Donnerstag, 8. Oktober 2009

Heiliges Land. Heilige Stille.

Bevor der Krieger des Lichts einen Schritt nach vorne macht, um diese Welt zu einem besseren, schöneren und gerechteren Ort zu machen, macht er den einen Schritt ins Jenseits. Jenseits der Zeit. In das Jenseits allen Leids. Das Jenseits allen Strebens. Jenseits von Gut und Böse. In das Jenseits, welches bereits war, bevor Gott sich dazu entschlossen hat, sich als werdende Welt zu offenbaren. Bevor der Krieger des Lichts die Welt zu einem heiligen Ort transformiert, geht er in die Stille. Ein heiliger Ort. Eine heilige Stille. Das ist seine Meditation:

Der Krieger des Lichts folgt seinem Atem: Einatmen ist annehmen. Ausatmen ist loslassen.

Der Krieger des Lichts bemerkt Gedanken – aber er nimmt keine Beziehung zu ihnen auf. Er bemerkt Gefühle, aber nimmt keine Beziehung zu ihnen auf. Er nimmt alles in seinem So-Sein an. Auch das Unannehmbare. Er lässt alles in seinem So-Sein los. Auch das Loslassen.

Eine ganze Weile folgt der Krieger des Lichts diesem Atem.

Dann:

Der Lichtkrieger atmet nicht mehr. Der Atem selber ist es nun, der den Lichtkrieger erfasst hat. Er ist Atem. Er ist in Weltenweiten und weit ist sein eigenes Sein.

Er hört nicht mehr den Lärm in der Stille. Er hört die Stille, die um den Lärm herum ist. Diese Stille kommt nicht und geht nicht. Diese Stille ist ohne Anfang. Ohne Ende.

Der Krieger des Lichts erinnert sich daran, was er immer wusste:


„Diese tiefe, weite Stille, ist die Gegenwart meiner Seele. Dort bin ich Zuhause. Mein Zuhause ist immer in mir – wie konnte ich jemals Angst haben, mich zu verlieren? Ich war immer angekommen. Im Frieden meiner inneren Gegenwart. Ich kann mich nicht finden, weil ich mich nie verloren habe.“

Der Lichtkrieger ist nun die Ruhe selbst, die er immer wahr. Denn Ruhe ist sein Wesen – darum konnte er sie nicht finden. Denn sowenig Wasser nass werden kann, sowenig kann er ruhig und still werden. Einfach darum, weil Ruhe und Stille bereits sein wahres Wesen ist.

Er bekennt sich nun zu seinem wahren Wesen. Und sein wahres Wesen ist EINS mit jedem wahren Wesen im ganzen Kosmos. Mit dem Kosmos selbst.
Jetzt kümmern ihn auch keine Gedanken mehr, die fragen, ob es übersinnliche Wesen gibt oder nicht. Denn er weiss: Was es auch immer gab, gibt oder geben wird: Es ist Ich.

Nun atmet er Galaxien ein. Er saugt förmlich den Kosmos in seine Lungen. Jetzt beginnt sein Herz mit dem ganzen, liebenden Universum zu pochen. Es ist ein neuer Rhythmus. Es ist die Ruhe, die zu einer Kraft wird.

Er fühlt die Ruhe in sich. Die Kraft die ihn stärkt. Wärme durchdringt ihn. Er fühlt, wie Ruhe sich durch ihn ergießt. Es ist die Ruhe als Kraft. Die Stille als Macht.

Er öffnet die Augen und spricht: „Nicht ich, sondern Stille in mir“. Und dann steht er auf. Und dann macht einen Schritt nach vorne...

ICH BIN in Weltenweiten -
und weit ist mein eigene Sein –

Ich atme mit jedem Atemzug Galaxien ein –
schlafe die ganze Nacht als die Sterne.
Mein Auge ist der Himmelsraum -
Und der Nerven-Ende,
das sind die Sterne.

Die Sterne in meinem Weltenauge
und meine Pupille ist der Mond.
Sonne und Mond und herrliche Novä
rasen und rauschen durch meine Adern.
Ich sehe das Firmament.
Und ein Punkt -
ist das Firmament.


Ich erkenne eine tiefe Befreiung:
Ich bin von der ganzen Welt frei –
weil ich die ganze Welt bin.
Das Firmament ist meine Seele -
Meine Ich-tragende Seele – mein Herz.
Mein Herz pocht im Rhythmus
mit dem ganzen liebenden Universum.

ICH BIN in Weltenweiten -
und weit ist mein eigenes Sein.
ICH BIN von der ganzen Welt frei –
weil ich die ganze Welt bin.

(Frei komponiert nach Rudolf Steiner & Ken Wilber)

Bild: Stefan Stark vor Jerusalem meditierend mit ÖKOMED-Postkarte. Stark ist mit einem Pädagogik-Kunstprojekt der AlanusHochschule in Israel/Palästina unterwegs.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

wenn man aufs Bild doppelt klickt sieht man auch was von der Stadt..SCHÖN! friedlich, sonnig, was will mensch mehr!

ICH BIN in Weltenweiten -
und weit ist das eigene Sein –
..

schön das es andere Interpretation zulässt..Ich hab das sooo oft gelesen und mir innerlich vorgestellt, dabei lag ich auf dem Steg am stillen friedlichen See und sah mal auf das Wasser mal in den Himmel..Ich habs nicht auswendig lernen können...

Krieger des Licht lernen nichts auswendig sie sinds es inwendig!

OM Shanti

MonikaMaria hat gesagt…

Ach Janet :-)

Und ich hab mich nur in meine Kammer gesetzt und Galaxien erlebt.

MonikaMaria hat gesagt…

Aber wenn ich das Bild genau anschaue, sehe ich die Klagemauer von Jerusalem. Verzeih Kerstin, so bin ich nun mal. Und dann versetze ich mich in DA und bin mit Stefan auch DA, weil sie es «da» brauchen. Solange die Klagemauer steht, solange wird sich nichts verändern.

Jetzt habe ich verstanden Stefan, weshalb Du «da» hin wolltest. Tolles Projekt!

Die Klagemauer steht für das Aug um Aug, Zahn um Zahn oder anders gesagt, das Thema der Resonanz.

Wer nicht mehr klagt, ist angekommen.
Jerusalem muss in mir auferstehen.

Dann ist sie heil. Die Heilige.

.
.
.

Puh, jetzt geht grad wieder die Post ab.

MonikaMaria hat gesagt…

Gott oh Gott
.
.
.

Gondischapur
.
.
.

Danke.

Ich suche.
.
.
.

Hier, für Euch, in Demut:

In der ganzen Tragweite stellte man sich nicht vor das Seelenauge, was da eigentlich vorlag. - Man beschränkte sich darauf, zu sagen: Erkenntnis reicht eben nicht bis zur geistigen Welt; diese kann nur Gegenstand des Glaubens sein.

Man blicke, um etwas Licht für diese Tatsache zu bekommen, in die Zeiten, in denen die griechische Weisheit vor dem christlich gewordenen Römertum zurückweichen mußte. Als die letzten griechischen Philosophenschulen durch den Kaiser Justinian geschlossen wurden, wanderten auch die letzten Bewahrer alten Wissens aus dem Gebiete fort, auf dem nun das europäische Geisteswesen sich entwickelte. Sie fanden Anschluß bei der Akademie von Gondischapur in Asien. Sie war eine der Stätten, wo im Osten durch die Taten Alexanders die Überlieferung von dem alten Wissen sich erhalten hatte. In der Form, die Aristoteles diesem alten Wissen hat geben können, lebte es da.

Aber es wurde ergriffen von derjenigen orientalischen Strömung, die man als Arabismus bezeichnen kann. Der Arabismus ist nach der einen Seite seines Wesens eine verfrühte Entfaltung der Bewußtseinsseele. Er bot durch das in der Richtung der Bewußtseinsseele zu früh wirkende Seelenleben die Möglichkeit, daß sich in ihm von Asien aus über Afrika, Südeuropa, Westeuropa eine geistige Welle ergoß, die gewisse europäische Menschen mit einem Intellektualismus erfüllte, der erst später kommen durfte; Süd- und Westeuropa bekamen im siebenten, achten Jahrhundert geistige Impulse, die erst im Zeitalter der Bewußtseinsseele hätten kommen dürfen. GA 26

Sebastian und Stefan
Mein tiefer, tiefer Dank an Euch

Lichtkrieger hat gesagt…

DU BIST BETHLEHEM

Thomas hat gesagt…

Der Krieger des Lichts
steht in seinem Licht
läßt sein Licht
fließen durch sich
ist innerlich erleuchtet
- vollkommen
Wärme und Glück
durchströmen seine Adern

Er fühlt
ich bin
in Weltenweiten
ich bin EINS
und ALLES

______

Der Krieger
der Dunkelheit
hat seinen schweren
Mantel
über ihn geworfen

Damit der Krieger
des Lichts
sein Licht
spiegeln kann

Egoismus strahlt
unter dem Mantel
des Kriegers
der Dunkelheit

und wärmt
und glückt
und blendet sich

unerkannt bleibt
der Krieger
der Dunkelheit
und dunkelt
und finstert

MonikaMaria hat gesagt…

....ich bin EINS
und ALLES

______

Der Krieger
der Dunkelheit ....


Lieber Thomas
das Blau herausgehobene, interessiert mich. :-)

Ganz herzlich
MM

BURGHARD hat gesagt…

@Monika 14:19

Der Begriff der Akademie oder eine Spurensuche nach den Wurzeln der Gegenwart.

Wenn z.B. ein Baum mich mit dazu anregt, ein Bild mit einem Baum zu malen, dann geht es mir beim Malen nicht um den Baum. Zum
Ende hin bleibt vielleicht bloß ein Baumstumpf übrig, evtl. ver-
schwindet sogar dieser ganz aus dem Bild.

Würde ich dem Baum dann das Bild zeigen, schließlich hat er sich mir doch auch gezeigt, käme er zu folgender Ausage. Die Wurzel bleibt, alles Übrige ist nun entwurzelt. Also trage Sorge dafür, dass das von Dir Entnommene in Deinen Tun wiederum Wurzel findet

Joseph Beuys ist der persönliche Begründer der F.I.U. Freie Internationalen Universität Eine seiner mannigfaltigen Aussagen lautet:“ Wo ich bin ist die Akademie.“

Ist die ganze Welt der Akademiebegriff, dann ist dieser Akademiebegriff zugleich die sich darlebende Antwort, wie man
dafür sorgt, dass alles Übrige wiederum Wurzel findet.

Die Wurzelfrage, die den künstlerisch handelnden Menschen bewegt. es ist die Frage nach der Steigerung des BESONDEREN
in die Natur seines Ursprungs


Wir treten nun ein in denjenigen Bereich, wo Goethe uns mit den Worten empfängt “Bilde Künstler, rede nicht!“

Beuys nennt es „Eintritt in ein Lebewesen“

Rembrandt schlicht und einfach „Susanna im Bade“

Hier gibt es keine Objekte mehr, denen man als Subjekt entgegen- steht.

Das Subjekt ist sich selbst Objekt

Es fragt sich, was in ihm, als so einem Subjekt, dass sich selbst zum
Objekt wird, anwesend ist.

Fragend erfragt es sich Selbst

Es ist anwesend als Fragendes und zugleich abwesend als Erfragtes.

Somit entspringt das Fragen der Abwesenheit des Fragegrundes

Was ist das Tun des erfragten, abwesenden Fragegrundes?

Für die Frage, die nach dem Tun des Abwesenden fragt, lautet die vorläufige Antwort: Es trägt das Fragen. Es ist, tragend für Fragen, anwesend.

Wie tut es das?

Hier, als Träger des Fragens besteht dessen Tun darin, all das zu tragen, was es zu fragen gibt.

Was gibt es zu fragen?

Das gibt es zu fragen, was das Abwesende ist, das sich verhüllt, indem es Fragen trägt.

Was ist das?

Es ist die Antwort.

Für die Frage, welche erfragt, woraus das Tun herstammt, das Fragen
trägt, lautet die vorläufige Antwort:

Es stammt her aus dem Tun desjenigen, dass die Verantwortung trägt.

Das bedeutet, dasjenige das ohne Frage ist, lebt in der Antwort.
Aber, es ist sich dessen selber nicht ansichtig.

Es schwebt, sich selbst tragend, während es Frage und Fragendes
trägt.

Es ist ein Etwas, dass sich vorläufig gewahrt, wenn es
sich dessen gewahr wird, dass es sich gewahrt, indem
es Abwesendes erfragt.

Somit können Fragende solche Fragen stellen, welche aus der Antwort herstammen, auf dass das der Fragende sich in der Antwort erkennt.

Solche Fragen sind Wurzelfragen.

Morpheus hat gesagt…

Thats NEO-Anthroposophy. AngelMichael 2.0. Zooom! THANX!

Morpheus(X)

MonikaMaria hat gesagt…

... Burkhard ... :-)

Morpheus ... (X)....

(((-:)))

MonikaMaria hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Thomas hat gesagt…

@ MonikaMaria

Der Lichtkrieger lebt ganz in seinem eigenen Licht. Aus diesem Licht kommt er nicht heraus. Er will es auch nicht, denn es macht ihn ja glücklich und er fühlt sich so wohl dort. Es gibt ihm Glück und Wärme.

Der Strich stellt eine Grenze dar.

Der Lichtkrieger kann nicht in die Dunkelheit leuchten. Dazu hat er nicht die Kraft.
Sein Licht wird an dieser Grenze zurückgestrahlt. Er sieht es dann von außen auf sich zukommen und wähnt sich in der Vorstellung EINS zu sein mit diesem Licht, das scheinbar von außen auf ihn zukommt. Dieses ALL-EINS Gefühl macht ihn glücklich und stark. Es ist aber nur sein eigenes Licht und sein eigenes Gefühl. Aber er erkennt es nicht.
Der Krieger der Dunkelheit oder vielleicht besser, der Herrscher der Dunkelheit hilft ihm dabei.
Er bildet die Grenze. Er bewacht sie auch.
Geblendet von seinem eigenen Licht erkennt der Lichtkrieger die Dunkelheit und den Krieger der Dunkelheit nicht.

Er ist gefangen in sich selbst.

So kann man den Krieger des Lichts verstehen und erkennen, weshalb er in "Wahrheit" in der Dunkelheit lebt und auch dort bleiben will.

Thomas hat gesagt…

@ MonikaMaria
(Zusatz zu obigen Ausführungen)

So ist auch nachvollziehbar, wie ein an sich gesund sein wollender Egoismus zu einem krankhaften, über-göttlich sein wollenden und paradoxerweise als selbstlos sich darstellenden Egoismus führen kann.

MonikaMaria hat gesagt…

.... I .... :-)


(((-:)))

Thomas hat gesagt…

Die Mauer muss weg!

... aber wehe! sie WIRD umgeworfen.

MonikaMaria hat gesagt…

:-))))))))))))))))

@Thomas
Kuss

Anonym hat gesagt…

Meditation statt Medikation!
(fiel mir grad so ein)

"Der Mond ist nachweislich nicht vorhanden, wenn ihn niemand sieht."

(Hab ich mal gelesen, lustig oder?)

und

Wie weit ist es eigentlich mit der Gronbach-Flatrate, lieber Sebastian?

manroe hat gesagt…

Thomas, hast Du irgendwie nen Schub bekommen?

Mach mal nen Vorschlag zur Mauer, interessiert mich sehr. Mir scheint sie dadurch transparent zu werden indem man erkennt, dass man nicht allein ist, oder nicht im Sinne von All-Eins sondern Im-All, ich auch.

Anonym hat gesagt…

was in unserer jetzigen Zeit so "geil" ist, was man wahrnehmen will nimmt man gern wahr, was man noch nicht wahrnehmen will, lässt man einfach so stehen! obwohl man es wahrnimmt aber sich nicht sicher ist ob es wahr ist. So geht mir das häufig... So die Mauer ist einfach, das stehen lassen was man wahrnimmt und nicht wahrnehmen will. Vielleicht weil einfach die Zeit noch nicht reif ist...

nur so ne Wahrnehmung

Om Shanti

Anonym hat gesagt…

... ich habe einen sicher interessanten Hinweis: Die zahlreichen NegativKritikerInnen oder BedenkenträgerInnen, die S.G. an so mancher Stelle kritisieren, ihm Hochmut, Eitelkeit, Unwissenschaftlichkeit, Borniertheit ... vor-werfen sind ja ebenso in deren Wirklichkeiten, wie diejenigen, die S.G. 'Total gut und authentisch' finden. So, nun der Hinweis: Wie wäre es, um die Gemüter zu über-zeugen, zu be- friede-n, mit Erklärungen und Offen-Barungen zu versorgen (denn diese suchen sie in ihrer Kritik ja behind all words ...): Sprich: in einer Art STATEMENT
1. aufzulisten, warum Sie Ihre Arbeit tun
2. zu erläutern, was Sie damit erreichen wollen, wohin Ihr Weg Menschen mitnehmen soll oder welchen Weg er Menschen zeigen soll
3. einen Einblick in Ihre Wissenschaftsmethode zu geben
4. zu definieren, worin sich Ihre 'Wissenschaft' von der bisherigen abgrenzt, was sie speziell neu macht
5. oder den Menschen, für die Sie ja von Interesse zu sein scheinen, zu sagen, warum diese keine 'Angst' vor Ihnen haben sollten bzw. vor Ihrem vermeintlichen 'Versuch, 'die' Antroposophie auszuhebeln, oder gar schlecht zu reden - dazu könnte es auch von hohem Nutzen sein, den Menschen zu erläutern, was Sie persönlich unter 'der Anthroposophie' verstehen, was Sie persönlich unter 'anthroposophischer Forschung' verstehen und warum Sie sich als 'Anthroposoph' bezeichnen.

Ich finde diese Anregungen sehr gut und freue mich, diesbezüglich von Ihnen zu lesen.

mit herzlichen Grüßen
:)

Anonym hat gesagt…

na Anonym dann fang mal an!

Anonym hat gesagt…

... diese Worte und Wünsche sind doch nicht an alle gerichtet ... sondern an Herrn Gronbach, Sie Witzbold :)

Anonym hat gesagt…

?














































































































































!

Anonym hat gesagt…

-->




































































































































































































































































































































































































































































<--

Anonym hat gesagt…

Wenn icke so sehe wo Sebastian die nächsten Wochen jebucht is, denn seh ick vor allem en Motiv von die Kritika. NEID! :-)

FRANKFURT, 9 .- 11. Oktober 2009
Spirituelle Herbstakademie -

- BOCHUM, 06. November 2009
"Meditation - Das All im Alltag" - Eine Stunde für das Weltall – für Deine Mitte.

- ALFTER, 18. November
Mission Mensch - wie man seine Biografie erschafft.
Alanus-Hochschule Alfter mit Prof. Nikolaus von Kaisenberg

- HANNOVER, 21. November 2009
Wenn der ganze Mann erwacht...Die Mission maskuliner Spiritualität.
Vortrag und Workshop im Rahmen von: MännerLeben - Gesundheitskongress.

- Wendelstein, 07. Dezember 2009
Mission Mensch - Jeder Mensch ist eine Missione. Wie lebst Du Deine?
Freie Waldorfschule Wendelstein

- BOCHUM, 11. Dezember 2009
"Meditation - Das All im Alltag" - Eine Stunde für das Weltall – für Deine Mitte.

- INTERLAKEN / VILLA UNSPUNNEN,
26.-28. Februar 2010
„Von der Leere im Geist zur Fülle der Welt“

- BERLIN: 18.-20. Juni 2010, Integrale Tagung

- BOCHUM: 24. - 27. Juni 2010, Tagung der Anthroposophischen Gesellschaft Deutschland

MonikaMaria hat gesagt…

HickX!
Noch was?

Hab Euch lieb!

manroe hat gesagt…

Ich würd gern mal wieder auf die eigentliche "Wand" zurückkommen? Die jenseits vermeintlichen Neids etc., also eine astralfreie Gewahrwerdung einer solchen oder der Frage danach, ob es eine solche Wand gibt oder nicht. Und das hat überhaupt nichts mit einer Kritik an Sebastian zu tun, sondern wenn überhaupt mit einer Kreatik, an der man eigentlich Interesse haben sollte.

Ich fange mal gleich mit meinem "Bekenntnis" an und meine, dass es "sie" gibt, ja geben muss, weil ansonsten die Lichtkrieger"Situation" gar keinen Sinn abwirft. Den heutigen Post von Sebastian finde ich grandios beschrieben und ich denke und sehe, dass es ab hier erst so richtig, oder besser, wirklich losgeht und es kein Endzustand ist den es gar zu geniessen gilt, obgleich er ein Füllhorn reiner Freude ist, zunächst ... --

Manfred

MonikaMaria hat gesagt…

Jo mey, also, ich finde, das tut er doch sozusagen bei jedem Post oder? Vielleicht ist mir ja was entgangen. .... .

Jedenfalls hat er meines Erachtens selten über was anderes geschrieben. Oda?

Und er wagt es immer noch Steiner/Wilber zu DICHTEN. :-))))))))))))))))))

MonikaMaria hat gesagt…

Aber im Moment zieht keiner den Korken raus. :-))

manroe hat gesagt…

Also mein "Korken", liebe Monika, sieht in etwa so aus, dass ich sagen würde, dass es nach der normalen Selbsterkenntnis, Selbstbefreiung, die in eine innere Erleuchtung mündet, dann weitergeht mit der "großen" oder "wahren Erleuchtung", die die bis dahin freigelegten eigenen "Grenzen" erweitert in den "Raum" hinein, in dem ersichtlich und erlebbar wird, dass ich nicht allein im All-Eins bin, sondern ein All-Eins "lediglich" die geistige Lebenssubstanz aller ist. Für mich ist es so, dass ich nicht allein bin im AllEin. In etwa so.

MonikaMaria hat gesagt…

Ooooch. Spielverderber. :-(
Dahinter siehts Zappenduster aus. nich? :-)))
Lass den Korken knallen. Mach schon.

(*o*)

manroe hat gesagt…

Ja, wenn ich mir nichts einbilde, oder eingebildet wurde, sieht es erstmal zappenduster aus, dahinter, was ja kein dahinter ist, sondern der in mir von mir befreite "Raum", den ich mit meinem befreiten Licht beleuchte, in dem ich neu erkunden muss, jenseits der/meiner Schwelle. Und ich bin nicht allein, oder alles sei meins, das sehe ich nicht so, sondern ich habe Anteil. Thomas hat es, so sehe ich das, oben wirklich gut beschrieben.

Anonym hat gesagt…

Gähn... wie langweilig. Ihr wiederholt euch. Fällt euch nich mal ws neus ein?

Geht doch mal drüber hinaus...

Komm, Gronbach, zeigs ihnen!

MonikaMaria hat gesagt…

@Anonym 20.04
über-zeugen

Also, damit geht der Schuss meines Erachtens eindeutig daneben. Oder meinst Du jetzt Über-produktion? Aber wer will die wieder haben?

Entweder bin ich Zeuge oder nicht wach genug. Basta.


....


Aha, da kommt Leben in die Bude. Schon wieder ein drüber woller, aber noch schlimmer, der will Gronbach drüber schicken.

Anonym, gähn, heb den Hintern! Gronbach hat genug zu tun. Ist die Liste weiter oben an Dir vorbei gerutscht. Na ja, bei den Abendfüllenden Lücken da oben kann das ja passieren.

Gesegneten Schlaf allerseits .... gähn.
Ab Morgen wieder selber. ..... :-))))))

manroe hat gesagt…

Scön Monika, dass Du einerseits "drängelst" und dann aber doch die nötige Ruhe und Besonnenheit anforderst.

Ich denke jetzt, die wahre Erleuchtung erkennt man an der "Finsternis" in einem. Die persönliche Erleuchtung mündet nach der inneren Reinigung und Klärung in der Stille, da ist es dann aber auch wirklich still, auch was das sogenannte "Licht" anbelangt. Auch hier in der sinnlichen Welt sehen wir ja nicht das Licht, sondern seine Fähigkeiten, seine Taten. Und warum sehen wir etwas, weil die Sonne ihr Licht hierher sendet?? Was sendet sie, bzw. wie "arbeitet" sie. Das sind ihre Taten!

Im Urbeginne war das Wort. In dieser Betrachtung sprechen wir aus dem unmanifesten Bereich in Richtung Schöpfung, potentieller Schöpfung. Schauen wir von hier aus, also aus dem unmanifesten "Raum" in Richtung potentieller Schöpfung, dann sehen wir nichts. Da kann ja auch noch nichts sein, wenn wir uns nichts einbilden.

Wir befinden uns jetzt und hier, bezogen auf die Anlagen und Fähigkeiten des Wesens Mensch, im Klassenzimmer der "ErstenKlasse", der "Einrichtung" meines höchstverehrten Meisters und Schöpfers der Anthroposophie. Das ist die 1. Klasse, ab hier geht es eigentlich erst los mit der Morgendämmerung - nicht der Erleuchtung im obigen Sinne - sondern mit deren Möglichkeiten und die beginnen in der "Finsternis".

Liebe Janet, siehe mein Bildchen, "Der Geist Gottes schwebt über den Wassern". DER GEIST GOTTES! Und daran können wir Anteil haben, wenn wir einsehen, dass unser Weg in einer durch Reinigung erlangten "Finsternis" beginnt!!

Wir können eintreten in den Raum, in dem die Klassenstunde "gehalten" wird, die allerdings, so meine Anschauung, nicht weiterhin "gehalten" werden sollte, sondern ergriffen, in Ehrfurcht der eigenen Entwicklung gegenüber und in Dankbarkeit den uns gegebenen Möglichkeiten gegenüber.

"Und das Licht schien in die Finsternis..." --- Jaja ---

Und wir tragen in uns einen "Licht-Generator", ein Geschenk Gottes und seinem Wesen und seiner Fähigkeit prinzipiell identisch, prinzipiell, der von uns betätigt sein will. Wir müssen ihn zwar selbst betätigen, aber die Schlussfolgerung, wir seien der Schöpfer jener Quelle ist unzulässig und nicht genau angeschaut. Nur weil wir ihn selbst betätigen lernen können heisst es noch lange nicht, dass wir auch der Schöpfer jener Quelle sind. Wir haben lediglich Anteil daran. Und was wir unter Umständen voreilig damit anrichten, das ist sicherlich! unsere "Schöpfung".

Ja, so sei es!
Manfred

MonikaMaria hat gesagt…

Guten Morgen Manfred :-)

Drängeln und anfordern. Ne. Könnte aber so verstanden werden. Wir wollen hier ja was bewegen. Weil, wie gesagt, gestalten tun wir hier.

Aber, es wird ständig nur vom Licht gesprochen, von der Sonne, aber davor, war Saturn, Vatersphäre und davor .... darüber wollte Steiner nicht sprechen. :-)

Das interessiert mich zum Beispiel und wo ist die Resonanz hier.


Bin erst gegen Abend wieder hier.

Anonym hat gesagt…

Das, was sich interessiert in Dir ist frei von Interesse, Monika. Spring doch mal aus dem Hamsterrad!

manroe hat gesagt…

Das, was sich interessiert, ist frei für alles, wofür es sich interessieren könnte. Denn wäre dem nicht so, dann könnte es sich nicht für alles interessieren.

Ein CDU-Politiker wird sich nicht für Inhalte der Linken interessieren (können), weil der Bereich in ihm, der das eigentlich der Anlage nach könnte, bereits besetzt ist, welch ein Dilemma.

vor-und-nach-freudiger Geist hat gesagt…

@Burghard;
herzlichen Dank für diesen sehr auf-schluss-reichen Beitrag - er hat mich ein Mosaikteilchen 'weiter' gebracht, sprich: er hat ein Stückchen erleuchtet, das ICH gesucht habe !

@Manfred;
das konkrete Beispiel mit dem CDU Politiker und der Linken finde ich ehr greifbar und als 'Bild' äußerst passend - Danke für die Be-reich-erung !

Lieber Sebastian Gronbach,
Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Freude, Gelassenheit und tolle Menschenbegegnungen auf der HERBSTAKADEMIE !!!

P.S. Ich wünsche dir den MUT und die KRAFT, Dinge zu ändern, die du ändern kannst -
Ich wünsche dir die GELASSENHEIT, Dinge nicht zu ändern, die du nicht ändern kannst -
und ich wünsche dir die WEISHEIT, das eine vom anderen unterscheiden zu können !

In Liebe und Freude und Dankbarkeit !

Anonym hat gesagt…

„Nicht ich, sondern N-ICH-ts in mir“

Anonym hat gesagt…

Das, was Om Shanti spricht ist frei von Om Shanti sprechen!

Anonym hat gesagt…

Enlightment - SO EASY!

Anonym hat gesagt…

Nun atmet er Galaxien ein! Doch das, was Galaxien einatmet, ist frei von Galaxien einatmen!

Anonym hat gesagt…

Das was Ruhe fühlt, ist frei von Ruhe fühlen!

Anonym hat gesagt…

Geil!

Das was "geil" fühlt icht frei von fühlen...

Supergeil!

Das was "supergeil" fühlt icht frei von supergeilfühlen...

Hammergeil!


oder mit anderen Worten:

OM

manroe hat gesagt…

Und wie wär´s damit?

Was frei von Verstand ist -- ähh, jetzt weiss ich nicht mehr weiter --

Anonym hat gesagt…

Ich brauch ein Kaffee mit viel Milch! hab bis eben gepennt!

OM Shanti

Anonym hat gesagt…

P.S. Ich wünsche dir den MUT und die KRAFT, Dinge zu ändern, die du ändern kannst -
Ich wünsche dir die GELASSENHEIT, Dinge nicht zu ändern, die du nicht ändern kannst -
und ich wünsche dir die WEISHEIT, das eine vom anderen unterscheiden zu können !

In Liebe und Freude und Dankbarkeit !

Das unterschreibe ich mit..
Om Shanti

Anonym hat gesagt…

"Was frei von Verstand ist -- ähh, jetzt weiss ich nicht mehr weiter -"

Wenn Du Dich frei vom Verstand siehst, weißt Du nicht mehr weiter???

Was bleibt denn dann übrig?

Spürst Du dann nicht das Herz?

Thomas hat gesagt…

Meine Versuch einer Komposition:

ICH BIN in Weltenweiten -
und weit ist mein eigenes Sein.

_________________________________


ICH BIN von der ganzen Welt frei –
weil ich die ganze Welt bin.

Herr Gronbach hier haben Sie den krassen GEGENSATZ von Ken Wilber und Rudolf Steiner selbst komponiert. Da gibt es eine Grenze.

Der erkennende Mensch UND die erschaffenen Weltenweiten
_______________________________

und das ICH-BIN-ALL-EINS
ALL-ein und EINS-am


Einmal sind es zwei und einmal eins.

Können Sie es erkennen?

MonikaMaria hat gesagt…

@Anonym 9.34
... Das, was sich interessiert in Dir ist frei von Interesse, Monika. Spring doch mal aus dem Hamsterrad! ...

Gähn. Wissma schon. Glaubst Du ich singe den ganzen Tag OMmmmmmmmmm? Ich sehe mich noch nicht in einer Höhle im Himalaya. Beten, meditieren und arbeiten kann ich überall.

So, ich bin neu-gierig auf die Welt. Wir haben heute neue Konzepte für die Firmen gemacht. War echt toll. Wir haben so gelacht und wir sind bis beyond gegangen. Habe Ihnen von der Krebstagung am Goetheanum erzählt. Nächtes Jahr gehen wir mit versammelter Mannschaft dahin. Die freuen sich schon.

So was wollen eigenständige Mitarbeiter miterleben und sie wollen wahrgenommen werden und sie wollen kreativ sein. Ich auch, wir alle und wir lieben unsere Arbeiten und wir können aneinander wachsen und viel Freude haben. Der abgeklärte, schlaffe Intellektualismus ist nicht mein Ding.

Im medizinischen Sektor gibt es nämlich echt zu tun. Sonst werden die für krank genommen, die gesund sind. Daran arbeiten wir zum Beispiel. Das ist meine freie Entscheidung. Hamsterrad hin oder her. Es ist ein Unterschied, ob ich freiwillig da drin und mir dessen bewusst bin oder ob ich blind im Nebel laufe und das Karussell mir nur Kopfzerbrechen bereitet.

Trotzdem Ommmmmm :-)

manroe hat gesagt…

Langsam öffnen wir die Augen ---

MonikaMaria hat gesagt…

Ja, lieber Manfred
Was immer «sichtbarer» für mich wird ist, dass alles Schöpferische sozusagen einen Ton erzeugt und dieser Ton von außen und innen sich formt. Bleibt man nicht nur im Betrachten des Phänomens, erschließen sich einem ungeheure Welten. Die Zeit ist reif. Wir werden eine völlig neue Beziehung zur Materie finden, weil der Mensch entdecken wird, dass wirklich alles in Resonanz ist. Ob wir die Kräfte Luzifer und Ahriman nennen, ist nur Bildbeschreibung. Denn Wellen werfen tun sie beide.

Und was mich eben auch interessiert ist, wie gestalten wir gemeinsam diese Neuorientierung, wenn es von der einen Form in die nächste Form geht. Gerade geschieht so ein Übergang.

Im astrologischen Bereich baut sich eine gewaltige «Welle» auf. Nur zu schnell wird das Augenmerk auf diese Welle geworfen und um Hilfe gerufen (schon wieder ein Ton... der Gegentöne erzeugt) und nur wenn ich für mich, trotz Sturm und Wellen, weiß: in mir ist Stille, Frieden, Liebe, weiß ich, wie ich die Welle reiten kann.

Ja, ist nichts Neues, Sebastian schreibt ja unermüdlich von nichts anderem, aber es ist ein Unterschied, ob ich dies selber erkennen, erfahren und bis in die Fussspitzen hinein und weiter fühlen kann.

Für mich besteht die einzige Übung darin, dass wenn ich gerade auf der «Welle» bin, gleichzeitig im Auge des Orkans ruhe, respektive weiß, der Strudel wird mich runter ziehen, aber ich weiß, wie ich auch wieder hoch komme.

Und wenn «ich» das erkannt habe, erachte ich es als meine Aufgabe, den anderen auch daran zu erinnern – in Stille, Frieden, Liebe. Sonst erinnert er mich mit einer neuen Welle daran und ich ihn.
:-)

Be-ein-druckend hat gesagt…

Und dann stehe ich staunend vor dem:
Am Anfang war das Wort und erlebe meine Seele, das Wort gebunden an den Magnetismus der Erde .... wie be-ein-druckend!

Und die Sonne bringt ES an den Tag
und der Mond spiegelt ES in der Nacht.

ICH, die ICH BIN.

manroe hat gesagt…

Liebe Monika

"ICH, die ICH BIN."

Ist da bei Dir "Schluss"? Ende und Anfang zugleich - und? Was machst Du da? Gibt es da was zu aktivieren oder hat sich dort bereits alles erledigt? ICH BIN - WAS?

Ich weiss, was jetzt kommt, solange ich das noch frage ... ich kenn das - diese Antwort halte ich für falsch, wenngleich ich sie erfasse!

Von der "anderen" Seite aus betrachtet, vielleicht auf mich selbst schauend, meine Geburt, wenn ich "hier" meinen ersten Schrei tue, dann sage ich von "drüben" aus -- ICH BIN?? Warum werde ich und wollte dann geboren werden?? Und warum??

Meinst Du, dass Du mit Deinem ICH BIN nicht mehr geboren werden willst, oder brauchst, falls es Dir gelingt?

Welchen Sinn haben Geburten, auch diejenige zu der Erkenntnis eines ICH BIN??

MonikaMaria hat gesagt…

Lieber Manfred

Da sein, freiwillig im Hamsterrad sein, bis der letzte Ton verklungen ist .....

ICH BIN fragt nicht mehr nach dem Sinn. Sinn und Un-Sinn sind die zwei Seiten der Medaille. Anders umschrieben bei Janus. Die Frage ist zur Antwort zurück gekehrt und auch die löst sich auf!




Ahriman-Wikipedia:
Angra Mainyu ist ein avestischer Begriff, der in der zoroastrischen Theologie die Epitomie des Zerstörerischen repräsentiert. In den mittelpersischen Texten der zoroastrischen Tradition erscheint der Name als Ahriman.

Wortbedeutung:
'Angra' ist das Gegenteil von 'Spenta', und die Übersetzung von 'Angra Mainyu' ist somit stark abhängig von der Übersetzung von 'Spenta Mainyu'. 'Mainyu' bedeutet in etwa 'Geist', 'Gedanke' oder 'Vorstellung'. 'Spenta' wird unter anderem als 'aufbauend', 'freigebig' oder 'heilig' übersetzt.
Als Antonym könnte 'Angra Mainyu' somit als 'zerstörerischer Geist' übersetzt werden. Dies ist auch häufig der Fall, denn die Idee des Zerstörerischem ist stellvertretend für einen Aspekt der Kernphilosophie des Zoroastrismus: dass das Universum in einen Kampf zwischen asha (Wahrheit, Ordnung, Sein und Existenz) und druj (Lüge, Chaos, Zerstörung des Seins) verwickelt ist.
Diese wortgetreue Übersetzung gilt jedoch nur für die ältesten Instanzen des Begriffs. Mit der Zeit wandelte sich die Abstraktion zu einem Eigennamen, stellvertretend als Allegorie für die Zerstörung.
Sprachentwicklungsbedingt wandelte sich das avestische 'Angra Maiynu' zu mittelpersisch 'Ahriman' und verlor damit die wortgetreue Bedeutung des Namens endgültig.

Luzifer
Luzifer, auch Lucifer, ist der lateinische Name des Morgensterns (Venus). Wörtlich übersetzt bedeutet er „Lichtträger“ (zu lat. lux = Licht und ferre = tragen). Im Lauf der Zeit wurde dieser Begriff zum Namen des Teufels.

Ferrum = Eisen, Schwert
http://wiki.anthroposophie.net/Eisen


Der Weg vom Gold zum Eisen ist der Weg ins Weltenall hinaus." (Lit.: GA 243, S 57f)

(siehe auch Goethes: Märchen von der grünen Schlange und der weißen Lilie






Endlose Weite, nichts von heilig!

manroe hat gesagt…

Aber Monika, Du musst irgendwie einen "flüchtigen Aspekt" in Deinem Horoskop haben, Du weichst mir aus. Ich rede jetzt als Brüderchen, direkt, sollte man dürfen, ja?

Also, wenn ich begriffen habe, wie man mit dem Dreisatz umgeht, dann habe ich keine Fragen mehr an ihn, es wäre absurd ... das wissen wir doch jetzt. Aber hört man dann auf zu rechnen? Warum habe ich ihn erlernt? An ihn, den Dreisatz, habe ich keine Fragen mehr, aber jetzt, wo ich ihn begriffen habe, eröffnen sich mir neue! -- Ist das falsch??

SO, und jetzt wie im Kleinen so im Grossen. Hier fragen wir jetzt nicht mehr -- ICH bin ICH. Hört es hier für Dich auf? Aber bitte in dem Sinne wie ich Dich das jetzt fage, Schwesterchen.

MonikaMaria hat gesagt…

Ach Du Lieber :-)
Ich dachte, ich hätte das schon beantwortet:
schöpferisch sein, damit das Ganze wieder zur Einheit zurück kehren kann.

Habe sozusagen Pluto verlassen und bin grad im Nirwana, um dann meine Mission wieder anzutreten: ....



Jetzt.



Jetzt.




Jetzt.


:-))))

So. Jetzt kannst Du es lesen.

Anonym hat gesagt…

Manfred und Monika:
Macht doch einfach ne WG auf, dann könnt ihr den ganzen Tag live schwätzen! Wär doch cool oder?

manroe hat gesagt…

Ja, finde ich auch, lasst doch mal die anderen dran.

Monika, ich hatte keine Wissensfragen gestellt --

Thomas hat gesagt…

@ MonikaMaria

Ich hab bei www.steinerquellen.de interessante Vorträge zum herunterladen/lesen gefunden.

Einer, "Das Vaterunser" von 1907, scheint mir eine Möglichkeit zu beinhalten um einer Klärung der Grundfrage die hier/jetzt eine Rolle spielt, der des ICH+ich, näher zu kommen.

Herzlichst empfohlen

... hat gesagt…

Mensch, ist das schwierig hier :-(

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
JA!
(((-:)))

Anonym hat gesagt…


28.5.
Ich rede über das Licht der Welt. Über Erleuchtung.

3.8.
Als ich vor ein paar Jahren in die tiefe Erkenntnis meiner wahren Natur eintauchte, als ich erfuhr, wie einfach und anstrengunslos mein individuelles Ich zum All-Ich aufgehoben wird

6.10.
Diese alles übersteigende Vollkommenheit auszuhalten ist eine Sache für sehr wenige Menschen.

22.7.
Vielleicht verstehst Du, dass die Antwort auf diese Frage nicht nur davon abhängt, ob Du zu dieser Wirklichkeit erwacht bist, sondern auch auf welchem moralischen & kulturellen & willentlichen Niveau Du zu dieser Wirklichkeit erwacht bist.

12.5.
Manche Arme werden nämlich böse, wenn sich einer aus ihrer Mitte befreit.

31.3.
Buddha hat geleuchtet. Jesus hat geleuchtet. Die nächste Leuchte bist DU.


Solcherlei Selbstauskünfte zwingen es jedem, der den Begriff "Geist oder Spirit" denken kann, geradezu auf, zu prüfen, wes geistes Kind einer ist, der von sich indirekt behauptet:

-befreit zusein,
-über Erleuchtung sprechen zu müssen,
-Vollkommenhiet auszuhalten,
-erwacht zu sein,

Selbstverständlich wird ein solcher Autor auf seine Schwachstellen geprüft. Mehr sicherlich als irgendein Politiker, der das Blaue vom Himmel verspricht. Diese Schwachstelen treten auch relativ schnell offen zu Tage, wenn man beobachtet: Dass der Autor sich selbst lobend kommentiert, kritische Kommentare löscht, besonders solche, die auf seine Eitelkeit und seinen Hochmut hindeuten, Kritiker als "böse" Nestbeschmutzer tituliert, keinerle Bereitschafte zeigt, in einen Dialog einzutreten. Hier zeigt sich bei genauer beobachtung einer, der sich sehr bewusst darüber ist , die Massenmedien und Spirituelle Inhalte manipulativ einzusetzen, um ein selbstgefälliges Bild von sich zu inszenieren.
Abgesehen davon, bleibt bei inhaltlicher Prüfung des spirituellen Weges, der angeblich gewiesen wird, nicht viel mehr als ein gleißendes NICHTS.
Seltsame Zeitgenossen gibt es heutzutage...

Anonym hat gesagt…

14.5.
Erleuchtung ist so simpel – einfach nur so. Klack. Hell. Alles gut. Einfach das. Einfach Erleuchtung. Nichts besonderes.


GA 116:
Und es ist der größte Hochmut, wenn der Mensch den Satz ausspricht, daß die Wahrheit einfach sei; denn da will er die Wahrheit nach seiner Bequemlichkeit drechseln. Es ist nur eine Frucht der Bequemlichkeit, wenn gesagt wird, die Wahrheit müsse einfach sein. Aber die Wahrheit ist eine komplizierte, weil der Geist der leitenden Weltwesen von uns nur begriffen werden kann, wenn wir die höchsten Anstrengungen machen, um uns in die Gedanken der leitenden Weltengeister - auch bis in die subtilsten Gedanken hinein - zu vertiefen.

MonikaMaria hat gesagt…

Je komplizierte ich die Wahrheit denke, desto länger ist der Weg zu ihr!

Anonym hat gesagt…

Hey Monika,

Monsieur spricht von seiner Wahrheit,
Du von Deiner.

Dein Standpunkt erscheint als
Wahrheit denken. O.K.

Monsieur denkt auch.

Im Gegensatz zu Dir ist Wahrheit ihm Weg.

Dir wohl eher ein Ort an dem der
Weg dann endet.

Die Strassenverkehrsordung bezeichnet das weise als Sackgasse.

MonikaMaria hat gesagt…

... Im Gegensatz zu Dir ist Wahrheit ihm Weg ...

... Dir wohl eher ein Ort, an dem der
Weg dann endet ...

... Die Strassenverkehrsordung bezeichnet das weise als Sackgasse ...


Und was hat das mit mir zu tun?

Der Lichtkrieger mit der Taschenlampe hat gesagt…

"Der Lichtkrieger ist nun die Ruhe selbst, die er immer wahr."

"Der Lichtkrieger ist nun die Ruhe selbst, die er immer wahr."

"Der Lichtkrieger ist nun die Ruhe selbst, die er immer wahr."

"Der Lichtkrieger ist nun die Ruhe selbst, die er immer wahr."

"Der Lichtkrieger ist nun die Ruhe selbst, die er immer wahr."

MonikaMaria hat gesagt…

Mach mal die Taschenlampe aus! :-)))))
Sonst ist der Lichtkrieger nur am Aufsagen.

MonikaMaria hat gesagt…

Übrigens, hast schon mal einen weißen Schimmel gesehen? :-)

Schimmliges Brot hat gesagt…

....selten von Vorteil....

Anonym hat gesagt…

Der Lichtkrieger hat den Sprung in der Platte überwunden...*leucht*

MonikaMaria hat gesagt…

Dann können wir ja jetzt im Chor singen. :-)))))))