Sonntag, 23. Mai 2010

Das I-Team

Pfingsten ist eine Einladung des Universums, Dich den folgenden Gedanken und Empfindungen zu öffnen: Ich bin einzigartig & frei. Weil ich das bereits immer bin, kann ich die Angst vor Gemeinschaft & Treue aufgeben. Weil ich autonom bin, bin ich bereit für die Kommunion. Weil ich eine freie Individualität bin, kann ich mit anderen freien Individualität eine Gemeinschaft bilden und mich dem hingeben, was über uns hinausgeht.

Ein neues WIR. Willkommen im I-Team.

Als Deine Mutter und Dein Vater Sex hatten, begann sich etwas zu formen, was es noch niemals zuvor gab und was es auch niemals danach mehr geben wird.

Das Universum hätte die Fähigkeit gehabt, in diesem Akt Deiner Eltern, einen zweiten Jesus, oder eine zweite Mutter
Theresa entstehen zu lassen.

Das Universum hat sich anders entschieden. Es hat sich für DICH entschieden.

In diesem Moment liest das Universum durch Deinen Augen - es liest den Text, den es durch meine Finger schreibt. Es begreift sich als Welt durch Deine Hände, es küsst sich als Frau und Mann durch Deinen Mund, es erlebt sich als Ekstase in Deiner Haut, es betet zu sich Gebete durch Deinen Mund - die es ohne Deine Ohren so nicht hören könnte.

Es trifft Entscheidungen in Deinem Willen. Es wird sich seiner selbst in Dir bewusst.

Das Universum erlebt in Dir, wie es ist, eine einzigartige und autonome Individualität zu sein.

Du fühlst zutiefst: ICH BIN. Und gleichzeitig fühlst Du: ICH BIN nicht auf diese einzigartige Persönlichkeit beschrängt. ICH BIN in allem was ist. Im Weltenall. Im Seelengrund.


Wenn Du Deine heilige Einzigartigkeit erfahren hast, macht Dir das Lust auf mehr. Und dieses "mehr" wurde mythologisch im Pfingstfest beschrieben. Als Gemeinschaft
der Heiligen.

Du erlebst im WIR, dass Du nicht eines von milliarde geteilten Individuen bist. Du erlebst im WIR aller Wesen, aller Pflanzen, Tiere und Sterne, deine universelle Wirklichkeit:

"Ich bin das INDIVIDUUM - das UNGETEILTE."

Willkommen im I-Team

"Wir fühlen den Friedens-, den Liebes-, den Harmoniegedanken,
der in dem Pfingstgedanken liegt.
Wir fühlen, dass er eine Garantie ist
für unsere Hoffnung auf Freiheit und Ewigkeit.“

(R. Steiner)
...
Entdecke das Bilderrätsel

Kommentare:

manroe hat gesagt…

"Ich bin das INDIVIDUUM - das UNGETEILTE."

Wenn Du das wirklich so meinst, dann bin ich ziemlich besänftigt, ja sogar beglückt.

Die Gemeinschaft von Individuen, die von der gleichen "Nahrungsquelle" sich speisen und daher letztendlich NIEMALS wirklich Feinde sein können, weil sie gemeinsamen Ursprungs sind und von ihm umgeben, genährt.

Wir essen alle die gleiche Speise und sollten uns immer mehr daran erfreuen lernen, was der andere daraus gemacht hat. ---

Und der "verlorene" Sohn lebt in meinem Herzen, ich werde ihn wiedererkennen und auf ihn warten.

Ich vertraue auf den Geist der wahren Freiheit, ich übergebe ihm mein Auge mit der Bitte durch seine sehen zu dürfen, auf dass er mir zeige mit seinem verständigen Sinn.
-----------

Eintrachtslied RIG VEDA 10, 191

"Geht zusammen, sprecht zusammen, wisset, dass Euer Geist gleichen Ursprungs ist und mit allen anderen zusammen wirkt. Ebenso, wie die Impulse der kreativen Intelligenz am Anfang, nahe ihrer Quelle, miteinander vereinigt bleiben.

Integriert ist der Ausdruck des Wissens, in der Einheit liegt die Stärke einer Gemeinschaft, trotz der Vielfalt ihrer Wünsche sind ihre Gemüter vereinigt.

Kraft des Vereinigtseins und mittels dessen, was noch zu vereinen bleibt, handele Ich, um die Ganzheit des Lebens hervorzubringen.

Geeint sei Euer Vorsatz, harmonisch Euer Fühlen, gessammelt Euer Geist, in der selben Weise, wie die verschiedenen Aspekte des Universums in Gemeinsamkeit und Ganzheit existieren."

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Komm jetzt nicht mit indischen Gedöns .... ;-)))))
Pfingsten ist was gaaaaaanz anderes.

manroe hat gesagt…

Oha Monika, schön, dass man sich so genau wahrnimmt ;))
--------

Dann lass ich da doch lieber mal den Meister sprechen, der kann das nun wirklich besser.

Aus GA 118 / S. 186

An die Zukunft des Christentums können wir glauben, wenn wir den Pfingstgedanken in Wahrheit verstehen. Und dann tritt vor uns mit einer Kraft, die wie eine in der Seele gegenwärtige Kraft selber wirkt, das gewaltige Bild! Dann fühlen wir die Zukunft, wie die ersten Versteher unter der Inspiration des Heiligen Geistes die Zukunft gefühlt haben, wenn wir willens sind, etwas in unseren Seelen lebendig zu machen, was keine Grenzen kennt, die einzelnen menschlichen Teilen gezogen sind, und was eine Sprache führt, die über die ganze Erde hin alle Seelen verstehen können. Wir fühlen den Friedens-, den
Liebes-, den Harmoniegedanken, der in dem Pfingstgedanken liegt. Und wir fühlen diesen Pfingstgedanken belebend unser Pfingstfest. Wir fühlen, daß er ein Unterpfand ist für unsere Hoffnung auf Freiheit und Ewigkeit.
Weil wir den Geist individualisiert erwachen fühlen in unserer Seele, erwacht in uns die bedeutendste Eigenschaft des Geistes: die
Unendlichkeit des Geistigen. In der Teilnahme am Geistigen kann der
Mensch sich bewußt werden seiner Unsterblichkeit und seiner Ewigkeit. Und wir fühlen im Pfingstgedanken so recht die Gewalt jener uralten Worte, die Eingeweihter auf Eingeweihter in den verschiedenen Sprachen weiter verpflanzt haben, und die uns den Sinn von Weisheit und Ewigkeit offenbaren. Wir fühlen sie wie einen Pfingstgedanken, der von Epoche zu Epoche überliefert worden ist, in den
Worten, die erst heute exoterisch erklingen können, um von der
ganzen Menschheit verstanden zu werden:

Wesen reiht sich an Wesen in Raumesweiten,
Wesen folgt auf Wesen in Zeitenläufen.
Verbleibst du in Raumesweiten, im Zeitenlaufe,
So bist du, o Mensch, im Reiche der Vergänglichkeiten.
über sie aber erhebt deine Seele sich gewaltiglich.
Wenn sie ahnend oder wissend schaut das Unvergängliche
Jenseits der Raumesweiten, jenseits der Zeitenläufe.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Klingt alles ganz toll!
Aber was hat das mit der Wirklichkeit zu tun?
Obwohl ich eine geborene Finck bin, habe ich nie was mit Pfingschten anfangen können.
Auch jetzt verstehe ich wieder mal nur Bahnhof.
Tut mir ja leid.
Ich meine, es kann ja nicht, es kann ja wohl echt nicht sein, dass so ziemlich alle sich irren, wenn sie von der "Ausgießung des Heiligen Geistes" schwärmen, und ich habe Recht, nur weil ich nix davon merke.
Oder ist das son Fall von massiver Bibelfälschung?

Ist euch das schon mal aufgefallen, dieses Jerusalem, das von Himmel herabkommt, dieses quadratische Ding, wo immer Licht an ist, wo du ne Augenmaske zum Schlafen brauchst, klingt das nun verheißungsvoll? Oder klingt das anstrengend?
Wer will da wohnen?

Ich jedenfalls nicht.

Und ehrlich gesagt frage ich mich, ob nicht wirklich große Teile der Offenbarung hinzugedichtet worden sind.
Von wem?
Ich denke, von "verlorenen Sohn", sprich Luzifer. Der ist ja auch Gottes Sohn...
Vielleicht ist Er ja den Jüngern erschienen...

manroe hat gesagt…

Das ist ja nun ein bischen durcheinander, Ameli, was Du da ausgiesst. :))

Und weiterhin ist das Pfingsten noch ein Zukunfts"ding" und Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, wir sind ja bei Dir.

Und mit der Wirklichkeit hat es insofern zu tun, als dass sie eine kommende ist, die dann, wenn eine Mehrzahl von Geistern sich dem oder dafür geöffnet hat, sie uns allen mehr Verständnis füreinander geben wird, die Sicht wird klarer und tiefer ...

Und wenn es sich für Dich alles ganz toll anhört, dann hast Du doch wohl schon mehr davon intus als Du vielleicht meinst, denn so schöne Worte stellen sich dann ja in einer individuellen Erfahrung zumeist eh anders dar. - Frohe Pfingsten dann ;))

MonikaMaria hat gesagt…

«Wir fühlen den Friedens-, den Liebes-, den Harmoniegedanken, der in dem Pfingstgedanken liegt.»

Jawohl Manfred. Genau das. Ohhhh!


***


Und was hat Jesus Christus – was nichts anderes heißt als: Jesus der Gesalbte – und was bedeutet das, gesalbt zu sein, verkündet? Liebet einander und noch vieles mehr ...

Gesalbt wurden die, welche Menschenführer waren und welche durch ein «heilendes» Öl den heilenden Geist verkünden sollten, zur Einheit eines heilenden Geistes.

Mit Öl kann man bekanntlich Feuer machen. Gesalbt, befeuert, zogen sie dahin, die Apostel, um was zu verkünden? Leute, die Reise geht zum Ursprung und danach schau mal, wie Du im Miteinander mit dem «anderen» umgehst.

Nicht ich, sondern Christus in mir.
Nicht ich, sondern die Gesalbte in mir.
Nicht ich, sondern der heilende Geist in mir, der Balsam für andere Seelen ist.

Wer BIN ICH?

manroe hat gesagt…

ALLERDINGS Menschen, die sich für das halten, was sie meinen hier darstellen zu müssen, insbesondere auf dem zweiten, angeklickten Bild, sind mit Sicherheit nicht das, was sie so zur Schau stellen. Sie dünken mir Opfer ihrer eigenen Wunsche zu sein und somit Selbst-Gefangene ihrem wahren Wesens gegenüber. Das gilt auch für diejenigen, die das "geil" finden. Kostbare Lichtenergie wird fehlgelenkt. Mich stösst derartiges total ab.

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Hast Du diese Menschen gefragt? Ist das wahr, was Du sagst? Ist das wahr, was Du denkst? Hast Du es geprüft? Wer meint: darstellen zu müssen?

manroe hat gesagt…

Monika, wenn man z.B. einmal wirklich begriffen hat, dass man nicht lügen sollte, dann weiss man in der Regel auch warum und woran man Lügen erkennt.

Es ehrt Dich ja, wenn Du für das eintrittst, was Du mir da sagst, aber wenn Du dann mal ernst nimmst, WAS Du sagst, dann liefe es darauf hinaus, dass man gar keine Aussage mehr machen dürfte, was z.B. ein menschliches Handeln betrifft. Und in seiner Schlussfolgerung eben auch, dass eine Erkenntnis, die sich in Worte kleiden lässt, nicht möglich ist UND genau DAS halte ich für falsch.

SO, und wenn ich denn dann meine Aussage da oben tätige, dann beruht sie auf Lebenserfahrung, ich denke nur an Werbung und die Bilder da, die lügen nicht, man würde dafür niemals jene Millionen einsetzen, wirkten sie nicht. Und um ihrer Wirkung willen WERDEN sie eingesetzt und komponiert.

Und Bilder sprechen aus dem heraus, wofürhinein sie gerne münden wollen. Entsprechend sind sie abgefasst und komponiert. Sieh doch einfach nur hin! Woran zweifelst Du?!? An Deiner Wahrnehmung?

Ich würde die dort auftretenden Personen daher ja nicht komplett beurteilen, sondern lediglich im Hinblick darauf, was sie darstellen, in und mit einem Bild, das ist doch nicht in einem Zufallsgenerator entstanden!! Und es wirkt nicht gerade wie ein Komikbild, oder?

manroe hat gesagt…

Und man könnte sich ja auch mal fragen, ob es wirklich stimmt, wenn man sagt, "ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.."

manroe hat gesagt…

Und noch etwas. Ich glaube, dass jene dort, durchaus auch "wissen" von einem solchen moralischen Gedankengut, mit dem Du mich angesprochen hast -- und dennoch, oder vielleicht sogar deshalb, erschliesst sich ihnen ja jener Freiraum, in den man dann platzieren kann, was man will(?) Und solche Gedankengänge wie von mir jetzt, erlebe ich als erheblich besser, als jene von Dir sicherlich "gutgemeinten". Aber es lohnte sich, über uns beiden nachzudenken ;))

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild ..... welches Leben willst Du ihm verleihen?

Das Bild ist tot. Du verleihst ihm Leben mit Deiner Phantasie. Was ist wahr?

Wir sind beide Werber, Grafiker und .... ?
Zweifelst Du daran, dass mir nicht ernst ist, was ich sage?

Egal was ich sage, es ist mitGETEILT. Nimm einen Teil und Du baust Dir Deine eigene Wahrheit.

manroe hat gesagt…

Imagination kommt als nächstes nach dem landläufigen..., wenngleich es auch hier schon BILDUNG heisst. WARUM? Ein Bild ist wirklich nur ein Bild? Glaubst Du das wirklich? Warum geht man ins Kino oder hängt sich Bilder an die Wand?

Das BILD ist NICHT tot, tot scheint mir eher der Sinn, der Bilder versteht!

Warum werden Künstler verfolgt? Bücher verbrannt? Weil man keine Angst hat vor den Bildern, die man durch Texte und Bilder in sich aufleuchten lässt? Wovon werden wir gelenkt, letztlich, nicht durch Bilder?

Glaubst Du wirklich an jene Beliebigkeit die man in Bildern verpackt? An Beliebigkeit? Kennst Du keine Werte mehr? Das Wesen dessen, wofür ein solcher Begriff steht?

Phantasie!? Ist das die Instanz, um die es geht?

Ich glaube, dass es Werte gibt, denke nur an Erziehung, Schule... und Werte gerinnen -- in Bilder → sie wirken. Und ich meine hier nicht unbedingt, wie in diesem Falle das Abendmahl, sondern die GESINNUNG, die sich leichtfertig und überheblich vergreift an dem, was ich als Werte erlebe. Dass antiautoritäre Erziehung sich erwiesen hat als... -- meinst Du, man sollte den Virus solchen "Denkens" auch in den Geist injizieren?

Worin besteht der Unterschied zwischen Freiheit und Beliebigkeit? Gibt es da einen?
--

"Ein Bild ist ein Bild ist ein Bild ..... welches Leben willst Du ihm verleihen?"

Glaubst Du wirklich, dass man einem JEDEN Bild JEDEN Inhalt geben kann? Oder gibt es da doch lediglich eine gewisse Bandbreite? Du selbst zeigst doch andauernd auf Deiner Seite Bilder und ich meine jetzt nicht die Fotos - und es gibt natürlich eine gewisse Interpretationsbreite, aber man kann eben NICHT ein x-beliebiges Bild mit jeglichem Inhalt aufladen. Was wiederum bedeutet, dass Bilder schon eine Wirkung haben und eine solche kann und wird eingesetzt und gelenkt. Und DIESE Gesinnung meine ich, die habe ich auf meinem Korn -- denn auch sie wiederum wird gelenkt von Bildern die sich Bildern bedient um zu..., ab hier nennt man es dann Gesinnung, die aus Bildern besteht and so on.

Der Oberbegriff hierzu wäre Moral und eben nicht eine Beliebigkeit, die sich frei dünkt.

MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
... wie in diesem Falle das Abendmahl ...
Du meinst das Bild nach dem Bild?
Hast Du die Personen gezählt?

manroe hat gesagt…

Ja, 14. Aber das ändert an dem was ich meine gar nichts. Damit könnte man sich bestenfalls juristisch nach amerikanischer Version rausreden. Und Bilder müssen ja auch nicht immer stimmen, sondern eher stimmig sein und hier ists eindeutig.

Aber nochmal, ich meine die Gesinnung, die sich Bilder nimmt und sie auf sich selbst umbaut dann. Man nimmt ein Bild, um damit etwas zu transportieren. Und dann sprechen wir hier von egofreier Zone. Und eine solche Gesinnung wie hier auf dem Bild erlebe ich wahrhaft nicht als pfingstlich. Die haben was Entscheidendes nicht verstanden.

Zumindest ästhetisch ist es durchaus gelungen.

Misch doch mal die Bezeichnungen Deiner Tarot-Karten, gib ihnen willkürlich irgendwelche Namen, meinetwegen die gleichen, aber anders platziert. Und dann überziehe sämtliche Werte mit dieser Gesinnung.

Werner (Thomas) hat gesagt…

Herr Gronbach!

"Ich bin das INDIVIDUUM - das UNGETEILTE."

Und was bin ich?
Auch ein ungeteiltes Individuum?

Dann wären wir ja schon zwei ungeteteilte Individuen.

Noch jemand, der ein ungeteiltes Individuum ist?

Mit Anthroposophie hat das wieder nichts zu tun.

Herr Gronbach, Sie wollen es wirklich nicht einsehen. Sie sind ganz schön knochig.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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MonikaMaria hat gesagt…

@Manfred
Tarot-Karten? Hast Du geprüft, ob es Tarot-Karten sind?

manroe hat gesagt…

Monika, das ist jetzt aber wirklich die Einforderung einer Genauigkeit an falscher Stelle. Es muss reichen zu verstehen , was ich sagen will.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@manroe
"Toll finden" war ironisch gemeint.
Und wenn Pfingsten bedeutet, dass Ihr bei mir seid, also sagen wir mal du und Monika und Sebastian und so weiter - ehrlich: davon kann ich keineswegs ne pfingstliche Gänsehaut kriegen, eher finde ich das einen weiteren Grund, nicht an Pfingsten zu glauben.

Entdecke das Bilderrätsel:
Das Bild strömt Hässlichkeit und Vereinzelung aus. Das ist die Wirkung dieses Bildes - zumindest auf mich.

Heute saß ich im Grünen und habe auch ein Bild gemalt:
Es heißt: Lenchen unter einem großen Baum.
Es hat Spaß gemacht und ich war glücklich und Pfingsten hat mir nicht gefehlt.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Christine G.B. Rau hat gesagt…
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manroe hat gesagt…

Es kommt immer drauf an.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Ameli Zieseniß hat gesagt…

Also, ich liebe Worte durchaus.
Zum Beispiel: Tatterdemalion - ist das nich´n schönes Wort?
Sieht man nicht ohne Wörterbuch, hört man nicht direkt, was dieses Wort bezeichnet, ja, geradezu bezeichnen muss?
Ich liebe es!

manroe hat gesagt…

"Es" ist immer der Bereich, den man bereits wahrnimmt, aber bei mir noch nicht so angekommen ist, dass ich ihn schon gut "kenne". Aber auf dem Wege dahin komme ich ihm seinem Wesen gemäss entgegen, um ihn so gut als möglich seinem Wesen gemäss begegnen zu können. Und weil es immer anders ist, kommt es immer darauf an, jenseits jeglicher Regeln oder sonstiger Voreingenommenheten.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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manroe hat gesagt…

Hallo Christine,

"seinem Wesen gemäss" -- dass ich versuche dem, was ich kennenlerne nichts von mir beizufügen, Ansichten, Urteile..., damit ich dadurch auch wirklich dem, dem ich begegne, begegne, so umfassend als möglich. Und dann bin ich, bei Objekten, bei Tieren, bei Menschen ... ein wenig anders in meiner Aufmerksamkeit "gerichtet", da ein normales Objekt etwas anderes mir "entgegenbringt" als z.B. ein Tier, etc. Dem jeweiligen Wesen, Sein gemäss, das in seiner Andersartigkeit, unabhängig auch von seinen "Inhalten" sich mir offenbart. Also zusammenfassend "leer" was mich betrifft, aber völlig offen, hingegeben dem, was sich mir darbietet. Präsent ist nur die von mir aufrecht erhaltene Aufmerksamkeit durch die mein Wesen nach "da draussen" wahrnehmend schaut.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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manroe hat gesagt…

"Also, in jedem Menschen/ Tier/ Ding kommt dir etwas anderes wesensgemäß entgegen ?"

Ja, so erlebe ich das. Allerdings wenn es z.B. um eine neue Kamera geht, dann begegnen mir in ihr auch meine Wünsche und Vorlieben, aber auch, dass ich irgendwie erlebe, mit welcher Gewissheit und Genauigkeit Menschen und ihre Geister daran gearbeitet haben, wie tief sie sich in den Kunden und den für die Zwecke gebauten Gegenstand hineingedacht haben, also dass, was man so an Qualität schätzt, wenn sie gut durch ist.

Natürlich gibt es für mich auch Grenzen, und ich bemerke auch, dass sie und wie sie von meiner Verfassung abhängig sind, bis dahin, dass ich bei wirklich neuen "---" dies Staunen bemerke, wie es in meine Seele dringt und in mir sowas wie eine Antwort auf solch ein "Gespräch" möchte und teilweise sogar wie fordernd wirken kann. Begegnungen ...

"Und wie bezeichnest du diese jeweilige 'Wesensgemäßheit'"

In meinem Privatvokabular ist es für mich der Charakter, jede Form, bis hin zum Seelischen, Geistigen hat ihren eigenen Charakter und meine Reaktionen darauf aus Lebenserfahrung, Unbehagen, Verliebtheit, Gewohnheit wären dann all solche Hüllen, die ich ziemlich gut auch als solche bemerke, weil sie wie ein Echo entstehen, wenn eine Begegnung zustande kommt -- und dann hier eben wieder "es kommt immer drauf an" und daher mein Bemühen jenseits obiger Hüllen dran vorbeizusehen um unmodifizierend wahrnehmen zu können "wer" mir da entgegenkommt. Meine "Hüllen" dann, wenn nötig, dienen mir NACH einer solchen Begegnung vielleicht als Ratgeber oder Analyst, je nachdem, aber erst HINTERHER, im Echo dessen seiend, was da war. So ähnlich.

JANET hat gesagt…

das Bilderätsel ist für mich so deutbar..sitzen die Individuen zusammen an einem Tisch...sehen sie die Mauer nicht. Jedes Individum für sich und die Mauern sind gesprengt...Jeder sprengt ein bisschen und da luckt das Meer hervor. .. Da gibt es eien schöne Geschichte.. Ein Vater gab seinen Söhnen eine Aufgabe zu knacken.

Sie sollten ein Bündel Äste teilen.

Der erste schaffte die Äste nicht zu teilen, es war zu schwer.

Der Zweite der seinen Bruder beobachtete, nahm jeden Ast einzeln und brach ihn leicht in der Mitte durch.

Der Vater liebte beide Söhne.

JANET hat gesagt…

So gesehen gehören die Individuen nicht auf eine Insel der Individuen und an einem Tisch.. sondern verstreut... Jesus war unser Bruder.. ;o)

Ameli Zieseniß hat gesagt…

@Janet
Die Brüder hätten es noch schlauer anstellen können.
Jeder hätte sich einfach eine Hälfte des Bündels nehmen können. Und fertig. Dann wäre das Bündel geteilt - ohne großen Aufwand.
Gemeinsam geht´s oft besser...
Keep smiling.

manroe hat gesagt…

Schlau wird durchschaut, Ameli, schlau kommt nicht gut ;))

MonikaMaria hat gesagt…

Lass uns eine Waage entwickeln, dann sind wir als Evolutionäre wieder dabei ... ;-)

Werner (Thomas) hat gesagt…

Mir ist in dem Text noch etwas aufgefallen.

Herr Gronbach schreibt:

"Ich bin das INDIVIDUUM - das UNGETEILTE."

Die Betonung liegt auf "DAS" und UNGETEILTE.
Außerdem spricht er von "Individuum".

Ich bin "DAS" Individuum - das UNGETEILTE.

Da gibt es KEINE freien, selbständigen Individualitäten.
Nur Individuen.
So wie bei den Ameisen. Bei denen gibt es Individuen, aber keine Individualitäten.

Und bei Herrn Gronbach gibt es keine freien Menschen. Also auch keine Individualitäten.

Er und seine Gleichgesinnten sind wie die Arme eines Kraken.
Ohne Eigensein. Die Arme des Kraken tun das, was der Kopf will.
Und so tut das Team um Herrn Gronbach - und Herr Gronbach selbst - das, was EIN Kopf will.

So ist das, Herr Gronbach!
Aber Sie erkennen es nicht.
Und andere?

JANET hat gesagt…

Amelie, okay wäre auch eine Möglichkeit. Gibt es noch mehr?

Werner du bist auch im sogenannten Team..oder nicht..ich sehe dich ständig hier.

MonikaMaria hat gesagt…

Genau, jeder übernimmt so seine auf-Gaben.


Hm, noch mehr Möglichkeiten? Muss man immer teilen? Der andere braucht vielleicht mehr, der andere weniger ...

Oder wie wär's damit: Ein Feuer zusammen machen ... soll reinigend sein. Ist es auch, so meine Erfahrung. Jedenfalls lässt sich am Feuer nicht so gut streiten – dafür umso besser träumen oder erzählen .... ;-)

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Liebe Janet,
warum soll ich mir den Kopf über "weitere Lösungen" zerbrechen, wenn ich bereits die einfachste gefunden habe.
Aber manche Leute können ja nicht ohne Beschäftigungstheorie...

Nur weil hier jemand den Begriff des I-Teams postuliert hat, ist doch niemand, der hier schreibt, Mitglied in diesem Team. Mir fällt auf, dass es hier einige gibt, die die anderen ganz gern "in sich" integrieren würden. Das ist allerdings nicht möglich, denn dazu gehören immer zwei: Der, der integriert, und der, der sich integrieren lässt. Ich zum Beispiel lasse mich nicht integrieren.

Ich möchte dazu mal ein Beispiel erzählen:
Ich habe schon öfters erlebt, dass meine Ideen "liebevoll umarmt" irgendwo totgeschlagen werden sollten. Da habe ich dann gelernt, so lange zurück zu umarmen, bis der geeignete Zeitpunkt gekommen war, mein Gedankengut dem "I-Team" wieder zu entziehen. Ganz aktuell:
Ich habe zusammen mit anderen ein Konzept für eine selbstverwaltete kommunale Schule entwickelt. In letzter Zeit kam man mir entgegen, das doch in die Arbeit meiner Partei und dazu auch noch direkt vor Ort zu integrieren, und damit, wenn man so will, quasi von unten das Parteiprogramm zu unterlaufen. So etwas kann ich natürlich nicht mitmachen, denn da fehlt dann ja der vorbereitende Bewusstseins- und Entscheidungsprozess innerhalb der Gesamtpartei.

Auf der anderen Seite habe ich durch das Angebot nunmehr die Möglichkeit, die Gründung einer integrierten Gesamtschule zu begleiten, dabei eine Menge zu lernen und eventuell einige meiner Ideen, für die die Zeit bereits reif ist, in die gemeinsame Arbeit einfließen zu lassen. Das ist zwar nicht gerade eine Revolution, aber für sehr viele Kinder und Eltern in meinem Wohnort ist die Einrichtung dieser Gesamtschule ein Segen.

Und so geht es wieder einen Schritt vorwärts - ohne dass ich mich "integriert" hätte, aber auch ohne dass ich ausgegrenzt werden würde. Lustig, nicht wahr?

Und Janet, was meinst du eigentlich mit der reinigenden Kraft des Feuers? Man sagt das ja gern so dahin. Aber Feuer kann auch vernichten. Feuer kann eine furchtbare Bedrohung sein. Aktuell zum Beispiel hat Nordkorea einen wichtigen Nichtangriffs-Pakt aufgekündigt. Da würde mich echt mal interessieren, wie Tyrannen wie Kim Il Sung, Kim Jong-il und Kim Yong-nam integriert werden sollen in eure eigenartige Ideologie, in eure "riesengroßen Herzen", in denen angeblich jeder Platz hat.

Aus meiner Sicht müssen solche Machthaber, die ihr eigenes Volk gleichschalten, vergewaltigen und aussaugen bis zum Geht-nicht-mehr und andere Länder mit Krieg bedrohen, bekämpft werden auf Leben und Tod. Ich könnte auch sagen:
Auf sie mit Gebrüll!

Wie siehst du das?

manroe hat gesagt…

Ameli, ich gebe Dir grundsätzlich recht, das Leben eines freien Menschen halt und Freiheit integriert sich von selbst, finde ich, Freiheit ist DIE INTEGRATION überhaupt. Alle anderen Integrationen werden irgendwie verwechselt mit sowas wie einer Mitgliedschaft oder so, die es nur deshalb gibt, weil man damit was erreichen will. Und WER dann jener "man" ist, bekommt man eh nie genau raus. Und die Freiheit ist einem am nächsten und man kennt sie am besten.

manroe hat gesagt…

Hallo Werner, würde mich freuen, wenn Du mal etwas genauer die Unterschiede von INDIVIDUUM und INDIVIDUALITÄT darstellen würdest, danke schon mal.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Manfred,
"Und die Freiheit ist einem am nächsten und man kennt sie am besten."
Das sagst du so. Für dich und mich ist das eine Selbstverständlichkeit.
Für andere keineswegs.
Sie verwechseln Freiheit mit Macht, oder sie verkaufen dir Freiheit als den kleinsten gemeinsamen Nenner. Denn genau dieser Nenner passt in ihr "riesengroßes Herz" rein.
Freiheit hat schon was mit Macht zu tun. Ich brauche Macht (des Geistes), um mich den Integrationsbemühungen anderer dort, wo es mir richtig erscheint, zu entziehen. Ist jemand mir gegenüber freilassend, brauche ich nur ein Minimum an Macht, im besten Fall gar keine, um meine Freiheit zu erhalten. Ist jemand sehr vereinnahmend, bedarf es größerer Macht.

Ich kann folglich auch andere, die sehr ohnmächtig sind, frei machen. Dazu brauche ich gar keine Macht. Erst wenn ich das Bedürfnis entwickele, diese Freiheit der anderen gegen die Vereinnahmung durch Dritte zu verteidigen, stellt sich wieder die Machtfrage.

manroe hat gesagt…

Ich meine natürlich die echte Freiheit und wenn die in einem lebt, dann wird sie schon richtig sehen, sie hat ja auch ihre Berater wie z.B. das Gewissen oder so, mit denen man dann je nach dem in Zwiesprache treten kann. Und natürlich muss man sich auch mal wehren und verteidigen, das gehört alles dazu, wichtig ist mir immer die rechte Gesinnung auf dieser Ebene, die dann auch je nachdem abwägt, es kommt halt immer drauf an.

Macht hat in meinen Augen, wenn es um das Rechte geht, überhaupt keinen Wert. Ich mag Macht nicht, die falsche, und die richtige würde ich dann eher Vermögen nennen wollen, Erfahrung, Vertrauen auf das Richtige, das zumeist schon "dahinter" wahrzunehmen ist.

Werner (Thomas) hat gesagt…

Hallo Manfred!

Du hast nach der Unterscheidung von Individuum und Individualität gefragt.

Ich mach da mal mit den Ameisen weiter. Man kann von außen betrachtet jede Ameise von der anderen unterscheiden, wenn man diese ganz genau anschaut. Jede ist ja auf irgendeine Art „anders“. Alle Ameisen sind so gesehen Individuen.
.
Das gleiche gilt für Bäume, für Blumen, für Steine, für alles, das man mit den Sinnen wahrnehmen kann. Es gibt ja keine zwei Dinge auf der Erde, die absolut deckungsgleich wären. Die Dinge sind individuell.
Aber es sind keine Individualitäten.
Eine Individualität kann nicht nur von außen durch Andere unterschieden werden. Sie kann auch sich selbst, von INNEN heraus, als Individuum erkennen.
Das können Steine, Pflanzen und Tiere nicht. Das kann nur der Mensch durch sein SELBSTbewusstsein. Ein Wesen ohne Selbstbewusstsein kann keine Individualität sein.

So muss hier differenziert werden. Sonst kommt man nur zum ALLEINS.

Für Herrn Gronbach ist „Individuum“ nur ein anderes Wort für sein „Alleins“.

„Das“ Individuum ist bei ihm exakt das SELBE wie das „Alleins“. Wenn man das nicht sieht, muss man eine sehr dunkle Brille tragen. Er hat den Artikel „das“ in dem Satz ja deutlich hervorgehoben.

Herr Gronbach strebt ein „Wir“ an. Bei Rudolf Steiner wird das „Gruppenseele“ genannt. Wer sich in der Anthroposophie ein wenig auskennt, der weiß, dass das für die Menschheit ein vergangener Zustand war. Das Individuum hat sich aus der Gruppenseele heraus zur Individualität entwickelt. Die Menschen waren damals auch individuell verschieden. Aber sie waren noch keine Individualitäten (außer den Eingeweihten).
Mittlerweile geht es in der Menschheitsentwicklung darum, dass sich die menschliche Individualität in Freiheit entwickelt und entfaltet.
Und genau das verhindert Herr Gronbach durch seine Missionen, durch Mission Mensch und Mission Wir. Für ihn gibt es nur Individuen, aber keine Individualitäten.
Seine Individuen sollen von EINEM Geist gelenkt und geleitet sein. Von dem ALLEINS.
So wie die vielen individuellen Ameisen von einem (Ameisen-)Geist geleitet werden, so will er die Menschen von EINEM Geist geleitet wissen. Freiheit gibt es da natürlich auch nicht.

Differenzieren in solchen Dingen bringt einem Klarheit und Einsicht in die Gedankenwelt des Herrn Gronbach.

Auch sieht man hier eben ganz deutlich, dass Herr Gronbach mit den grundlegendsten Inhalten der Anthroposophie nicht vertraut ist.

Das I-Team des Herrn Gronbach ist also sozusagen ein Team von Ameisen, das EINEN Gott anerkennt, der über ihnen steht,sie lenkt und ihnen Möglichkeit zur Freiheit nimmt und die Möglichkeit unterbindet, eine Individualität zu werden.

Kannst Du das so nachvollziehen?
Siehst Du das anders?

Werner (Thomas) hat gesagt…

Janet,

ich bin zwar hier präsent, aber nicht als Mitglied in einem Team.

Ich sehe mich eher so, wie das hölzerne Pferd, das in Troja stand.

Für manche ist es ein Konstruktion aus totem Material. Manchen gefällt das Pferd ganz gut. Manche finden es zu trocken. Zu kalt. Zu tot. Andere sehen, dass in seinem Inneren Leben ist. Andere vermuten dort nur muffigen Geruch.

Herr Gronbach würde es, denke ich, zu gerne verbrennen. Aber er traut sich nicht. Es hätte auch keinen Wert. Denn der Inhalt des hölzernen Pferdes, der würde überleben. Das ahnt er, denke ich.

So schleicht er um das seltsame Ding und tut einfach so, als wäre es gar nicht da.

Übrigens sehe ich ein Team als eine Gemeinschaft von Menschen, die BEWUSST ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, und BEWUSST gemeinsam arbeiten.

Wenn ich je Mitglied eines Teams werde, das spirituelle Ziele verfolgt, dann nur in einem Team von Individualitäten und nicht von Individuen.

manroe hat gesagt…

Hallo Werner, sehr gut von Dir beschrieben, kann ich sehr gut nachvollziehen, sehe ich ebenfalls so, danke.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Ameli Zieseniß hat gesagt…

Christine
Was ist denn bloß "Denkfühlen"?
Gibt es auch "Fühlwollen"?
Oder will denken, aber kann nicht?
Oder "Wollfühlen" und hat das dann was mit Wohlfühlen zu tun? Oder mit Wollust?
Ich empfinde - ehrlich gesagt - deine Verdrehungen der deutschen Sprache wie eine Vergewaltigung des Wortes. Nichts wird dadurch klarer, alles nur vermanscht.
Du schreibst zum Beispiel von "gedenkfühlten Vor-Würfen" von Werner an Sebastian. Da steckt ganz viel Beurteilung drin, aber eher so unterschwellig in "bedeutungsschwangere" Begriffe hineinmanipuliert.
Findest du nicht, dass du dich etwas klarer ausdrücken könntest - in dem Sinne, dass wir mal versuchen, uns in der gleichen Sprache zu verständigen?

Christine G.B. Rau hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Ameli Zieseniß hat gesagt…

Christine
Ich kann schlicht GAR KEINE Bedeutung entnehmen.
Das liegt wahrscheinlich an mir.
Aber ich habe sowieso keine Lust mehr, mich hier noch zu äußern.
Ist nicht böse gemeint.
Es führt bloß zu nichts.
Und da wollte ich nicht hin.
Und tschüss...

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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manroe hat gesagt…

Ameli, es gibt ja doch zweierlei, dreierlei Denken. Einmal, so würde ich es beschreiben, das herkömmliche, das was wir sofort vor uns sehen, wenn wir von denken sprechen, ich nenne es mal inhaltsgetragen und so auch entsprechend vorgetragen, Information, Kombination, Wissen ... Dann aber auch ein solches, das beschreibt und dabei versucht so lebendig und bildhaft wie möglich rüberzubringen, zu schildern, was und wie man erlebt (hat). Da wirds dann persönlicher, individueller, allerdings auch ungenauer im "objektiven" Sinne. Da muss man halt abspüren, wo man hin will. Und das eigentliche, würde ich sagen, wäre das kreative Denken. Bei den beiden ersten beschreibt man irgendwie so eine mehr oder weniger vorgefertigte "Kette", hangelt sich beschreibend von Perle zu Perle, bis man die Kette sieht. Bei der kreativen sucht man teilweise sogar noch nach der Schnur, zumindest sprachlich, weil sie sich noch in einer Bildwelt befindet. Und daher, meine ich, kommt es auch zu so neuen Wortgebilden, die man nur dann erfasst, wenn man versteht, dass eine jegliche Schöpfung aus der Bildwelt kommt, bzw. durch eine solche hindurchmuss. Auch dies alles ein wenig von mir stammelnd vorgetragen, bei dem Versuch ein Türchen zu öffnen.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
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Anak hat gesagt…

werner,
dies ist doch toll:
"Übrigens sehe ich ein Team als eine Gemeinschaft von Menschen, die BEWUSST ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, und BEWUSST gemeinsam arbeiten.

Wenn ich je Mitglied eines Teams werde, das spirituelle Ziele verfolgt, dann nur in einem Team von Individualitäten und nicht von Individuen."

jetzt muessten wir uns ueber ein ziel einigen...jedoch spuere ich, das da ein gemeinsames ziel sich sowieso im laufe der evolution entwickelt und die frage des unterschieds zwischen individualitaeten und individuen muesst noch geklaert werden...
herzlich
anka

Werner (Thomas) hat gesagt…

Hallo Anka,

weiter oben habe ich auf eine Frage von Manfred etwas geschrieben zur Differenzierung der Begriffe "Individuum" und "Individuaität".

Mit den Worten, 'spirituelle Ziele verfolgen', meinte ich keine konkreten Ziele, sondern ganz allgemein, die Beschäftigung mit spirituellen Dingen/Inhalten.

Anak hat gesagt…

lieber werner,
sorry fuer die spaete antwort...
individuum: das ungeteilte (lat.)
individualitaet: ungeteiltheit (lat.)
sie haben irgendwo angegeben das das bewusstsein den unterschied macht.
es bedarfg sicher auch einer genauen erklaerung, was denn bewusstsein wirklich bedeutet.
sie geben an, das es bei seb. gronbach keine freien menschen gibt, besser noch: sie geben das bild einer krake mit kopf, nach dessem sinne alle teile funktionieren.
ich denke es ist eine frage der bewusstheit/klarheit der sinne, wie man die aussagen sebastians definiert.
im wikepedia wird individualitaet auch einen gegenstand angesprochen. ("Der Begriff Individualität (lat.: Ungeteiltheit) bezeichnet im weitesten Sinne die Tatsache, dass ein Mensch oder Gegenstand einzeln ist und sich von anderen Menschen beziehungsweise Gegenständen unterscheidet"), hat also mit selbstbewusstsein in diesem sinne nichts am hut...
so: da bleibt die frage der bewusstheit, wie wir sie im spirituellen sinne verstehen (sprich geistigem). solange ich aber der be- und verurteilung der dinge unterliege, kann ich in keinster weise von mir behaupten ich waere bewusst. wohl aber kann ich dann feststellen: es gibt noch viel enge in meinem kopf um dessen erweiterung ich mich bemuehen sollte, damit keine krake sich meiner betaetigen kann...
die frage scheint wohl eher zu sein: sitzt vielleicht eine krake in unserem kopf, die unser bewusstsein dermassen betruebt und das schon ueber viele generationen, das wir nicht oder nur mit viel muehe dazu in der lage sind unseren blick zu saeubern und uns zu befreien von unseren wertvorstellungen.