Donnerstag, 31. Dezember 2009

Leerheit und Vertrauen

Ich unterhielt mich neulich mit meinem spiritueller Lehrer über die Bereitschaft etwas für die eigene Veränderung zu tun. Er fragte: „Wie wichtig ist Dir Deine Veränderung?“ Ich erzählte ihm von meinem Einsatz und davon welchen Preis ich bisher bezahlt habe und noch bereit sei zu zahlen und das ich spürte, dass Gewinn und Einsatz tatsächlich in einem Zusammenhang stünden. „Ja“, sagte mein Lehrer, „eine Sache ist am Ende so viel wert wie die Energie, die ich in sie hineinstecke. Je weniger ich bereit bin zu investieren, desto weniger Gewinn kann ich erwarten“.

Dein Tag hat 24 Stunden. Wie viel Energie bist Du bereit zu investieren, um die Veränderung zu erreichen, die Du Dir so sehr wünschst? 1/24 der Tagesenergie wäre 1 Stunde. 1/48 wären 30 Minuten. 1/96 15 Minuten.

Welchen Preis hast Du bisher bezahlt? Welchen Preis bist Du bereit im neuen Jahr zu zahlen? Und ist Dir bewusst, dass alles seinen Preis hat?

Oder denkst Du, dass die große Veränderung umsonst kommt?

Oder wartest Du solange, bis das Schicksal seinen Preis verlangt? Der Preis, den das unerbittliche Schicksal verlangt, ist immer höher, als der Preis, den wir aus freiem Willen zu bezahlen bereit sind.

Die Bereitschaft, etwas für die eigene Entwicklung zu tun, wächst in dem Maße, in dem wir auf radikale Weise erfahren, dass sich die Zukunft alleine durch uns entfalten kann.

Wenn wir das verstehen, dann verstehen wir, dass nicht nur wir um Veränderung bitten und beten – der Kosmos selber bittet und betet um Veränderung und er bittet UNS.

Unsere Veränderung ist nicht alleine unsere Sache. „Beim alten Modell der Erleuchtung transformierte sich der Einzelne, aber die Welt blieb die alte. Beim neuen Modell geht es nicht mehr um die Transformation des Einzelnen allein; es geht um die Evolution des Selbst, der Kultur und des Kosmos durch den Einzelnen.“ (Andrew Cohen)

An unserer Veränderung hängt das Wohl unserer Kinder und Familien, unserer Freunde und unserer Umgebung. Das wohl der Tiere und Pflanzen, das Wohl der Armen und Kranken, das Wohl der Reichen und Gesunden. Das Wohl der Welt.

Das Wohl der Welt liegt in unserer Entwicklung. Unsere eigene Entwicklung zieht konzentrische Kreise...es werden kosmische Kreise...Im Mittelpunkt der Mensch.

Doch was ist der Mensch? Etwas, das nicht getrennt ist vom Kosmos: „Seine Gedanken sind so weit wie das Licht, seine Gefühle sind so weit wie die Wärme, sein Wollen ist so weit wie die Luft." (Rudolf Steiner)

Es reicht nicht, wenn wir solche Dinge nur mal kurz denken, oder fühlen.
Die Bereitschaft zur Veränderung muss beständiger & sanfter Wille werden.

„Ich will jetzt den Preis zahlen – ich will jetzt selber diese Veränderung sein. Ich will jetzt die besten konzentrischen Kreise bilden, die ich eben jetzt gerade bilden kann...Zum Wohle aller Wesen.“

Wir brauchen wirklich einen starken & sanften Willen. Einen weiten Wille, der den engen Willen des Egos übersteigt.

Welcher Wille übersteigt uns?

Wer zum Beispiel täglich das Vaterunser meditiert, der öffnet sich Gottes Willen. Wer das Vaterunser betet, der ist bereit Gottes Willen zu tun, selber ein Ausdruck von Gottes Willen zu sein.

Gott – dass ist nicht der alte Mann mit dem Bart, der da oben sitzt und böse guckt. Gott, dass ist das Gesetz des Lebens. Der kosmische Schöpfungswille, die alles umfassende Weisheit – jenseits von Zeit und Raum. Gott, das ist dieses Leben selber und sowenig Gott ein Problem ist, sowenig ist dieses Leben ein Problem. Das Leben ist die Lösung.

Gott, das ist die Alles-Energie. Gott, dass ist dieser Augenblick – wenn Du tief, tief fühlst, dass Du bereites jetzt erleuchtet, erlöst, geheilt bist. (Vergl. Baruch Rabinowitz in der Januar-Ausgabe info3).

Gottes Wille, das ist ein Synonym für den Wille, der bereits jetzt schon in Dir lebendig ist – jenseits des Egos.


Gottes Wille, das ist der Strom der Liebe.

Du stehst in jedem Moment in diesem Strom – der Strom fließt durch Dich. „Dein Wille geschehe“ – das bedeutet, dass wir aufhören, gegen den Strom der Liebe zu kämpfen.

Wer aufhört gegen den Strom der Liebe zu kämpfen, für den ist der Preis, den er zahlt, kein schwerer Verlust mehr, sondern ein höherer Gewinn. Es ist der Hans-im-Glück-Gewinn.

Je mehr ich loslasse, desto reicher werde ich gesegnet – und somit werden alle gesegnet. Je leerer ich werde, desto mehr Erfüllung erlebe ich...und wenn ich mich am Ende völlig hingebe, werde ICH sein und WIR werden leben.

Meine Leerheit ist die Voraussetzung dafür, dass mich der Strom der Liebe erfüllt. Ein anderes Wort für Leerheit ist absolutes Vertrauen. Dein Wille geschehe.

Wie viel willst Du im neuen Jahr für Deine Veränderung investieren? Deine Veränderung, von der die Zukunft abhängt? Bist Du bereit für das absolute Vertrauen? Oder fängst Du bescheidener an?

1/24 der Tagesenergie wäre 1 Stunde. 1/48 wären 30 Minuten. 1/96 15 Minuten.

Was immer Deine autonome Entscheidung ist – am Ende wird der Gewinn genau das sein, was Du bereits jetzt in Deinem Innersten bist: „Erleuchtet, erlöst, geheilt“

Ich wünsch Dir, ich wünsche mir und ich wünsch uns, dass wir das neue Jahr mit offenen und leeren Händen beginnen.

Hände, die vertrauensvoll empfangen. Hände, die bärenstark anpacken. Hände, die liebend segnen
...sieh diese Hände, die offen bleiben...

Kommentare:

MonikaMaria hat gesagt…

Danke für alles, Sebastian.
Alles Liebe: Jetzt und immer jetzt.

soniah hat gesagt…

Lieber Sebastian und liebe Mitstreiter,

danke, dass wir uns durch das Wort, in höheren Sphären des Alltags begegnen durften und gemeinsam aber auch eigenständig Entwicklungsschritte durch das vergangene Jahr gemacht haben. Hier meinen kleinen Beitrag zum heutigen Thema, mit besten Wünschen an uns alle:


Trage die Sonne auf die Erde!
Du Mensch -
Bist zwischen Licht
Und Finsternis gestellt.

Sei ein Kämpfer des Lichtes!

Liebe die Erde!

In einem leuchtenden
Edelstein
Verwandle die Pflanzen,
Verwandle die Tiere,
Verwandle dich selbst.

Aus den Persischen

Herzliche Grüße,
soniah

BURGHARD hat gesagt…

Nachstehender Satz ist der Kaffeesatz meiner Kommentareinsätze 2oo9

Auswahl des Köders, hat gesagt: „Deutschland, Du Erzengel mit Fragezeichen,Du Tausendfüssler, laß nicht immer deine Puschen überall rumliegen, denn; selbst Paul, der Schäferhund, er zieht den Pelz wieder enger, Du Lebensnacht, wenn schon, der Anlage nach sagte ich es bereits, Hamlet, träum was Schönes“

Bitte nicht raufsetzen, der Satz ist frisch gestrichen! ;-)

Auf ein Gutes 2o1o. B.

Nene hat gesagt…

"Du stehst in jedem Moment in diesem Strom – der Strom fließt durch Dich. „Dein Wille geschehe“ – das bedeutet, dass wir aufhören, gegen den Strom der Liebe zu kämpfen.

Das ist das Kreuz

manroe hat gesagt…

Der Gedanke und der Wille etwas für meine eigene Veränderung zu tun hat eigentlich in mir nie so recht gelebt. Mich hatte immer interesiert, was kommt danach, was ist das, was da vor mir steht, wo kommt es her und was will es mir sagen.

Neugier, verstehen, wozu Wissen überhaupt gut ist und was man damit macht und vor allem wie. Wie integriere ich, was ich erfahre? Wie wird es zu mir?

Wo schauen die anderen hin, was suchen sie dort? DORT!? Hatte ich nie so recht verstanden.

Ich frage mich manchmal, ob man sich nicht "besser" entwickelt, wenn man nicht sich entwickeln will.

Ich wünsche mir für das kommende Jahr noch mehr erleben zu können, wo man überall hinschauen kann und wie sich Türen öffnen.

Wirklich vielen Dank auch für diesen blog hier, für den Austausch den er ermöglicht und dass wir das gemeinsame Boot immer besser erkennen erleben.

Schön, dass es euch gibt und ein im echten Sinne frohes neues Jahr.

♥ α - Ω ♥

JANET hat gesagt…

♥ α - Ω ♥

♥♥ α - Ω ♥♥

♥♥♥ α - Ω ♥♥♥

♥♥♥♥ α - Ω ♥♥♥♥

♥♥♥♥♥ α - Ω ♥♥♥♥♥

...

Danke

Nene hat gesagt…

"Ich frage mich manchmal, ob man sich nicht "besser" entwickelt, wenn man nicht sich entwickeln will.

ja Manfred, absolut ja und irgendwie auch nein ;O)
ist ne komische Sache mit dem Willen. Ein gutes neues Jahr jeden Tag.
Und danke für die vielen Impulse
:O)
Nene

MonikaMaria hat gesagt…

Euch allen einfach vielen Dank für Euer Dasein.


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Deshalb bin ich hier .. hat gesagt…

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irgendwie können wir doch gar nichts dafür, dass wir da sind..
aber schön, dass wir uns getroffen haben auf diesen besonderen Weg hier..und in dieser besonderen Zeit..

..."ich will mein Geld nicht jeden geben!"... Danke, deshalb bin ich hier..


JANET

Belinda hat gesagt…

Gedicht zu Silvester

Ein neues Jahr tritt froh herein,
mit aller Welt in Frieden;
vergiss wieviel der Plag und Pein
das alte Jahr beschieden!
Du lebst: sei dankbar, froh und klug,
und wenn drei bösen Tagen
ein guter folgt, sei stark genug,
sie alle vier zu tragen.

(Friedrich Wilhelm Weber 1813-1894)

Ich wünsche Allen einen glücklichen Start ins Neue Jahr 2010.:):):)

♥ -lichst Belinda

lametta hat gesagt…

Euch allen und dir Sebastian auch von hier aus alles Gute zum Neuen Jahr!
Die Texte hier berühren mich immer...wie auch immer...aber immer tief.
Vielen Dank an einen Ort, von dem ich jedes Mal neues mitnehme.

Stefanie

skyfaxa hat gesagt…

Hallo Sebastian,

mein ganzes Leben habe ich so gelebt wie Du hier beschreibst.Es hat dazu geführt, daß ich von vielen Menschen als verrückt gesehen wurde, weil ich Dinge selbstverständlich sehe,die andere nicht sehen können.
Viele Jahre habe ich mich versteckt mit diesem Wissen.Noch heute fällt es mir schwer es wieder anzunehmen und ich spüre immer wieder,wie mein Verstand versucht mich zu bremsen.
Wenn man als Kind nicht wirklich gesehen wird, dann bleibt man geistig sehr stark verbunden, spielt stundenlang mit den Tieren in der Natur und meditiert ganz selbstverständlich und reist in andere Welten.Man sieht einen Menschen anders, nicht außen , sondern innen.Ich sehe die Seele und ihren Plan, die Anlaufstationen(Knotenpunkte).Erkläre mir wie man damit in der heutigen Welt zurechtkommt.Ich bin alleinerziehend mit fünf Kindern.Ich mache Menschen häufig Angst und muß immerzu darauf achten was ich sage damit es nicht auffällt.Menschen kommen zu mir die verzweifelt sind.Sei es durch Krankheit oder sonstiges und durch meine "Sein" löst sich vieles auf.Eine Gabe oder ein Fluch?Meine Kinder sind genauso und doch will man einfach nur normal sein.Man fühlt sich wie ein Tourist.Lügen erkenne ich sofort und wenn man sieht,wieviele Menschen anders sprechen als sie fühlen oder denken .Es ist nicht schön.Ich lese hier Deine Seite, finde Deine Reise zu Dir sehr interessant und doch so weit noch von dem eigentlichen entfernt, denn es gibt Dinge die kann man nicht in Worte fassen und nicht erklären, aber man kann sie fühlen, geistig sehen und es gibt keinen Ausdruck für das was man sieht,nur ein unendlich tiefes Gefühl von innerem Frieden.
Einen lieben Gruß
Ivonne

Anonym hat gesagt…

ich wünsche mir,ich zu sein,auch wenn ich aus meinen Gefühlen entnehmen kann,mal anders Luft zu holen.Geht leider nicht,weil mein Herz blutet.Ich bin die Rosi,aus dem Fenster des Himmels,nun hat mein Sohn etwas schlimmes in seiner psychose getan und Montag ist Gerichtsverhandlung,die 1.Ich schäme mich,obwohl ich unschuldig bin.Lieber Gott im Himmel,ich möchte dennoch einen guten Ausgang.

Anonym hat gesagt…

kann ich bitte eine kleine Hilfe bekommen?

Nene hat gesagt…

Liebe Rosi
das ist dein Sohn, egal wie er ist, egal, wie tief er fällt, bevor er wieder aufstehen kann. Ganz gleich, wie es ausgeht, du liebst ihn ganz offensichtlich, dafür muss sich keine Mutter schämen und die Liebe wird in jedem Fall für einen guten Ausgang sorgen, für den Ausgang, den dein Sohn für seine Lebenserfahrung jetzt braucht. Geh aufrecht, du musst dich nicht ducken. Ich bin eine Mutter wie du und ich weiss, alle Mütter stehen hinter euch, ob sie es wissen oder nicht. Es wird ein Feld der Mütter sein, das euch begegleitet. Hab Vertrauen.
von Herzen Nene

Anonym hat gesagt…

liebe Nene,es wird ein Feld der Mütter sein,dies hat mir sehr geholfen und ich bedanke mich von Herzen.Denn jeder Mensch für sich trifft in der letzten Minute seines Lebens nur eine Entscheidung,Gott oder Mutter.So manch einem wird es sehr schwerfallen sich zu entscheiden.Aber ich denke die Antwort hat sein Leben ihm gegeben.Nochmals dankeschön.Rosi

Thomas hat gesagt…

Herr Gronbach, hier mal wieder etwas zu Ihrer Inspiration von mir.
Sie schreiben:

"Gott, das ist
dieses Leben selber..."

Welches Leben?

"Gott, das ist
die Alles-Energie."

Was ist Alles-Energie?

"Gott, dass ist
dieser Augenblick – wenn Du tief, tief fühlst, dass Du bereites jetzt erleuchtet, erlöst, geheilt bist."

Wie kann Gott ein Augenblick sein, in dem ich etwas fühle?
(Frage: Wie erkenne ich, was ich fühle?)

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Dann fragen Sie:

"Doch was ist der Mensch?

Etwas, das nicht getrennt ist vom Kosmos:

„Seine Gedanken sind so weit wie das Licht, seine Gefühle sind so weit wie die Wärme, sein Wollen ist so weit wie die Luft." (Rudolf Steiner)

Es reicht nicht, wenn wir solche Dinge nur mal kurz denken, oder fühlen.

Die Bereitschaft zur Veränderung muss beständiger & sanfter Wille werden."



Ich wünsche Ihnen, dass Sie dazu kommen, solche Dinge mal etwas länger zu durchdenken.

Und ich wünsche Ihnen, dass Sie den Willen zur Veränderung finden. (Damit Sie endlich verstehen, was Anthroposophie ist.
Was Anthroposophie ist, nicht was ich sage, was sie ist.)

(Und: Es gibt Nichts, das getrennt ist vom Kosmos! Oder wissen Sie von etwas?)

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IHRE Gedanken sind so weit wie das Licht,

IHRE Gefühle sind so weit wie die Wärme,

IHR Wollen ist so weit wie die Luft."
(- Wenn Sie Mensch sind!)

Aber Sie sind ja kein Mensch.
Sie sind ja
Gott,
das ALLEINS,
das NICHTS,
die ALLES-ENERGIE,
das LEBEN,
der AUGENBLICK, wenn ein anderer etwas fühlt.

Belinda hat gesagt…

Lieber Sebastian,


„Dein Tag hat 24 Stunden. Wie viel Energie bist Du bereit zu investieren, um die Veränderung zu erreichen, die Du Dir so sehr wünschst? 1/24 der Tagesenergie wäre 1 Stunde. 1/48 wären 30 Minuten. 1/96 15 Minuten.

Welchen Preis hast Du bisher bezahlt? Welchen Preis bist Du bereit im neuen Jahr zu zahlen? Und ist Dir bewusst, dass alles seinen Preis hat?

Oder denkst Du, dass die große Veränderung umsonst kommt?

Oder wartest Du solange, bis das Schicksal seinen Preis verlangt? Der Preis, den das unerbittliche Schicksal verlangt, ist immer höher, als der Preis, den wir aus freiem Willen zu bezahlen bereit sind.

Die Bereitschaft, etwas für die eigene Entwicklung zu tun, wächst in dem Maße, in dem wir auf radikale Weise erfahren, dass sich die Zukunft alleine durch uns entfalten kann“.


diese Zeilen (oben) sprechen mich sehr an, vor allem die Fragen (die ich mir noch nicht gestellt habe oder vergessen habe)…;)

Vielen Dank:)

♥-lichst Belinda

Anonym hat gesagt…

richtig,unser Schicksal ist unsere Anzugsordnung,ob wir es wollen oder nicht,es ist da.Es gibt keinen Menschen der Welt,der etwas schönreden könnte.Mit Hilfe von Drogen schon möglich,aber für uns unwichtig.Die Welt,ist die Welt und ich bin leider nicht Gott,möchte es auch bitte nicht sein,denn ich achte ihn.

skyfaxa hat gesagt…

Die Welt ist das was wir aus ihr machen.Wir haben Veratwortung für uns selbst und für die Menschen die uns wirklich nahe sind und uns nahe kommen, oder u.
m Hilfe bitten.
Achtet man alle Seiten seiner Person und kennt diese, so achtet man auch ander Menschen ganzheitlich.Man hat immer die Wahl welche Seite man nährt, ob man seinen überzogenen Egoismus auf Kosten anderer auslebt oder nicht.
Jeder hat sein eigenes Schicksal selbst in der Hand und doch haben wir ein übergeordnetes Schicksal, was uns alle betrifft und darin steckt unser aller Schöpferkraft.Arbeiten wir an uns selbst, lernen andere von uns.
Rauche , trinke ich und nehme Drogen,mache andere Menschen permanent schlecht usw... dann machen mir es irgendwann meine Kinder vielleicht gleich, weil sie es so im Bewusstsein haben.Bin ich aber achtsam mit mir und anderen , so lernen sie es von mir und werden intuitiv diesen dingen aus dem Weg gehen.
Ivonne