Donnerstag, 3. Dezember 2009

Tierpfleger

Als Kind – häufig mit meiner Mutter zu Besuch im Kölner Zoo – wollte ich Tierpfleger werden. Den Tigern das Fleisch bringen, mit Affen spielen, die Elefanten waschen...und von allen Tieren den Mist wegräumen. Das erschien mir eine würdevolle Arbeit. Heute weiss ich, dass diese Sehnsucht auch nur Ausdruck eines gängigen Persönlichkeitsmusters ist, aber ich weiss auch, dass jedes Muster mit Leben gefüllt und mit Geist durchdrungen werden kann. Muster kann Mission werden.

Meiner Frau verdanke ich, dass ich nun zwei mal in der Woche Tierpfleger sein kann. Zwei Kaninchen, zwei Schafe und zwei Pferde. Liebkosen, Füttern, Mist wegräumen. Wunderbar.

Das pochende Herz des Kaninchens in der Hand zu fühlen. Zu bemerken, wie sich das weiche, bebende Fell schnell beruhigt, wenn man das Tier ins Freie trägt und zu sehen, wie sie den frischen Salat mümmeln – das tut mir einfach gut.

Zu erleben, wie die (zunächst scheuen) Schafe, mit der Zeit nicht mehr wegrennen sondern vorwitzig näher kommen, wenn ich ins Gehege gehe. Das Heu aufzuschütten und jedem Tier einen Apfel aus der Hand fressen zu lassen...dieses dichte Fell zu fühlen...das tut mir einfach gut.

Die massigen Muskeln der Pferde (die nur durch Äpfel, Heu und Korn so wurden) zu fassen, dass wohlige Schnauben zu hören, welche das Putzen und striegeln begleitet, das fordernde Vordrängen des Kopfes, der alles riechen und schmecken will, die wiederstrebende Freude wenn es zum reiten geht...das tut mir einfach gut.

Und immer der Mist. Der AbFall. Die Scheisse & Pisse. Vom Tier einfach so fallen gelassen. Schubkarre für Schubkarre von mir aufgesammelt. Zum Misthaufen gefahren. Abgeladen, umgelagert, aufgeräumt...Arbeit...die mir einfach gut tut. Mistarbeit reinigt mich. Tierliebe bedeutet soziale Kompetenz.

Tiere tun mir einfach gut.
Und wie tue ich den Tieren gut?


Zuerst weil ich den Mist wegmache. Weil ich sauber mache. Die Ställe und Tiere. Weil ich Futter gebe. Natürlich auch weil meine Zuwendung durch Sprache und Berührung ihnen emotional gut tut...Das sind grundlegende Dinge.

Aber es gibt noch etwas. Etwas, was über alles, alles hinausgeht. Etwas was nur ich geben kann. Etwas bedeutsames.

Für mich, den Menschen, existiert nichts Geringes.
Tier
Nicht in meinem Leben und nicht im Leben der anderen Wesen. Ich, der Mensche, lese das Leben wie ein Evangelium. Das Leben als Evangelium zu lesen, das bedeutet totale Hingabe zu üben. Und ich, der Menschen, kann mich entscheiden keine Tatsache gering zu schätzen.
TIER
Das Ego schaut abschätzig auf unterschiedliche Tatsachen. Ich, der Mensch, gebe mich bewusst hin. Allem. Nur so entsteht Erfahrung.

„Nur das menschliche Herz kann sich auf solche Weise hingeben.“ (Jelle van der Meulen in "Herzwerk").

Meine Hingabe tut dem Tier gut. Einen Menschen an der Seite zu haben, der nichts Gering schätzt. Nicht das Tier selbst und nicht den Mist. Der Mist ist das Letzte. Im Dünger wird es zum Ersten. Kommt Dir das bekannt vor?

Wenn ich mich dem Tier hingebe, was gebe ich da hin? Was in mir tut dem Tier gut?

Ich trage dem Tier etwas entgegen, was über das Tier hinausgeht....und es geht auch über mich hinaus. Doch ich bin die Kreatur, die sich diesem Größeren bewusst ist. Das ist der Unterschied. Ich ehre Unterschiede.
Tier
Was wäre das aufgeregt pochende Herzchen der Kaninchen, was wäre der frech-scheue Blick der Schafe, was wäre das ungestüme Drängen des Pferdes, wenn ich, der Mensch, nicht daran teilhaben würde?

Jedes nicht wahrgenommen, unbemerkt bleibende Tier, ist eigentlich kein Tier, „so wie jeder unbemerkt bleibende Mensch eigentlich kein ´vollwertiger` Mensch ist.“ (Jelle van der Meulen)

In meiner Hingabe, in meiner aufmerksamen Liebe, wird die Welt erst vollendet – eigentlich entsteht sie dort erst.

Das Tier sehnt sich nach mir, dem wachen Menschen. Weil etwas in dem Tier kein Tier ist. Etwas ist Spirit. Und dieser Spirit im Tier, ist Eins mit dem Spirit in mir, dem Menschen.

Ich träume im Tier – das Tier erwacht in mir. Das was in mir wach ist, ist das Selbe, was im Tier träumt. Der eine Spirit.

Nur ich, der Mensch, kann dem Spirit im Tier erkennen. Das tut dem Tier gut. Und mir. Uns. Das Höchste im Tier, ist das Höchste in mir. Anthroposophie ist mein Weg, um den Spirit in mir zum Spirit in Allem zu führen.

So Tierpfleger zu sein, bedeutet Gottesdienste zu feiern.
Tier

Kommentare:

MonikaMaria hat gesagt…

:-)
Das nenne ich Resonanz pur.
Genau das lebte in den letzten zwei Stunden in mir.

manroe hat gesagt…

So gesprochen ist es eine edle Gesinnung die ich teile und kenne, dafür ein ehrliches, offenes JA!

JANET hat gesagt…

Ich kuck mir gern diese Zootiersendungen an mit den Tierpflegern. Die haben immer eine besondere Art an sich von Fürsorge. Und dann der lustige Kommentator der die Tiere vermenschlicht.

Letzten habe ich auch gedacht Man die Kuh steht aber ganz schön in ihrem Dreck. Das war auf dem Hofgut Oberfeld. Aber eigentlich war auch genügend Stroh ausgelegt.

Mir fehlen auch Tiere.

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Diese edle, offene Gesinnung konnte ich auch bei Gia zutiefst wahrnehmen und erkennen.

Diese Gesinnung konnte ich auch bei Stefan und Sebastian auf dem Bild mit der Pistole wahrnehmen und erkennen.

Ich nehme für mich wahr, dass wenn ich nicht mit dem Herzen wahrnehme, ich ganz schnell im Verstand und am Urteilen bin.

Ich nehme weiter wahr, dass Zeit nötig ist, um aus dem UHR-Teilen zu kommen.

manroe hat gesagt…

@Monika

... und ich nehme leider wahr, dass Du mich nicht richtig gelesen hast, ich nehme wahr, dass da leider noch Vorurteile dazwischenliegen, die Du anderswo Dir zugelegt haben musst und unter denen ich jetzt nach Luft schnappen muss. Ich habe über den Sprachgebrauch gesprochen und einen Werteverfall, indirekt. Diese Willensschläger, die sich da was dünken und bei denen habe ich wahrgenommen, dass sie sich vergriffen haben und ich habe weiterhin wahrgenommen, dass man in Gegenwart irgendeiner Autorität ziemlich leicht die eigene preisgibt und vorschnell in die Hände klatscht, das habe ich als schmerzlich wahrgenommen. Schau mal und hier klatsche ich doch wieder, ist das nicht denk-würdig?

BURGHARD hat gesagt…

Die allererste Frage, die sich mir
in meinem Leben stellte, sie stellte
sich mir in der 1879, in den Namen
Michael geweihte Dorfkirche des
Ortes meiner Kindheit.
Die Michaelkirche in Kaltenkirchen.

Ich war drei Jahre alt,
es war im Gottesdienst am Sonntag
mit meinen Eltern.

Plötzlich war sie da, die Frage.

Mama, muss Gott auch Pippi machen?

Später trat ich den christlichen Pfadfindern
bei, immer noch meiner Kindheitsfrage
folgend.

Auch jetzt noch erlebe ich, wie die Frage
sich täglich neu und immer wieder anders
mir stellt.

Gut Pfad, Burghard

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Dass Du Dich verletzt fühlst, kann ich wahrnehmen, weil dieser Kelch nicht an mir vorüber gegangen ist. Wie war das noch mit dem Teller?

In den letzten beiden Absätzen habe ich von mir gesprochen. Nun frage ich Dich, weshalb verletzt Dich das, wenn ich von mir spreche?

MonikaMaria hat gesagt…

Worte machen Dellen und Ausbuchtungen. Wie Wasser, das in Schwingung versetzt wird.

Ich habe für mich erkannt, dass für Form beides nötig ist.

Burkhard ist auch Künstler, so weit ich es wahrnehmen konnte. Auch er hat von diesem ganz bestimmten Hass gesprochen. Darauf ist keiner eingegangen.

Danke Burkhard, nachträglich.

manroe hat gesagt…

MOONIKA, ich fühle mich nicht verletzt, ich wollte nur richtigstellen!! Natürlich hast Du NUR von Dir gesprochen ;))

BURGHARD hat gesagt…

„Angebot für die erste
Adventwoche:
Sei achtsam und erlebe
die kosmische Gerechtigkeit.

In der ersten Adventwoche wirken
die Nachtkräfte besonders auf unseren
Körper, den physischen Leib.“
( Sebastian Gronbach )

Selbst Paul, der Schäferhund
von meinem Sohn,
er hat derzeit Durchfall.
Heute auch noch Laura,
ein Menschenkind.

Was fällt durch?

Etwas, das nicht gut verdaut wurde.

Verdauen hängt zusammen mit Kauen.

Kauen wiederum mit Vertrauen.


„Vertraue darauf: Du bist Teil einer
umfassenden Gerechtigkeit.“
( Sebastian Gronbach )

manroe hat gesagt…

Schon merkwürdig, dass hier anscheinend niemand auseinander zu halten vermag biologische Tatsachen oder sonstigerlei an Fakten und einem solchen Gebrauch von Worten und Hinweisen und Gleichnissen, die sich auf etwas beziehen und mit denen man etwas zum Ausdruck bringen möchte -- und -- ist man dort dann angelangt, ein solches Denkgut dann mit Bedacht zu verwenden sich bestrebt ohne in Derbheiten abzugleiten, schon allein um dem kulturellen Fortschritt ein Dankeschön entgegen zu lächeln. Denn ein Fortschritt, der hebt einen auch. Mit dem Gedankengut ist es ähnlich dem, was man isst!!!!

Manfred

BURGHARD hat gesagt…

Das kenne ich von Lauras
Geburtstagen.

Die Mädchen bereiten sich
gegenseitig Leckerbissen.

Senf auf Schlagsahne.
Saure Gurken auf Ferreroküsschen.

Die Kost, wer will sie Kosten?
Bereits das in den Mund nehmen,
es erfordert wirklichen Mut.

Aber zum Kauen,
da fehlt dann oft, dass
dazu notwendige Vertrauen.

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
... und ich nehme leider wahr, dass Du mich nicht richtig gelesen hast, ich nehme wahr, dass da leider noch Vorurteile dazwischenliegen, die Du anderswo Dir zugelegt haben musst und unter denen ich jetzt nach Luft schnappen muss. ...

Wie soll ich diesen Text bitte verstehen?

Texte lese ich mit meinem Verständnis der Dinge.

Wenn ich sie nicht verstehe, so versetze ich mich in die Lage desjenigen, der sie geschrieben hat, bis ich sie verstehe ... durch alle Schichten hindurch.

Nach Luft schnappe ich z.B., wenn mir die Luft wegbleibt – aus irgend einem Grund. Deiner war scheinbar richtig stellen WOLLEN.

Was war denn nicht richtig daran?
Meine Freiheit das zu schreiben, was ich für richtig halte?

Dich stören die Worte, die verwendet worden sind.

Mich auch.

Ich habe sie wirken lassen. Bin ihnen nachgegangen und habe das Leiden gefunden, aus denen sie entstanden sind. Diesen Kerker habe ich wahrgenommen und gelitten. Ich kenne diesen Kerker, mein Lichtträger hat ihn mir gezeigt.

Sprache ist genial! Du liebst sie,

ich auch – mit allen Licht und Schattenseiten. Diese will ich durchdringen, bis ich das eine WORT ....
wieder gefunden habe ... Liebe ... woraus alles entstanden ist und Hass es braucht, um dem Ganzen eine Form zu geben. Dem Teil jener Kraft, die stets das Böse will und stets das Gute schafft.

Übrigens:
Der Genius war in der römischen Religion der persönliche Schutzgeist eines Mannes und Ausdruck seiner Persönlichkeit, seiner Schicksalsbestimmung und insbesondere seiner Zeugungskraft. Mit dem Tod des Mannes erlosch der Genius.
Ursprünglich waren die Genien Ahnengeister, die über ihre Nachkommen wachten. Aus diesen entwickelten sich persönliche Schutzgeister, denen man opferte und von denen man sich Hilfe und Inspiration in schwierigen Lebenssituationen erhoffte. Das Fest des Genius war der Geburtstag des Trägers.

manroe hat gesagt…

Monika, vergiss es! Wäre zu langatmig, das zu entwirren.

MonikaMaria hat gesagt…

Mach ich Bruderherz. Kann mit dem Wirrwarr gut leben. ;-)

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Ducks.

Sagten die Tiere.

Du hast mit ihm gegessen.
Du hast mit ihm getrunken.
Aber an uns hast du nicht gedacht.
Nun sieh zu, wo du bleibst in der Nacht.

(aus: Das Waldhaus)

:)

suscha hat gesagt…

@manroe

hm, mich interessierts, wovon du da sprichst... willensschläger... in die hände klatschen... autorität?

vielleicht gibts ja auch einen anderen weg als hier, wenn du magst. weißt ja wo ich bin.

suscha

Der Pferdeflüsterer hat gesagt…

@ Sebi

"Es gibt also ein Erwachen am Affront!"

Sebi is lieb!!!!!!!!

Hats gehelft?

Benjamin Blümchen hat gesagt…

Basti, bitte putz mir mal meinen Rüssel!

Flipper hat gesagt…

Bitte, streichle mir mal meine Schwanzflosse!

Free Willy hat gesagt…

Lieber Seppl, putz mir doch mal ganz lieb meine Zähne!

Nemo hat gesagt…

Schau mir einfach nur in meine Augen!

Der Regenbogenfisch hat gesagt…

Sag mir mal "Isch liebe disch"!

Ninja Turtle hat gesagt…

Komm, kämpf mit mir - du Schlappi!

Dumbo hat gesagt…

Gronchen, rutsch mir doch den Buckel runter!

Godzilla hat gesagt…

I want ye!

And I'll get ye!

The worms hat gesagt…

Feed us!

We'll get ye anyway!

Thomas hat gesagt…

Herr Gronbach, endlich hab ich Sie einmal verstanden. Ich habe die Beziehung gefunden zwischen Ihrem "Adventsangebot" und dem Fäkalienpost.

Angebot für die erste Adventwoche:
Sei achtsam und erlebe die kosmische Gerechtigkeit (man konzentriere sich voll auf seinen Darm).
In der ersten Adventwoche wirken die Nachtkräfte (in dem dunklen Labyrinth des Darmes) besonders auf unseren Körper, den physischen Leib (speziell natürlich hier auf den Darmtrakt).

Als wollten diese Nachtkräfte (die sich in einem Völlegefühl beginnen zu äußern)uns beweisen, dass sie uns fest im Griff haben. Schnell haben wir das Gefühl: „Warum gerade jetzt (in der Oper!) und warum gerade ich (warum nicht mein Nebenmann)?“. Verbinde Dich - auch wenn Du krank bist - so gut es geht mit dem Gedanken, dass Deine scheinbar ungerechte Lebenslage (Blähungen in der Oper)(auch wenn Du jetzt nicht alles verstehest) in einer Weltengerechtigkeit (Auflösung der Blähungen in der Endzeit) aufgehoben ist. Schaue achtsam auf Deinen Körper (Beachte wie dein Bauch sich wölbt und das Gedärm sich zu winden scheint).

Fühle (Druck im Bauch), dass zum Beispiel Dein Unwohlsein, ein Ausgleich sein könnte (für den Kohl, den du heute Abend gegessen hast). Er kann Dir helfen (der Kohl), etwas von Dir zu verstehen (Auf Kohl folgt: Blähungen). Erlebe immer wieder Momente, dass die scheinbare Ungerechtigkeit (wieso nicht mein Nebenmann?) in einer großen Gerechtigkeit ausgeglichen wird (Irgendwann trifft es ihn auch! (Imperativ)).

Übe Dich geduldig (völlig unverkrampft) in dem Empfinden, dass diese Weltengerechtigkeit auch Dir gerecht werden wird (Erlösung von den Blähungen)und das dies bereits in einem höheren Sinn (im Enddarm) genau jetzt so ist. Vertraue darauf: Du bist Teil einer umfassenden Gerechtigkeit (Oh weh! Jetzt ist es passiert! - und trocken war die umfassende Gerechtigkeit auch nicht - und das Stück ist noch nicht zu Ende) ...

Hab ich das richtig verstanden - Meister der Blähungen?

Und die Tierliebe passt da auch dazu. Da schreiben Sie ja auch von Mist und so.


Hinterlassen Sie Ihren Kommentar.
(Hinter-lassen passt auch irgendwie)

Viel Spaß beim kommentieren. Ich bedanke mich für Ihre Inspiration.

Nene hat gesagt…

@Thomas
ich hab diesen Hang zum Zynismus vorher noch gar nicht bei dir bemerkt.
Humor ist eine der Fähigkeiten, die uns von den Tieren unterscheidet. Aber manche Tiere sind nah dran, wenn ich da so an meinen Kater denke.
:o)

Kuddl hat gesagt…

Du kannst noch so oft sagen Du wärst Anthro: Du hast null Scheck. Glaub mir. Jetzt mal echt, Mannn!

Anonym hat gesagt…

Von Dir werden ja tolle Denkmäler errichtet hier, aufm Ponyhof oder vorm Halmackenreuter.
Jedenfalls welche aus Spirit und jeder Kommentarhinterlasser baut daran kräftig mit.

Beatrice

Die Schwester von Marco hat gesagt…

.... weil etwas in dem Tier kein Tier ist. Etwas ist Scheiße. Und dieser Scheiß im Tier, ist Eins mit dem Scheiß in mir, dem Menschen.

Thomas hat gesagt…

@ Nene

Ich habe keinen Hang zum Zynismus. Nur die Fähigkeit zynisch zu sein.

Und, wie schon gesagt: Humor ist, wenn man trotzdem lacht. (Wenn es auch zum heulen ist)

JANET hat gesagt…

Wenn Doofheit beim "Menschen" richtig weh tun könnte, dann würden Einige hier nur lautschreiend durch die Welt laufen.. Scheinbar können "Tiere" sich das erlauben.

stillschreiend, weils weh tut..vieleicht die Doofheit anderer, vielleicht meine.

egal
Schönen schmerzfreien Tag
und bleibt sauber! ;o)