Montag, 4. Januar 2010

Endlose Kühnheit

Ich erzähle jetzt von dem schockierernsten Moment meines Lebens: Es war der Moment, als ich in voller Radikalität erkannte, dass mein ganzes Leben ein rein mechanischer Prozess war. Nichts von dem, was ich für meine ganz persönlichen und einmaligen Gefühle und Gedanken gehalten hatte, war persönlich. Es war einfach nur eine Art Programm nach dem ich handelte.

Das teuflische dieses Programms besteht darin, dass es uns permanent vorgaukelt, dass unsere Gefühle und Gedanken etwas besonderes und aussergewöhnliches und ganz persönliches sind.

Sie sind es nicht. Persönliche Aspekte sind letztlich unpersönlich. Wer das in seiner ganzen Dramatik erkennt – dauerhaft erkennt – der steigt aus dem Rad des Wirrwarrs, der Egozentrik und des Getrenntseins aus. Er erkennt sich als den Irrtum selbst, wie es Steiner nennt. Er erwacht aus dem Traum und findet sich in der einfachen und klaren Wachheit des einen Selbst wieder.

Dann hört auch das Suchen auf. Dieses Suchen nach dem höheren Selbst, dem Christus oder dem wahren Ich. Es ist vor allem das Ende dieser gut gepflegten und dennoch ängstlichen Beziehung zwischen dem kleinen ich und dem großen Ich.

Das Ende dieser Beziehung besteht letztlich darin festzustellen, dass es keine solche Beziehung gibt. Es hat nie jemand gegeben der sucht und niemand jemand gegeben, der gefunden werden kann.
kühn
Jeder der sagt, er habe das höhere Selbst, den Christus oder das wahre Ich gefunden unterliegt dem Irrtum der Getrenntheit. Er träumt von einer Beziehung zwischen seinem Wesen und einem höheren Wesen. Solche Beziehungen gibt es nicht.

Es gibt im letzten Sinne überhaupt keine Beziehungen. Es gibt letztlich nur einen einzigen Körper, ein einzigen Geist, eine einzige Seele.

Wer das erkennt, verliert buchstäblich alles und gewinnt NICHTS.
KÜHN
Und der Grund warum die meissten Menschen vor dem Erwachen Angst haben und nicht in den Ozean der Freiheit eintauchen, ist dieser: Sie wissen ganz genau, dass sie alles verlieren und NICHTS gewinnen.

Wer das erkennen will, muss entweder todesmutig sein, oder zutiefst glücklich.
kühn
Es gibt keinen anderen Grund um zu springen. Entwder Du bist todesmutig, oder zutiefst glücklich. Oder alles bleibt mehr oder weniger wie es ist. Es bleibt sosolala. Aber niemals absolut, niemals herausragend, niemals großartig und niemals wirklich wach. Niemals klar, still, rein und ewig leuchtend.
Die Mechanik endet, das Leben beginnt.
KÜHN
Wer springen will muss todesmutig sein. Oder zutiefst glücklich.
KÜHN
Beides braucht endlose Kühnheit. Oder restloses Vertrauen.

Kommentare:

Susanne hat gesagt…

Restloses Vertrauen heißt also, ich bin in meiner letzten Schein-Inkarnation angelangt und es gibt nichts mehr zu suchen, nichts zu erkennen und nichts zu erringen.
Ich habe Alles und damit Nichts.

Endlose Kühnheit heißt dagegen, ich stürze mich ins Leben mit meinem Mut und meiner Waghalsigkeit.


Gibt es noch etwas dazwischen?

Ich denke, wir alle befinden uns dazwischen. Im Solala.
Weder das eine noch das andere Extrem halten wir als Menschen aus.
Weil wir Menschen sind.



So lange jemand schreibt, dass er fühlt, ihm fehle etwas, bleibt er ein Suchender.
Es ist sein Wesen, was den ständigen Kontakt zu seinem höheren Wesen herzustellen versucht.

Wir stehen alle in Beziehung zueinander.

Würden wir es nicht tun, würden wir hier ein ewiges, in All-Eins verschmelzendes GOTT niederschreiben.
Und niemand würde sich noch von dem anderen unterscheiden.

Es ist unsere Sehnsucht danach, so zu sein wie wir eigentlich sind.
Wenn wir nicht vergessen hätten.
Also versuchen wir uns wieder zu erinnern.
Und erschaffen eine Brücke.

So schließt sich der Kreis.

Aus dem Rad steigen.

Doch solange man lediglich erkennt, während das zerknitterte Ego sich aus dem Schrank schleicht und ins Rad steigt, geht die Suche weiter.

Ich denke, es hört erst auf

WENN

UNSER BEWUSSTSEIN

SPRINGT



Zur Erinnerung nochmal mein gelöschter Blogg vom 27.11.09.
Vielleicht hat sich inzwischen etwas verändert.


"Das Karussell


Schließt die Augen und springt.

Ins Leben.

Und bleibt nicht sitzen in eurer Illusion.

In die ihr verstrickt seid.

Ihr seid in gar nichts verstrickt.

Das gilt es zu erkennen.

Solange wir hier jeder unser eigenes Zeug so runterschreiben und der eine sich nicht richtig auf den anderen bezieht, wird sich nichts verändern.

Wir sollten zusammen-denken und zusammen-wirken.

Wenn ich die Kraft dazu verliehen bekäme, würde ich den Schalter drücken.

Nicht den, der das Karussell stoppt, damit ihr aussteigen könnt.

Sondern den, der es sprengt"


In Hoffnung, die ich als Mensch auszudrücken wage

Solalarplexus. hat gesagt…

interessant, interessant..

lasst die Sonne in das Herz!


J

Xantippus hat gesagt…

Wer das erkennen will, muss entweder todesmutig sein, oder zutiefst glücklich.
Es gibt zumindest noch die dritte Möglichkeit, dass ich zutiefst unglücklich bin.
Über mein persönliches Leiden kann ich Zugang zum Leiden aller Kreaturen erfahren und dadurch das Leiden als eins erleben und die Trennung überwinden.
Seelig sind die, die den Weg der zutiefst Glücklichen nehmen können, doch nach der Überwindung der Trennung ist es eh einerlei.

Du machst Witze hat gesagt…

Ich bleib lieber hier. Was verpasse ich schon, wenn es gar nichts zu suchen gibt? Nichts. Und hier ist es doch schön, es ist meine Welt, die ich erschaffen habe, meine Welt, die ich wollte - und ich lebe in der Fülle und dem Vetrauen, nicht springen zu müssen. Denn ich laufe nicht vor mir selbst davon. Das machen nur Anfänger.

Bitte mal erwachen hat gesagt…

Wer nicht begreift, daß dieses Ich ein zweischneidiges Schwert ist, der wird kaum den ganzen Sinn der Menschheits- und Weltenentwickelung verstehen. Auf der einen Seite ist dieses Ich die Ursache dessen, daß die Menschen in sich selbst sich verhärten, daß sie alles, was ihnen zur Verfügung stehen kann an äußeren Dingen und inneren Gütern, in den Dienst dieses ihres Ichs einbeziehen wollen. Es ist dieses Ich die Ursache, daß sich alle Wünsche des Menschen darauf richten, dieses Ich als solches zu befriedigen. Wie dieses Ich danach strebt, einen Teil des gemeinsamen Erdenbesitzes an sich heranzubringen als sein Eigentum, wie dieses Ich danach strebt, aus seinem Gebiete alle anderen Iche hinwegzutreiben, sie zu bekriegen, zu bekämpfen: das ist die eine Seite des Ichs. Aber auf der anderen Seite dürfen wir nicht vergessen, daß dieses Ich zugleich dasjenige ist, was dem Menschen seine Selbständigkeit, seine innere Freiheit gibt, was den Menschen im wahrsten Sinne des Wortes erhöht. In diesem Ich ist seine Würde begründet. Es ist die Anlage zum Göttlichen im Menschen.

Dieser Ich-Begriff macht vielen Menschen Schwierigkeit. Es ist uns ja klar geworden, daß sich das Ich des Menschen herausentwickelt hat aus einer Gruppenseelenhaftigkeit, aus einer Art umfassenden All-Ichs, aus dem es sich herausdifferenziert hat. Unrichtig wäre es, wenn der Mensch wieder das Verlangen haben würde, mit seinem Ich unterzugehen in irgendein Allbewußtsein, in irgendein Gesamtbewußtsein. Alles, was den Menschen streben läßt, sein Ich zu verlieren, mit ihm aufzugehen in ein Allbewußtsein, ist ein Erzeugnis der Schwäche. Nur der allein versteht das Ich, der da weiß, daß, nachdem er sich dieses Ich errungen hat im Laufe der kosmischen Entwickelung, es nunmehr unverlierbar ist, und der Mensch muß vor allen Dingen nach der starken Kraft streben, wenn er die Weltenmission versteht, dieses Ich immer innerlicher, immer göttlicher zu machen. Die wahren Anthroposophen haben nichts von jener Phrase in sich, die da immer wieder betont das Aufgehen des Ichs in einem All-Ich, das Zusammenschmelzen in irgendeinen Urbrei. Die wahre anthroposophische Weltanschauung kann nur als Endziel die Gemeinschaft der selbständig und frei gewordenen Iche, der individuell gewordenen Iche hinstellen. Das ist ja gerade die Erdenmission, die sich durch die Liebe ausdrückt, daß das Ich dem Ich frei gegenüberstehen lernt. Keine Liebe ist vollkommen, die hervorgeht aus Zwang, aus dem Zusammengekettetsein. Einzig und allein dann, wenn jedes Ich so frei und selbständig ist, daß es auch nicht lieben kann, ist seine Liebe eine völlig freie Gabe. Das ist sozusagen der göttliche Weltenplan, dieses Ich so selbständig zu machen, daß es aus Freiheit selbst, dem Gott die Liebe als ein individuelles Wesen entgegenbringen kann. Es würde heißen, die Menschen an Fäden der Abhängigkeit führen, wenn sie irgendwie zur Liebe, wenn auch nur im entferntesten, gezwungen werden könnten.

Lieber Herr Gronbach, wenn Sie von Ihren Ansichten überzeugt sind, dann sehen Sie bitte ein, dass diese der Anthroposophie zutiefst widersprechen und ziehen Sie endlich Konsequenzen!

Susanne hat gesagt…

Danke für diesen Kommentar, "Bitte mal erwachen".

Sehr erfrischend.

Es bringt mich nicht mehr weiter, dieses "Ich bin mit allem eins" .

Wer sich im Lichtbewusstsein befindet, ist ein Avatar und in den seltensten Fällen fähig, irdisch zu handeln.


Wenn es keine Beziehungen gibt, warum habe ich dann eine Persönlichkeit? Wenn diese allerdings nur ein Irrtum ist, wo bin dann ich?
Und wer schreibt dieses hier?
Und warum das alles?

Darum danke für deine (Ihre)
Erfrischung.
Bin dankbar für jeden weiteren Austausch, der mich dem Leben, meinen Mitmenschen und meinem Ich näherbringt und ziehe es vor, bis zur Ebene des Mystikers voranzuschreiten unter Beibehaltung meines wundervollen Zustandes, Mensch sein zu dürfen.
In aller Spiritualität.
In aller Sinnlichkeit.
In allem Suchen und Finden.

Ein gutes erkenntnisreiches Neues Jahr!
Susanne

Otto Acker hat gesagt…

Ein Christusleugner der sich Anthroposoph nennt. Sind Sie das noch oder haben Sie sich schon geoutet?
Was ein Dreck.

Hallo wach hat gesagt…

@ bitte mal erwachen
hier im blog stolpert es sich immer mal wieder über die fehlende Unterscheidung zwischen Ich und Ego.
Wenn ich Euren Steiner richtig verstanden habe, dann ist das Ich die Seele, aber es ist nicht die durchchristete Seele, sondern die Naturseele, die erst durch die Verbindung mit dem Geist, durch das Vollziehen des Christusmysteriums zu einer Neuen Seele, einer geistigen Seele wird.
Das Ego ist das, was dem im Wege steht, das Ego ist nur ein Schatten des Ich, auch wenn es gerne so tut, als wäre es mehr.
herzlich
Nene

Nene hat gesagt…

@Otto Acker
Du weisst schon, dass du dich möglicherweise im Spiegel siehst?
Was ist los in dir, dass du einen solchen Zorn entwickelst gegen jemanden wie Sebastian?
Wenn du eine andere Idee hast als Sebastian, dann stell sie doch daneben, statt Gift und Galle zu spucken. Wovor hast du Angst? Und welchen Nutzen hat ein solcher Angriff für den Dialog?
Nene

Otto Acker hat gesagt…

Guten Tag Frau Nene
Man kann wütend werden gegen dieses süße Gift, wenn man mehr versteht.
Ich will euch aber nicht stören.
Tut mir leid, mich da eingemischt zu haben.
Mich ärgert, dass Herr Gronbach sich Anthroposoph nennt. Ich habe keine andere Idee. Es geht um die Wahrheit, igitt, ich weiß, ich weiß. Von daher, Entschuldigung, wollte nicht stören. Guten Schlaf auch weiterhin.

Nene hat gesagt…

@otto acker
warum ärgert es dich, wenn Sebastian sich Antroposoph nennt? Wie nennst du dich denn? Glaubst du, dass Antroposophie etwas ist, was sich auf festen Gleisen in vorgefertigten Bahnen vorwärtsbewegt? Glaubst du alle, die auf dieser Schiene nach deiner Interpretation fahren, haben ein Privileg auf den Christus?
Willst du solche wie Sebastian Gronbach auf den Scheiterhaufen schicken? Das hat die katholische Kirche mit ihren Ketzern auch gemacht und die waren meist der Wahrheit und der Freiheit des Evangeliums am nächsten. Auf so einem Scheiterhaufen ist man in echt guter Gesellschaft.
Du hast nicht gestört, aber du hast auch nicht genützt, obwohl du villeicht hättest nützen können. Es war deine Entscheidung, das ist ok.
Ich wünsche dir auch eine gute Nacht, du wirst sie überstehen irgendwann wie alle.
herzlich
Nene

Nachhilfe für Nene hat gesagt…

Ach Nene, tu mal nicht so, Du weißt worum es geht, oder? Lies einfach mal den Text von "Bitte aufwachen", der ist nämlich von Steiner. Dann lies Gronbach. Du brauchst es gar nicht rational verstehen zu müssen - lass es in Deiner Seele abklingen und dann erkennst du wo Wahrheit durchschimmert...

Nene hat gesagt…

Danke lieber Nachhilfslehrer,
nun ist es wohl so, dass Sebastian nichts anderes sagt, als in den Worten von Steiner klingt und zwar, ohne Ich und Ego zu verwechseln.
Wenn ein Mensch keine Ahnung und kein Erfahren des Einheitserlebens hat, von dem Sebastian schreibt, dann lässt es sich natürlich leicht für den Einheitsbrei halten, den Steiner meint.
Aber diese Reaktion zeigt, dass er es nicht erfassen kann und dass er eben nicht auf die Stimme seiner Seele lauscht und die Worte nicht dort ausklingen lässt, sondern in seinem Verstand bewegt und durch den Filter des Egos urteilt, dass in einer anderen Sprache und anderen Worte als denen von Steiner nicht die Wahrheit erkennen kann.
Die Wahrheit mein Freund ist nicht an einen Lehrer gebunden, weder an Steiner, noch an Krishnamurti und natürlich auch nicht an Sebastian Gronbach. Es gibt keinen Lehrer ausser dem Licht in deinem eigenen Inneren und dieses Licht urteilt nicht. Wer im Urteil steht, steht nicht im Licht.
herzlich
Nene

Nachhilfe für Nene hat gesagt…

Ja, Frau Nene, sie sehen einfach Licht. Ich sehe Licht in Evolution und muss sagen, dass der Regenbogen sieben Farben hat. Wir stehen beide in der Mitte. Sie sehen Licht und wollen dahin. Ich sage das ist der Weg, den das Licht geht, den wir gekommen sind, wir müssen das kommende Licht suchen.

Nene hat gesagt…

Ja Herr Lehrer,
Ja klar, es sind die sieben mal sieben Farben des Regenbogens. Warum fängst du jetzt plötzlich in der ersten Klasse an?
Dies Licht ist nicht in Evolution, es geht keinen Weg, und es kommt auch nicht.
Ich muss das Licht nicht suchen.
Das Licht IST. Im Licht steht niemand in der Mitte. Wer einen Standpunkt hat, egal wo, ist nicht im Licht. Jeder Standpunkt wird verlassen im Licht.
Und jetzt tu du mal nicht so, etwas in dir weiss doch eigentlich auch worum es geht und darum müsstest du Gronbach als einen Bruder umarmen.
In letzter Konsequenz, was unterscheidet Gronbach von Steiner?
Das Urteil Bruder Lehrer, nur das Urteil.
"Was nennst du mich guter Meister spricht Jesus, "keiner ist gut, nicht einer"
herzlich
Nene

Thomas hat gesagt…

"In letzter Konsequenz, was unterscheidet Gronbach von Steiner?"

Die Inhalte ihrer Lehren, liebe Nene.

Beides denkend erarbeiten und dann können Sie beurteilen.

Welten liegen zwischen Gronbach und Rudolf Steiner.

Nachhilfe für Nene hat gesagt…

Sie haben Vorurteile gegen das Urteil. Gott ist Liebe und die Urteilt damit Evolution geschieht: Es gibt richtige Urteile, so lange es Licht und Nicht-Licht gibt... Das Leben ist eben nicht ein Karussell. Das kann ich beurteilen.
Sie wollen nicht unterSCHEIDEN, sie wollen in einen Urzustand zurück, der ur-vergangen ist. Die Zukunft ist ein ICH und das ist ein zweischneidiges SCHWERT.

Nene hat gesagt…

Gronbach und Steiner lieber Thomas unterscheiden sich durch das Urteil, das du fällst.

Nene hat gesagt…

Lieber Nachhilfegeber

WEISST du, ob das wirklich wahr ist?
Weisst DU, ob das wirklich wahr ist?
Weisst du, ob das WIRKLICH wahr ist?
Weisst du, ob das wirklich WAHR ist?
Weisst du, ob das wirklich wahr IST?

manroe hat gesagt…

Oh man Nene!!!

Was unterscheidet Gronbach von Steiner!?!

Da unterscheidest Du also wirklich nicht?? Dein von mir wirklich geschätztes Wesen scheint mir da wirklich zu östlich geprägt - und dem Osten fehlt was - WIRKLICH Nene!

Der "Osten" führt nur hin zu dem "Ort", an dem es ab hier wirklich beginnen kann und wirklich weitergeht. Weil ab hier das Alleins "gegliedert" wird, werden kann. Das oder Ein "Ziel" kann doch bei aller Liebe nicht aus Einheitsbrei bestehen.

Ich kenne "den" östlichen Weg, ganz praktisch. Ich theoretisiere nicht. Licht ins Dunkel bringt nur das Ich! "Wahrlich, ICH sage Euch..." --- "... denn durch M-ICH" !

Und Er-Es-Ich wird bei uns sein bis aller Tage Ende.

Sei gegrüßt
Manfred

manroe hat gesagt…

@Nene

Das Ich ist nicht die Seele!

Stell Dir eine Palette mit Farben vor und es gäbe keinen Pinsel, vom Maler mal ganz zu schweigen.

Das Ich ist das Glied im menschlichen Wesen, das mit dem inneren Auge erst etwas zu beginnen weiss und es auch zu tun vermag - im Bilde gesprochen. Die Auferstehung des Zentrums in Dir. Es erwacht doch nicht das oder ein Alleins in Dir, sondern DU IM Alleins, wer denn sonst ??! Das Alleins kann doch nicht erwachen!! Du erwachst IM Alleins und FÜHRsT DIE Seele. Das Ich führt die Seele, Du kannst Dich orientieren in all diesem Schlamassel, der sich da - auch - angehäuft hat.

Man sollte nicht auf etwas schauen, sondern mit etwas.

Von Herzen
Manfred

Thomas hat gesagt…

@ Nene

"Gronbach und Steiner lieber Thomas unterscheiden sich durch das Urteil, das du fällst."

Nein. Der Unterschied ist in den Inhalten der Lehren zu suchen. Der Unterschied IST und wird nicht gemacht. Ob er richtig ist oder falsch, darüber entscheidet das Denken.

Und: Ich beurteile hier nicht die Menschen. Ich beurteile die Inhalte der Lehren. Das ist doch ein Unterschied.

Ein Beispiel:

Anthroposophie sagt:
Es gibt reale geistige Wesenheiten.

Gronbachsophie sagt:
Es gibt keine realen geistigen Wesenheiten.

Von Rudolf Steiner finden Sie diese Wesenheiten beschrieben, charakterisiert.

Herr Gronbach macht sich sogar lustig über diese Wesen und spricht von einem "Wesenszoo".

Es braucht jetzt gar nicht darum zu gehen herauszufinden, wer recht hat. Aber man kann jetzt das Urteil fällen: Da liegt ein Widerspruch vor.

Und solche Beispiele gibt es viele.

Und wer möchte, kann beides selbst vergleichen und sein eigenes Urteil fällen.

Nene hat gesagt…

@Manfred
also noch mal:
Weisst du, ob das wirklich wahr ist?
Es gibt keinen östlichen oder westlichen Weg zur Wahrheit, zum Erwachen, zur Freiheit.
Es gibt gar keinen Weg.Die Fixierung auf Wege, Lehren, Lehrer und Methoden hält Menschen am zappeln, hält im im Traum gefangen.

Die tückischste Phase des Träumens ist wenn man träumt, man sei aufgewacht.
Sieh Steiner, Gronbach, Krishnamurti und wen auch immer als Traumsequenzen, sie haben verschiedene Nuancen, aber es bleibt der Traum.
Was dem seinen sein Albtraum, ist dem anderen sein Erleuchtungstraum.
es ist im Grunde einfach.
von Herzen
Nene

Nene hat gesagt…

lieber Thomas,
dann benutze dein Denken mal nicht zur Unterscheidung, sondern zum Los lassen.
Lass Steiner los, lass Gronbach los,las jeden Weg und jede Lehre los, lass dich los und finde dich.
herzlich
Nene

Nene hat gesagt…

Nachtrag an Manfred:

für die menschliche Seele haben wir, insofern wir geisteswissenschaftlich sprechen, ein kurzes Wort, welches zwar nicht alles umfasst, was die menschliche Seele uns bedeutet, welches aber doch auf dasjenige hindeutet, was gewissermaßen für uns Erdenmenschen das Seelische in seinen weiten Grenzen ausfüllt und durchdringt- wir haben das kurze Wort <>"

ist nicht von mir, ist von Steiner. Mir persönlich ist es egal, wie einer die Dinge benennt, aber ich dachte, das mit dem Ich und der Seele wär jetzt für Antroposophen allgemein gültig.
Denken in dieser Weise ist der Vater des Irrtums.
quod erat demonstrandum

manroe hat gesagt…

Für Nene

"GA155 Seite 141

Diese menschliche Seele! Wir haben, insofern wir geisteswissen-
schaftlich sprechen, ein kurzes Wort, welches zwar nicht alles umfaßt,was menschliche Seele uns bedeutet, welches aber doch auf dasjenige hindeutet, was gewissermaßen für uns Erdenmenschen das Seelische
in seinen weiten Grenzen⇒ ausfüllt und durchdringt⇐
— wir haben das kurze Wort Ich. •Unsere Ich-Wesenheit geht so weit,• insofern wir •Erdenmenschen• sind, als unser Seelisches. (Und wenn wir keine Erdenmenschen mehr sind?!?)

Indem wir nun den Namen der Ich-Wesenheit aussprechen, erinnern wir uns ja sogleich, daß wir mit dieser Ich-Wesenheit eines der vier uns zunächstliegenden Glieder der Menschenwesenheit bezeichnen. Wir sprechen von vier Gliedern der Menschenwesenheit zunächst: von dem physischen Leibe,
dem Ätherleibe, dem Astralleibe und dem Ich...."


Hast Du bemerkt, dass der gute Steiner gliedert und unterteilt und differenziert?? Das "Fett" habe ich hervorgehoben, damit es leichter verständlich wird. Wie Du siehst, kann auch ich überheblich sein, aber schöner wärs ohne ;))

mein Herz ist ebenfalls dabei

manroe hat gesagt…

Nachtrag an Nene

"Es gibt keinen östlichen oder westlichen Weg zur Wahrheit, zum Erwachen, zur Freiheit.
Es gibt gar keinen Weg.Die Fixierung auf Wege, Lehren, Lehrer und Methoden hält Menschen am zappeln, hält im im Traum gefangen."


In unserer Sprache muss ich mich so ausdrücken und es gibt sehr wohl einen Weg - auf der einen Ebene ⇒ für die angestrebte, z.B.

Du solltest die der anderen Ebene dienende Ebene nicht mit dem zu erreichenden Ziel zusammenbringen, vermischen. Das was Du hier zusammenbringst lässt sich hier in unserer Sprache nicht darstellen, schon allein deshalb sollte man trennen und differenzieren.

Und es gehört auch mit zu einem "Weg", dass man das unterscheidet!! Mal unabhängig davon, dass ich verstehe, was Du mir sagen willst, aber verstehst Du auch, was ich dir sagen möchte??

manroe hat gesagt…

Nachtrag 2 für Nene und Alleinssosophen

Ich sag das mal so ganz banal, der östliche Weg spricht an die Tatsache, dass sich der Mensch verirrt hat, versucht ihm das klar zu machen und zeigt ihm einen Weg auf, das zu ordnen und zu bereinigen.

ABER!! Stell Dir mal vor, wir haben jetzt gereinigt und geordnet. Was machen wir denn jetzt!?! Däumchen drehen im Nirvana??

Wenn man erwacht, dann kann man bemerken, dass da jemand gepennt hat, völlig verwirrt und angehaftet war. Und JETZT bemerkt er es, sich nämlich, geordnet und gererinigt. UND? Was machen wir jetzt?? Däumchen drehen mit mir selbst??

Helf mir da raus, wenn Du kannst. Ich sehe und erlebe das so. Hab ich mich verirrt?

Nene hat gesagt…

@Manfred
war ich überheblich?
warum denkst du, du wärst überheblich?

ich sags nochmal: Mir persönlich ist es egal, wie die Dinge benannt werden und Steiner ist nicht der Benenner, der mir am vertrautesten wäre, aber da hier überwiegend Antros schreiben und das gewählte Zitat direkt in der Einleitung zu meinem ersten von zwei Steiner Büchern stand, hab ich es gewählt. Vorher gabs da immer dies Missverständnis bei dem Wort "Seele" und "Ich"
jetzt ist es halt wieder da, aber pfeiff drauf. Einge Sätze weiter wird es dann noch mal gegliedert, wenn es um die Empfindungsseele und so weiter geht.
Manfred, du scheinst an meiner Intelligenz zu zweifeln und daran, dass ich all diesen Kram bei diesem und jenem Eingeweihten studiert habe.
Ja, Steiner gliedert, viele Lehrer und sogenannte Eingeweihte gliedern. Sie tun es, weil ihre Schüler das zu brauchen scheinen bis zu einem bestimmten Moment. danach ist Freiheit und es spielt keine Rolle mehr.
Aber dieses Gliedern, diese Lehre von Wegen, die zu gehen sind, kann auch in die Irre führen
Letztendlich ist es egal.
Du willst mir sagen, dass auf meine Weise die Gefahr besteht, dass manch einer alles in einen großen Kessel buntes packt, nix versteht und ratlos im Einheitsbrei strampelt oder so was.
Ey, das geschieht sowieso, so oder so.
Auf deine Art kann einer schnell im spirituellen Hamsterrad laufen und es für Erleuchtung oder Erwachen aus dem Traum des Dualen Bewusstseins halten.
Ich hatte mich auch mal fürs Hamsterrad entschieden.
Letztendlich spielt es keine Rolle.
Das sind Ergebnisse des dualen Denkens, Fühlens und Handelns.
Also tu es wie du musst oder willst lieber Manfred, es macht keinen Unterschied.
was sind der östliche und der westliche Weg?
zwei Seiten einer Medaille.
Was ist Wahrheit?
Es gibt keinen Weg.
SEI
Ich weiss, dass du das genau verstehst. Und ich verstehe den Zweifel, die Vorsicht und das Verweisen auf Wege und Gliederungen vielleicht besser als du denkst.
Und Manfred, ich weiss, dass dein Herz dabei ist.

Nene

Nene hat gesagt…

Nachtrag an Manfred

"ABER!! Stell Dir mal vor, wir haben jetzt gereinigt und geordnet. Was machen wir denn jetzt!?! Däumchen drehen im Nirvana??

Wenn man erwacht, dann kann man bemerken, dass da jemand gepennt hat, völlig verwirrt und angehaftet war. Und JETZT bemerkt er es, sich nämlich, geordnet und gererinigt. UND? Was machen wir jetzt?? Däumchen drehen mit mir selbst??


im Prinzip ja.
Aber warum solltest du etwas so langweiliges tun wie Däumchen drehen.
Du könntest auch einen eigenen Blog aufmachen oder oder was du willst.
Du weisst doch:
vorher Wasser holen und nachher weiter Wasser holen.
Bring mir en Schluck mit.
Auf dein Wohl
Nene

manroe hat gesagt…

Nene,

Ich rede ja mit Dir, weil ich nicht an Deiner Intelligenz zweifle ..., ich halte Dich schon für eine Selbst-Denkerin --" du scheinst an meiner Intelligenz zu zweifeln und daran, dass ich all diesen Kram bei diesem und jenem Eingeweihten studiert habe."
Nee, meine ich nicht, aber ich habe schon den Eindruck, dass Du Dir selbst irgendwo was unterschrieben hast, Deinen "Navi". Und den sehe ich "immer" vor mir, wenn ich Dich direkt!! anspreche.
---
Nun gut, ich drehe keine Däumchen.
---
"...nix versteht und ratlos im Einheitsbrei strampelt oder so was.
Ey, das geschieht sowieso, so oder so."


Dies: das geschieht sowieso. Als Tatsache oder weil die meisten was nicht schnallen? Ich bin gegen das SOWIESO, das ist so fatalistisch.
------

"Aber dieses Gliedern, diese Lehre von Wegen, die zu gehen sind, kann auch in die Irre führen"

Alles kann in die Irre führen,... Aber was ist das für eine Aussage??
------------
"Das sind Ergebnisse des dualen Denkens, Fühlens und Handelns."

Für die da/das da hinten, Nene %lArr;
---
"Es gibt keinen Weg.
SEI"
--- Und bei diesem Deinem SEI, da gehts wieder von vorne los!

Mein SEI ist gegliedert!!!! Alles ist unterscheidbar!!! AUCH IM SEI!!! Und weil dem so ist, sollte man genau SEIN, da noch viel mehr als hier.

Zumindest könen wir uns verständigen, das beruhigt mich :))

Was siehst Du eigentlich bei diesem "Hamsterrad"? Mich mich abhetzen?

Nene hat gesagt…

Mensch Manfred, hetzt du dich denn ab, oder warum sollte irgend jemand dich so sehen?

Ich habe keinen Navi und ich hab mir nix unterschrieben.

Ich wusste im selben Moment, als ich das über Wege, die in die Irre führen können hingeschrieben hatte, dass ich nicht eindeutig genug bin.
Es musste heissen diese Wege führen in die Irre. Das "können" war zu schwach.

Im SEIN gliedere ich nicht und ich unterscheide nicht.

Ich bemühe noch mal Steiner, es könnte aber jeder andere Lehrer sein. Er hat gegliedert, unterschieden, einen Weg aufgezeigt und eine Methode entwickelt.

Hat er das Im SEIN gebraucht?
Die Fragen sind natürlich rethorisch, denn er hat es nicht für sich gebraucht.

Es war nötig, um sich den Menschen verständlich zu machen, um ihnen die Idee des SEIN nahe zu bringen. Und dafür braucht es eine gute Unterscheidung und einen scharfen Verstand.
Ich habe den Eindruck, dass wir dasselbe meinen.

"Dies: das geschieht sowieso. Als Tatsache oder weil die meisten was nicht schnallen? Ich bin gegen das SOWIESO, das ist so fatalistisch."

als Tatsache

Ich habe beides erlebt, das Zuckergussnirvana einer in Glückseligkeit träumenden Eso-Szene
und das Hamsterrad von Erleuchtungs-Dogmatismus und organisierten Einweihungswegen (Krishnamurti war kein Spinner)
Die Wahrheit liegt in der Mitte, im objektiv wahrnehmen, statt im Urteilen.
Im Vereinen, statt im Zerteilen.
in der Neutralität des "Ich bin"

Willst du mich eigentlich verstehen?
Nene

manroe hat gesagt…

"Im SEIN gliedere ich nicht und ich unterscheide nicht."

Hier liegt mein Hase.
Im SEIN wird nicht gegliedert und niemand unterscheidet hier. Ist das für Dich richtig?

Ich werde doch im SEIN einen "Baum" von einer "Muschel" unterscheiden können, oder? Und wie ist es dann, Deinem Erleben nach, mit einer Klawuttel und einem Limbamsch?? Interessiert Dich das nicht, oder gibt es das nicht? Und wenn ja, wie unterscheidet man das, bzw. WER??

Willst Du mich eigentlich verstehen? Natürlich, wir sind doch grad mal wieder dabei, ehrlich jetzt.

Manfred
PS: Ich kenne übrigens auch beides, na denk mal an!

Nene hat gesagt…

"Ich werde doch im SEIN einen "Baum" von einer "Muschel" unterscheiden können, oder? Und wie ist es dann, Deinem Erleben nach, mit einer Klawuttel und einem Limbamsch?? Interessiert Dich das nicht, oder gibt es das nicht? Und wenn ja, wie unterscheidet man das, bzw. WER??

Im SEIN ist keine Unterscheidung, im SEIN ist nichts ausser SEIN
Worte sind so erbärmliche Krücken.
Im SEIN ist so gesehen keine Muschel. Aber wenn ich aus dem SEIN nach aussen gehe, handele, spreche, schreibe, dann unterscheide ich und da finde ich höchst selten eine Klawuttel oder einen Limbamsch, aber Muscheln kommen schon vor und die Entdeckung eines Limbamsch würde mir genauso viel Spaß machen wie das Erkennen eines einfachen Krunksbiedels :O)

Nene

P.S. Weiss ich doch

manroe hat gesagt…

Krunksbiedels, wo gibts die denn? :))

Gut, genau so sehe ich das auch, nämlich wenn ich nach aussen gehe, dann...mit dieser "Unterscheidung", oder "Zwischenscheidung"! und ich bin dann nicht getrennt, wenn ich aus dem Sein heraus...das macht Sinn.

Bleibt jetzt nur noch: WER geht da nach aussen? Und das bin Ich und kein Einheitsbrei. Und dieses Ich willst Du immer "vernichten", oder meintest Du doch nur das ego?

Es gibt das "Reich" der "-ungs" und das "Reich" des "-isch" -- sprich Schöpf-UNG und schöpfer-ISCH. Das ist für unsere Sprache irgendwie eine "schizo"-Situation im gesunden Sinne. Denn Das SEIN daselbst kann gar nichts, aber es ermöglicht Alles, durch Mich.-.hindurch, oder wie auch immer in diesem Sinne. Geht das so bei Dir durch?

Und wenn ja wäre es schön, wenn man zukünftig von dieser Ebene ausginge.

Manfred

MonikaMaria hat gesagt…

Oh, ich hab noch eine Lücke entdeckt. Schöner Dialog. :-)

Also, auf der Zwischenebene, zwischen dem «nur noch Sein» und dem «Außen» sein, ist es auch still – ich sag jetzt mal im Augen schließen und sitzen – da kann ich das «rattern» im Denken, Fühlen und Wollen bei mir beobachten und – genau das kann ich, wenn ich «innerlich still» bin, also nur wahrnehme, auch im Außen beobachten. Auf «beiden Seiten» also innen wie außen hilft MIR «geklärtes» Denken, Fühlen und Wollen beim Wahrnehmen.

MonikaMaria

manroe hat gesagt…

Ist das ne Lücke, Monika, oder gar das Ich?, der Pendler zwischen den Welten?

Nene hat gesagt…

Ja Manfred, das geht durch, ich wusste es eigentlich schon, aber ich liebe den geschliffenen Dialog, weil er mich selber immer wieder neu zum Erkennen bringt.




eins ist für Monika
ja klar es ist wie du sagst.

Nene connected

manroe hat gesagt…

Nene, den meinte ich, sicherheitshalber nochmal: "WER geht da nach aussen? Und das bin Ich und kein Einheitsbrei." - geht der durch??

Sorry, will Dich nicht "erpressen", aber du verstehst ja doch, dass es wirklich wichtig ist(?)

Nene hat gesagt…

ja, sag ich doch Manfred, der geht durch, aber nicht im Sinne von Ego.
Sowas ist in so einem blog im Prinzip viel zu weitreichend, im persönlichen Gespräch ist schnell klar wie das mit dem ich und dem ego ist.
ich bin nicht so leicht erpressbar und ich bin auch hier nicht sauer, ausser bei echten Beschimpfungen. Alles andere dient dem eigenen Erkenntnisprozess
Nene

MonikaMaria hat gesagt…

Ist das ne Lücke, Monika, oder gar das Ich?, der Pendler zwischen den Welten?

:-)
Ja. Manfred. Ja. Ja.



Frequenz: n-joy, 91,4 Rosengarten

manroe hat gesagt…

Natürlich NICHT im Sinne von Ego, ich schwöre, aufrichtig!

Nene, Monika ♥♥♥♥

Nene hat gesagt…

ok, dann nenn ich mein notebook vielleicht Manfred.
:))

Susanne hat gesagt…

Manfred und Nene, habt ihr den Blog hier vielleicht mit dem Chatroom (ICQ) verwechselt?

Ist ja nicht auszuhalten beim Lesen.

Anonym hat gesagt…

Das hat mit dir zu tun .... :-)

Sucher nach Wahrheit hat gesagt…

@ MonikaMaria, Nene, Manfred

Im Suchen erkenne dich,
Und wesend wirst du dir.
Entzieht das Suchen sich dir:
Du hast dich zwar im Sein,
Doch Sein entreißet dir
Des eignen Wesens Wahrheit.

Rudolf Steiner (Notizbuch 1924)

MonikaMaria hat gesagt…

:-)

MonikaMaria hat gesagt…

Weg und Leben ....
.... hat im Notizbuch vielleicht keinen Platz mehr gehabt .... :-)))

manroe hat gesagt…

Hab Dank für dieses Wahrspruchwort, ich liebe sie, die Wahrspruchworte.

manroe hat gesagt…
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