Dienstag, 30. März 2010

04:25:24

Heute Nacht war ich spazieren. Gegen 3 Uhr stand ich auf, zog mich an und ging aufs Feld. Es war ein gerader Weg, den ich ging. Der bleiche, silberblauen Schein des Vollmondes erhellte mir den Weg. Ich sah, was mich langweilt und was mich begeistert.

Mich langweilen Leute, die alte Wahrheiten verteidigen. Ich verehre Menschen, die ewige Wahrheiten erschaffen. Jeden Moment neu.
::::
Mich langweilen Leuten, die mich herausfordern wollen und dabei über ihre eigenen Füße stolpern.
:::...
Ich bin ein Fan von Menschen, die mir gut tun, die mich bezahlen und beschenken. Und mich langweilen Leute, die das egozentrisch finden.

Ich bin begeistert von Menschen, die locker drauf sind und gleichzeitig aufrecht, lustvoll und intelligent. Ich mag auch Menschen, die nicht intelligent sind. Wenn sie ein großes Herz haben ist das alles was zählt. Große Herzen langweilen mich niemals.
Menschen die wissen, dass es um nichts geht und die darum alles geben – die finde ich cool.

Mich langweilen Leute, die über scheinbare Klischees des Maskulinen und Femininen lästern und im selben Augenblick als Männer versagen und als Frauen verkrampfen.

Ich würdige freie Männer und ich schätze Frauen voller Liebe. Und mich langweilen Leute, die sagen, dass auch Männer liebevoll und Frauen frei sein können. Denn ich interessiere mich erst dann für liebevolle Männer, wenn ich sehe, dass sie frei sind. Und ob Frauen frei sind, dass interessiert mich erst, wenn sie die Liebe selbst sind.

Mich langweilen alle Leute, die sich im Kreis drehen. Ich verehre Menschen, die sich im Kreis drehen und bereit sind, ihren Preis zu bezahlen, um aus dieser Kreis auszusteigen.

Mich langweilen Menschen, die versuchen zu provozieren. Ich habe enormen Respekt vor Menschen, die durch ihre schiere Anwesenheit, und durch das Aussprechen ihrer eigenen & innersten Erfahrung, eine Provokation sind.

An meisten langweile ich mich selber über mich selber. Darum bin ich verschwunden. Heute um 04:25:24 Uhr kam ich zurück. 1 Minute.

Ich. Vollmond.

(Mich langweilen auch die Leute, die solche Texte nicht begreifen. Und ich schätze Menschen, die solche Texte loslassen und ihnen beim davonfliegen ein Träne nachweinen. Diese Tränen langweilen micht nicht.)

Kommentare:

Detlef Troststätter hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Kerstin Zahariev hat gesagt…

Erfrischend, dieser Beitrag.

Wir haben Vollmond und auf dem Weg zurück von unserer AG-Sitzung fuhr ich durch vereinzelte Nebelbänke. Wunderschön.

Es ist das Gefühl der vollkommenen Gleich-Gültigkeit, dass einen überkommt, wenn man durch diese Schleier hindurchfährt.
Da fehlten nur noch die Elementarwesen, Elfen und andere... dann wäre es perfekt gewesen.

Doch was nicht ist, kann ja noch werden.

Guten Morgen,Sebastian.

:)

Stefanie hat gesagt…

guter mond du
füllest wieder
meinen mund.

auf, mond, gegangen!
bist unbewohnt, nachbar?
wohnt frau im mond?
un-gewohnt.

mach mich gesund, mond:
„wenn‘s möndel ins körbel scheint“,
bind´ los den mund.

sei mir grün, ma lune.
will bei dir ruh’n, moon.
mit fortuna, frau luna.

mondbesonnt
am
mond-tag.

17.12.2008

Anak hat gesagt…

ach wie schoen, all diese mondsuechtigen...
herzlich
anka

Barbara hat gesagt…

Heut morgen schon mal kurz reingeschaut, mir verwundert die Augen gerieben: Steht das wirklich da? Dann Grinsen, dann Lachen. Und dann: Wird es wohl stehen bleiben?

Und jetzt, der Tag ist fortgeschritten, steht es da immer noch. Einfach so. Du traust dich was, cool! Das ist Freiheit ;-)

Herzliche Grüße von mir,
Barbara

Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Werner (Thomas) hat gesagt…

Herr Gronbach, Ihr Leben muss ja so richtig langweilig sein.

Vielleicht sollten Sie sich einmal hier im Kommentarfeld in einen Dialog begeben, anstatt nur einen Monolog nach dem anderen zu produzieren.

Vielleicht bewirken ja gerade diese aus Ihnen selbst erzeugten Monologe Ihre Langeweile. Sie sperren sich immer mehr in Ihr Gedankengefühlsgespinst ein.

Geben Sie sich selbst einen Ruck und reißen Sie sich aus dieser Langeweile heraus. Warten Sie nicht darauf, dass jemand durch Bezahlung oder durch Schenken Ihre Langeweile vertreibt.

Seien Sie aktiv.
Und: Betreiben Sie Anthroposophie. Dann vergeht Ihnen garantiert Ihre Langeweile.

Werner (Thomas) hat gesagt…

Übrigens:

Heute ist der 85. Todestag von Rudolf Steiner.

manroe hat gesagt…

Warum ist es eigentlich so wichtig zu wissen was Dich langweilt?

Bei so Auswahlverfahren, wäre es da nicht wahrhaftiger, die wahren Gefühle auszusprechen, oder sollte der freie höfliche Mann von heute wieder die "feine Kampftechnik" erlernen?

Barbara hat gesagt…

Noch was:

"Denn ich interessiere mich erst dann für liebevolle Männer, wenn ich sehe, dass sie frei sind. Und ob Frauen frei sind, dass interessiert mich erst, wenn sie die Liebe selbst sind."

Da hakt was, auch wenn ich den Impuls dahinter verstehe. Liebe und Freiheit, das mag die grundlegende Essenz sein, die eigentliche Heimat, das, was übrigbleibt, wenn alles Aufgepfropfte, Störende, Überflüssige abfällt. Ursprung und wiederzuerlangendes Zentrum in Einem.

Aber eben eher die Mitte um die alles kreist, als ein erster Baustein, der perfekt sitzen muss, bevor andere folgen. Ein lebenslanger Weg, nicht Ausgangspunkt. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis und das Bekenntnis, - Zufluchtnahme würden die Buddhisten sagen.

"Liebe" und "Freiheit", das ist nicht mal eben so zu verwirklichen. Leicht zu verwechseln mit etwas, was auf den ersten Blick ähnlich erscheint. "Nahe Feinde" sagen die Buddhisten zu so etwas. Liebe, falsch verstanden ist Anhaftung, (also Unfreiheit), Freiheit, falsch verstanden ist Egoismus, Selbstverliebtheit (also Lieblosigkeit).

Und besonders die Liebe wird ja oft gering geschätzt. Von den Männern, weil das Frauengedöns ist, aber auch von den Frauen, weil sie meinen, "dass das ja gar nicht so schwer ist mit dem Lieben". Und das stimmt ja auch, "eigentlich", weil eben alles schon da ist, und ist doch auf dieser Ebene so grundlegend falsch. Die weibliche Verführung: Jetzt nehmen wir uns mal alle in den Arm, haben uns lieb (liebhaben ist ungleich Liebe!!)lächeln uns zu, alles ist gut, alles gleich gut vor allem, keine Unterschiede, alles so rosig hier..

Und das, weil Frauen Liebe in ihrer fordernde Radikalität oft nicht richtig erkennen, weil sie sich und ihr Leben nicht genug opfern. Weil sie die Sehnsucht zwar vernehmen, das Ziehen tief in den Zellen, aber nicht tough genug sind, sich wirklich mit allen Konsequenzen und ganz alleine, allen Ängsten zum Trotz auf den Weg zu machen. Weil sie Liebe mit Harmonieseligkeit, süßlicher Gefühlsmanschelei, formlosem Einheitsbrei verwechseln.

Und die Männer, - ach lassen wir das. Unintelligente, räucherstäbchen- und phantasieberauschte "Esotanten" auf der einen Seite, selbstverliebte, lebensverneinende, lieblose Männer auf der anderen. Feige ist beides, Mut braucht es immer.

Was ich damit sagen will: Ohne komplette innere Freiheit können Frauen Liebe nicht verwirklichen, ohne selbstlose Liebe können Männer nicht frei sein!

Anak hat gesagt…

die krone...ein toast auf dich barbara!
herzlich
anka

Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Ameli Zieseniß hat gesagt…

Es ist ja wohl ein Unterschied, ob man liebt, einfach so, wobei man sich ja völlig frei das Objekt seiner Liebe aussuchen kann. Ich kann lieben, wen ich will. Da bin ich völlig frei. Und solange ich zu diesem Objekt meiner Liebe keine Beziehung aufnehme, bleibt auch dieses Objekt frei. Nun kommt es vor, dass es zu einer Beziehung zu dem Objekt meiner Liebe kommt, es kann sogar passieren, dass umgekehrt auch Liebe vorhanden ist.
Jetzt wird es interessant (= nicht langweilig), denn nun ist es mit der Freiheit im Prinzip vorbei. Das mögen viele überhaupt nicht. Deshalb fordert oft ein Partner von dem anderen "Bedingungslose Liebe", das heißt, er möchte gern, dass der andere ihm jede Freiheit, Frechheit, Unverbindlichkeit und jegliche sonstig in Beziehungen vorkommenden lieb- und achtlosen Regungen gestattet. Er suggeriert dem anderen, dass er das zu seiner Freiheit braucht und versucht dem anderen einzureden, dass auch er erst den Gipfel der Freiheit in der Liebe erreichen könne, wenn er zu dieser Art von Bedingungslosigkeit bereit sei.

Was findet in Wahrheit statt?
Liebe in gelebten Beziehungen hat immer Bedingungen. Man kann die Erfüllung dieser Bedingungen vollständig auf einen der beiden Liebenden verlagern. Dann hat der eine tatsächlich einen größtmöglichen Zustand an Freiheit erreicht (wobei er allerdings meist nicht so frei ist, den anderen frei zu lassen, weil das ja das Ende der Beziehung wäre), während der andere die doppelte Last der Bedingungen trägt (was natürlich seine freie Entscheidung ist).
Solche Beziehungen pflegen in Katastrophen zu enden, oder sie waren von vorn herein nur ein letztlich von Gleichgültigkeit gespeistes Spiel, was allerdings mit Liebe nichts zu tun hat.
Aus meiner Sicht ist also "Bedingungslose Liebe" (die ja gern von selbstlos sich dahinschenkenden Frauen als eine ihrer schönsten Eigenschaften den Männern angeboten wird) nichts als eine Täuschung, der wahrscheinlich oft eine Selbsttäuschung vorausgegangen ist.
Demjenigen, der seinerseits die bedingungslose Liebe im Namen der Freiheit für sich einfordert, wird gern nachgesagt (meist, wenn der beziehungstechnische Scherbenhaufen perfekt ist), er "könne nicht lieben". Das glaubt er sogar selbst oft ... und sucht weiter und weiter, ob denn nicht irgendwo eine noch bedingungslosere Liebe zu finden sein könnte, die ihn endlich endlich aus dem Zustand des Nichtliebenkönnens erlöst.
Eine Selbsttäuschung nährt die nächste, und alle nähren mit.

Aus diesem Kreis wird man nur rauskommen, wenn man sich klarmacht, dass Liebe in real existierenden Beziehungen Bedingungen hatte, seit es Menschen gibt, und dass sich daran nichts geändert hat oder je ändern wird. Ignoriert man diese Tatsache hartnäckig, dann bekommt man selbst irgendwann das Gefühl, man sei liebesunfähig, während man in Wirklichkeit unfähig ist, die Realität wahrzunehmen. Man könnte auch sagen, dass man noch nicht die Kunst erlernt hat, die geistige Tatsache der Liebe in eine physische Tatsache der Liebe zu übertragen.

Ist das nun lieblos, so nüchtern an der Liebe herumzuanalysieren?
Müsste ich, um kompetent rüberzukommen, noch ein "Ich drück euch alle" anfügen?
Wo ich doch gar keine Lust habe, Euch alle zu drücken oder gar zu lieben, weder als geistige noch als physische Tatsache.

Nene hat gesagt…

@Barbara
eigentlich hat es mich nicht gedrängt dieses posting zu kommentieren, aber vor deinem Kommentar möchte ich jetzt den Hut ziehen.
Ja.

Werner (Thomas) hat gesagt…

Nene,

das mit dem Hut ziehen ist, oder eigentlich war, doch Männersache.

Hat sich die Emanzipation der Frau schon so weit entwickelt, dass Frau heute Hut zieht?

Das ist irgendwie schön. Da tritt so richtig der maskuline Aspekt des Femininen in die äußere sinnliche Erscheinung.

Ein bisschen, offensichtliche, Provokation ist doch nicht schlimm. Oder?

Werner (Thomas) hat gesagt…

Kerstin,

Sie lesen und studieren ja anthroposophische Werke.

Worauf gründen Sie da eigentlich Ihre Meinung, dass geistige Wesenheiten bei Rudolf Steiner lediglich als Kräfte gedeutet werden können.

Das würde mich interessieren. Ich kann da einfach nichts finden.

Über Hinweise hierzu wäre ich Ihnen dankbar.

Barbara hat gesagt…

@ Ameli

Das was du da so ausführlich beschreibst ist eben nicht die Art von Liebe, die ich meine. Ich rede von der "Großen Liebe", diese hat keine Bedingungen mehr und braucht keine Objekte. Liebe wählt nicht, - nicht weil sie wahllos ist, die Augen vor Unterschieden verschließt, sondern weil ihr Grund, ihr Ursprung, ihre Ursache woanders ist. Diese Liebe muss nicht angefacht werden von Außen. Sie ist keine Tätigkeit, sondern eher ein Zustand. Ein inneres, kraftvolles Leuchten. Der Kern, in den alles Außen, alle Verwirrungen aufatmend hineinsinken können.

Fühlt sich seltsam an, so darüber zu schreiben. Es wird dann schnell falsch, verfängt sich im Gestrüpp der Worte, will erklärt und verteidigt werden und ist dabei doch weit jenseits von alledem. Liebe eignet sich nicht für Diskussionen, weil sie die Wahrheit selber ist.

Nichts, womit man sich in irgendeiner Weise schmücken könnte. Vielleicht jedoch sind wir dazu gemacht, Schmuck der Liebe zu sein? Liebe ist unser eigentliches Wesen ja, und liegt doch jenseits aller persönlichen Grenzen. Liebe ist "Gott". Ein Stolz, der nicht eitel macht, sondern demütig...

Anak hat gesagt…

MENSCH barbara, wie wundervoll du die dinge in worte schmuecken kannst, wo ich schon ueberlegt habe, wie ich das formulieren soll. ich glaube schoener und besser geht es nicht...in liebe
anka

Conny hat gesagt…

Was ist Langeweile?

Ist es Gleichgültigkeit?

Seelisches Nichts?

Das Gegenteil von Interesse?

Ist Interesse eine Form von Liebe?

Kann Liebe befreien?

Kann Liebe erwecken?

Ist gelangweiltes Desinteresse Schwäche?

Ist es leicht, das zu lieben, was einen bestärtkt?

Sollte man nicht Langeweile in Interesse verwandeln?

Wäre das Alchemie?

Wäre das echte Mission?

Was sind das denn für Menschen, die mich nicht verstehen?

Was sind das denn überhaupt für Menschen, die meinen mich zu verstehen?

Und verstehe ich mich überhaupt?

Kann Gott sich langweilen?

Nene hat gesagt…

Barbara, ich umarme dich. Ja, und es stimmt. Es versteht nur, wer in den Worten die Vibration des eigenen Erlebens fühlt. Für viele andere sind es nur Sätze.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@Barbara
Siehst du, Barbara, das sind genau die schwülstigen Worte über Liebe Liebe Liebe, gar die "Große Liebe", mit denen die Leute von euch Esos so sehr in die Irre geführt werden. Aus meiner Sicht träumst du einen völlig abgehobenen Blütentraum, was dir persönlich selbstverständlich unbenommen ist. Aber dass man das, was du da gerade geschrieben hast, für ziemlichen Schwachsinn hält, für einen undefinierbaren Einheitsbrei (wie du sogar selber zugibst ,-), indem du dich im "Gestrüpp der Worte verfängst") - das kann man ja mal anmerken.
Mir ist schon klar, dass mich jetzt der Mitleidsstrahl eurer alles einlullenden "Gutheit und Güte" treffen wird, denn nun müsst ihr ja verdeutlichen, dass ich armes Ding von Liebe leider leider keine Ahnung habe. Also los!

Anak hat gesagt…

potzblitz und donnerschlag werden dich treffen du armes kleines ding
:-)

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Zitat Barbara: "Ein inneres, kraftvolles Leuchten. Der Kern, in den alles Außen, alle Verwirrungen aufatmend hineinsinken können."

Wow, wunderbar. Genauso. Danke. Ehrlich, was für ein Talent solche Dinge wenigstens ansatzweise zu beschreiben. Ansonsten stimmt es schon, dass es für die Liebe keine Worte gibt, weil sie eigentlich auch nicht gebraucht werden.

Schööööön.

------------------------

Lieber Werner,
danke für Ihr Interesse an dem, was ich aus den Werken Steiners für mich entnehme. Ich fühle mich sehr von Ihnen wahrgenommen. Danke dafür.

Sie sind wahrscheinlich textsicherer in Steiners Werken, als ich es in nächster Zukunft noch werden könnte. Lassen Sie mich dennoch versuchen, an einigen Stellen zu begründen, weshalb ich so argumentiere.

Vielleicht haben sie schon die Akasha-Chronik von Rudolf Steiner gelesen. Dort beschreibt er ja die weitreichenden Entwicklungszyklen bis zum heutigen Menschen.
Unter anderem beschreibt er die Beteiligung verschiedener Geister (z. B. Formgeister) am Entstehen des Menschen.
Das ist ganz aufschlussreich und sehr spannend.

Hier lese ich ganz klar heraus, dass all die beteiligten Wesen, ihre Fähigkeiten zur Entstehung des Menschen eingebracht haben, aber sie sind nicht im Menschen verblieben. Nach getaner Arbeit zogen sie sich zurück.
Übrig blieben die Kräfte dieser Wesenheiten, die weiterhin wirkten.

Sehen Sie, lieber Werner, für mich ist das so, als würde ich normales Eisen magnetisieren.
Es reicht vollkommen aus, dieses Stücke Eisen an einen Magneten zu halten und schon übernimmt es die magentischen Eigenschaften und wird auch magnetisch.

Ist das nicht fanstastisch?

Zitat Rudolf Steiner: "Vergleicht man die Vollkommenheitsstufen der menschlichen Glieder, so wird man unschwer herausfinden, daß der physische Körper gegenwärtig in seiner Art das Vollkommenste ist, daß einen geringeren Grad von Vollkommenheit der Ätherleib hat, einen noch geringeren der Astralleib; und der unvollkommenste Menschenteil ist gegenwärtig in seiner Art das «Ich». Dies kommt davon, weil innerhalb der planetarischen Entwickelung des menschlichen Wohnplatzes am physischen Menschenleibe am längsten gearbeitet worden ist. Das, was der Mensch gegenwärtig als seinen physischen Körper an sich trägt, hat alle Entwickelungsstufen von Saturn, Sonne, Mond und Erde (bis zu deren heutiger Stufe) miterlebt. Alle Kräfte dieser planetarischen Körper haben nacheinander an diesem Leibe gearbeitet, so daß er allmählich seinen jetzigen Vollkommenheitsgrad erlangen hat können. Er ist also das älteste Glied der gegenwärtigen Menschennatur..."

Steiner, Rudolf: Aus der Akasha-Chronik. Gesammelte Artikel aus der Zeitschrift „Lucifer-Gnosis“ 1904/05.
Dornach (CH). Rudolf-Steiner-Verlag, 1969, S. 216 ff.

Sehen Sie, lieber Werner, was dort steht?
"...Alle Kräfte dieser planetarischen Körper haben nacheinander an diesem Leibe gearbeitet..."

Die Wesenheiten und ihre Kräfte haben daran gearbeitet, nicht dass sie auf immer und ewig in den Menschen eingezogen sind. Nur die Kräfte sind übriggeblieben. Weil nur sie gebraucht werden.

Und so verhält es sich meines Erachtens auch mit der Christus-Kraft, die wir hier auf der Erde als die wahre Liebe spüren - nicht anhaftend, vorurteilsfrei, alles und jeden einbeziehend.

Herzlichst

Kerstin Zahariev.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@Conny
Du fragst:
Ist es leicht, das zu lieben, was einen bestärkt?
Das ja wohl ne rhetorische Frage.
Es ist schwer, das zu lieben, was einem widerspricht. Es trotzdem zu versuchen, das kann erstaunlicherweise sehr konstruktiv sein, oder?
Das hilft ja auch irgendwie, gelangweiltes Desinteresse umzuwandeln. Wenn DAS Alchemie ist, oder sagen wir Magie, dann mag ich Magie, obwohl ich schon lange behaupte, dass es in Wahrheit gar keine Magie gibt, findest du nicht auch?

Freundschaft

Ameli

Anak hat gesagt…

liebe will nichts anderes als wachstum und freiheit fuer jeden einzelnen.
nichts ist schwerer, als das zu lieben, das einen bestaerkt. ("Ist es leicht, das zu lieben, was einen bestärkt?)
denn letztendlich ist in uns allen dieses muster: ich hab es nicht verdient, ich bin nicht gut genug, ich bin es nicht wert usw.
die wege der "bedingungslosen" oder ich sage lieber der "transparenten"liebe sind unergruendlich...

MonikaMaria hat gesagt…

oder so ...
Liebe ist
grundlos
gründlich

manroe hat gesagt…

Könnte eine von diesen Liebe-durchtränkten Damen mal schildern, wie das denn nun geht mit der Liebe? Für mich ist dieser undifferenzierte Schwulstbrei, wie ihr ja alle schon wisst, als Mann nämlich nicht nur unzugänglich (provokativ formuliert>), sondern auch abstossend.
-----------
-"nichts ist schwerer, als das zu lieben, das einen bestaerkt." -- boahh!! Umgekehrt schon eher.

Das von Steiner: "Was wir aus Herzen gründen, was wir aus Häuptern zielvoll führen wollen" ist für mich höchst transparent und genauestens dargestellt, alles andere ist mir hilfloses Breigeblubber.

Los. kreischt mich an, steinigt mich, beschimpft mich als männlich-hilflos-versackt oder werdet endlich klar!

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Lieber Manfred, irgendwo hast du male einen Kommentar an mich gerichtet und mich gefragt, ob eine Kamera für mich einfach nur eine Kamera ist, egal welcher Qualität.

Ich nehme an, du hast das im Zusammenhang mit den Aussagen von mir über Werner (Thomas) und Sebastian geschrieben und was wir unter Anthroposophie verstehen. Nun Anthroposophie sehe ich nicht als megakomplizierte Fotokamera an, mit der ich gestochenscharfe Fotos nebst Pickel auf der Nase machen kann.

Ehrlich gesagt, sind mir die Motive wichtiger. Und Fotos von einem wunderschönen Sonnenuntergang kann ich auch mit einer Schwanz-Weiß-Bild-Kamera von 1930 machen. Wenn mir bewusst ist, was ich dort ablichte, ist die Qualität des Fotos egal, weil ich mich in diese Stimmung hineinversetzen kann.

Und Liebe bleibt nunmal Liebe - alles und jeden umarmend und so annehmen, wie es und er/ sie nun einmal sind.
Alles weitere ist ein Akt der Menschlichkeit.

Herzlich

Kerstin Zahariev.

Anak hat gesagt…

na, hier ist doch das problem...kopfdenken...herzdenken...reines herzdenken kann keine klarheit geben...warum verstehen maenner und frauen nicht??? und wann koennen sie einander verstehen? was muss passieren, das sie einander verstehen??? na??? david deidda kann das ganz gut auslegen...ich nicht, ich bin frau...und gesteinigt wurden doch bis her immer die frauen...oder heute die weiblichen maenner???
urks, murks...

MonikaMaria hat gesagt…

Manfred, mach wieder einmal einen klaren Post, dann fall ich über Dich her .... :-))))

Schwester hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
manroe hat gesagt…

Monika, :) das geht ja auch nur aus der Klarheit ...

manroe hat gesagt…

Ja Kerstin, man kann sich ein Bild auch einfach nur merken, ganz ohne Fotoapparat, wäre vielleicht sogar am "gesündesten", aber gemeint war da von mir schon was anderes, mit diesem Bild von mir.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@MonikaMaria alias Schwester alias Anak

Dass jemand euer Liebe-Geschwülstel kritisiert, das passt euch nicht. Dass Sebastian einfach darlegt, dass er denkt und tut, was er will (ohne euch zuvor um euren allergütigsten Segen zu bitten), das macht euch richtig aggressiv. Dass jetzt die konkrete Gefahr besteht, dass ihr für jeden Menschen offensichtlich widerlegt werdet mit eurem künstlichen Einweihungsgetue, das könnte euch glatt zu Überreaktionen verleiten.
Aber vergesst nicht, wenigstens nach außen hin solltet ihr "in der Liebe verbleiben", auch wenn´s wahnsinnig schwerfällt.
"Wahrheiten" werden von weisen Schicksalsmächten hin und wieder überprüft. Und ob eure "Liebe" etwas mit Wahrheit zu tun hat, das wollen wir jetzt rauskriegen. Das werden wir auch rauskriegen, und das Ergebnis ist öffentlich.
Die Folgen sind unvorhersehbar, zumindest für euch, denn für dieses Programm habt ihr leider keinen Server.

Ich drück euch immer noch nicht!

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Lieber Manfred, dann werd du mal klar. Im Moment erlebe ich deine Kommentare als nebelhaft und undurchsichtig.

Aber das ist ja eh ein Dauerproblem zwischen uns beiden. Ich habe keine Ahnung, worüber du hier schreibst, geschweige denn, was du meinst, bzw. wen du eigentlich ansprichst.

Und überhaupt, ist das wichtig?

:)

Anak hat gesagt…

@ ameli, warum sollte ich aggressiv auf sebastian sein??? und schreibt er etwas anderes?
och...wie schoen...alles oeffentlich...
ps. aber schon seit jahren...ui wie schlimm...sebastian helf uns doch :-)

manroe hat gesagt…

Weil wir Menschen sind, sind wir eben noch keine Götter, auch wenn es da so einige gibt, die sich das gerne einreden. Auf göttlich würde ich mich einlassen, aber das wäre dann was erheblich anderes.

Der Mensch ist also göttlich, obgleich man auch darüber reden sollte, um einer Klarheit willen, ob das mit dem Menschen denn auch schon so weit wäre ihn als Mensch zu bezeichnen. Vielleicht wäre auch hier, um der Wahrheit willen, es zumindest ehrlicher zu sagen, menschlich. Also von DEM MENSCHEN habe ich noch ein anderes Bild, vielleicht eine Vor-Stellung, aber ich glaube doch, eher ein Bild.

Für mich sind ↑ das Tatsachen, Fakten, Zustände.

Und wenn man wirklich "die" Wahrheit sucht, dann wäre es unabdingbar mit sich selbst und vor sich selbst schonungslos offen und ehrlich zu sein, statt sich voreilig hinter diesen dicken, weichen, Liebe-Gebilden zu verschanzen. Selbst wenn man in seinem Bewusstsein überpersönliche Tatsachen entdeckt und sie teilweise in sich belebt hat, ist da noch ein sehr langer "Weg" vor uns.

"Die Wege Gottes sind, ... die Liebe ist..." WAS WOLLT IHR damit sagen, die, die das immer wieder hier ins Spiel bringen??? Das Liebe das Ziel ist und ebenfalls Gott, das ist doch hinreichend bekannt. Es gibt so Formulierungen die langweilen ohne Ende durch ihre absolut universelle Aussage, dass sie genau dadurch absolut gar nichts sagen. Man sagt dadurch also gar nichts! Und das nervt, höhlt aus, lähmt...

Mehr möchte ich erstmal gar nicht sagen. Das aber, um der Wahrheit willen, wie ich sie erlebe, aus Liebe zu ihr. :))

MonikaMaria hat gesagt…

Hmm
Ich zweifle keine Sekunde daran, dass mich Sebastian nicht in den Arm nimmt ...

Nene hat gesagt…

@Manfred, Und wenn man wirklich "die" Wahrheit sucht, dann wäre es unabdingbar mit sich selbst und vor sich selbst schonungslos offen und ehrlich zu sein
genau.
Fang an.

@Ameli, dich liebt doch hier auch keiner und will auch keiner drücken. Nur das göttliche Element in dir ist in der Einheit mit allen und allem anderen, aber es ist nicht zwangsläufig so, dass du das auch spürst. ist ne Frage des vieldiskutierten Ego. Wenn Liebe etwas mit Umarmungen zu tun hätte, gäb es weniger Hass auf der Welt. Also danke, für dein ehrliches Nichtumarmen, es wäre mir auch mehr als unangenehm gewesen.

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Lieber Manfred, soso weil wir Menschen sind, sind wir eben keine Götter.
Ach was, wenn es nach dir ginge, sind wir ja noch nicht einmal richtige Menschen. Wir sind eine Vorstufe davon

Aha.

Und weshalb sind wir dann hier? Eine göttliche Laune?

Ich las gestern Nacht mal quer in der Akasha-Chronik und der GA 94. Was da von Rudolf Steiner geschildert wird, in seinem Umfang und Tiefe, dagegen ist die Genesis der Bibel der reinste Abklatsch.

Am Anfang war das Wort oder eben der Gedanke, etwas zu schaffen, was der Vollendung eine neue Qualität gibt.
Lasst uns den Menschen erschaffen. Lasst uns intelligente Materie erschaffen, in die wir einziehen und wirken können und die wir unbeschadet auch wieder verlassen können - jederzeit.

Nun so einfach war es dann wohl doch nicht.
Wenn man lange genug einen Rollenspiel-Part übernimmt, wird man dann zu diesem Part?

Kann der Mensch Gott werden, weil Gott lange genug Mensch war?

Nene hat gesagt…

@Monika, ich zweifle keine Sekunde daran, dass sich das im jeweiligen Moment entscheiden würde. :)

MonikaMaria hat gesagt…

@Nene
Darum geht es doch gar nicht! :-)))))

Sieben Zwerge hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Simone hat gesagt…

Sebastian,

ich danke dir für dieses überraschend umfassende und offenlassende Feedback.

Wie Stille kunstvoll wortet, das wertschätze ich an deiner Art zu schreiben.

manroe hat gesagt…

"Lieber Manfred, soso weil wir Menschen sind, sind wir eben keine Götter.
Ach was, wenn es nach dir ginge, sind wir ja noch nicht einmal richtige Menschen. Wir sind eine Vorstufe davon

Aha.

Und weshalb sind wir dann hier? Eine göttliche Laune?"


Genau Kerstin, das kann man doch schon an den Begriffen sehen.

Wie interpretierst Du denn "Siehe der Mensch..." indem Du Dich mit jenem vergleichst, der so bezeichnet wurde??!!??

Und wenn Du dann darauf eine Antwort gefunden hast, vermagst Du vielleicht selbst zu sagen, warum wir denn hier sind, im Leibe?

Und wenn Du daraufhin dann uns hier ein wenig erzählen magst, zu welchen Eindrücken und Ergebnissen Du gekommen bist, vermagst Du Dich vielleicht ein wenig besser einzuschätzen?

Und dann vermagst Du vielleicht auch den Unterschied von Gott und göttlich etwas besser und präziser und wahrhaftiger zu fassen?

Ein Resultat könnte dann sein, dass man wahre Werte und Positionen klarer erfasst und eine solche Klarheit würde sich segensreich auf die persönliche Entwickelung auswirken.

Man könnte es auch nennen Bescheidenheit aus Einsicht, wahrer Ein-Sicht aus der Kraft des Sehens jenseits der Gedanken.

Einen besinnlichen Karfreitag dann, möge sterben, was die Entfaltung behindert.

Nene hat gesagt…

@Monika
weiss ich, wir sprachen davon :))

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@neenee
Wat? Hier liebt mich keiner? Aber Nenchen alias MonikaMaria alias blabla, das kannst du doch gar nicht wissen, wer mich hier liebt und wer nicht. Aber es ist schon mal beruhigend zu wissen, dass ich aus deinem persönlichen (ich weiß, du hast gar keine Persönlichkeit) (ich meine: mehr) Liebe-/Beuteschema rausfalle. Und das wir irgendwo ne gemeinsame überpersönliche göttliche Ebene haben könnten, also das ist schlicht unmöglich. Ich meine, ich hab ja auch keine gemeinsame göttliche Ebene mit meiner Stichsäge... und die kann besser sticheln als du.
Naja, wir waren ja mal Nachbarinnen, du und ich, da wolltest du immer von mir wissen, wie du bloß von der permanenten Lügerei loskommen könntest. Du, mir ist immer noch kein Rezept dagegen eingefallen.
Oder..., Moment..., vielleicht einfach mal abschalten?

Kerstin Zahariev hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Kerstin Zahariev hat gesagt…

Lieber Manfred, ich verstehe deinen Kommentar an mich als Aufforderung, einfach mal meine Finger still zu halten und erst über das zu schreiben, was ich erfahre, wenn ich genau weiß, was ich denn da erfahre.

Sehe ich das richtig?

Herzlich

Kerstin.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@Kerstin
Herzliche Kerstin,
ach, du hast dir das mit meiner Verleumdungsklage gegen meine Schwester durchgelesen?
Naja, bis jetzt existiert die Klage ja sozusagen nur virtuell ;-)
Aber man kann daraus schon so einiges entnehmen, also welch seltsame Verstrickungen es manchmal zwischen Menschen geben kann. Was sagst du denn dazu, dass meine Schwester ihren Beruf als Diplompsychotheratpeutin dazu missbraucht hat, um mich krank zu stempeln bei unzähligen offiziellen Stellen(ohne ein einziges Mal mit mir persönlich darüber gesprochen zu haben)?

Ich meine, sie arbeitet ja in ihrem Beruf in der Hardtklinik II in Bad Zwesten. Ich muss immer an die armen Patienten denken, also wie oft sie da wohl schon "Schicksal" gespielt hat. Ich hab schon oft überlegt, ob ich die Geschäftsleitung der Klinik über die Sache informieren soll, damit nicht noch weitere Personen zu Schaden kommen. - Aber ist das ethisch, die eigene Schwester arbeitslos zu machen? Ich weiß es einfach nicht.
Was würdest du denn unter dem Gesichtspunkt der Anthroposophie dazu sagen?
Soll ich Ich-Kraft zeigen?
Oder soll ich mich mehr auf den Standpunkt stellen, dass es das individuelle Schicksal der Patienten ist, wenn sie auf meine Schwester treffen und dadurch geschädigt werden?
Ich meine, sind das dann karmische Angelegenheiten zwischen anderen, in die ich mich lieber nicht einmischen sollte?
Das gleiche Problem stellt sich in Bezug auf die Waldorfschule Kassel. Da ist sie im Elternrat und sicher sehr angesehen. Das ist auch son Widerspruch an sich, dass sie mir gegenüber immer nur Warnungen vor der Anthroposophie ausgesprochen hat, auch meinen Versuch, eine Waldorfschule zu gründen, als etwas sehr Negatives beurteilt hat, jetzt aber selber zur Waldorfmutter geworden ist.
Was könnte mit ihr bloß los sein?
Ist sie eventuell schizophren?

Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
manroe hat gesagt…

Nein Kerstin, das würde ich so nie sagen, wollte halt nur auf Dein in meinen Augen voreiliges und wohl auch voreingenommenes: "Ach was, wenn es nach dir ginge, sind wir ja noch nicht einmal richtige Menschen." mal antworten und dann einfach nur das, was ich da geschrieben habe. Ich denke nämlich schon, wenn man das so berücksichtigen würde, dann käme man zu genaueren Ergebnissen.

Fee hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Kerstin Zahariev hat gesagt…

@Barbarapapa

Ich kann deinen Kommentar nicht bestätigen. Ich erkenne hier einen sehr großen Respekt vor Rudolf Steiner und seinem Werk bei den Beteiligten.

Es sollte doch jedem Suchenden selbst überlassen sein, wie er seinen Weg findet und geht. Wer fühlt sich hier berufen, Wegweiser zu sein?
Und wer will bezeugen, dass Rudolf Steiner es nur so und nicht anders gemeint hat?
Hier wird immer wieder vergessen, dass Rudolf Steiner sich einer Sprache bediente, die dem Anfang des 20. Jahrhundert angemessen war, unabhängig von der universellen Wahrheit, die weiter besteht, unabhängig davon, wie man sie beschreibt.

Herzlich

Kerstin Zahariev.

Kerstin Zahariev hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Barbara hat gesagt…

Hallo Kerstin und Ameli,

ich möchte euch bitten, die Diskussion über Amelis Schwester und Spekulationen über ihren Geisteszustand nicht weiter hier in der Öffentlichkeit auszutragen. Auch schon allgemein die Preisgabe von Personendaten ohne Wissen und Zustimmung der jeweiligen Person überschreitet meiner Meinung nach die Grenze von Anstand und Fairness. Ich würde das nicht wollen, - ihr?

Danke für euer Verständnis,
Barbara

Sebastian Gronbach hat gesagt…

@Barbara betrf.: Spekulationen

Mal etwas grundsätzliches.

Meine Offenheit und Toleranz in den Kommentarfeldern, ist ein Appell an das Verantwortungsgefühl jedes Menschen.

Strukturelle Offenheit wird seit jeher auch von anonymen Stalkern, fragwürdigen Gestalten oder pathologischen Fällen missbraucht. Das ist ganz normal und das Beste was wir tun können, ist gelassen zu bleiben.

Darum bin ich froh, dass hier genug wache, liebenswerte und humorvolle Menschen sind, die (wie Du Barbara) immer mal wieder die Verantwortung dafür übernehmen, dass die Regeln des Anstandes und der Fairness eingehalten werden. Manchmal ist es ja gar kein böser Wille, sondern man vergisst beim kommentieren einfach, dass man sich in einem öffentlichen Raum befindet.

Durch die vielen guten & treuen & verantwortungsvollen Menschen hier, konnte in den Jahren ein selbstreinigendes System geschaffen werden, welches ein Eingreifen von meiner Seite nur in seltensten Ausnahmefällen nötig macht. Dabei soll es bitte bleiben. Danke Euch dafür.

Herzlich, Sebastian Gronbach

Kerstin Zahariev hat gesagt…

@Barbara

Nein, das würde ich auch nicht wollen. Du hast recht. Danke für deinen Hinweis. Ich vergaß mal wieder...

Hab meine Kommentare dahingehend gelöscht.

Einen schönen Ostermontag euch allen.


Herzlich

Kerstin Zahariev.

Detlef Troststätter hat gesagt…
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Avatar Devotee J. N. hat gesagt…
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Anak hat gesagt…

hihi...
http://anak-kind-gottes.blogspot.com/2008/06/regenwurm.html
das passte so schoen...

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@ Barbara / Sebastian / Kerstin
Ich finde, ihr macht es euch ein bisschen zu einfach mit dem Kommentare löschen. Kerstin hat es für nötig gehalten, auf meine "Leidensgeschichte" hinzuweisen, warum auch immer(?).
Ich habe sie daraufhin gefragt, wie sie an meiner Stelle in dieser Sache handeln würde.
Was ist daran nicht öffentlichkeitsfähig?
Kann es sein, dass Kerstin ganz froh war, durch das Löschen ihrer diesbezüglichen Kommentare um eine Stellungnahme herumzukommen?
Und ist es nicht so, dass man durch das Löschen von Kommentaren diese nicht ungelesen machen kann?

Ich kann mich eurer Vorgehensweise nicht anschließen und werde meinen diesbezüglichen Kommentar nicht löschen.
Sollte Sebastian das trotzdem machen, ist es seine Angelegenheit.
Wenn er meint, er muss das tun, um irgendeiner Art von Gehirnknigge Tribut zu zollen, dann soll er zollen. Aber es wäre schön, mal zu erklären, was ihn so unfrei macht, dass er zollen muss.

Liebe Grüße
und ich drücke euch immer noch nicht!
Ameli

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Liebe Ameli, ich hatte bereits geantwortet und nur, weil ich es für richtig befinde, was Barbara schrieb, heißt das nicht, dass ich mich vor einer Antwort drücke.

Du kannst mir gerne zu deinem Thema schreiben. Ich finde es immer noch interessant.

kzahariev@web.de

Herzlich

Kerstin Zahariev.

Anak hat gesagt…
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Anak hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Sieben Zwerge hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Ameli Zieseniß hat gesagt…

@Kerstin,
ich habe nicht die Absicht, mich mit dir privat über diese Sache auszutauschen, nachdem du sie in diesem Blog thematisiert hast.
Vorschlag zur Güte: Wir lassen das Thema ruhen.
Es erstaunt mich allerdings, dass du dir das Recht auf freie, das aber heißt auch: öffentliche Meinungsäußerung so einfach beschneiden lässt beziehungsweise dir selbst beschneidest. Aber das ist deine Entscheidung.

Sieben Zwerge hat gesagt…

papperlapap...wie war das noch?

Warum leidest Du unter Löschen?

Können sich immer mehr Menschen bewusst werden, dass für sie der Weg des Leidens unter Löschen nicht mehr notwendig ist?

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@7 Zwerge
Haha, ich leide nicht unter Löschen.
Ich genieße Nichtlöschen...
(Man muss auch mal festhalten können)

Kerstin Zahariev hat gesagt…

Liebe Ameli, mit deiner Antwort kann ich mitgehen. Lassen wir das Thema ruhen.

Herzlich

Kerstin Zahariev.