Dienstag, 23. März 2010

My way...

Wenn Du einen spirituellen Weg gehen willst, dann sei Dir bewusst, dass Du niemals einen anderen Weg wählen kannst, als Deinen eigenen Weg. Die Vorstellungen von spirituellen Wegen sind oft unsinnig. Es gibt keinen einzigen spirituellen Weg, der zweimal gegangen werden kann.

Die Idee von geistigen Wegen, führt im spirituellen Kontext oft auf Abwege. Zumindest so lange wir meinen, dass ein und der selbe Weg zweimal begangen werden könnte. Denn die Wege von denen wir sprechen, entstehen von innen nach aussen und weil kein Mensch so ist wie Du, kann Dein Weg niemals mit einem anderen Weg identisch sein. Du kannst nicht den Weg von anderen gehen.

Vor Dir liegt kein spiritueller Weg. Der Weg entsteht aus Dir heraus – insofern gibt es auch keinen falschen Weg. Es gibt einfach nur den Weg, den Du vor Dich legst und er besteht aus Deinen Gedanken, Deinen Gefühlen, Deinen Taten, Deinen Nicht-Taten, Deinem Wissen und Deinem Nicht-Wissen.

Wenn ich vom anthroposophischen Schulungsweg spreche, dann spreche ich von einem Weg, der sich gerade darin auszeichnet, dass er immer nur von einem einzigen Menschen ausgeht. Wenn ich davon spreche, in der Tradition Rudolf Steiners zu stehen, dann bedeutet das nicht, in seiner (Steiners) Tradition zu stehen. Wer in der Tradition Rudolf Steiners steht, steht immer in seiner eigenen Tradition und das ist letztlich eine Tradition ohne Tradition. Eine Tradition unablässiger und kreativer GEGENWÄRTIGKEIT.
...
Also: Das Bild des Weges, ist im spirituellen Kontext irreführend. Es gibt keine Wege die Du suchen oder finden kannst. Dein Weg entsteht aus Dir – mit jedem Schritt.

Was es aber sehr wohl gibt, dass sind Wegbegleiter. Wir können nie auf dem selben Weg gehen, aber wir können uns dafür entscheiden mit anderen Menschen eine Weile gemeinsam zu gehen.

Suche Dir Menschen, deren Gedanken, Gefühlen, Erfahrungen, Taten und Weisheit Du aufnehmen kannst. Suche Dir Menschen, die neben Dir gehen, die mit Dir sprechen und von denen Du wirklich etwas lernen kannst – so nimmst Du mit jedem Wort und jeder Bewegung, neues Baumaterial für Deinen eigenen Weg auf. Und erlebe den Reichtum Deiner eigenen Innenwelt. Auch die Trümmer einer Biografie, können in Bausteine für neue Wege umgearbeitet werden.

Das was Du verinnerlichst, das ist Dein Weg den Du später veräusserlichst. Das was Du aufnimmst, wird Dein Weg werden.

Irgendwann wirst Du sagen können: Ich bin meinen Weg gegangen, ich habe getanzt, gekämpft, geopfert. Ich bin gefallen, habe gedacht, gelacht, geweint, gesiegt, verloren und ich habe wirklich etwas Neues in die Welt gebracht – und dann diese erstaunliche Entdeckung: "Ich bin einfach ein vollkommenes Wesen & und das war ich bereits vor dem ersten Schritt meines Weges.“

Und dann erkennst Du, dass diese ganzen Wege, Bewegungen & Fortschritte, in der ungetrennten & bewegungslosen Stille Deines eigenen Herzens stattfanden. Und Du erkennst, dass Du während der ganzen Reise immer Zuhause warst.

Und Du kannst Deine Stimme hören: „Alle meine Wege verliefen in Gottes Herz. So weit ich auch ging, so tief ich auch fiel, so hoch ich auch stieg - ich bin in Gottes Herz“.
...
Gott selbst ging Deinen einzigartigen Pfad. So wie Gott auch jeden anderen Weg geht. In sich selbst.
...
"Oh“ – sagst Du: „Ich bin der Weg, den Gott geht.“
....

Kommentare:

Nene hat gesagt…

Gott in mir geht alle Wege und keinen
Ich in Gott gehe keinen Weg und alle

ES
IST
WERDEN
:)

Gabriela hat gesagt…

Ein staunender Dank, einmal mehr....

Avatar Devotee J. Namaste hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Conny hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
JANET hat gesagt…

Hallo rauchender Jesus.. ;o)

Du kommst mir bekannt vor!

Nene hat gesagt…

hey Avatar kannste das mal mit Conny klären. Der hat dich gar nicht drauf aufs seiner Liste. Das ist schlampige Arbeit. Wie soll sich denn da einer entscheiden?
;)

Werner (Thomas) hat gesagt…

Ein wunderbares Beispiel für ein Werk, das den Egoismus anbetet.

Frank Sinatra und "I did it my way".

Herr Gronbach, Sie haben wieder einen Nagel auf den Kopf getroffen.
Sie zimmern sich, langsam aber sicher, selbst den Sarg für Ihre leere Lehre.

Und dann wieder solche Sätze, die wiederum kaum zu übertreffen sind an Verstandeschaotik, von überzeugender Abwesenheit von jeglicher Logik (wie eigentlich der ganze post):

"Wenn ich davon spreche, in der Tradition Rudolf Steiners zu stehen, dann bedeutet das nicht in seiner (Steiners) Tradition zu stehen. Wer in der Tradition Rudolf Steiners steht, steht immer in seiner eigenen Tradition und das ist letztlich eine Tradition ohne Tradition. Eine Tradition unablässiger und kreativer GEGENWÄRTIGKEIT."

Gruselig schön, diese Satzfolge.




Und mit dem anthroposophischen Schulungsweg hat das, was in diesem post steht, absolut NICHTS zu tun.

In der Anthroposophie wird ein Weg beschrieben, den EINER gehen KANN, wenn er das WILL.

Der Weg ist also da, und wird keineswegs von einem geschaffen, so wie Herr Gronbach das hier glauben machen will.

Herr Gronbach, Sie haben auch den anthroposophischen Schulungsweg noch nicht verstandesmäßig erfasst.

Werner (Thomas) hat gesagt…

Und noch etwas:

Herr Gronbach schreibt hier aus seinem EIGENEN Innern, das nicht sein Inneres ist, sondern das „... der Weg, den Gott geht“ ist.
(So steht das tatsächlich hier - von ihm selbst geschrieben: „Ich bin der Weg, den Gott geht.“)

Also er, ja eigentlich nicht er, sondern "Der Weg, den Gott geht", der schreibt hier:

"Die Vorstellungen von spirituellen Wegen sind oft unsinnig."

Und der hier von ihm umschriebene Weg ist einer der unsinnigsten. Geboren aus einem immer wieder steigerungsfähigen Egoismus heraus.


"Ich bin einfach ein vollkommenes Wesen & und das war ich bereits vor dem ersten Schritt meines Weges.“

So schreibt er. Und davon ist er überzeugt.

ER - Sebastian Gronbach - IST EIN VOLLKOMMENES WESEN. UND WAR DAS SCHON IMMER.

Das denkt er und schreibt es selbst hier. An anderen Stellen schreibt er völlig anders. Und diesen ganzen Unsinn will er WIEDER als Anthroposophie verkaufen.

Und auf einmal läßt er hier wieder "Wesen" auferstehen. Wesen, die es doch eigentlich für ihn gar nicht gibt.
Er macht es so, wie es ihm passt, wie es ihm gerade in den Sinn kommt.
Was er jetzt tötet und in den Abfall wirft, das läßt er dann wieder auferstehen, wenn er es braucht.

Das ist SEIN Weg. Ein chaotischer Irrweg.

Herr Gronbach, Sie können ja noch nicht einmal einen Verstandes-Weg gehen, ohne dabei auf die Nase zu fallen.
Wie wollen Sie da erst einen spirituellen Weg erfolgreich beschreiten?

"And now, the end is near; And so I face the final curtain. My friend, I'll say it clear,

I'll state my case, of which I'm certain. .."

I say: "I will DO this - my way!

JANET hat gesagt…

Wenn ich jetzt ürgz sage zu Werner(Thomas) bekomme ich das Resonanztechnisch bestimmt zurück... ist mir aber egal ich sag jetzt ürgz..und wenn ich gleich wieder Kopfschmerzen bekomme... weil ich nicht ürgz sagen darf und ich nicht alle mit ihrem buchstäblichen Mist liebe.
Ich nehme den Schmerz auf mir..
Gute Nacht ürgz Thomas ürgz Werner ach nee andersrum ürgz..

mein buchstäblicher Mist darf auch geürgzt werden nach belieben.

Barbara hat gesagt…

@ThomasWerner

"ER - Sebastian Gronbach - IST EIN VOLLKOMMENES WESEN. UND WAR DAS SCHON IMMER."

..auch du, Werner, bist ein vollkommenes Wesen und warst das schon immer. Und wenn du dich mehr auf diese Wahrheit einlassen könntest, mehr zu deiner eigenen Größe stehen könntest, müsstest du vielleicht weniger andere Menschen klein reden. Der Glanz anderer Menschen gefällt dir nicht, blendet dich, kommt dir unrein vor? So what, erstrahle in eigener Größe, leuchte selber, bringe deinen Glanz in die Welt!

Dein Standpunkt ist angekommen, deine Meinung ist bekannt. Okay, und jetzt? Anstatt immer weiter voller Abscheu auf den da vorne zu spucken, und dabei selber immer hässlicher zu werden (Hass macht hässlich...), könntest du dich gut auch in die (deine) Mitte stellen und strahlen. Zeig uns doch mal deine durchblitzende Vollkommenheit und die Strahlen deines Glanzes, - das wär mal was!

Dann kämen wir weiter, das wäre bereichernd. Wer bist du eigentlich wirklich und wesentlich? So ganz allein und ohne Gronbach als Schatten(box)partner? Kennst du den Ort an dem du vollkommen bist, kennst du deine Größe? Traust du dich, zu strahlen? Los, zeig mal!

Nene hat gesagt…

JANET hat gesagt…

Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Nene hat gesagt…

@Barbapapa
erzähl das mal in der Muckibude.
Und weils so schön war, kannst du uns auch schnell noch das Ziel und den Sinn der Bewegung erklären, die wir Leben nennen? Und vielleicht die andere Hälfte der Wahrheit auch noch als Zugabe obendrauf. Und wenn du schon dabei bist, könntest du auch gleich über deinen eigenen Weg berichten, der sicher ein Ziel hat.
Nene

manroe hat gesagt…

"Ich bin einfach ein vollkommenes Wesen & und das war ich bereits vor dem ersten Schritt meines Weges.“

Nimmt man diesen Satz, oder vielleicht besser diese Behauptung hier und denkt ihn, was zwar so manche hier gar nicht wollen, aber dennoch, denkt man ihn - wird man ja wohl dürfen oder vielleicht sogar wollen und/oder sollen(?) - dann kann man zwar verstehen, was er aussagen möchte, aber man wird auch denkend verstehen, dass er schwachsinning ist, zumindest sprachlich.

Es gibt da wen, nämlich mich in mir ausserhalb, ja, genau, in mir ausserhalb, der war schon immer da, schon allein deshalb, weil er sich des öfteren bereits inkarniert hatte. JA, aber warum inkarniert er sich so häufig, wenn er denn doch bereits vollkommen ist und schon immer war!?! Also, entweder sind dann diese Inkarnationen schwachsinnig oder obiger Spruch und zwar ganz eindeutig.

Nun mag man sich ja vielleicht andauernd inkarnieren, weil man schlicht zu blöde ist und immer wieder nachsitzen muss, das wäre u.U. eine sinnvolle und verständige Möglichkeit, aber die halte ich für zu banal. Und wirklich sinnvoll wäre es und so sehe ich es, dass zwar ich, der sich immer wieder Inkarnierende insofern "vollkommen" ist wie in Neu-Geborener, aber eben insofern NICHT vollkommen ist, weil er noch sein Leben vor sich hat, was er wiederum nur dann "sinnvoll" erleben kann, wenn er "vollkommen" aber eben NICHT VOLLKOMMEN ist.

SO und das Ganze ist dann oder nennt man Entwick-e-lung, das "e" ist ein sinnvolles von Steiner. Und sagt man den Menschen heute "hey, Du bist bereits vollkommen... blah, bläh, blah...", dann ist das für mich entweder eine Dummheit, oder bewusste Irreführung verwerflichster Art, weil leichtfertig dahingeplappert. Denn man möge mal diese Aussage denkerisch durchlebend ausprobieren, dann kann man nämlich auch böse werden...

manroe hat gesagt…

... und dann auch noch diese Mafia-Sau Sinatra ... "I did it my way..." --- was hat DER HIER zu suchen??? Oder vielleicht warum erscheint DER HIER!!??

Werner (Thomas) hat gesagt…

Für Barbara und Janet

♥♥

Barbara hat gesagt…

...und das, manroe, ist in Anlehnung / Abwandlung von "Barbarapapas"
"Verstand , der sich selbst nicht versteht."
Verstand, der immer nur sich selbst sehen und verstehen kann. Verstand kann nicht wirklich verstehen, solange er seinen Hegemonialanspruch nicht aufgibt. So benutzter Verstand komm nie von der Stelle, was er aber nicht wahrnehmen kann, - er kennt und (an)erkennt ja nur sich selbst. So benutzter Verstand will vermutlich nicht dringend genug erkennen, - er müsste sich dann selbst in Frage stellen, das wäre sein Todesurteil.

Mit fehlendem Gespür für das große Gewebe verliert er sich in der Analyse der Puzzleteile, - das beschäftigt, suggeriert Wissen und Erkenntnis. Mit fehlendem Blick für das Große Dahinter zählt Verstand auf seinem Weg immer nur Stein für Stein, hangelt sich Schritt für Schritt vorwärts, scheinbare Sicherheiten addierend. Nicht sehend, wie ein solcherart aus Steinen gebildeter, solcherart gegangener Weg immer nur im Kreis verlaufen kann.

Wirste nicht verstehen, weiß schon... Nicht so jedenfalls, wie ich es meine, sondern wieder nur so, wie es bei dir ankommt. Meine Welt ist eine andere als deine....

manroe hat gesagt…

Barbara, das Dumme ist nur, ich habe gar keinen Verstand benutzt, sondern versucht verständig zu beschreiben und ein wenig zu begründen, was ich erlebe, erlebt habe in guten Meditationen, weil ich nämlich erlebe, dass ich mich entwick-e-le, dass sich "etwas" dazugesellt, bei mir, in mir, durch mich. Und Du magst oben ↑ vielleicht keinen Verstand benutzt haben, aber Deine Deutungen tragen sehr stark ein Muster von Vorurteilen darüber, woran Du einen solchen zu erkennen glaubst.

manroe hat gesagt…

Nene, was hast Du für ein schönes Bild --;--

Nene hat gesagt…

Das sind Seelenvögel Manfred, hab ich gemalt, manchmal mal ich Bilder.
Manfred ich denke, dass du dasselbe erlebst wie Sebastian, aber eure Worte gehen aneinander vorbei. Ich finde es bei Mc Kenna so genial beschrieben, wenn er sagt: "Ich habe mit der Erleuchtung kein Komplettpaket bekommen" Die Menschen denken immer, wer erwacht, müsste auch plötzlich alles wissen und jeder andere Erwachte würd ihn super verstehen. Kann passieren, ist aber nicht zwangsläufig so. Macnhmal verstehe ich dich, manchmal nicht. Mit Sebastian geht es mir genauso, aber ich muss nicht jeden verstehen, das erleichtert mir das Leben enorm.
herzlich
Nene

manroe hat gesagt…

Nene, aber ich "deute" mein Erlebtes anders, denn auch dorten kann man deuten, das ist ja das Fatale. Und dann auch immer so behauptend, so "sicher" wie Sebastian das macht, mit dieser Arroganz, dieser Fraglosigkeit, diesem falschen Absoluten, ja, es gibt ein falsches Absolutes, weil ein werdender Mensch dazwischenquatscht. Liesse man wirklich auf sich wirken, was da wirkt, wäre man bescheiden, andächtig und staunend.

Nene hat gesagt…

Ja und Nein Manfred, das sind alles Vorstellungen. Man ist, der man ist und der eine ist andächtig und staunend, und der andere muss sein Lied im Leben trommeln. Es macht keinen Unterschied welche Spielart man wählt. Das wovon Sebastian spricht, ist nach meinem Verständnis keine mystische Erfahrung, wo nur ein andauerndes Staunen bleibt. Es ist hin und her zwischen Fülle und Leere, zwischen Staunen und Annehmen dessen, was ist. Irgendwann bleibt Schweigen.
Nene

manroe hat gesagt…

Nene,

... das sind also alles Vorstellungen ... Und was willst Du jetzt damit zum Ausdruck bringen, bzw. wie soll das mit diesen "Vorstellungen" weitergehen? Alle vernichten, weil eh alles Vorstellungen sind? Was wären denn Handlungen für Dich, auf der Ebene wo sie geboren werden? Auch nur Vorstellungen? Nur weil sie irgendwie mit im Spiel sind??? Was erzählst Du da??

Nene hat gesagt…

Definiere Handlungen. Gehört Nase bohren schon dazu?
Wenn ja, wird es auf derselben Ebene geboren wie einen Menschen schlagen, oder ein Eis kaufen, oder einen Menschen umarmen?

manroe hat gesagt…

Nene, Du verzerrst das, Du scheinst mir nicht frei genug begegnen zu wollen.

Nene hat gesagt…

Was soll das werden Manfred? Du-Zerbrechung? Die Frage nach Vorstellungen und Handlungen führt weg vom Kern und eröffnet einen Nebenschauplatz an der Peripherie. Worum geht es hier?
Sebastian stellt Assoziationen, die ihm by the way kommen ein, und teilt sie mit Anderen. Darin kann sich einer mal mehr mal weniger wiederfinden. Manchmal beschreibt er sich selbst als "erwacht" Er ist in der Antroposophie aufgewachsen und verwurzelt, aber hat den Universellen Kern aller Lehren entdeckt.
Statt dass hier ein fruchtbarer Austausch entsteht, sind einige immerzu damit beschäftigt.
1. Sebastian als "erwacht" in Frage zu stellen und alles, was er darüber sagt anzugreifen.
2. Lang und breit mit Steiner zu begründen, warum Sebastian unmöglich ein Antroposoph sein kann.
3.unwesentlichen Zynismus zu versprühen, ohne wirklich auf den Inhalt der Texte einzugehen.

Mir ist es herzlich egal, ob Einer erwacht ist oder nicht. Es kann so oder so Wahrheit in seinen Assoziationen sein. Da knüpfe ich an. Alles andere sind peanuts, die ich stehen lassen kann.
Mir ist auch herzlich egal, ob einer Steiner besser repetieren kann. Auch bei Steiner findet sich Wahrheit, klar, aber er ist nicht der Einzige. Er ist nicht mehr und nicht weniger Gott als Du, Sebastian oder Barbapapa.
Ich fasse die Texte, die Sebastian schreibt als Impulse auf, die ich in die Mitte nehmen kann und im Inneren wirken lassen kann, genau wie ich Bücher lese und wirken lasse. Das ist das, worum es geht, im eigenen Inneren wirken mit oder ohne Sebastians Texte. Es geht um Einheit und um Inne sein. Dieser Dauerbeschuss ist das Gegenteil davon.
Und glaubst du etwa, du wärst etwas Besseres als Sinatra?
Arroganz ist nicht in der Liebe.
Ich habe mich lange nicht hier geäußert, weil ich dem Dauerbeschuss nicht immer wieder etwas entgegensetzen will. Auch das führt weg von dem, worum es geht. Deshalb hör ich jetzt auch wieder damit auf.
Nene

manroe hat gesagt…

Nene, das mit den Vorstellungen hast Du hier reingebracht, nicht ich. Habe nur versucht drauf einzugehen, kam wohl nicht an.

Sebastian zieht nicht nur für mich Anthroposophie da hin, wo sie nicht hingehört, um es mal vorsichtig auszudrücken. Er veramerikanisiert sie östlich, könnte man vielleicht sagen, er updated sie etc. --
-

"Sebastian stellt Assoziationen, die ihm by the way kommen ein, und teilt sie mit Anderen."

Er teilt sie eben NICHT mit anderen, er beteiligt sich nicht. Er schüttet immer Texte vom Balkon, das ist alles, er füttert. Und das ist etwas anderes als das was Du hier sagst.

Es mag ja sein, dass Du aus Sympathie heraus nicht verspüren möchtest, was hier auch so läuft, aus Sympathie. Kann ich ja verstehen, aber Sympathie ist mir auf Dauer zu wenig, mir.

Und bei Steiner ist mir eben nicht egal, wie man das darstellt, bei mir aus einem Verständnis heraus und nicht einfach nur einem zitierenden Gerede oder so. Und wenn Du hier Sebastian zu schützen versuchst, was ich ja generell gut und schön finde, als Geste und als Haltung -- was ist mit denen, die die, oder vorsichtig formuliert - eine Anthroposophie - schützen wollen.

Ich würde lieber eine solche in Schutz nehmen, als einen bestimmten Menschen, weil das dann übergreifender wäre und im Vollzug dann mehreren zugute käme, weil Anthroposophie eine "Nahrung" ist die ich zerstörenden Impulsen ausgesetzt erlebe.

Und, ich verstehe was er sagt, aus eigenem Erleben und er geht damit häufig sehr frivol um, mit dem dort Erlebten, das tut mir z.B. weh und das stört ihn, so scheint es, eben nicht, jetzt nicht wegen mir persönlich, sondern generell.

Ich finde das esoegoistisch und ziemlich überheblich, also verwerflich geradezu, für mich, und ich denke, da bin ich eben nicht allein mit einem solchen Erleben. Und einfach immer nur so grosszügig zu sein, es so zu nehmen wie er es vielleicht meint ... Er meint das nicht nur, da bin ich mir ziemlich sicher. UND sollte dem NICHT so sein, er weiss das doch auch von anderen, dass er so erlebt wird, auch, dann HAT man sich damit auseinander zu setzen, andernfalls wäre es eine Gewalttat, wenn er sich NICHT am Gespräch beteiligt. Und es einfach nur so hinzunehmen, wie bevorzugt die weibliche Welt, DAS stammt aus einer überlebten Zeit und WIRKT nicht mehr positiv, NEVER!!

Nene hat gesagt…

Manfred, wenn das hier mein blog wäre und ich bekäme immer diese bescheuerten Angriffe, würde ich mich auch nicht weiter äußern dazu. Komisch, dass du das nicht verstehst.
etwas anderes ist es mit der Antroposophie. Du weisst, dass ich keine Antroposophin bin. Deshalb ist mir Steiner nicht näher als Wilber, Cohen, Krishnamurti oder sonstwer. Und keiner von denen ist mir näher als das, was aus meinem eigenen inneren Erleben kommt, aus der inneren Einheit, in der Steiner mit Dir und Sebastian zusammenfließt, bzw. wo sich das alles auflöst. Das Göttliche, der Urquell, das eine Ewige, aus dem alles ist und in das alles eingeht braucht keinen, der es verteidigt, gleich in welcher Form es in der Welt steht. Ich kenne die Intention, die zur Verteidigung treibt, weil ich sie auch lange Zeit gelebt habe. Ich nenne es die Petruskraft und glaub mir, ich habe schon vielen Söldnern ein Ohr abgehauen. Und mit jeden Hieb zur Verteidigung irgendeiner Lehre verrät man das Wahre, das Ewige. immer wieder aufs Neue.
Die Antroposophie ist eine bestimmte Form, in der die Ewigkeit sich in der Zeit manifestiert hat. Sie ist nicht die einzige und sie wird neuen Formen weichen müssen. Es ist immer nur der kern, der Same, wenn du so willst, der weiter lebt und universell ist.
Es geht hier nicht um Sebastian als Person, sondern um den Versuch, an einer neuen Form zu arbeiten. Eine neue Form in unserer Zeit und Weltepoche kann nach meinem Verständnis nur eine Synthese sein, eine Vernetzung oder wie immer man es nennen will. Das versucht glaube ich Sebastian hier anzuregen (ich werd ihn mal fragen) und damit würde gleichzeitig die Antroposophie in die neue Zeit geführt.
Allein diese Begrenzungen "amerikanisiert", das verursacht mir Übelkeit. Sind wir die besseren
spirituelleren Menschen? Wer ist der, der da urteilt?
Nene

manroe hat gesagt…

"Manfred, wenn das hier mein blog wäre und ich bekäme immer diese bescheuerten Angriffe, würde ich mich auch nicht weiter äußern dazu. Komisch, dass du das nicht verstehst."

DOCH, verstehe ich sehr gut, was Du jetzt meinst, aber die "Lösung" wäre tatsächlich ein Mitmachen, sehe ich wirklich so. Tut man´s nicht, sehe ich wieder jene Psychologie die dann bannt. Nichts - so sehe ich es - wäre heute heilsamer als wirkliche individuelle Präsenz, der man sich - so sehe ich das - stellen muss, weil die Zeit es so möchte.

"Du weisst, dass ich keine Antroposophin bin." -- Wirklich schade :) aber von Deinem Sein bist Du es mehr als Du meinst. Und ich meine jetzt NICHT ...phin oder ...soph, sondern vom Wesen der Inhalte her gesehen.

"Und mit jedem Hieb zur Verteidigung irgendeiner Lehre verrät man das Wahre, das Ewige."

STIMMT. Aber, Nene, ich verteidige hier KEINE Lehre, könntest Du das zu verstehen versuchen, bitte.

"Es ist immer nur der kern, der Same, wenn du so willst, der weiter lebt und universell ist."

STIMMT - ABER warum sät man??? Um immer wieder im gleichen Kreislauf wie auf dem Gefängnishof seine Runden zu drehen??! Gott ist nicht schwachsinnig!

Und wenn man das "Prinzip" säen oder Saat verstanden hat, dann ist es zwar unabdingbar zu wissen wie und wo man sät und vor allem warum. OHNE dem Irrglauben zu verfallen, das wärs jetzt, wenn ich weiss, wo und wie man einen Samen setzt.

Und genau ab hier setzt ein, warum ich hier so erscheine wie man mich teilweise erlebt. Ab hier nämlich beginnt es erst!!!!!!! Das vermeintliche Ziel ist ein ANFANG, DER Anfang. Alles andere davor ist Verirrung, die man nur zu durchschauen vermag, wenn man im "Ziel" eben NICHT meint, am Ziel zu sein. Würdest Du das bitte mal Dir zu liebe in Deinen Verständnisbereich aufnehmen, bitte, versuchs wenigstens mal.

"...sondern um den Versuch, an einer neuen Form zu arbeiten."

GENAU. Und das geht dann so, dass man seine Beiträge immer nur aus dem Fenster kippt und die anderen arbeiten lässt und er es sich oben am Fenster anschaut? Ist das wirklich Dein Ernst?!? Wenn ja, was verteidigst Du dann? Ich weiss, habe ich auch verstanden, fände ich auch besser, wenn wir uns nicht anpöbeln. Aber ich sehe das gar nicht so, bei Thomas und Barbarapapa. Ich meine nicht, dass sie nur angreifen wollen, ganz bestimmt nicht. Was hier fehlt ist sein Mitmachen, warum äusserst Du Dich denn nicht da mal zu?

Einfach mal wirklich wirken lassen, was, bzw. was nicht geschieht, wenn er sich nicht zeigt. Müsstest Du doch können.

Anthroposophie IST die neue Zeit!!

"Allein diese Begrenzungen "amerikanisiert", das verursacht mir Übelkeit. Sind wir die besseren
spirituelleren Menschen? Wer ist der, der da urteilt?"

Das ist KEINE Begrenzung, sondern eine Beschreibung. "Bessere spirituelle..." - meinst Du, dass alles, was "spirituell" ist stimmt?

Wie in der Werbung auch geht es auch hier um Seelenanteile, die der Geist nicht erreicht. Man kann den Geist in die Irre führen und das wird auch praktiziert, leider!

manroe hat gesagt…

Von Nene, ganz oben

"Gott in mir geht alle Wege und keinen
Ich in Gott gehe keinen Weg und alle

ES
IST
WERDEN"
:)

WAS ist denn dann WERDEN, das meine Frage an Dich. W E R D E N, was ist das und WIE geht das? Und WARUM?

Und dass das dann "physisch" anders abläuft, hast Du ja schon gesagt: "...Ich in Gott gehe keinen Weg und alle."

Belinda hat gesagt…

Und der Geheimschüler muß wissen, daß es hierbei nicht allein auf die „gute Absicht“, sondern auf die wirkliche Tat ankommt. Denke und sage ich etwas, was mit der Wirklichkeit nicht übereinstimmt, so zerstöre ich etwas in meinem geistigen Sinnesorgan, auch wenn ich dabei eine noch so gute Absicht zu haben glaube.
(GA 10, S. 122, „Wie erlangt man...“).
Alle Schwärmerei, alle Ungenauigkeit, die so leicht über das hinweghuscht, was wirklich ist, ist beim Geistesforscher vom Übel. Sieht man es schon im gewöhnlichen Leben, so wird es auf dem Gebiet der Geistesforschung sofort klar, daß der, welcher sich nur ein wenig gehenläßt in bezug auf Ungenauigkeit, merken lassen wird, daß von der Ungenauigkeit bis zur Lüge, zur Unwahrhaftigkeit, nur ein ganz kleiner Schritt ist.
(6.3.1913, GA 62, S. 407, „Irrtümer der Geistesforschung“).
…so wird, wer nicht richtig durch Wahrhaftigkeit vorbereitet ist, eben auch eine „imaginative Welt“ vor sich haben, weil sie ihm vorgaukelt, eine richtige zu sein und doch nur das Spiegelbild der eigenen Seele, seines eigenen Inneren ist.
(3.4.1913, GA 62, S. 429, „Die Moral im Lichte der Geistesforschung“).

Belinda hat gesagt…

Auf Wahrhaftigkeit muß ja das ganze System der Anthroposophie aufgebaut werden. Denn wie sollte derjenige, der nicht versteht, im äußeren Leben für die Wahrhaftigkeit einzutreten, hinaufdringen in diejenigen Regionen, wo man nur durch die innere Richtung nach der Wahrhaftigkeit gelenkt werden muß ... Was könnte alles der Welt vorgemacht werden aus den Regionen übersinnlicher Welten, wenn nicht der Enthusiasmus für die Wahrhaftigkeit die Basis wäre.
(30.7.1921, GA 77a, S. 169f, GA „Die Aufgabe der Anthroposophie gegenüber Wissenschaft und Leben“).
Und ich habe oftmals darauf aufmerksam gemacht, daß im Kleinsten es notwendig ist von denjenigen, die sich beteiligen wollen an solch einer geisteswissenschaftlichen Bewegung, zu sehen, wie selbst in den unbedeutendsten Worten und in der unbedeutendsten Mitteilung der alltäglichsten Tatsache absoluteste wortgetreue Wahrhaftigkeit herrschen müsse.
(7.12.1919, GA 194, S. 244).
... müssen wir als höchstes, heiligstes Gut, das wir haben, immer die Wahrhaftigkeit pflegen, niemals Konzessionen machen, die gegen die Wahrheit verstoßen, denn an der Wahrheit darf sich der Esoteriker nie versündigen. Es ist schrecklich und schwerwiegend, wenn ein Esoteriker die Wahrheit um der Brüderlichkeit willen verdreht, wenn er, um einen Menschen nicht zu kränken, die Wahrheit auch nur im Geringsten trübt, denn er schadet auch dem betreffenden Menschen damit. ... Wenn wir auch die Taten eines Menschen verurteilen müssen, den Menschen selber sollen wir nicht kritisieren, sondern ihn lieben.
(20.9.1912, GA 264, S. 336, Gedächtnisnotizen von Mathilde Scholl).
Die Grundbedingung des esoterischen Lebens ist Wahrhaftigkeit, Fleiß und Ausdauer. Deshalb müssen wir wahr sein in jedem Augenblick unseres Lebens. Und dazu gehört auch, daß wir nicht die Wahrheit unterdrücken, indem wir nichts dagegen sagen wollen, wenn eine Persönlichkeit einen Irrtum begeht, nur weil es gerade diese Persönlichkeit ist. Zu etwas, was wir als Irrtum erkennen können, erkennen müssen, dürfen wir nicht schweigen.
(20.9.1912, GA 266b, S. 427, Gedächtnisnotiz einer Esoterischen Stunde).

Das sind meine Lieblingszitate zur Wahrhaftigkeit... Danke HN.

Herzlichst Belinda

Belinda hat gesagt…

PS. Psychologie hin oder her aber der Mensch ist viiiiel mehr als seine Psyche, d.h. nicht alles ist eine Projektion…
Herzlichst Belinda

Werner (Thomas) hat gesagt…

Hallo Belinda!

Schön, diese Zitate hier zu lesen.

Belinda hat gesagt…

♥ :):):)

manroe hat gesagt…

Danke Belinda

Belinda hat gesagt…

♥-lichst gerne.
Ich hoffe nur dass das jemanem hilft um einiges zu verstehen...
♥ :)

manroe hat gesagt…

Ich trage immer das Empfinden bei mir, es ist einfach so da, dass in der Wahrheit eine oder die Kraft liegt, die wandelt, was nicht stimmt und von dort ins Bewusstsein dringt, ähnlich dem Wetter das uns formt.

Nene hat gesagt…

Manfred,
ich hab deine posts gelesen und werde auch antworten, hab aber erts morgen abend oder Montag früh Zeit dazu.
herzlich
Nene

Nene hat gesagt…

Manfred
Man sät? Wer soll das sein?
Das Universum sät, die Ewigkeit sät in uns in der Zeit. An irgend einer Stelle ist immer der Boden fruchtbar für die Saat. An irgendeiner anderen Stelle ist er erst bei der nächsten Umdrehung fruchtbar und der Kreis wird erst dann durchbrochen.
Und es gibt kein Ziel. Es gibt einen Anfang, aber es gibt kein Ende.
Das Ewige ist Werden, Jetzt und Jetzt und Jetzt. Und immer weiter.

Wenn du sagst, dass Sebastian von oben etwas vom Balkon wirft und nicht hier dabei ist, wo bist du dann?
Bist du in der Mitte? Oder bist du nicht viel eher an der Peripherie?
Wo ist denn oben, wenn du in der Mitte bist? Wo ist dann Sebastian?
In der Mitte gibt es kein Oben und kein Unten. Kein Ich und kein Du. Kein Manfred und kein Sebastian, und umgekehrt sind beide dabei.
Was du sagst ist eng. In der Mitte ist es nicht eng. In der Mitte ist es weit. In der Mitte ist kein Steiner oder sonst ein Lehrer, Prophet oder Meister.
In der Mitte ist Ruhe.
Warum gehst du nicht in die Mitte, wenn du es kannst?
Warum lässt du dies hier nicht aus der Mitte durch dich hindurchziehn?

Einfach mal wirklich wirken lassen, was, bzw. was nicht geschieht, wenn er sich nicht zeigt.

Aber Manfred, das tue ich doch. Sebastian ist für mich da. Wie es ist, wenn er nicht da ist? Keine Ahnung? Dann ist hier nicht DIESER blog.
Was du willst, ist etwas ganz anderes. Versuch mal, das in dir zu verstehen. Versuch mal, dich selber in dieser Hinsicht zu verstehen. In der Tiefe, zunächst wortlos und nicht mit schnellen Worten an der Oberfläche.

manroe hat gesagt…

NEIN! Ich säe, im Universum, in dem bereits Gesäten, dem Garten Gottes -- sch... dass ich vom Apfel abgebissen habe, andererseits bin ich der Eva dankbar und freue mich, dass es sie gibt. Aber darüber dürfen wir unsere erste Begegnung nicht vergessen!! Und das geschieht immer dann, wenn man im geschlechtlichen versackt, ja das st leider so.
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"Das Ewige ist Werden, Jetzt und Jetzt und Jetzt. Und immer weiter.
"

Ja, es geht immer weiter -- und wie? Durch wen? Was ist "es" und wie bewegt man es? im Reiche jenseits von Zeit und Raum?
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"Wenn du sagst, dass Sebastian von oben etwas vom Balkon wirft und nicht hier dabei ist, wo bist du dann?"

Ja, unten auf der Strasse und rufe ihm was zu, aber der Kerl antwortet ja nicht, hat er ja auch nicht mehr nötig, sagt und meint er durch sein Verhalten, tja, wenn er meint ---
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"Wo ist denn oben, wenn du in der Mitte bist?"

Du weisst, dass das eine unlautere Frage ist in diesem Zusammenhang hier? Wir müssen hier die Sprache benutzen und es ist absolut wichtig, dass der Zuhörende guten Willens ist, sonst läuft das nicht und dann gibt es einen unguten Stau.
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Aber natürlich gibt es ein Ich und ein Du und einen Sebastian und einen Manfred - NATÜRLICH gibt es sie. Was Du da noch nicht richtig erfasst hast mit diesem was Du da SO ausdrückst, dass es sehr wohl Individualitäten gibt und deren "Einheit" besteht in deren gemeinsamem Fluidums-Prinzip, oder wie immer man das auch nennen möchte mit dieser Sprache hier. Sie/man/frau SIND insofern "gleich", als sie im und durch ein/das gemeinsame Prinzip existieren, durch das Prinzip Gott im umfassendsten Sinne, ABER als INDIVIDUUM, wenn man endlich erfasst hat, dass das so ist und es NICHT mit EGOEGOEGO verwechselt.
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"Warum lässt du dies hier nicht aus der Mitte durch dich hindurchziehn?"

Bemühe mich drum, aber es macht für mich keinen Sinn, wenn man nicht in den Austausch sich begibt. Warum erscheinst denn dann Du hier, oder schreibst ein zu druckendes Buch?
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"In der Tiefe, zunächst wortlos und nicht mit schnellen Worten an der Oberfläche."

Wenn ich an die "Oberfläche" komme, dann ist mein innerstes Bedürfnis, wenn das Erleben von davor sich gesetzt hat, mit Menschen in einen Austausch zu kommen. In einem solchen geistigen "Warenverkehr" erlebe ich das Werden, wenn die Grundlage Wahrhaftigkeit bleibt und ein guter Wille.
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Nene hat gesagt…

manfred, die Frage wo oben ist, wenn du in der Mitte bist, ist keineswegs unlauter. In der Einheit ist jeder ein handelnder Aspekt des Ganzen und als solcher auch noch individuell vorhanden. Wenn ein Aspekt den anderen angreift kapselt er sich selber ein. Er wirkt in sich selbst wie eine Krebszelle. Die Einheit bleibt unzerstörbar.

Warum ich hierher komme? Warum ich ein Buch schreibe?
Weil es ansteht. Solange tue ich es, bis etwas anderes ansteht.

manroe hat gesagt…

Es ist sinnlos, bye bye Nene --

Nene hat gesagt…

Ja und Amen Meister.