Dienstag, 17. November 2009

Mensch im Glück

Warum tun Menschen die Dinge die sie tun? Entweder sie sind glücklich, fließen vor Glück über und wollen dieses Glück mit möglichst vielen Menschen teilen. Oder sie sind unglücklich. Und dann suchen sie ihr Glück. Manche Menschen meinen die Lösung liege darin, andere Menschen auch unglücklich zu machen. Oft schwanken Menschen zwischen diesen beiden Positionen hin und her. In glücklichen Momenten teilen sie ihr Glück - und es multipliziert sich. In unglücklichen Momenten teilen sie ihr Unglück - und es multipliziert sich.

Das Wort „Glück“ steht stellvertretend für Zufriedenheit, Freude, inneres Gleichgewicht, Leben im Überfluss und ein offenes Herz. Das Wort Unglück steht stellvertretend für Frustration, Leid, innere Verwirrung, Leben aus Mangel und ein verbittertes Herz.

Ich kenne viele glücklichen Menschen und sie alle mussten eine harte Lektion lernen: Für manche Menschen ist das Glück anderer Menschen ein Schmerz. Sie können richtig zornig werden, wenn sie glückliche Menschen erleben.

Glückliche Menschen senden Glück aus. Doch wenn das helle Glück sich durch den grauen Schleier unserer unglücklichen Mitmenschen schieben muss, kann es selber grau werden. Am Ende fließt vor allem Grau in die Herzen unserer Freunde.
Glückliche Menschen haben anstelle des Grauschleiers eine transparente Lichtaura um sich. Selbst graue Energien, graue Gedanken und graues Unglück nimmt auf dem Weg zu ihren Herzen eine helle und goldene Färbung an.

Was alle Menschen lernen müssen: Es liegt in unserer eigensten Verantwortung was wir selber aussenden und selber annehmen.

Was bei anderen Menschen davon ankommt, das liegt nicht in unserer Verantwortung.
glück
Wenn wir in jedem Moment unser Bestes geben, haben wir unseren Job gut gemacht. Was andere daraus machen, liegt ihn deren Verantwortung.
glück
Und das Glück zwingt niemanden. Das Glück, es winkt. Maneki Neko ist die winkende Glückskatze. Folge ihr leise. Versuche nicht sie zu fangen, nicht sie festzuhalten...auch nicht in inneren Vorstellungen. Streichle sie...

Einerseits hassen unglückliche Menschen es wenn ihnen Glück begegnet, denn es macht ihnen wieder ihr Grau deutlich.

Andererseits gelingt es immer wieder, dass unglückliche Menschen sich von diesem leisen Wink des Lichts führen lassen – sie lassen sich eine Weile von der farbigen Lichtaura der Glücklichen bescheinen und erwärmen.

Und dann wirft dieses äussere Licht einen Glanz auf ihre eigene Seelentür. Und wenn sie dann bereit sind die Klinke dieser inneren Herztür niederzudrücken, dann sind sie erstaunt, wie leicht sich diese Tür aufspärren lässt.
Glück
Mit einer einfachen, öffnenden Bewegung. Jetzt strahlt ihnen warmes und helles Licht aus ihrer eigenen Mitte entgegen.

Und es ist nicht kompliziert. Es ist einfach. Das ist das komplizierte daran.

Sie gehen in das Licht und fühlen auf ihrer Innenhaut das warme Leuchten dieses Augenblicks. Und wenn sie so im Licht stehen und das Licht unter ihrer Haut und auf ihrer Haut kribbelt & kitzelt & schnurrt, dann ist es als streichelten sie eine kleine Katze in sich drinnen..."Ich bin da" schnurrt die Katze.

Und ihnen bleibt keine Wahl als zu lächeln. Und sie lächeln ein seliges, sonniges Lächeln.

Und dieses sonnige Lächeln erfasst sie und das Lächeln bringt Tränen mit und es sind glitzernde Tränen und sie waschen das schmutzige Unglück von ihrer Innenhaut und ihrer Aussenhaut. Einfach so. Als wäre nie etwas gewesen.

Wie neu geboren. Willkommen, Mensch, im Glück.
Glück
Glück
Und noch einen kleinen Buchtipp: Eckhart Tolle: MILTONS GEHEIMNIS.

Kommentare:

MonikaMaria hat gesagt…

Uaaaah!
Diese Katze empfand ich alles andere als Glück. Ich hatte ihr gleich die Batterie rausgenommen, als ein Freund mir in Zürich seine Wohnung überließ. Wusste gar nicht, dass das eine Glückskatze sein soll. Pech hat mir das keineswegs gebracht. :-)
Ergo: Mein Glück hänge ich nicht an einen Gegenstand.

Ich erachte diese Katze als witziges Kultobjekt, so wie die neuen glänzenden Gartenzwerge. Tickende Dinger sind nicht mein Ding. Hat was von «im Gleichschritt marschieren» zu tun.

Und damit wäre ich auch schon beim Thema angelangt. Glück definiere ich heute alles andere als: Das habe ich heute unerwartet bekommen oder hat sich glücklich gefügt oder ist eingetreten usw..

Das Glück, das ich erlebe, hat mit innerer Freiheit zu tun und mit Dankbarkeit des Soseins. Diese innere Freiheit ist für mich zum Glück geworden das ist.

Egal, was von draußen auf mich zukommt. Egal, ob die Sonne scheint oder nicht, ob ich gerade was verloren habe oder nicht. Verlust kann das größte Glück bedeuten, wenn ich Glück/Freiheit darin erfahren kann.

Und was ist Unglück? Der graue Schleier, das Anhaften an Vorstellungen, wie Glück auszusehen hat.

Und was ist Glück? Auch das Anhaften an Vorstellungen, wie Glück auszusehen hat.

Frei von Glück und Unglück bedeutet für mich das größte Glück und das gerne 24 Stunden im Tag. Danke.

Anonym hat gesagt…

Liebe Monika, du beschreibst mit anderen Worten exakt das, was sebastian beschrieb. Oder? Ich kann keinee Unterschiede erkennen.

>...und fühlen auf ihrer Innenhaut das warme Leuchten dieses Augenblicks...."Ich bin da" schnurrt die Katze.<

:-) NICE.

JANET hat gesagt…

Ich find die Katze schön.. kitschig!

Lieber Sebastian,
Danke für den Sonnenstrahl!

einfach weiterstrahlen
durch den grauen Tag..
ich versuche es.

Anonym hat gesagt…

Ich bin über jeden Tag glücklich, an dem die Gänsefleisch-Grenze zwischen BRD & "DDR" weg ist.

Gänsefleisch-Grenze? "Gänse fleisch mol den Gofforaum öffnen?"

Was ist Dein Glück?

Anonym hat gesagt…

Meine Frau sagt immer: "Ein bisschen Kitsch muss sein" und dann hängt sie eine DIIIESER KUUUGELN an den Christbaum. Ich liebe meine Frau.

Herr Mann

MonikaMaria hat gesagt…

Andere Wortblumen hinzugefügt aus meiner Erfahrung. ..... :-)

Unterschiede erlebe ich dann, wenn ich unter-scheide.
Unter-stelle und scheide-trenne.

Spruch: jeder ist seines eigenen Glückes Schmied. :-))

Hans im Glück hat gesagt…

mal ein schönes Märchen zur Vorweihnachtszeit.. der Weihnachtsbaum steht ja auch schon fast fertig.

MonikaMaria hat gesagt…

Da steckt pure Mysterienweisheit drin. Wunderbar. :-))

JANET hat gesagt…

noo gloar!

ick bin keen Sachse..ich bin eine Fischbulette mit Musik

manroe hat gesagt…

Je einfacher das Gemüt, desto schneller der Fortschritt -- oder habe ich da was übersehen?

leise zieht durch hat gesagt…

mein Gemüt..

manroe hat gesagt…

Thanxx :))

Thomas hat gesagt…

Glück ist ein Geschenk der Götter.

Unglück ist karmisch bedingt.

Thomas hat gesagt…

@ Sebastian Gronbach

Lieber kleiner zerzauster Hase mit dem Knick im Ohr, warum kommst Du denn nicht zu mir?

Warum versteckst Du dich vor mir?

Du brauchst keine Angst zu haben - oder doch?

- Denn, wenn der böseste Zauberer kommt und greift den zerzausten Hasen an seinem Knickohr und den Zauberer an seinem Haarschopf und hält die Beiden über seinen großen Zauberhut und ...

MONAROSADELLA

für hat gesagt…

Thomas.. BÜDDE!

Froh zu sein bedarf es wenig hat gesagt…

froh zu sein bedarf es wenig und wer froh ist ist eine Katze.
;)

Wenn eine hat gesagt…

dann so eine

Anonym hat gesagt…

huuuuuaaa ich hab gerade Tränen gelacht!

GLUECK hat gesagt…

Ohne Worte...nur eins noch bitte:
Weitersenden und dieses Virus verbreiten!
Danke!

Anonym hat gesagt…

Ja, das kann sein, dass man glücklich sein will, einfach so. Man kann das wollen, und man kann das auch bis zu bestimmten Grenzen sein, wenn man es will.

Aber ich glaube nicht, dass man es erzwingen kann, das wäre zu viel des Guten. Man kann sich dafür öffnen, ja. Jeder kann seines Glückes Schmied sein, ja. Andere kaufen sich einen Glückskeks oder eine Glückskatze, oder einen Glücksbringer, einen Glücksmoment oder, oder...., die sind eher zu passiv. Jeder muss sich ein individuelles Verhältnis dazu herstellen. ein Melancholiker erlebt Glück anders als ein Sanguiniker, oder nicht?.

Sicher können erleuchtete Leute wie Gronbach, Ken Wilber und Eckehard Tolle es hinkriegen, permanent glücklich zu sein.

Aber: war Steiner glücklich? War Jesus glücklich? War Jeanne d Arc glücklich? Sind die Engel und die Elementarwesen glücklich? Ist unsere Erde glücklich? Ist der Kosmos glücklich?

Was meinst Du?

Sind die Permanent-Glücklichen iherer Zeit voraus? Sie sagen, sie empfinden auch das Leid, viel stärker sogar als ohne Erleuchtung. Und dann nehmen sie das Leid an, und (zauberzauber) sind dann doch wieder glücklich, einfach so...? Hat das dann noch was mit individuell sein zu tun?

Einer, der immer am Lack kratzt.

Nene hat gesagt…

@einer, der immer am Lack kratzt
du hast scho recht am lack zu kratzen. Ich bin gerne glücklich, aber ich rede mir nicht ein, dass das etwas mit Wahrheit zu tun hat. Andererseits kanns nicht schaden, wenn wir die Welt und die Menschen etwas pfleglicher behandeln. Wir brauchen sie möglicherweise noch als Durchgangslager zur Wirklichkeit.
Und lachen kann so ungeheuer gut tun.
:D

manroe hat gesagt…

Und auch hier kann man wieder unterscheiden und sollte es wohl auch, "gut drauf sein" hat für mich nichts mit glücklich sein zu tun. Und je tiefer man schaut, desto länger wird es eh dauern, wahrhaft glücklich sein zu können, wenn man nicht nur sein eigenes Glück im Auge hat. Zu echtem Glück in meinem Sinne gehört eine mächtige Portion Ernst, Klarheit, Aufrichtigkeit, Gewissheit, Moral und ähnliche "Vertreter". Glück ist für mich ein Sammelbegriff, ein geistiger "Topf" edler Ingredienzien, der etwas abstrahlt und ausstrahlt von einer großen Idee, die man kennt, aber man sicherlich auch weiss, dass man sie wohl nie vollständig erreichen wird. Glück scheint mir die Schwester der Liebe zu sein. Glück und glücklich sein sind wie die Sonne und wie der Schattenwurf eines durch sie erlebten Seins.

Ich persönlich mag eher den ernsten Türsteher, der die Menschen durchlässt und weiss was er tut, das macht mich glücklich. Ein milder, wissender Glanz in seinen Augen und ein ganz zartes Lächeln entflammt in mir ein Vertrauen, das mich erreicht. Alles, auf dieser Ebene, was Spass ist statt Freude, lustig und laut und seelisch ohne Gewicht, kommt wie ein Dieb daher und höhlt mich aus. Und wenn dann jemand sagt ich sei ein armer Tropf, erlebe ich ein Mitleid, das erträgt.

Fluchtinstinkte ins scheinbare Glück, sie fliehen das wahre Gesicht. Auch die wahre Freude ist eher still, so scheint es mir.

Anonym hat gesagt…

Darum wachet, denn der MENSCHENSOHN kommt zu einer Stunde, die nur der Vater kennt ... der MENSCHENSOHN kommt WIE EIN DIEB in der NACHT ...

Mt. 24

Nene hat gesagt…

@einer der immer am lack kratzt
wenn dir einer beweisen würde, dass Steiner glücklich gewesen ist, was würdest du tun?
Glaubst du man bekommt das eine, also Glück, ohne das andere, also Unglück?
Mit Wahrheit hat beides nichts zu tun.

Trapdoor in a wall hat gesagt…

@Manfred
ich verstehe dich und verstehe dich nicht. Ich verstehe dich, weil ich das Bild kenne, das du entwirfst. Und ich verstehe dich nicht, weil du es in Stein zu meiseln scheinst. Warum malst du es nicht mit Kreide? Dann kannst du es leichter abwischen, um irgendwann neu zu entwerfen.
Nene :o)

manroe hat gesagt…

@Nene

... ach ... könntest Du mir mal meinen Text dann in Kreide übersetzen? Meine ich wirklich ernst.

Denn für mich ist es schon so, dass es Unterschiede gibt und ich will sie nicht in einen Topf werfen, sondern auseinanderhalten, auch wenn es Stimmen gibt die meinen, dann hätte man etwas Entscheidendes nicht verstanden. Und das wirkt dann wie in Stein gemeisselt? Mag sein, ich meinte das, was ich erlebe.

Nene hat gesagt…

@Manfred
ich kann dein Bild nicht in Kreide übersetzen. Das kannst du nur selber tun, indem du dich bei jeder Aussage fragts, ob sie absolut und unabweisbar der Wahrheit entspricht oder ob sie übermorgen schon anders lauten könnte, weil dein Bewusstsein sich geändert hat.

"Mag sein, ich meinte das, was ich erlebe" (ist ne prima Übersetzung in Kreide)
und sag es mir nicht, ich weiss ich hab auch die eine oder andere Steintafel hier rumstehen.
:o)

Paula, die es anpackt hat gesagt…

Was muss ich da wieder lesen?
"Das Glück, es winkt?"

Ist das alles, was Herr Gronbach als Ratschlag zu geben hat? Weiß er denn, wie man es erlangt, das Glück, die Zufriedenheit, die Ausgeglichenheit?

"Wenn wir in jedem Moment unser Bestes geben, haben wir unseren Job gut gemacht."

Falsch, völlig falsch, leider. Wie viele geben ihr Bestes und werden trotzdem unglücklich?

Aber ich will nicht nur rumnörgeln, mein Tipp daher:

Fühle in Dich, möglichst oft. Fühle genau: Habe ich Freude, das zu tun, was gerade ansteht? Wird es mich glücklich machen? Die Antwort ist meist klar: Ja oder nein. Ist sie Ja: dann steht Deinem Glück nichts im Wege. Ist sie nein: Lass es einfach. Tus nicht! Oder: Entscheide dich trotzdem, es zu tun, aber nehme inkauf, dass es Dich nicht glücklich machen wird. Es ist in diesem leider häufigen Falle wichtig, das unbefriedeigende mit dem Bewußsein zu tun, dass du es akzeptierst, dass es jetzt gerade nicht die Quelle Deiner Freude ist. Alles klar?

Just Do it!

Anonym hat gesagt…

Solange Herr Gronbach noch "die Unglücklichen" heranziehen muss, um den Kontrast zu seiner Glücklichkeit herzustellen, verhält er sich wie ein Essäer.

manroe hat gesagt…

Grüß Dich Nene :)))

"...ich weiss ich hab auch die eine oder andere Steintafel hier rumstehen."

Jaja, die Zeit der Gesetzestafeln sind vorbei, ich nenne sie dann mal Überzeugungstafeln, möchtest Du noch ein Stück :))

Nene hat gesagt…

@Manfred
hatten die Römer nicht so praktische kleine Wachstäfelchen, um Notizen einzuritzen? Das hat was :)
Überhaupt, indem ich meine Überzeugungen als Notizen betrachte, bekommen sie einen flüchtigen Charakter.
Wenn ich kein Stück möchte, wirfst du dann mit Kreide nach mir?
:D

wie kriegt ihr das hin, dass Sätze kursiv oder fett sind? Könntest du mich bitte von dieser Unwissenheit befreien.
Nene

manroe hat gesagt…

@Nene

vor dem Satz der kursiv soll, spitze Klammer nach links <
darauf ein i oder gross I, dann schliessen mit spitzer Klammer nach rechts. Zum Abschluss Deines Zitates dann das gleiche nochmal ABER VOR dem i einen slash (shift 7)also /I

Muss das hier so schreiben, weil, wenn ichs richtig setze wies aussieht, dann sind die wichtigen Zeichen unsichtbar.

für fett dann dasselbe nochmal, geht wohl auch mit Kleinbuchhstabenm mit b oder B.
Und kombinieren kannst Dus dann auch, also kursiv in fett.

Bin schon gespannt auf Deine neues Design!! Lass mal sehen.

MonikaMaria hat gesagt…

@Nene
Sie können HTML-Tags verwenden: z. B. ...
steht hier unter diesem Kommentarfeld. b steht für fett, i für kursiv a für fett blau aber mit Trick zu verwenden auch als Link. Kopiere also b mit den Pfeilen links und rechts, setze dies vor und nach dem Text den Du haben willst. Beim 2. Mal hinsetzen (nach dem Wort/Text musst Du diesen / vor den Buchstaben setzen: also erst < dann / dann b dann >. Setze diese Zeichen zusammen (ohne dann) viel Glück. :-)

Thomas hat gesagt…

zu Glück
gibt es Unglück

Nene hat gesagt…

danke ihr zwei, ich hatte schon herumprobiert, aber das mit dem backslash wusste ich nicht

wow, lernen von Freunden ist auch Glück
Unglück Thomas gehört dazu, ist ja eine duale Maya-Welt.
Nene *purzelbaumt*
:)

Thomas hat gesagt…

soll natürlich heißen:


ZUM Glück
gibt es Unglück



@ Nene

Purzelbaumen ist nicht so mein Ding.
Aber trotzdem viel Spaß.

Nene hat gesagt…

@Thomas
ZUM Unglück gibt es Glück
:)

Thomas hat gesagt…

@ Nene

:)

Sabrina hat gesagt…

Interessanter Artikel! Aus dieser Perspektive hab ich bis jetzt gar nicht betrachtet! Danke!

Anonym hat gesagt…

Wiss ma schon. Gääääähn.