Ich unterhielt mich neulich mit meinem spiritueller Lehrer über die Bereitschaft etwas für die eigene Veränderung zu tun. Er fragte: „Wie wichtig ist Dir Deine Veränderung?“ Ich erzählte ihm von meinem Einsatz und davon welchen Preis ich bisher bezahlt habe und noch bereit sei zu zahlen und das ich spürte, dass Gewinn und Einsatz tatsächlich in einem Zusammenhang stünden. „Ja“, sagte mein Lehrer, „eine Sache ist am Ende so viel wert wie die Energie, die ich in sie hineinstecke. Je weniger ich bereit bin zu investieren, desto weniger Gewinn kann ich erwarten“.
Dein Tag hat 24 Stunden. Wie viel Energie bist Du bereit zu investieren, um die Veränderung zu erreichen, die Du Dir so sehr wünschst? 1/24 der Tagesenergie wäre 1 Stunde. 1/48 wären 30 Minuten. 1/96 15 Minuten.
Welchen Preis hast Du bisher bezahlt? Welchen Preis bist Du bereit im neuen Jahr zu zahlen? Und ist Dir bewusst, dass alles seinen Preis hat?
Oder denkst Du, dass die große Veränderung umsonst kommt?
Oder wartest Du solange, bis das Schicksal seinen Preis verlangt? Der Preis, den das unerbittliche Schicksal verlangt, ist immer höher, als der Preis, den wir aus freiem Willen zu bezahlen bereit sind.
Die Bereitschaft, etwas für die eigene Entwicklung zu tun, wächst in dem Maße, in dem wir auf radikale Weise erfahren, dass sich die Zukunft alleine durch uns entfalten kann.
Wenn wir das verstehen, dann verstehen wir, dass nicht nur wir um Veränderung bitten und beten – der Kosmos selber bittet und betet um Veränderung und er bittet UNS.
Unsere Veränderung ist nicht alleine unsere Sache. „Beim alten Modell der Erleuchtung transformierte sich der Einzelne, aber die Welt blieb die alte. Beim neuen Modell geht es nicht mehr um die Transformation des Einzelnen allein; es geht um die Evolution des Selbst, der Kultur und des Kosmos durch den Einzelnen.“ (Andrew Cohen)
An unserer Veränderung hängt das Wohl unserer Kinder und Familien, unserer Freunde und unserer Umgebung. Das wohl der Tiere und Pflanzen, das Wohl der Armen und Kranken, das Wohl der Reichen und Gesunden. Das Wohl der Welt.
Das Wohl der Welt liegt in unserer Entwicklung. Unsere eigene Entwicklung zieht konzentrische Kreise...es werden kosmische Kreise...Im Mittelpunkt der Mensch.
Doch was ist der Mensch? Etwas, das nicht getrennt ist vom Kosmos: „Seine Gedanken sind so weit wie das Licht, seine Gefühle sind so weit wie die Wärme, sein Wollen ist so weit wie die Luft." (Rudolf Steiner)
Es reicht nicht, wenn wir solche Dinge nur mal kurz denken, oder fühlen.
Die Bereitschaft zur Veränderung muss beständiger & sanfter Wille werden.
„Ich will jetzt den Preis zahlen – ich will jetzt selber diese Veränderung sein. Ich will jetzt die besten konzentrischen Kreise bilden, die ich eben jetzt gerade bilden kann...Zum Wohle aller Wesen.“
Wir brauchen wirklich einen starken & sanften Willen. Einen weiten Wille, der den engen Willen des Egos übersteigt.
Welcher Wille übersteigt uns?
Wer zum Beispiel täglich das Vaterunser meditiert, der öffnet sich Gottes Willen. Wer das Vaterunser betet, der ist bereit Gottes Willen zu tun, selber ein Ausdruck von Gottes Willen zu sein.
Gott – dass ist nicht der alte Mann mit dem Bart, der da oben sitzt und böse guckt. Gott, dass ist das Gesetz des Lebens. Der kosmische Schöpfungswille, die alles umfassende Weisheit – jenseits von Zeit und Raum. Gott, das ist dieses Leben selber und sowenig Gott ein Problem ist, sowenig ist dieses Leben ein Problem. Das Leben ist die Lösung.
Dein Tag hat 24 Stunden. Wie viel Energie bist Du bereit zu investieren, um die Veränderung zu erreichen, die Du Dir so sehr wünschst? 1/24 der Tagesenergie wäre 1 Stunde. 1/48 wären 30 Minuten. 1/96 15 Minuten.
Welchen Preis hast Du bisher bezahlt? Welchen Preis bist Du bereit im neuen Jahr zu zahlen? Und ist Dir bewusst, dass alles seinen Preis hat?
Oder denkst Du, dass die große Veränderung umsonst kommt?
Oder wartest Du solange, bis das Schicksal seinen Preis verlangt? Der Preis, den das unerbittliche Schicksal verlangt, ist immer höher, als der Preis, den wir aus freiem Willen zu bezahlen bereit sind.
Die Bereitschaft, etwas für die eigene Entwicklung zu tun, wächst in dem Maße, in dem wir auf radikale Weise erfahren, dass sich die Zukunft alleine durch uns entfalten kann.
Wenn wir das verstehen, dann verstehen wir, dass nicht nur wir um Veränderung bitten und beten – der Kosmos selber bittet und betet um Veränderung und er bittet UNS.
Unsere Veränderung ist nicht alleine unsere Sache. „Beim alten Modell der Erleuchtung transformierte sich der Einzelne, aber die Welt blieb die alte. Beim neuen Modell geht es nicht mehr um die Transformation des Einzelnen allein; es geht um die Evolution des Selbst, der Kultur und des Kosmos durch den Einzelnen.“ (Andrew Cohen)
An unserer Veränderung hängt das Wohl unserer Kinder und Familien, unserer Freunde und unserer Umgebung. Das wohl der Tiere und Pflanzen, das Wohl der Armen und Kranken, das Wohl der Reichen und Gesunden. Das Wohl der Welt.
Das Wohl der Welt liegt in unserer Entwicklung. Unsere eigene Entwicklung zieht konzentrische Kreise...es werden kosmische Kreise...Im Mittelpunkt der Mensch.
Doch was ist der Mensch? Etwas, das nicht getrennt ist vom Kosmos: „Seine Gedanken sind so weit wie das Licht, seine Gefühle sind so weit wie die Wärme, sein Wollen ist so weit wie die Luft." (Rudolf Steiner)
Es reicht nicht, wenn wir solche Dinge nur mal kurz denken, oder fühlen.
Die Bereitschaft zur Veränderung muss beständiger & sanfter Wille werden.
„Ich will jetzt den Preis zahlen – ich will jetzt selber diese Veränderung sein. Ich will jetzt die besten konzentrischen Kreise bilden, die ich eben jetzt gerade bilden kann...Zum Wohle aller Wesen.“
Wir brauchen wirklich einen starken & sanften Willen. Einen weiten Wille, der den engen Willen des Egos übersteigt.
Welcher Wille übersteigt uns?
Wer zum Beispiel täglich das Vaterunser meditiert, der öffnet sich Gottes Willen. Wer das Vaterunser betet, der ist bereit Gottes Willen zu tun, selber ein Ausdruck von Gottes Willen zu sein.
Gott – dass ist nicht der alte Mann mit dem Bart, der da oben sitzt und böse guckt. Gott, dass ist das Gesetz des Lebens. Der kosmische Schöpfungswille, die alles umfassende Weisheit – jenseits von Zeit und Raum. Gott, das ist dieses Leben selber und sowenig Gott ein Problem ist, sowenig ist dieses Leben ein Problem. Das Leben ist die Lösung.
Gott, das ist die Alles-Energie. Gott, dass ist dieser Augenblick – wenn Du tief, tief fühlst, dass Du bereites jetzt erleuchtet, erlöst, geheilt bist. (Vergl. Baruch Rabinowitz in der Januar-Ausgabe info3).
Gottes Wille, das ist ein Synonym für den Wille, der bereits jetzt schon in Dir lebendig ist – jenseits des Egos.
Gottes Wille, das ist der Strom der Liebe.
Du stehst in jedem Moment in diesem Strom – der Strom fließt durch Dich. „Dein Wille geschehe“ – das bedeutet, dass wir aufhören, gegen den Strom der Liebe zu kämpfen.
Wer aufhört gegen den Strom der Liebe zu kämpfen, für den ist der Preis, den er zahlt, kein schwerer Verlust mehr, sondern ein höherer Gewinn. Es ist der Hans-im-Glück-Gewinn.
Je mehr ich loslasse, desto reicher werde ich gesegnet – und somit werden alle gesegnet. Je leerer ich werde, desto mehr Erfüllung erlebe ich...und wenn ich mich am Ende völlig hingebe, werde ICH sein und WIR werden leben.
Meine Leerheit ist die Voraussetzung dafür, dass mich der Strom der Liebe erfüllt. Ein anderes Wort für Leerheit ist absolutes Vertrauen. Dein Wille geschehe.
Wie viel willst Du im neuen Jahr für Deine Veränderung investieren? Deine Veränderung, von der die Zukunft abhängt? Bist Du bereit für das absolute Vertrauen? Oder fängst Du bescheidener an?
1/24 der Tagesenergie wäre 1 Stunde. 1/48 wären 30 Minuten. 1/96 15 Minuten.
Was immer Deine autonome Entscheidung ist – am Ende wird der Gewinn genau das sein, was Du bereits jetzt in Deinem Innersten bist: „Erleuchtet, erlöst, geheilt“
Ich wünsch Dir, ich wünsche mir und ich wünsch uns, dass wir das neue Jahr mit offenen und leeren Händen beginnen.
Hände, die vertrauensvoll empfangen. Hände, die bärenstark anpacken. Hände, die liebend segnen...sieh diese Hände, die offen bleiben...


















