augenblick neu und anders. Selbst wenn solcher Augenblick manchmal "Ewigkeiten" lang zu sein scheint.

Und was die Frage der "Autoritäten" betrifft: mir ist dieser "Ort" wohin dieses "Vertrauen und Sein" sich richtet, immer noch die einzige Autorität, die ich in meinem Dasein wirklich anerkenne, wenngleich mich das nicht abhält, die größeren Fähigkeiten oder Kompetenzen bei anderen zu würdigen und anzuerkennen und von oder mit ihnen zu lernen.

Rosi hat gesagt…

liebe Simone,diesen jungen Mann kenne ich auch nur als jahrelangen Kunden von uns.Immer sehr nett,wie schon gesagt aber immer etwas durcheinander.EC Karte vergessen,Geld,Sonnenbrille,Zeitschriften vergessen.Er lachte immer nett wenn ich hinterherrennen musste.Erfahrungen mit Drogen habe ich keine.Bis heut nicht,überlege aber täglich doch vielleicht mal einen ?Joynt?zu rauchen um zu wissen,was es gutes aus einem Menschen machen soll.Aber ich denke es zu lassen.Mit der Psychatrie habe ich nur einmal eine schlechte Erfahrung machen müssen.Mein Sohn mal wieder fixiert am Krankenbett.Obwohl mit Wut getränkt,bin ich 100 km gefahren um ihn zu besuchen.Da er Blumen und die Natur über alles liebt,nahm ich für ihn einen großen Stauß Sommerblumen mit.Das ist wohl so sehr gut nicht angekommen,bei meinem Sohn schon,aber alle anderen dachten sicherlich:nun bekommt er noch Blumen,als dankeschön.Ich habe es gespührt.Ist mir auch egal,was Leute denken.Sollen sie doch erst sich sehen ehe sie über andere schlecht sprechen.liebe Grüße Rosi

Anonym hat gesagt…

wer sagt eigentlich das drogen und "Schizophrenie" falsch sind? offensichtlich hat das leben es so gewollt! und nur unser kleiner bewertender verstand geht auf widerstand anstatt dem leben zu vertrauen - IMMER - auch wenn das TOD bedeutet!
das ist die einzige und letzte freiheit.

manroe hat gesagt…

"...und nur unser kleiner bewertender verstand geht auf widerstand anstatt dem leben zu vertrauen - IMMER - auch wenn das TOD bedeutet!
das ist die einzige und letzte freiheit."


... wenn dem so wäre, dass der Tod die einzige und letzte Freiheit darstellen würde nebst jenem von Dir propagierten Vertrauen, dann gäbe es kein Leben, aus dem heraus wir jetzt sprechen!! Ein ganz klein wenig Denken würde das Problem sofort erkennen - und - eben jenseits "unseres kleinen Verstandes" was erkennen!

Rosi hat gesagt…

Eben nicht,jeder Mensch der sich verloren fühlt,diesem Menschen muß eine Hoffnung gegeben werden.Denkst Du,er fühlt sich wohl?Er selbst hat große Angst vor dem,was vor ihm steht,er zittert vor Angst sterben zu müssen.Welche Droge nimmst Du denn,soetwas schreiben zu können.

Rosi hat gesagt…

Tausende Drogenabhängige haben wir in unserer Mitte.Keiner,nicht einer von Ihnen empfindet Glück,körperliche Zufriedenheit.Stellt euch einmal diese Nutten(entschuldigung,ich habe immer noch mit eigenen Erfahrungen zu kämpfen)vor.Sie brauchen auf dringlichstens ihr Geld und müssen sich so einem furchtbarem Ekel aussetzen,nur um überleben zu können.Ist das nicht alles schlimm.Mir fehlen die Worte.

Rosi hat gesagt…

vielleicht sucht nun gerade jetzt jemand seine Tochter,die unzufrieden das Haus verlassen hat.Und vielleicht den falschen Weg fand.Gebt sie nicht auf,bitte nicht,denn gern würde sie erfahren,das Ihr sie liebt,nur fand sich irgendwie nie die Gelegenheit es ihr zu sagen,es ist euer Fleisch und Blut,vergesst das nie.Bitte holt sie zurück,sie braucht Eure Wärme.

Rosi hat gesagt…

danke,danke mein Junge.Ruhe sanft.

Barbara hat gesagt…

Ja, Anonym,

das ist eine Angst von mir, - dass es mir einmal so richtig schlecht geht, ich mich gerade nicht selber tragen kann ... und mir dann solche durchgelutschten Esophrasen um die Ohren gehauen werden.

Ohne Boden, auch nach meinem Gefühl, und das in einer Zeit, wo man doch gerade diesen so dringend wieder bräuchte. Berührung, etwas, was Bestand hat, innere Festigkeit ausstrahlt, was echte Wärme atmet..

Eine Angst von mir, wie gesagt, und mein Empfinden. Scheint ja ganz gut anzukommen hier, geht mich also nichts an, - obwohl, neee....

Take care...!

Anonym hat gesagt…

ach seien wir doch mal ehrlich!
dieses ganze mitleid gequatsche dient letzlich nur der vermeidung dessen was das leben uns gerade wirklich lehrt: in dem fall schmerz. und solange man sich durch "hoffnung" und anderen ausflüchten nicht 100% dem schmerz stellt, solange leidet man und ist unfrei! (mit stellen meine ich fühlen, den tod vor dem tod sterben, keine dramatische geschichte erzeugen!)
wir wissen nicht wozu eine nutte oder ein drogenabhängger diese erfahrung macht. das weiß nur das leben! und ALLES was im leben geschieht dient unserem erwachen!

MonikaMaria hat gesagt…

.....Aber in was oder wen soll ich vertrauen üben?
In mich selbst?
In meine Umgebung?
In meine Kinder?
In meine Eltern und Großeltern?
In Regeln?
In Informationen?
In meine Erfahrungen?

Vielleicht in das ALLES zusammen?
Vielleicht in GOTT?

Vielleicht ist ja die "Unsicherheit" unser größter Freund, unser stärkster Verbündeter!
....


***Vertrauen und Sein***
Verweilend im «Beobachter» werde ich mir gewahr, wie die «eine» in mir gebeutelt wird und die andere «ist».

Das Vertrauen und Sein selber, kann «ich» nicht beschreiben. Dazu fehlen «mir» die Worte. Jede Beschreibung erfordert eine weitere Beschreibung. Wozu?

Barbara hat gesagt…

Vermutlich hast du Recht, 23.00 Uhr-Anonym.

Und doch ist auch das wieder so eine Allerwelts-Spiri-Floskel, dieses "alles ist gleich gut, hat seinen Sinn, sein Gutes, -wer weiß, wofür er/sie es braucht...". Da liegt der Same für Kälte, Zynismus, Ignoranz gleich mit drin, - kannst du das sehen?

Dann, wenn eben die Worte selbst zur Wahrheit werden und zum Glaubensbekenntnis, wenn sie die eigene authentische, herzoffene Erfahrung nicht nur vorsichtig auszudrücken versuchen sondern diese ersetzen wollen, von dieser (dann doch wieder) ablenken.

Ein Fallstrick auf dem spirituellen Weg: Glaube niemals etwas zu "haben", - auch eine Wahrheit nicht... und gehe vorsichtig mit Worten um.

Ist gar nicht so sehr an dich adressiert, Anonym, mehr allgemein und vielleicht auch an mich...
;-)
Barbara

Anonym hat gesagt…

vermutlich hast du recht.... aber...

es geht mir nichts ums recht haben, darauf scheiße ich!

es geht darum endlich mal mit diesem ABER aufzuhören und sich der wahrheit radikal zu stellen - ohne vertrauen ohne doppelten boden !

ja da schwingt Kälte, Zynismus, Ignoranz und auch alles andere gleich mit und vor allem ein unendlicher zorn der bereit ist das alles sterben zu lassen

Barbara hat gesagt…

Genau:

Und dieser (dein) Zorn ist angemessen und berechtigt und heilsam, wenn er dich selbst trifft, bei dir so richtig durchfegt ... und wird verletzend und bösartig wenn er bei anderen "mal so richtig aufräumen" will.

!!

Anonym hat gesagt…

es ist nicht "mein zorn"
er richtet sich gegen die falschheit in mir ebenso wie gegen die falschheit im außen!

und jetzt ende der endlos phillosophiererei !!

Rosi hat gesagt…

warum soll ich denn alles sterben lassen,ich habe einen Sohn,der nur noch mich hat,einen Sohn,der mich liebt.Welchen Weg soll ich denn gehen

Anonym hat gesagt…

fühle deine trauer und alle anderen gefühle und nehme sie liebevoll an. das ist der einzige weg. und höre nicht auf das geplapper in deinem kopf das dir sagt dass alles schrecklich und falsch ist! alles ist gut! LIEBE IST

Barbara hat gesagt…

@ Anonym

...ja, genau diesen "Geruch" meine ich...da macht es dann wirklich keinen Sinn mehr..
;-)

Anonym hat gesagt…

Liebe Barbara,

Ich denke wir teilen dieselben Ängste.

Allerdings sind wir hier in diesem Internetforum etwas eingeschränkt, was körperliche Wärme und Berührung angeht. Und ich meine, dass hier jeder auf seine eigene Art und Weise soetwas wie "Beistand" geben kann.

Geht es doch ganz besonders bei den eigenen Kindern so oft um die eigene Unsicherheit und die ständig begleitende Frage, ob man denn auch das "richtige" für sie tut.

Hier und Jetzt kann ich lediglich "versuchen" mich in Rosi`s Lage zu versetzen und die Worte versuchen zu finden, die möglicherweise mir in ihrer Situation GutTun könnten und Trost oder auch Hilfe sein könnten.

Ich würde mich freuen, wenn meine Worte, meine Taten, meine Gebete helfen können und ich bin traurig, wenn sie es nicht können.

So auch bei meinen eigenen Kindern.

@MonikaMaria

"Das Vertrauen und Sein selber, kann «ich» nicht beschreiben. Dazu fehlen «mir» die Worte. Jede Beschreibung erfordert eine weitere Beschreibung. Wozu?"

Vielleicht, damit sich die Liebe, das Vertrauen und letztlich Gott, in jedem aufkommenden Moment NEU erfahren und erleben können?

Vielleicht löst sich auch die Liebe und das Vertrauen in Luft auf, wenn wir sie nicht immer wieder NEU manifestieren, in jeder Situation und jedem Menschen gegenüber.

Vielleicht kann das Vertrauen überhaupt erst über die letzte Stufe der "Unsicherheit" wahrhaftig ins Sein gebracht werden?

Schließlich will sich das Absolute täglich, stündlich oder im sekundentakt durch das Relative manifestieren, oder nicht?

Zur Lebens- und Erziehungskunst füge ich insofern noch die Helferkunst hinzu.

Nicht "bodenlos" sein, sondern vielmehr mit jedem Schritt die Bodenlosigkeit negieren.
Mit JEDEM Schritt!
Mit jedem TUN!
Mit jeder Art der HILFE und des Trostes!

InLiebe

MonikaMaria hat gesagt…

"Das Vertrauen und Sein selber, kann «ich» nicht beschreiben. Dazu fehlen «mir» die Worte. Jede Beschreibung erfordert eine weitere Beschreibung. Wozu?"

....Vielleicht, damit sich die Liebe, das Vertrauen und letztlich Gott, in jedem aufkommenden Moment NEU erfahren und erleben können?

Vielleicht löst sich auch die Liebe und das Vertrauen in Luft auf, wenn wir sie nicht immer wieder NEU manifestieren, in jeder Situation und jedem Menschen gegenüber.

Vielleicht kann das Vertrauen überhaupt erst über die letzte Stufe der "Unsicherheit" wahrhaftig ins Sein gebracht werden? ...

Vielleicht? .....

Viel-leicht!

Ja.
Liebe und Vertrauen lösen sich in Luft auf, wenn wir sie nicht NEU manifestieren.

Ja.
Vertrauen ist die Überwindung der «letzten» Unsicherheit.

Ja.
Ich habe dieses Spiel erkannt.

Ja.
Ich bin viel-leichter geworden.

MonikaMaria hat gesagt…

Bodenlos bin «ich».
Bodenlos BIN ICH auch.

Wer schafft den Boden?

Robert hat gesagt…

Liebe Barbara,

mich wundert es ein wenig, dass Sebastian Deine Beiträge noch nicht gelöscht hat (vielleicht schläft er noch ;-)). So durfte ich sie lesen und möchte Dir sagen, dass ich Dir aus ganzem Herzen beipflichte. Spiritualität, die zur seelischen Kälte führt, lehne ich ab, genauso wie jene Sprüche, die man immer so dahersagen kann. Am härtesten wird es aber, wenn man anderen Menschen Ängste unterstellt, die man selber hat, und das mit einer Heileheilegänschenattitüde, die nur zerstörerisch wirken kann, so wie das unser Dreiundzwanziguhranonym hier versucht hat. Dem will ich nicht ausgeliefert sein, wenn es mir mal schlecht geht.

Viele Grüße
Robert

Anonym hat gesagt…

Und ewig grüßt das Murmel-Tier.
Guten Morgen Ihr Lieben.

Robert hat gesagt…

Moin!

manroe hat gesagt…

Hallo Sebastian,

mal etwas anderes, der Zeilenabstand der Texte auf Info3 im Netz ist vie(e)el zu klein, lässt sich schlecht lesen.

Rosi hat gesagt…

Guten Abend,ihr guten Menschen.Ich möchte mich bei allen von Herzen bedanken,sehr viel Mut hat mir so manch einer zusprechen können.Aber nun ist die schwarze Hölle gekommen.Ich erhielt einen Anruf,daß mein Sohn sich nach einer begangenen Straftat sich nun in einer forensischen Einrichtung befindet.Mein lieber Gott,was nun?

Anonym hat gesagt…

Liebe Rosi,

was nun? Nun wird Dein Sohn vermutlich von den weltweit besten Fachärzten für Psychiatrie untersucht.

Ja, der Schmerz für Dich als Mutter ist unermesslich groß. Dein Sohn jedoch ist in diesem Moment nicht in der Gosse und nicht in der Hölle - er ist in den Händen von Menschen, die wirkliche helfen können - und sie werden überprüfen, ob er schuldfähig ist oder nicht. Und Dein Sohn wird seine Schuld abtragen müssen (wenn er es kann) oder nicht (wenn er es nicht kann).

Du als Mutter darfst jetzt wissen -bei allem Schmerz, bei aller furchtbaren Wucht der Trauer: Deinem Sohn kann in diesem Zustand nichts besseres passieren.

Liebe Grüße und von Herzen Licht und Mut für Dich!
Michael

Rosi hat gesagt…

mein lieber Michael,danke für Deine Worte,die verständlich sind.ich aber trotz alledem am Ende bin.in Liebe Rosi

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Liebe Rosi,

danke für das Vertrauen, dass du in diesen Blog hast. Mögen dir all die guten Worte wirklich eine Hilfe und eine Stütze sein.
Niemand, der nicht selbst solche Situationen erlebt hat und erlebt, weiß wirklich, was du im Moment fühlen, wie du leiden musst.

Wie sehr ein Mensch mit dem Rücken an der Wand stehen muss, um das Menschliche ins Gegenteil zu verkehren und anderen Menschen zu schaden, weiß man wohl erst, wenn man selbst in so einer Situation ist. Einer Situation, die so unerträglich ist, dass man keinen anderen Weg mehr sieht, als Zerstörung - Zerstörung dessen, was so unerträglich ist.

Jesus sagte den Menschen, die Maria-Magdalena steinigen wollten, weil sie nach ihren Vorstellungen fehlgegangen war:
Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein...

Liebe und Licht von mir für dich. Möge es dich in dunkelster Stunde tragen und halten.

Kerstin Zahariev

Rosi hat gesagt…

ich sah heut ein Kreutz auf meiner Straßenseite und dachte,es blinkt so schön ,fahre ich enfach rein.Es ist jeh alles zu Ende.Dann dachte ich aber an diese guten einfachen Arbeiter ,die ja nichts wussten.Ich habe es Gott sei Dank gelassen.nun muß ich alles aushalten.schaffe es vielleicht,danke!

Anonym hat gesagt…

Liebe Rosi!

Danke, daß Du nicht ins Kreuz gefahren bist. Danke, daß Du Dein Kreuz mit uns teilst.

In der Zukunft, da sehe ich eine Rosi stehen. Sie lächelt, hat eine Blume im Haar und sie winkt Dir zu. Ihre Lippen öffnen sich und sie ruft "Rosi - komm. Geh weiter. Ich warte hier auf Dich. Wie lange Du auch brauchst, Rosi. Ich erwarte Dich. Hier ist das Leben wieder schön."

Du wirst von Dir selber erwartet. Mit einem Lächeln und einer Rose im Haar.

Sag "ja -ich gehe weiter".

Bitte.
Liebe Grüße
Christian R.

MonikaMaria hat gesagt…

Sag: Ja, ich gehe weiter. Du wirst von Dir selber erwartet. Es ist das Großartigste, was Dir passieren kann.

Das Kreuz ist ein Symbol, um aus der Waagrechten in die Senkrechte zu kommen. Die Senkrechte hebt die Waagrechte empor.

Stehe auf. Bitte. ES geht weiter (als was wir mit unserem Verstand denken können).

Herzlich
MonikaMaria

Rosi hat gesagt…

guten Abend,all Ihr netten Menschen,die mir so sehr geholfen haben.Ich bin einfach Sebastians Worten nachgegangen und habe für mich,(das erste mal in meinem Leben)allein meditiert.Ein guter Mensch mailte mir über Sebastian die richtigen Klänge dazu.Ich denke,das es mir besser geht.Und ich glaube irgendwie auch,gerettet zu sein.Mein kranker Sohn ruft mich zwar noch immer an,(verstehe ich nicht,so schnell eine Erlaubniß zu bekommen) aber ich bin,durch die Kraft von Euch sehr streng mit ihm.Nur durch Eure Hilfe,ich danke Euch von ganzem Herzen.

Rosi hat gesagt…

Mein Gott war das gut,ich hatte Hilfe gebraucht und gewußt,daß viele Menschen mich mögen und brauchen.Hatte einfach mal 25 Leute eingeladen um mit mir zu meditieren.Soetwas gab es hier noch nie.Alle sind gekommen auch Menschen ,die nicht wußten was wir taten und haben sich einfach uns angeschlossen.Es wurden immer mehr.Ich blieb noch lange stehen um jedem Neuzugang erklähren zu können was hier eigendlich los ist.Ich bin sehr stolz auf mich,denn keiner kannte meine Geschichte.Ich erzählte sie auch nicht.Aber alle sind gekommen.Was ich sprach,war nur,bettelt nicht Gott an,wenn Sorgen kommen.Ihr müßt die Kraft haben ihm zu danken,obwohl Ihr noch gesund seid.Alle haben geklatscht und sich bei mir bedankt.Es hat wohl einigen geholfen,auch wenn ich nicht ausreichend Bodenkissen hatte.Jeder für sich meditierte ca 10 min.Und das tat jedem gut.Danke Sebastian

Anonym hat gesagt…

Danke Rosi.

Herzlichst

Kerstin Zahariev.

Anonym hat gesagt…

meine liebe,liebe kerstin ich bin noch nicht soweit,warte bitte,ich werde mich melden,es geht mir noch immer schlecht.Täglich darf mein Sohn mich anrufen ,danke und nicht immer tuhen mir seine Worte gut für alles.In großer Liebe.