Dienstag, 15. September 2009

Sturm durch Deutschland

Der Sturm zieht durch Deutschland. Er kommt aus dem Ruhrgebiet und zieht bis zum Bodensee. Von gestern auf heute war er bei mir in Meckenheim. Von heute auf morgen (15.09 auf 16.09) kommt er durch Neuwied am Rhein und danach zieht er...vielleicht bei Dir auf?

Der Sturm heisst mit Vornamen Jannis.

„Ich bin 20 Jahre alt , habe vor einem Jahr mein Abitur an der Waldorfschule in Witten gemacht und bin dort auch schon in den Waldorfkindergarten gegangen. Nach dem Abitur habe ich mein Freiwilliges Soziales Jahr im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke gemacht.
In der Kinder -und Jugendpsychosomatik. Im Verlauf dieses Jahres habe ich mich dazu entschlossen eine lange Wanderung zu machen.“

Mit Jannis kann man reden. Ich meine, so richtig reden. Reden und lachen.
JANNIS
Hinter ihm leuchtet anstrengungslos die raumlose und zeitlose Ewigkeit und in ihm drängt alles auf Veränderungund Entwicklung zum Guten. „Ich meine dieses ewige und leuchtende Licht des Guten in allen Menschen, dass soll sich in reale Werte des Lebens verwandeln“, sagt Jannis.

„Das Gute soll sich ausbreiten – weißt Du, ich meine nicht das oder das Gute. Ich meine DAS GUTE!“

Fasst könnte man meinen, seine Wanderung ist sein momentaner Beitrag dazu, dass sich DAS GUTE seinen Weg sucht...und irgendwie ist das auch so.

Warum wanderst Du durch Deutschland?

„Zum Einen, da ich eine große Lust am Wandern habe, und es mich ganz einfach reizt, mich lange körperlich zu bewegen. Zudem freue ich mich auf neue Erlebnisse meiner Aussenwelt und meiner selbst. Mein eigentliches Anliegen ist jedoch eine geistige Reinigung von negativen, belastenden Abhängigkeiten, in denen ich mit mir selbst stehe.“

Jannis ist sensibel – aber lässig und fröhlich sensibel, nicht hysterisch sensibel: „Ebenfalls erhoffe ich meine Wahrnehmungsfähigkeit, für die Aussenwelt, für mich selbst und den Geist in allem zu schulen.“

Dann erzählt Jannis noch was einer Reinigung bedarf. Was transformiert und geheilt werden muss und wo es ihn hindrängt. Er erzählt von Judo , Volleyball und Fussball und von seiner keltischen Harfe...und so, so viele Dinge hat er nicht erzählt. Und doch will es gehört werden: Vielleicht von Dir? Hast Du Jannis was zu sagen?

Jannis Sturm hat Rudolf Steiner im Herzen, Ken Wilber im Rucksack und ihm liegt die Welt zu Füßen. Auf dieser Welt wandert Jannis Sturm.

Von dort nach dort. Gestern war er bei mir, heute ist er in Neuwied am Rhein und morgen weiss er nicht wo er sein wird.

Jannis ist ein Mensch, der darauf angewiesen ist, dass Menschen ihm Abends die Tür öffnen, ein Nachtessen anbieten, ein Bett machen (oder eine Ecke für seine Schlafmatte überlassen) und am nächsten Morgen mit Frühstück und Segen zum nächsten Haus ziehen lassen. Und Jannis mag das Gespräch. Und es macht Spaß mit Jannis zu sprechen.

Es muss am Rhein bleiben – nicht sklavisch eng und dennoch in seiner Nähe.

Wenn Du in diesem geografischen Raum lebst, oder jemanden kennst der dort lebt, dann bitte ich Dich, dass Du Jannis eine Tür anbietest die sich öffnet. Morgen und in den nächsten Tagen und Wochen. Zwischen Neuwied und dem Bodensee.

Jannis Sturm wandert durch Deutschland und irgendwie ist er jetzt auch durch mich gewandert und hat Spuren des Guten hinterlassen und ich mag den Gedanken, dass diese Seite (die Du jetzt gerade liest) ihm weitere Türen öffnet...und am Ende wird es eine Bedeutung für uns ALLE haben.

Unter dieser Nummer kannst Du Jannis Sturm eine Tür öffnen – und bitte: Grüße ihn von mir. Und zwar herzlich!

Mobil: 01 76 78 46 3 477

Glück auf!

Kommentare:

MonikaMaria hat gesagt…

Schmoll, und was ist mit der Elbe???
Da sind die Türen auch offen!

(*o*)

manroe hat gesagt…

Wieder eine so tolle Aktion, Sebastian, diese Umsetzung einer Begegnung, dieses menschliche Öffnen und daß Du es bemerkst, natürlich, das MACHT Freude!

Anonym hat gesagt…

Lieber Sebastian, ich freue mich, dass Du Dich mit Jannis so gut unterhalten hast. Ich kann das gar nicht so recht glauben. Ich habe Dich mal kennengelernt, und ich fand es schade, dass Du Deinen Gesprächspartner so wenig ansiehst. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass Du Dich nicht besonders für Dein Gegenüber interessiert. Deswegen kommt mir das mit Jannis aufgesetzt vor. Ich glaube Dir sogar, dass Du es ernst meinst, aber für mich bist Du nicht glaubwürdig.
Sabine

Anonym hat gesagt…

Liebe Sabine, ich glaube Dir kein Wort. Kein einziges. :-)

Anonym hat gesagt…

oooch sabinchen.hat sebastian dich gar nicht richtig angeschaut?fühlt sich klein ego von klein sabinchen gar nicht gesehen? tut mir voll leid.öcht.

MonikaMaria hat gesagt…

....und ich fand es schade, dass Du Deinen Gesprächspartner so wenig ansiehst. ...

Man sieht nur mit dem Herzen gut.
Mit diesen «Augen» haben wir uns «gesehen». :-)

Sebastian war völlig unwichtig!

(*o*)

Foersterliesel hat gesagt…

diese Idee mit dem Wandern und Beherbergen und wie der fröhlich-sensible Jüngling da vorgestellt wird, gefallen mir sehr!

Anonym hat gesagt…

Gerne würde ich Dir darin zustimmen, doch ich glaube ohne Eigeninitiative wird bald gar nichts mehr gehen. Versuche doch mal mehr eigene Gedanken zu formulieren...

Günther

OM hat gesagt…

Hallo Elke,

sowas ähnliches habe ich vor einigen Jahren auch erlebt bei einem Workshop mit einem Reikimeister. Damals habe ich auch ab und zu an Gruppenmeditationen teilgenommen. Ich hab zwar nicht direkt die Aura gesehen, aber innerlich so einen Eindruck gehabt. Nun bin ich zum Glück über soetwas hinausentwickelt. Mein Weg führte nach innen und dort fand ich meinen Meister. Heute meditiere ich nur noch alleine.

OM

Anonym hat gesagt…

Warum hat er Sabine nicht angeschaut?

Ich kapier gleich gar nichts mehr.

Anonym hat gesagt…

Sabine,

auf meinem Trip durch die USA letzte Jahr war ich glücklich, Teilnehmer eines Seeminars mit Ken zu sein. Ich hatte auch das Gefühl: Der sieht mich ja gar nicht an. Doch dann dachte ich bei mir "Take it easy", das sage ich mir immer, wenn ich mein inneres Leuchten aktiviere, und ich erinnerte mich, dass ich eigentlich gar nichts brauche um glücklich zu sein, als dieses Leuchten, das zugleich immer und überall im Kosmos IST. Und siehe da: kaum leuchtete ich, trafen Kens und mein Blick aufeinander!

Naja soviel zum Trost vielleicht, (Vielleicht hat Dieh aber auch Dein Schutzengel noch behütet, weil Du noch nicht reif bist, ihm in die Augen zu schauen?)

Amando

Anonym hat gesagt…

..."Vielleicht hat Dieh aber auch Dein Schutzengel noch behütet, weil Du noch nicht reif bist, ihm in die Augen zu schauen?"...

nicht reif genung für blickkontakt mit sebastian gronbach???

jetzt bleib aber mal auf dem teppich

Anonym hat gesagt…

Sebastian war völlig unwichtig!

@ Unbekannt:
wieso war er unwichtig, wenn er dir diese Imagination vermittelte?

@ Om:
In der Gruppe Meditieren geht viel leichter. Da schwingst du dich sofort ein auf das höchste Energielevel...


.)

Elke

Anonym hat gesagt…

"Der Schmetterling stirbt, wenn der Kokon vorher geöffnet wird."

Anonym hat gesagt…

Sebastian, Du schreibst als ein herzlicher Mensch. Und das absolut überzeugend und immer wieder inspirierend. Aber im persönlichen Kontakt habe ich Dich als monologisierend erlebt, nicht im Kontakt mit Deinem Gegenüber. Vielleicht geht es Dir ja um was anderes, aber: Warum nicht die ganze Persönlichkeit ausbilden? Warum nicht Liebe ausstrahlen? Statt nur davon zu schreiben?
Herzlich
Sabine

Anonym hat gesagt…

Liebe Sabinde,
dem kann ich mich nur anschließen. Erlebe Sebastian als scheu, fast schon ängstlichen Jungen, leicht reserviert. Ja warum nicht die ganze Persönlichkeit ausbilden! Warum nicht Liebe ausstrahlen anstatt nur darüber zu "phillosophieren" ?!

MonikaMaria hat gesagt…

Ich erlebe Sebastian als bedacht (in sich fühlend und wahrnehmend) und nicht als scheu, schon gar nicht ängstlich.

Leide ich jetzt an einer Wahrnehmungsstörung??
:-(

Anonym hat gesagt…

...da irrte ich Nachts durch einen Wald;

ein leuchtender Baum zog mich an -

ich trat auf ihn zu;

da stand in Gerippeform der Tod vor mir -

der sagte: ich bin du; ich zehre an dir -

da fürchtete ich mich;

er aber sprach: warum fürchtest du dich;

hast du mich nicht einst geliebt;

und ich wußte, daß ich ihn nie geliebt hatte,

da verwandelte er sich in den schönsten Erzengel -

und verschwand -

ich verfiel in Schlaf und fand mich an dem Baum erwachend -

da wurde mein Aussatz immer schlimmer -


GA 148

Anonym hat gesagt…

hä?

manroe hat gesagt…

@Sabine

"Er hat mich nicht angeschaut..."

Vielleicht war er auch nur höflich genug, Dir nicht zu vermitteln, was er bei Dir erspürt? Warum sollte man sich auf ein solches (Leben) dann einlassen? Warum sollte man ein solches "Leben" entwickeln, den Pfad falscher Freundlichkeit, wo man es doch durchschaut? Ich würde solche Erlebnisse als einen kleinen Hinweis zur Selbsterkenntnis werten wollen.

Mag sein, daß ich hier jetzt phantasiere, aber ich könnte mir sehr gut vorstellen, aus eigenem Erlenben heraus, daß es möglich sein könnte.

Mir persönlich ist es ein großes Unbehagen, wenn weibliche Seelen seelisch-geistig an einem rumlutschen, um an einen Selbstbestätigungs-Nektar herankommen zu wollen, diese bohrende Neu-Gier für nichts, dieses Wühlen in der Biografie! Gespräche sind das nicht!

Sendet eine Seele einen wirklich klaren Blick aus, mit allem was dann dahinter ist bzw. sich darin ausdrückt, dann werden auch die Augen des Gesprächspartners sich Dir nicht "verweigern" - man braucht dann wenigstens nicht das soziale Leid der "Lüge" zu spielen und unnnötige Kraft aufbringen, nur weil man selbst ehrlich und aufrichtig sein möchte und vielleicht auch ist.

Für mich persönlich ist es eine schöne Geschichte, die mir Sebastian noch näher sein läßt. --(wenn dem so war)--

Manfred

MonikaMaria hat gesagt…

.... da wurde mein Aussatz immer schlimmer - ....

.... da wurde mein Aufsatz immer schlimmer ....

:-)))))))

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Schön beschrieben.

Bin ich jetzt Deine Freundin?

NEIN, bloß nicht!

Verstehen tun wir uns trotzdem. Was ist denn dass jetzt wieder?

Ganz herzlich aus dem Raum dazwischen
(ˆ•ˆ)

manroe hat gesagt…

@Monika

... keine Angst, ich tu Dir nichts :)))))

Anonym hat gesagt…

"Mir persönlich ist es ein großes Unbehagen, wenn weibliche Seelen seelisch-geistig an einem rumlutschen, um an einen Selbstbestätigungs-Nektar herankommen zu wollen, diese bohrende Neu-Gier für nichts, dieses Wühlen in der Biografie! Gespräche sind das nicht!"

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Wenn Sie es zulassen dass eine weibliche Seele seelisch-geistig an Ihnen rumlutschen um an den Selbstbestätigungs-Nektar zu kommen - dann sind Sie einfach nicht Manns genug!

Jammern Sie hier doch nicht rum wie eine Katze ohne Schwanz!
Es gehören immer zwei dazu, der der an sich rumlutschen lässt (und gerne das Opfer spielt) und gerne Selbstbestätigung gibt (und dadurch gerne den Geber spielt) und der/die die dies Schwäche ausnutzt!

Anonym hat gesagt…

Blickkontakt hin Blickkontakt her
Sebastian Gronbach hat sehr viel von einem scheuen ängstlichen Jungen; das muss weder gut noch schlecht sein. Aber auf wilden Krieger zu machen wirkt deshalb oft nicht ganz authentisch!

manroe hat gesagt…

HALLOOO

"Wenn Sie es zulassen dass eine weibliche Seele seelisch-geistig an Ihnen rumlutschen um an den Selbstbestätigungs-Nektar zu kommen - dann sind Sie einfach nicht Manns genug!"

Ich meinte den Nektar, den die Dame selbst lutschen will für IHREN eigenen Bedarf, NICHT meinen!!!

Bitte Themenbezogen bleiben!
THEMA: Er schaut mich nicht an - sie will lutschen, ich muss es erleiden!!

Anonym hat gesagt…

irgendwie pervers mal wieder, manfred.

manroe hat gesagt…

Pervers ist in diesem Falle mit Sicherheit der Kommentaor(in), denn wer lesen kann und vor allem will, ist klar im Vorteil!

Und ausserdem, die von mir geschilderte Darstellung stellt sich genau so dar wie. von mir beschrieben, prinzipiell. Nur der Materie Verhaftete deuten mich hier verkehrt.

Bitte die eigenen Phantasien mal durchlichten, dahinter dann beginnts zu leuchten.

Manfred

Anonym hat gesagt…

UND NUN ZUM THEMA ZURÜCK:

Ich finde es SEHR erstaunlich, wie Sebastian VON, über und FÜR Jannis schreibt und wie diese Richtung, um die es ihm hier geht, vollständig selbstbezogen als Projektionsfläche für andere Zwecke verwertet wird und fortan der gesamte (Sachbe-)Zug entgleist und diese "Entgleisung" hierauf sämtliche Gefühls- Waggons ( männliche oder weibliche) hinter sich herreißt, ohne daß es jemand merkt!


Sabine! Wenn Du schon so expertiert für Gegenüber-Fragen bist: Warum schaust DU
nicht das, worum es in diesem Beitrag geht, an? JANNIS braucht Unterkunft ( Du aber offensichtlich Trost)! Und so schaust Du statt des Ziels des Beitrags nur Dich und Dein selbstbezogenes Empfinden an.

Klar, daß Du dann Sebastian genau diese Eigenschaft vorwirfst.

Sebastian kenne ich nicht, aber Dich habe ich, alleine durch Dich selbst in Bezug auf diese Eigenschaft ganz gut kennengelernt.

Und wenn Du Dich von männlicher Seite aus mit dieser Eigenschaft gesehen fühlen willst: HIER ist der Blick der Dich damit anschaut!

Und so merkst Du vielleicht: es schauen Dich mehr Augen als Du je vielleicht vermutest an...

Da ich aber JANNIS kenne und es um ihn geht, weiß ich, und sehe es bildhaft mit (inneren...) Augen vor mir, daß und wie er weiterhin ganz dringend Übernachtungsmöglichkeiten braucht! (Sonst schläft er die nächsten Nächte im Wald!) Kann jemand noch etwas dafür tun?
Herzlichen Dank!

Anonym hat gesagt…

YES !

Anonym hat gesagt…

Mit meinem Beitrag wollte ich Sebastian eien Rückmeldung geben. Wie er auf mich - und übrigens auch auf meinen damaligen Begleiter, einen Mann - gewirkt hat. Was er damit macht, ist seine Sache. Vielleicht klingelt zu dem Thema "Kontakt" was bei ihm, vielleicht aber auch nicht. Eine Rückmeldung ist ein Angebot, das man annehmen kann oder auch nicht. Jeder beschäftigt sich mit dem, was den eigenen persönlichen Zielen entspricht.

Aber auf jeden Fall wäre es viel besser gewesen, ich hätte es ihm im persönlichen Kontakt gesagt, von Mensch zu Mensch.

Ich leide nicht, wenn Sebastian mich nicht ansieht. Es erschwert mir das Zuhören, wenn der Sprechende die Zuhörenden nicht ansieht. Mir hätte es auch gereicht, wenn er uns Zuhörende als Gruppe öfter angesehen hätte, nicht mich persönlich. Also: kein Trost! (So gut hast Du mich vielleicht doch nicht kennengelernt?!)

Und Du hast Recht, wenn Du sagst, jeder wirft dem anderen die Eigenschaften vor, die für ihn selber ungelöst sind. Also fasse sich jeder an die eigenen Nase und benutze die eigenen Vorwürfe und Projektionen als Mittel, um sich selbst besser kennenzulernen. (An dieser Stelle einen Gruß an Manfred, der den Gedanken, dass er projiziert, formuliert hat, wenn er auch das "Lutschen" irgendwann als Tatsache angesehen hat. Sehr unangenehme Vorstellung!)

Den Aufruf, Quartiere für Jannis anzubieten habe ich gehört!
Für mich war es der Tonfall von Sebastians Beitrag, der mich dazu veranlasst hat, meine Rückmeldung zu formulieren.

Ich wünsche Jannis und seinen Unterstützern alles Gute!

Aus dem hohen Norden
Sabine

Anonym hat gesagt…

@ Anonym:

Hör mal, das kann doch nicht Dein Ernst sein!

Du wirst nie und nimmer einen Dialog (erstrecht nicht im Internet) auf ein Thema fixieren können.

Das HAUPTHEMA das sich hier über alle anderen legt IST: Die Person S. Gronbach (und was durch sie hindurch veröffentlicht wird). Dies liegt an der ganzen Art und Weise wie er auftritt.

Insofern trifft Sabine das Haupthema sehr Präzise.

YES!

manroe hat gesagt…

Da kann man mal wieder sehen, wie sehr Ansichten von innen her durch zugelassene Selbst-Manipulation zustande kommen.

Es lebe die Vielfalt, aber dennoch gibt es so etwas wie einen lebendigen Faden.

Anonym hat gesagt…

genau das transzendentale WIR

Anonym hat gesagt…

Und was ist nun mit Angeboten zur Begegnung und Übernachtung und Essen und Segen ...
Jetzt gerade ist Jannis in Wiesengrund bei Neckargmünd,von da bis Landau braucht es noch Orte und Menschen:ruft an,- ich kenne ihn auch, es lohnt sich!