Alles ist Fülle – dieses jenes.
Aus Fülle wird Fülle geboren.
Wenn Fülle von Fülle genommen wird,
bleibt Fülle zurück.
Versprechen an die Erde:
O Mutter Erde, wir sind so dankbar, dass wir heute auf Dir gehen dürfen. Wir sind so dankbar, dass Du uns hilfst, unseren Lebensauftrag gemeinsam zu erfüllen. Bitte vergib uns im vorhinein, wenn wir Dinge tun, die nicht angemessen sind.
Versprechen an das Wasser:
O heiliges Wasser, dass uns reinigt und belebt. Lass uns in unserem Leben wie Ozeane der Gnade sein, so dass die heiligen Wasser der Liebe aus unseren Füßen sprudeln und die Liebe aus unseren Herzen fließt zum Wohle aller Wesen in der perfektest möglichen Weise.
Versprechen an das Feuer:
O heiliges Feuer, wir verbinden das Licht unserer Leben, das Licht unserer Seelen, um das Licht und die Freude größer zu machen in dieser Welt. Segne uns, o heiliges Feuer, mit Deiner Kraft für unsere Liebe.
Versprechen an den Wind:
O heiliger Geist des Windes. Wir verneigen uns vor Deiner Kraft. Lass unsere Herzen jederzeit weit offen sein und voller Liebe und Leben zum Wohle aller Wesen in der perfektest möglichen Weise. Danke, Gott.
Was unrein in meinem Worten lebt lösche aus Dein Wort aus unserem innersten Evangelium.
Der Vater-Gott sei in UNS.
Der Menschen-Gott schaffe in UNS.
Der Geist-Gott erleuchte UNS.
75 Kommentare:
Lieber Sebastian
Von Herzen alles Liebe zu Euerm heutigen Hochzeitstag!
Herzlich
Monika
Nachträglicher Versprecher :-))
@ Christine
Was auch immer Sie veranlasst hat Ihren ersten Kommentar hier in der Reihe wieder zu löschen, so will ich Ihnen dazu doch ein Weniges sagen, einfach weil darin Signifikantes angesprochen war, das aus meiner Sicht eine Stellungnahme erfordert.
Worte sind nicht „bedeutungslos.“ Sie sind in einer bewussten Zuwendung zu ihnen hin, in einem aktiv aufgenommenen Gewahren ihrer selbst innerhalb des eigenen Erfahrens, Träger eines Wesensschaffens, das „Leben“ schlechthin vermittelt. Sie Sind, bildhaft gesprochen, die Wasserhähne aus denen „ganz konkret“ jenes Leben strömt, das gemeinhin nur sehr diffus erfahren, als solches aber eher noch selten wirklich bewusst erlebt wird.
Wenn Sie sich für ein Denk-Fühlen einsetzen, das ja konkret die Versöhnung von Herz und Kopf in einer lebendig inneren aktiven Erfahrung umschliesst, dann geht das aus meiner Sicht nur, wenn Sie zu einem Erfahren vordringen, in dem sich Ihnen das Wesensschaffen, das unter der Hülle des Wortes verborgen stattfindet, sich vergegenwärtigen wollen. Erst wenn Sie diesen Prozess des Wesensschaffens innerlich in Ihrem Blick aktiv zu fassen vermögen, kommen sie auch wirklich in der tatsächlichen Erfahrung des Jetzt eines Ekkehart Tolle an. Vorher ist dies ein ins Intellektuelle hinein gefesselter Traum, aber keine authentische Erfahrung.
Bernhard Albrecht
Ein wichtiger Prozess, liebe Christine. Ganz auf der Linie:
„Du sollst dir kein Gottesbildnis machen, das irgendetwas darstellt am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen.“
Liebe Christine
Nun, Du hast mit dem Löschen das gemacht, was ich vor ein paar Monaten auch gemacht habe. Ich erlebte es als Befreiung – im Prozess (procedere: vorwärts gehen). Andere haben sich an meine erzeugten «Wesen» gehalten und fanden das nicht so lustig.
Mich interessiert der Prozess im Hier und Jetzt, der ja auch schon vorbei ist, wenn Du meine Zeilen liest. Also, bitte löschen und im Dia-Logos bleiben.
Grüß Dich herzlich
Monika
Liebe Christine
Lach, mein Mann hat mir gerade jetzt von seiner neuen Eckart Tolle CD erzählt. Gleichklang der Energien.
Herzlich
Monika
@ Christine
Schade, dass Sie wiederum gelöscht haben. Ich war bereit Ihnen im Rahmen meiner gegenwärtig sehr zahlreichen anderweitigen Verpflichtungen Zeit für eine Antwort einzuräumen. Ihre Worte enthielten Wichtiges für eine offene und weiterführenden Antwort. Nun wird diese Zeit anderen Menschen zu gute kommen.
Vielleicht denken Sie, wenn Sie wollen gelegentlich einmal darüber nach, dass Löschen nicht in jedem Falle der Weg ist um sich selber in einer Gegenwärtigkeit zu „halten“(?!). In das Jetzt zu gelangen ist ein sehr, sehr vielschichtiger Weg. Hier überlagern sich viele Prozessebnen, die stetig neu gehändelt sein wollen. Und damit sage ich nichts gegen Ekkehart Tolle.
Da kann es durchaus geschehen, dass ich von einer Prozesswelle in diesem Geschehen einmal überschwemmt werde, mit der Folge einer tendenziell illusionären Selbsteinschätzung in Punkto eines Erreichens für das ich tatsächlich bei genauerem Hinsehen möglicherweise nur den halben ersten Schritt gemacht habe.
Die Sehnsucht nach dem Point of View, dem Stehen im Jetzt lebt heute in vielen Menschen.
Mit dem Durchschreiten der Eingangstür eines Hochhauses liegt noch ein mehr oder weniger langer Weg vor mir(je nach der im jeweiligen Augenblick eingesetzten Aktivitätsintensität), bis ich die Aussichtsplattform über der obersten Etage erreicht habe. Und selbst dann kann ich mich nicht ausruhen auf dem ERE ICH TEN(!!!).
Nun denn, auf ein Andermal, irgendwann.
Bernhard Albrecht
Vielleicht lohnt es sich, über das Wort Druck-Schrift nachzudenken.
Heute ist Fronleichnam, 60 Tage nach Ostern.
@ MonikaMaria
Manchmal tut Mensch durchaus vorher bedenken, was und wie er etwas tut. Das LEBEN ist vielschichtig und welcher Schicht ICH Ausdruck verleihen will, das entscheide und verantworte ich.
Bernhard Albrecht
@ Christine
Da sind viele Menschen mit Ihnen auf mancherlei Wegen und in unterschiedlichen Prozessschichten unterwegs. Lassen Sie sich also nicht irritieren und prüfen Sie alles und jedes, auch mein Sagen, ob es für Sie passt, lauschen Sie die Stimmigkeit Ihres eigenen Tuns vorher, nachher , im unmittelbaren Augenblick immer wieder einmal ab und Sie werden genau die stillen Wesens-Botschaften immer besser innerlich erfassen, die Sie auf Ihrem Weg weiter voran bringen.
Glück Auf!
Bernhard Albrecht
Liebe Christine
Ich meine damit die ganze Vielschichtigkeit des Wortes Druckschrift, weil das Wort ausgesprochen Vielfältiges beinhaltet und so in mir wieder «lebendig» wird. Auf diese Weise lese ich Texte und beziehe diese Vielfalt mit ein. Oft eröffnen sich für mich dadurch ganz neue Türen. Manchmal mag ich dann nicht antworten, weil es sich wie ein Koan anhört.
Dann gibt es die Aussage von Steiner, dass «gedruckte» Schrift konservierte Wörter seien und wieder «verlebendigt» werden müssen, ansonsten sie eine ahrimanische Natur bekommen.
Vielleicht noch dies zum Verständnis. Steiner sagt in GA 4:
Keine andere menschliche Seelenbetätigung wird so leicht zu verkennen sein wie das Denken. Das Wollen, das Fühlen, sie erwarmen die Menschenseele auch noch im Nacherleben ihres Ursprungszustandes. Das Denken läßt nur allzuleicht in diesem Nacherleben kalt; es scheint das Seelenleben auszutrocknen. Doch ist dies eben nur der stark sich geltend machende Schatten seiner lichtdurchwobenen, warm in die Welterscheinungen untertauchenden Wirklichkeit. Dieses Untertauchen geschieht mit einer in der Denkbetätigung selbst dahinfließenden Kraft, welche Kraft der Liebe in geistiger Art ist.
*
Lieber Bernhard
Damit war kein Angriff gemeint, sondern eine Erweiterung dessen, was im Wort Druckschrift noch alles drinsteckt.
Einen sonnigen Gruß aus dem Norden
MonikaMaria
@ MonikaMaria
Ich habe das auch nicht als Angriff gesehen.
> Die Worte bildeten sich an dieser Stelle aus der in der Denkbetätigung selbst dahin fliessenden Kraft < aus einer eigenen Notwendigkeit heraus.
Wenn Sie wollen, dann schauen Sie es einmal unter diesem Blickwinkel an.
Und stossen dabei auf ein in sich verhülltes, verborgenes, nicht paradoxes Paradoxon. Das nur weil sie das Koan ansprachen.
Ihnen eine gute Nacht aus dem Süden.
Bernhard Albrecht
«aus einer eigenen Notwendigkeit ist»
Ja. Damit kann ich etwas anfangen. Danke dafür.
«... welche Kraft der Liebe in geistiger Art ist.»
... zum Wohle und aus Liebe zu jedem Wesen. Dabei kann die Notwendigkeit für mich selber erst mal ausgesprochene Verzichte bedeuten, mir selber vielleicht auch gar nicht mehr «dienen», um das Seelenleben einer Gemeinschaft nicht austrocknen zu lassen.
Und weiterhin einen sonnigen Tag. Der Norden bekommt endlich die erste Wärme zu spüren.
Mit liebem Gruß
MonikaMaria
Liebe Christine
Du ist schon in Ordnung und Danke für die Frage. :-)
Zeit und Ent-Wicklung bedeuten für mich LEBEN und Leben bedeutet für mich Liebe (alle Facetten davon). Ohne Liebe keine Entwicklung. Ich «muss» ES in Zeit und Entwicklung hineingebend «lebendig» denken, fühlen, wollen. Ent-Wicklung, ob nach «vorne» oder «zurück»: sie nimmt an oder gibt das, worauf ich meine AUFMERSAMKEIT, meine Präsenz richte. Ob meine Liebe der Gemeinschaft dient oder nicht, wäre dann ein weiterer Aspekt. Präsent sein heißt auch Geschenk sein, DA sein, gegenwärtig sein, Hier und Jetzt, wach.
ER-Innerung führt zum Ursprung alles Lebens zur (vielleicht sogar) «reinen» Liebe zurück.
Da, wo die Kraft der Liebe «scheinbar» nicht mehr fließt verwandelt sie sich in ein Neues. Zeit und Entwicklung ziehen sich zurück, Beispiel Samenkorn, um zum geeigneten Zeitpunkt wieder vielfältig zu geben.
Das Wort Anhaftung nimmt dabei einen Teilaspekt ein.
Aus der freien Individualität heraus – was für mich bedeutet: ich benutze die Qualitäten meiner Teilpersönlichkeiten, werde aber nicht von ihnen beherrscht – denke, fühle, handle ich mit den Instrumenten, die ich mir für dieses Leben ausgesucht habe. Nicht «ich» aus einer inneren Dualität heraus, sondern ICH aus der Wahrnehmung und der Liebe zum Gesamtorganismus handle, denke, fühle lebendig bleibend der Not-Wendigkeit gehorchend.
Vielleicht mal soweit.
Herzlich
MonikaMaria
@ Barbarapapa
Auf einem hohen Ast sitzend schaut mitunter etwas, was unter einem im Lichtspiel der Sonne zwischen Büschen liegt sehr komplex. Mache ich mir jedoch die Mühe von meinem Blickpunkt herunterzusteigen, und mich zu bücken, dann kann sich durchaus Überraschendes enthüllen.(aus Notizen von J.W.von Goethe: "Ein fallendes Blatt für einen Vogel gehalten")
Ist nicht die Einsicht in Fremdes an die Bereitschaft gebunden, wie viel denkend >fliessende Intensität<, wie viel >Weite des Herzens< ich bereit bin dem aufs Erste hin nicht so ganz Zugänglichen zur Verfügung zu stellen, auch wie viel Willen ... einmal einige Schritte in die Fussstapfen eines anderen denkend, fühlend und wollenden Menschen zu treten und mit ihm unvoreingenommen ein Stück weit zu gehen und dabei zu versuchen aus seiner Perspektive die Dinge der Welt zu verstehen zu suchen.
Ich nenne so etwas praktische Demut.
Bernhard Albrecht
Liebe Christine
Was Bernhard hier schreibt ist für mich eines der grundlegenden Merkmale einer Dialogischen Führung, um in eine Begegnung mit dem Du zu kommen.
Herzlichen Dank Bernhard für diese subtile Beschreibung.
Liebe Grüße
MonikaMaria
Und wenn man die "Erfolge" einer "praktischen Demut" wahrgenommen, erlebt und mit sich hat verbinden können? Eine dann daraus resultierende Handlung, würde eine solche immer als "lieb" zunennen sein und auch so wahrgenommen?
Lieber Manfred
Wonach Du fragst, ist für mich wieder etwas zentral wichtiges.
Im Dia-Logos mit dem anderen, d.h. mit der Durchschau auf das Göttliche im anderen, werde ich mich an die «Sache» halten und so lange danach fragen, bis ich diese «Sache» annehmen oder anders: ERKENNEN kann. Solange bin ich Präsent: ganz wach, ganz da, ganz Geschenk.
Ich bin auf Empfang oder Produktion.
Liebe Christine
Hast Du schon von Ho'oponopono gehört?
Man "darf" auch aus der/einer Erkenntnis heraus handeln und die fällt dann mal so mal so aus, es kommt immer drauf an, halt. :)
Ja, so sehe ich das auch. Mit einer höflich/sachlichen Haltung für den «Normalfall» ist einer Sache am ehesten «gedient». :-)
@Christine
Das war hier schon ein paar mal Thema. Ich nehme an, das er das kennt.
Eine gute Nacht wünsch ich Dir.
MM
MOONIKA, jetzt verstehe ich auch, warum Du seit geraumer Zeit so merkwürdig, ja denkwürdig gar, bist. Du bist ho´oponisiert.
Ich habs mir mal durchgelesen und der entscheidende Punkt, "...würden Sie bei einem Kind, dass sich ärgert weil..." GENAU, mit einem Kind geht man anders um als mit einem Erwachsenen.
Diese "Liebessülze", die IMMER "lieb" ist, selbst wenn ich... Das absolut nervige, dass man diesen Autoschulungsweg bemerkt, der über einen ausgegossen wird und sich in einem "liebevollen" Lächeln, was immer es auch gerade sieht und erlebt, manifestiert. Da möchte man doch Botox spritzen, damit man wenigstens nicht mehr ein derartiges Lächeln sehen muss!!
Diese Menschen, die glauben, sie würden alles heilen, wenn sie über andere Menschen so denken. DAS hat NUR etwas mit einem selbst zu tun und ICH möchte von dem anderen NIEMALS derartig behandelnd vergewaltigt werden, SONDERN ICH möchte als Geschenk ein Verstehen bekommen, durch wirkliches Zugehörthaben mit entsprechender Seelenverdauung. Und sage jetzt nicht, das wäre dann dasselbe, das ist es nämlich NICHT, NIEMALS.
In wirklicher Freiheit geht es NUR so, dass man sich wirklich annimmt und dazu bedarf es eines obigen "Lächelns" überhaupt nicht, denn es stammt aus der Entwicklungsphase menschheitlicher Kindsköpfe. Und bei solchen Menschenkindern mag es helfen.
Und man möge in freiheitlichem Sinne wirklich menschheitlich Erwachsene bitte nicht verwechseln mit Erwachsenen, die lediglich verwachsen sind, also Probleme haben, die sie nicht in ihrem Beginn und entsprechenden Auswirkungen in ihrem innermenschlichen Gefüge, durchschauen, um an sie heilerkennend heran zu kommen.
Und DA, scheinst Du mir was nicht verstanden zu haben, Schwesterchen. Erinnerst Du Dich noch an meine Geschichte von dieser "Sekte", die nicht töten wollten und dies zu ihrem Schulungsmittelpunkt machten, indem sie sich mit einem Besen fegend fortbewegten, um keine unschuldigen Wesen zu zertreten? Einfach mal anschauen, welch Schwachsinn dahintersteckt. Die Absicht mag gut sein, die Praxis allerdings ziemlich schwachsinnig - das muss man erst mal auseinanderhalten :))
Der freie Mensch und der naive Mensch. Die Worte im Buch des Lebens eines freien Menschen sind die gleichen, er nutzt das gleiche "Wörterbuch", nur die Interpretationen der Begriffe sind anders, das macht den entscheidenden Unterschied, es kommt immer darauf an...
Pfingsten war doch schon, oder?
Mahannn
Wer spricht hier von freundlich und lieb????
Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, in einer Sache das ganze Drumherum aufzuzeigen, bis ich mich mit ihr verbinden kann. Das ganze Drumherum zeigt verschiedene Ansichten. Einfach daneben stellen. Verstehst Du an mir etwas nicht, so FRAGE DANACH. BAUE ABER KEINE VOREILIGEN SCHLUSSFOLGERUNGEN. Du könntest noch auf die Welt kommen – ...... bei mir, mein Sohn :-)))
Ja, Manfred, mit einem Kind geht man anders um. PRÄSENT sein, heißt gegenwärtig und Geschenk sein. Wenn Du Dich mit Schwerverbrechern beschäftigen willst, so studiere sie. Dann wird dieser EINE in ihm Dir sagen, weswegen Du gerade ihm begegnest. Dazu brauchst Du keine zwei Worte mit dieser Person zu wechseln. Dieser EINE in ihm, wird Dir trotzdem antworten und Dich zu Deinem EIGENEN Verstehen führen. Du wirst auch erleben, was Dich an ihn «herangezogen» hat. Diese INNERE Begegnung kann zutiefst erschütternd für Dich selber werden.
Brüderchen, einen erkenntnisreichen Tag wünsch ich Dir. Sag nie einem Menschen DU BIST und dann bla ... er wird Dich mit jeder Garantie korrigieren oder ein anderer, bis Du die Kommunion eingehst. Ich meine ein ganz bestimmtes Wesen in ihm wird dies tun, wenn Du danach fragst, Parcival.
Fronleichnam war auch schon ..... :-)))
Schon da angekommen?
Also verstehen reicht, dann verzeiht es sich von allein, wenn man wirklich verstanden hat. :))
Ganz Genau!
Und damit bist Du wieder bei Dir geblieben und hast Dich selber geführt. Dank Dir, Brüderchen.
:-)))
Hoho Monika,...
"so FRAGE DANACH. BAUE ABER KEINE VOREILIGEN SCHLUSSFOLGERUNGEN. Du könntest noch auf die Welt kommen – ...... bei mir, mein Sohn :-)))"
Meine "voreiligen" Schlussfolgerungen sind absolut nicht voreilig, habe Dir doch schon öfters in der letzten Zeit von meinen empfundenen Beobachtungen ob Deiner "Veränderungen" gesprochen.
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"Du könntest noch auf die Welt kommen – ...... bei mir, mein Sohn :-)))"
Wie meinst Du das, ganz real, bei einer nächsten Inkarnation??
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Und den Rest, nach Deiner Erklärung, so habe ich den gar nicht gemeint, denn die klingt immer so als meintest Du ich würde immer noch nicht verstehen.
Ich meine die ganze Art des Umgangs mit z.B. einem Schwerverbrecher. Dieses hoopono da, diese "Technik" aus der Kinderstube der Menschheit, habe ich doch deutlich zu formulieren versucht. Ich meine zur Zeit lediglich DEN UMGANG, die Art und Weise einer Selbsterziehung während eines Kontaktes mit einem anderen Menschen, jenes Grinsen, und das ""Grinsen" ist jetzt eine Metapher, aber nicht nur, ich kenne auch dieses typische Therapeuten"grinsen", das nervvvt, zumindest einen "freien" Menschen. Dass man es ertragen muss, dass der "Therapeut" doch tatsächlich glaubt, er wäre mir überlegen. Das ist eine Vergewaltigung entsprungen aus falscher Selbsteinschätzung.
Und ich sage nicht "Du bist", sondern ich bemerke und erlebe dies und das und spreche es dann ganz offen aus, wie ich es erlebe, also offener geht es nicht -- und danach dann kommt der Austausch, auf Basis absoluter Offenheit, das ist immer noch der kürzeste Weg in der Freiheit.
Liebe Monika, meinst Du nicht auch, dass das, was "bei einem bleibt" wenn man was tut, eigentlich dafür "gedacht" ist bei meinem nächsten so nah als irgend möglich zu sein? Also "man" diesen "Abstand" auf null fährt?
Und warum, bzw. mit welchem "fernen" Ziel sollte man bei sich bleiben?? Und ist man bei sich und der andere auch, gibt es da dann noch eine Trennung, bzw. wie "sieht" sie dann aus bzw. wirkt sie sich aus? Alles andere ist doch lediglich Therapie. Wozu?? Sich verbinden tut weh, oder sich trennen?
Ich glaube, ist man sich wirklich nah, besteht der sogenannte "Unterschied" lediglich im kreativen Potential, aber selbst da könnte man dann wiederum fragen mit welchem "Ziel" kreative Taten geschaffen werden/sollten ---
Vielleicht macht es Sinn darüber nachzudenken, welche Bilder «ich» in mir erzeugt, die «grinsend» aus der Vergangenheit gerade in die Gegenwart «schauen». Helfen sie Dir beim Verstehen, Manfred? Musst Du sie nicht gerade in Dir verwandeln, annehmen = communio, um zu verstehen?
.... Du sollst Dir von Gott keine Bildnisse schaffen heißt es irgendwo ....
Dein Kommentar da oben war für mich ein SELBST-Treffer:
«Also verstehen reicht, dann verzeiht es sich von allein, wenn man wirklich verstanden hat.»
Ich sehe, dass Du gerade einen neuen Kommentar geschrieben hast, der diesen aufhebt. Ich lasse ihn jetzt trotzdem stehen für den Prozess-Verlauf.
Zum ersten Absatz JA. Schöne Beschreibung.
Beim zweiten Absatz, letzter Satz «sich verbinden» muss nicht immer weh tun.
Und beim dritten Absatz: die Freiheit fängt dann an, in Freiheit das zu tun, was zu tun ist.
Zum zweiten Absatz noch: sich trennen muss ebenfalls nicht immer weh tun. Kommt eben ganz darauf an.
Wenn ich den anderen annehmen kann mit dem, was er mir «verwoben» mitteilt, kann er dann noch mein Feind sein? Oder gilt dann der Satz, liebe Deinen Nächsten wie dich selbst? Ist dann der «ewige» Teil in ihm mir nicht Freund?
Sind wir nicht alle Therapeuten? Diener des EINEN, einenden Geistes stets in communio miteinander?
Therapeut = der Diener, der Aufwartende, der Wärter, der Pfleger ...
"...die «grinsend» aus der Vergangenheit gerade in die Gegenwart «schauen». Helfen sie Dir beim Verstehen, Manfred? Musst Du sie nicht gerade in Dir verwandeln, annehmen = communio, um zu verstehen?"
Ich meine einen ganz KONKRET mit mir sich Austauschenden, der dies charakteristische "Grinsen" hat, nutzt sogar, zumeist. WAS soll denn da ICH dran verwandeln??? Annehmen gar?? Da werde ich hindurchsehen und denjenigen mit seinem Grinsen allein stehenlassen, bis er es merkt, ER oder SIE. Mit mir hat DAS überhaupt nichts zu tun, gar nichts.
Lieber Manfred
Dann nicht mehr, wenn Du diesen «Köder» nicht mehr erwähnst.
Du kannst natürlich auch das OPFER auf Dich nehmen und es tun. BESCHWERE (im Sinne von Gewicht geben) Dich aber dann nicht über die RE-AKTION. :-))
Erwacht wähle ich frei, welchen Köder ich auswerfen oder an welchem Ich anbeißen will. Die Bilderantwort trage ich so oder so. Köder ist jetzt vielleicht nicht so ein nettes Wort. Alles, was außerhalb von mir ist, kann zum «Köder» werden sobald ich anbeiße. Bilderjagd Spiegelbild, bis ich verstehe.
Im Grunde genommen ist doch schon alles gesagt ... :-)
Manfred, sach was .... :-))))
Das mit dem "Köder" verstehe ich jetzt nicht -- ? Eigentlich möchte ich nur ein wenig differenzierenden Feinschliff. :))
Christine
Emotionales Thema? Hm, interessant, was jetzt daraus wird .... Darum ging es gerade nicht.
Manfred
Gefällt Dir «Aufhänger» besser?
Oder
sag ganz einfach ... EIN Wort. Dann machen wir viele Wörter draus (Feinheiten/Feinschliff), um wieder beim Wort anzukommen. Es glänzt dann .... schöner? :-))
Ja, ja, Babylon. Ich sag ja, beim Schweigen ankommen ist schön wie Gold, aber beim Gespräch ankommen ist viiiiel erquicklicher.
Drück Dich mal lieb.
MM
Ja, einem Maler beim Malen zuzusehen, kann sicherlich erquicklicher sein als das fertige Bild - auch - wie das Leben so ist, ich drück Dich dann auch mal, "muss" ja auch mal wieder sein ;))
Hea, Ihr kennt euch ja ganz schön aus mit dem Thema Liebe...oder?
frag mich was leichteres, ich nichtmal ob ich überhaupt hier her gekommen bin. Nee, echte Liebe ist zwischen Menschen nicht möglich. Immer ist da Gier bei. Man kann sich darüber aufregen oder das Spiel spielen.
Ein Schwerverbrecher ist unter Umständen ein Schwerverbrecher, damit ich keiner sein muss. Begegne ich einem Schwerverbrecher und habe ich eine konkrete karmische Vergangenheit mit diesem, hängt also mein Nichtverbrechertum ganz konkret von Schicksal dieses Menschen ab, dann kann es richtig sein, die Folgen seiner Verbrechen zu tragen, als wären es meine eigenen gewesen.
Das ist nicht unbedingt ein Akt der Liebe, sondern zunächst der Erkenntnis, der Verantwortung, der Bereitschaft, WIRKLICH ETWAS VON SICH ZU GEBEN. Und nicht immer nur zu schauen und zu spielen und zu kokettieren und sich darauf auch noch was einzubilden. Monika und Christine, Ihr bleibt doch immer auf der "sicheren Seite"!
Dann gibt´s den genau umgekehrten Fall.
Den Essäer-Orden zur Zeit Jesu Christi. Laut Steiner waren das solche "Saubermänner", dass die dämonischen Wesenheiten ihren Orden flohen und sich stattdessen besonders stark bei anderen Menschen einnisteten.
Ganz offensichtlich waren die Mitglieder dieses Weisheitsordens nicht so weise einzusehen, dass sie unterm Strich größeren Schaden angerichtet haben, indem sie alle Lasten zu anderen Menschen verschoben haben, als ein Schwerverbrecher, der die Last eines anderen in der Weise trägt, dass dieser unschuldig bleiben kann.
Und, wie machen wir jetzt weiter?
Immer schön wischiwaschi?
Hallo Nina, hör mal, was der integrale Dienstleister Dir antworten könnte:
"Wir weigern uns die Liebe zu leben, die durch uns in die Welt kommen will. Je mehr wir uns weigern, desto mehr zwingen wir den Liebesstrom dazu, sich zu stauen. Wir erzeugen eine Art Liebesstau. Die Lösung hat mit Wärme, Bewegung und Freude zu tun. Geistige, seelisch und körperlich."
passst irgendwie vielleicht...
Verstehst Du, mit öffentlicher Gruppenmeditation kannst Du Dich transzendent machen für die echte Liebe!
Dann bricht ie Wolkendecke auf ... einfach so...
Liebe Amelie
Danke für Deine Sichtweise.
http://www.anthroposophie.net/peter/apokalypse.htm
Kapitel 18 bis 22
Amen
... wie bist Du eigentlich hierhergekommen ba´papa?
Bei mir wars der Zufall, ja, tatsächlich Zufall ;))
@Christine,
du bist so, wie du bist, weil ich in einer früheren Inkarnation "böse" war?
Das ja ne eigenartige Interpretation.
Du bist so, wie du bist, weil du bereits früher so warst, wie DU warst. Dafür musst du wohl erstmal die Verantwortung übernehmen.
Ich trag dann auch gern meine eigene...
@ Manroe
Es liegt zwar schon eine kleine Weile zurück, dennoch ist es mir wichtig dazu noch ein Paar Anmerkungen zu machen.
„Und wenn man die "Erfolge" einer "praktischen Demut" wahrgenommen, erlebt und mit sich hat verbinden können? Eine dann daraus resultierende Handlung, würde eine solche immer als "lieb" zu nennen sein und auch so wahrgenommen?“
Manroe, Sie sprechen mit diesen Worten etwas sehr Wichtiges an. Eine Handlung aus praktischer Demut heraus kann nicht wirklich als „lieb“ wahrgenommen werden. Wenn der Wahrnehmende einer derartigen Handlung dennoch eine Empfindung in dieser Richtung zu gewahren vermeint, dann hat dies nichts mit der Handlung aus praktischer Demut zu tun, die er wahrnimmt, sondern z.B. mit seinem eigenen seelischen Wärmewirken, in das er unmerklich innerlich verstrickt ist und das ihn hindert die freiheitswirkende Tat einer Handlung aus praktischer Demut in ihrer ganzen Nachhaltigkeit innerlich zu erfassen. Eine Handlung aus praktischer Demut ist klar in ihrem Ausdruck, auch wenn sie leise daher kommt. Sie bedrängt nicht und
vor allem sie impliziert nicht wie der oder die möglichen Empfänger einer solchen Handlung zukünftig zu sein haben. In dem sie diesen nicht einfordernden Atem zum Ausdruck bringt, gewährleistet sie, dass einer Entwicklung aus Freiheit überhaupt erst ein Tor geöffnet werden kann. Dieses Tor zu öffnen wiederum liegt ganz allein und ausschliesslich in der Hand des oder der möglichen Empfänger. Eine Handlung aus praktischer Demut reicht nur den Schlüssel zu einer solchen möglichen Entwicklung. Der oder die Empfänger sind frei diesen Schlüssel in individueller Freiheit zum Einsatz zu bringen, d.h. den Schlüssel in ihr tätiges Eigen-Entwicklungsverhalten gewissermassen einzubauen.
Soweit eine Seite einer Handlung aus praktischer Demut.
Eine Handlung aus praktischer Demut kann sich aber auch durchaus unverkennbar schwerthaft ausdrücken. Ich verstehe so zu handeln als die vielleicht höchste Freiheitskunst. Gut geerdet ganz bei sich zu bleiben, mit einem unbedingten Ausdruck, der dennoch beim Gegenüber kein bestimmtes Verhalten einfordert, sondern mit höchster innerer Wachheit dem anderen Menschen Auge in Auge gegenüber tritt in aus der Strahlkraft des eigenen inneren Freiheitswirkens heraus.
Bernhard Albrecht
@ Bernhard
... sehr schön, danke für die erweiterte Darstellung, insbesondere dies "lieb" betreffend, war auch in Anführungszeichen von mir gemeint.
Praktische Demut kann nur schwerthaft wirken, wenn durch Dich, den Demütigen die Engel des Schwererlebenden wirken.
Man wird in Demut transparent für das helfende Eingreifen höherer WESEN.
Es gibt drei Stufen der Demut:
1. Demut gegenüber Engeln, Teufeln etc.
2. Demut gegenüber dem Heiligen Vater in Rom
3. Demut vor dem Nichts, das Dich realisieren lässt: Es gibt Nichts, keinen Gott, außer Dir selbst. Du bist der Übermensch, wenn Du willst, wenn Du demütig vor Dir selbst niederkniest.
Liebe Christine,
ich pflege Worte wörtlich zu nehmen, und so geschah es auch in Bezug auf einen etwaigen karmischen Zusammenhang zwischen dir und mir.
Ich habe dem nichts hinzuzufügen.
Ich pflege auch meine eigenen Worte wörtlich zu meinen, auch die über den Schwerverbrecher. hier ist ebenfalls nichts hinzuzufügen.
Ich könnte es auch als eine Unfähigkeit meinerseits charakterisieren: Besser kann ich es weder verstehen noch erklären. Es kann also durchaus an mir liegen, wenn wir keine Ebene der Verständigung finden, wofür ich mich selbstverständlich entschuldige.
Zum Thema Demut fällt mir ein, dass es so etwas sehr schwer zu erkennen ist. Ich kenne zwar sehr demütige Menschen, aber ich würde den Namen keines einzigen von ihnen verraten, damit ihnen ihr Geheimnis nicht zum Verhängnis wird.
Und was soll das bringen, Schwester?
Hör mir auf mit Gruppenmeditation, Fee, da krieg ich Platzangst.
Aber Schwester, wenn Du Punkt zwei wirklich vertrittst, dann ist Punkt drei schwachsinnig. Von einem von beiden musst Du Dich da wohl verabschieden, wenn Dein Denken gesund und konsequent bleiben soll..
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