Montag, 10. Mai 2010

Die Evolution und das Licht

Am Wochenende war ich auf einer so genannten „Monatsfeier“. Eine Monatsfeier ist ein Fest in einer Waldorfschule, welches alle paar Monate gefeiert wird. Die einzelnen Klassen führen sich gegenseitig Ausschnitte aus der künstlerischen Arbeit vor. Jeder zeigt wo er gerade steht.

Ich erinnerte mich an meine Waldorfschulzeit und die Monatsfeiern: Als Erstklässler konnte ich kaum glauben, dass ich später mal mit tiefer Stimme, spannende Balladen auf der Bühne sprechen würde – so wie diese riesigen Zwölftklässler. Ich sah nicht nur die erste, zweite,...elfte, zwölfte Klasse. Ich sah meine eigene Zukunft.

Als Sechstklässler war ich erstaunt, wenn ich die Erstklässler sah und bemerkte, wie viel weiter ich nun schon war – und gleichzeitig sah ich, wie weit ich noch zu gehen hatte. Als Zwölftklässler dann, blickte ich nicht nur auf die Mitschüler der Klassen Eins bis Elf, ich blickte in meine eigene Vergangenheit.
...
Ich sah die Richtung meiner Entwicklung und ahnte was ich heute weiss: Evolution = Entwicklung + Richtung.

Als Zwölftklässler konnte ich mich noch an die Erstklässler-Perspektive erinnern: Sie war damals nicht besser oder schlechter, aber sie war enger.
...
Als Zwölftklässler hatte ich eine höhere, weitere und umfassendere Perspektive. Ich war nun der Erstklässler plus der Zweitklässler, plus der Drittklässler....plus der Elftklässler.

Als ich jetzt wieder in der Monatsfeier saß, kam mir ein Wort in den Sinn, welches im spirituellen Kontext immer wieder gesagt wird. Das Wort heisst „Überwinden.“ Oft höre ich Menschen sagen „dass haben wir doch überwunden“ und es klingt nach „das ist doch etwas niederes, das habe ich nicht mehr nötig, das habe ich hinter mir gelassen, das betrifft mich nicht mehr, ich bin weiter“.
...
Hatte ich als Zwölftklässer in diesem Sinne die elf Klassen überwunden? Hatte ich mein „inneres Kind“ sitzen gelassen und war nun weitergegangen? Ich sehe das anders.

Überwinden ist nicht ausschließen, abspalten, verdrängen oder hinter sich lassen. Überwinden im guten Sinnen bedeutet, dass ich mein So-Sein auf einer bestimmten Entwicklungsstufe umarme und dann auf eine umfassendere Ebene mitnehme und es dort neu verstehe. Überwinden bedeutet, dass ich alles in meinem bewussten Herz nehme was ich war und bin. Mein bewusstes Herz transformiert alles.

Überwinden bedeutet, dass ich mein bewusstes Herz immer weiter öffne.
...
Überwinden ist immer zuerst Integrieren und erst dann Transzendieren.
....
Wenn ich mich nicht einmal liebevoll meinem inneren Kind zugewendet habe, es verstehe und umarme, dann wird dieses Kind in mir immer nur eines tun: Es rennt mir hinterher und will Zuwendung, Verständnis und will in den Arm genommen werden. Erst dann beruhigt es sich und lässt mich frei. Das dachte ich, als die Schüler auf der Waldorfbühne standen.

Und ich dachte noch etwas: So unterschiedlich die verschiedenen hierarchischen Lebensstufen und konzentrischen Entwicklungsringe auch sind, so verschieden jedes dieser Kinder auch ist – etwas ist gleich: Das Leuchten in den Augen. Es ist ein und dasselbe Leuchten, welches auch damals in meinen Augen leuchtete. Es ist ein und dasselbe Leuchten aus allen Wesen.

Es ist das selbe Leuchten, welches jetzt beim Schreiben in meinen Händen pulsiert. Und es ist ein und dasselbe Leuchte, welches in diesem Augenblick aus ihren Augen heraus diese Zeilen liest.

Dieses Leuchten ist ohne Entwicklung. Es wird nicht mehr oder weniger. Es ist. Das ist ALLES.

Die Liebe ist nicht stückweise hereingekommen in die Welt.
Sondern es strömt die Liebe als eine Art Gabe der Gottheit herein in die Menschheit.
Die wahre Liebe ist nicht fähig der Verminderung oder der Vermehrung.
Als fertig abgeschlossenes fließt die Liebe in die Menschheit;
der Mensch aber kann nach und nach den Impuls aufnehmen.
Rudolf Steiner
...
Wenn wir öffentlich meditieren, dann sind wie dieses Leuchten.
Wir sind einfach da. Wir sind. Das ist ALLES.

Kommentare:

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Ja, Mensch, Sebastian!
Du wirst ja immer besser!
Also, äh, nicht "besser", aber es kommt so aus der Mitte, zeitlich, geistig, liebich.

Avatar hat gesagt…

Silesius 1675:

71. Man muß das Wesen seyn.

Lieb' üben hat viel Müh: wir sollen nicht allein
Nur Lieben; sondern selbst
wie GOtt die Liebe seyn.

Conny hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
manroe hat gesagt…

Das ist pures, unschuldiges Licht, Conny, schau nochmal hin!!!!

Christine G.B. Rau hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Werner (Thomas) hat gesagt…

Herr Gronbach, Sie haben geschrieben:

"Dieses Leuchten ist ohne Entwicklung."

Herr Gronbach, jetzt haben Sie uns an den Punkt geführt, wo es auch keine Evolution mehr gibt.
Keine Wesen,
keine Individualität,
kein Schicksal,
keine Evolution.
NICHTS ist.

Nur Leuchten - in der Stille. Im NICHTS.

Stille nicht nur in Gelsenkirchen.

Die ganze Welt steht staunend still.

Das still Leuchtende leuchtet sich selbst etwas vor.
Gigantisch und aufregend - um einmal Ihre Worte zu benutzen.

No Evolution - man kann auch Tod dazu sagen.

Barbara hat gesagt…

..ach Werner...
Vergess mal für einen Augenblick, dass du dich im Ring wähnst, um deine Religion zu verteidigen. Tritt mal einen Schritt zur Seite, atme tief durch, absichtslos, kein Gedanke mehr an "Anthroposophie" .. und dann lass sinken, was du hier hörst. Und dann, ohne dich an Worten aufzuhängen oder das Leben heraus zu analysieren, - ganz ehrlich: Kommt dir das, was Sebastian hier versucht zu beschreiben, dieses "Leuchten" wirklich nicht bekannt vor? Hast du das noch nie erlebt, nie gesehen? Wahrheiten werden immer falsch, wenn man sie in Worte presst, wir haben leider nichts anderes, um uns zu verständigen. Nein stopp: Wir haben auch unser "Herz" (auch nur ein Wort) um zu hören...

Avatar hat gesagt…

35. Der Tod ists beste Ding.

Jch sage
weil der Tod allein mich machet frey;
Daß er das beste Ding auß allen Dingen sey.

manroe hat gesagt…

... aber dieses Leuchten ist ein AUSDRUCK einer erlebten und gemachten Erfahrung. Es leuchtet deshalb, weil jemand da war und etwas wahrgenommen und in sich aufgenommen hat, es reflektierte in einem Wesen, in einer Individualität, dies sollte man tunlichst unterscheidend bemerken und das geht AUCH mit klaren Worten!

Es ist ja wohl so, dass es "Dieses Leuchten...", SO, als ein SOLCHES gar nicht gibt, zu dem man nur hinzugehen bräuchte, sondern es stellt sich ein, ersteht in einem Wesen, in einer Individualität und man kann durchaus einen solchen Weg, mündend in einer solchen Erfahrung mit Worten beschreiben, sehr gut sogar, liebe Barbara, unterscheiden und zwar ganz genau, ist schon sehr sehr wichtig, eigentlich wohl (fast) wichtiger als das Erleben eines Leuchtens selbst. Aber das ist dann wieder die Frage nach Henne oder Ei, es gehört zusammen, aber unterschieden, paradoxerweise.

Das ist so ähnlich wie mit einem Spiegel, es muss jemand davorstehen, damit der Spiegel einen Sinn macht und ergibt. Steht niemand davor, dann ist der Spiegel ebenfalls völlig sinnlos.

manroe hat gesagt…

@Avatar

... wenn Du Tod durch Erkenntnis ersetzt, dann gibt der Spruch sein Wesen frei und wirkt.

Barbara hat gesagt…

"... aber dieses Leuchten ist ein AUSDRUCK einer erlebten und gemachten Erfahrung."

Nein, Manfred, das widerspricht absolut meiner Erfahrung. Und ich kenne das Leuchten, genauso, wie Sebastian es beschreibt, erfahre es immer wieder in all seiner erschütternden Schönheit.

Das Leuchten ist ohne Grund und ohne Bedingung, ohne Anfang, ohne Ende und vor allem immer absolut und maximal. Es ist nicht immer so zu sehen, das ist wohl wahr. Das liegt daran, dass unsere "Kanäle" nicht immer frei sind. Zuviele Verstopfungen, die das Hindurch- und Hineinstrahlen verhindern. Es ist dann nur begrenzt oder verzerrt spürbar in uns selbst, begrenzt oder verzerrt spürbar für die Anderen.

Da beginnt der Befreiungsweg. Wir können nicht stehen bleiben dort, wo wir als Kind waren (mit zumeist noch freien Kanälen), sondern müssen wachsen mit dem Leben in uns. Integrationsarbeit leisten, nur so bleiben die Kanäle frei (oder werden es wieder), werden unsere inneren Reflexionsflächen poliert. Das bedeutet "Arbeit" in der Tat. Und insofern stellt sich frei durchscheinendes Leuchten dann auch schon mal als "Erfolg" dieser Arbeit ein. Oder kann eben auch mal in einem gedankenlosen, wirklich Gedanken-losen Augenblick einfach so und von selbst passieren, ein streifender Hauch von Glückseligkeit. Segen, Gnade.

Schwieriger zu begreifen, zu akzeptieren, dass auch das "erarbeitete" Leuchten mitnichten erworben oder gar unser Verdienst ist. Das Ego ist ja immer schnell dabei, Erfahrungen der Größe für sich zu reklamieren, gerne auch unter spirituell anmutendem Deckmäntelchen. Nein: Wir können nur Vorarbeit leisten, und bereit machen, - das Leuchten selbst ist immer Gnade.

Demut braucht es immer. Ständiges, immer wieder neues Opfern. Immer wieder rein werden, alles her geben. Dann strahlt es - vielleicht - , wenn es uns beschieden ist. Und verschwindet auf der Stelle, wenn wir meinen, jetzt aber wirklich den Dreh rauszuhaben. Wenn wir Rezepte schreiben und borniert starre Übungswege entwerfen. Das ist Ego. Die Anthroposophie, wie sie hier vertreten wird scheint ein solcher Weg zu sein. Wo ist das Leuchten?

Barbara hat gesagt…

Edit
"und bereit machen"

"uns" bereit machen, natürlich. Hingabe.

Barbara hat gesagt…

nochmal @ manroe

..schönes Bild eigentlich, das mit dem Spiegel. Nur sehe ich es andersherum: Wir sind der / nur Spiegel, das Leuchten steht vor uns. Immer und un-fass-bar groß. Wir spiegeln es wieder, manchmal, können zum Brennpunkt werden, Brennglas, Eyecatcher auch für andere.

Werner (Thomas) hat gesagt…

Barbara,

ich sehe mich nicht in einem Ring. Was sollte ich dort? Herrn Gronbach würde ich da nicht finden. Er schwebt nämlich bereits einige Meter über dem Boden. Ich versuche ja mich über den Ring zu erheben, um mit ihm in Kontakt zu kommen. Das geht aber anscheinend nicht. Er schwebt dann jeweils immer noch ein Stückchen höher.

Zum Punkt "lauschen":
Wenn ich auf das lausche, was ich hier höre, dann habe ich eigentlich das Bedürfnis, gleich wieder zu gehen. Denn was ich hier wahrnehme, das ist so eine Rosamunde-Pilcher-Alles-wird-gut-und-alles-ist-so-schön-Welt. Das sehe ich als das Niveau an, auf dem sich Herr Gronbach befindet. Mancher mag sich da gehen lassen und in Träumen schwelgen. Für mich ist das aber nichts..
Streiten oder gar kämpfen, das kann man bei Rosamunde Pilcher nicht. Die sind da alle ja so lieb und so sauber. Und so ist es in Herrn Gronbachs Welt doch auch.

Zur Wahrheit noch:
Wahrheiten werden nicht zwangsläufig falsch, wenn sie in Worten beschrieben werden. Wahrheiten KÖNNEN falsch werden, wenn man das nicht entsprechend richtig tut. Dann sind es, könnte man gut sagen, Meinungen. Private Wahrheiten. Und auch Lügen könnte man sie nennen. Und da bleibt Herr Gronbach drinnen stehen. Er hält seine private Wahrheit für die absolute Wahrheit. Und alle, die nicht so denken wie er, wie ich zum Beispiel, sind für Ihn Unwissende, Unbelehrbare, für ihn nicht Wahrnehmenswerte.

Für die Erkenntnis der Wahrheit brauche ich nicht mein Herz. Aber mein Herz spüre ich, wenn ich eine wirkliche Wahrheit erkannt habe. Kennen Sie das?
Und mein Herz hindert mich auch manchmal daran die Wahrheit zu erkennen. Weil die Wahrheit auch schmerzhaft sein kann. Kennen Sie das?

Jetzt trete ich mal einen Schritt zur Seite, atme tief durch und lass ich mich mal für die nächsten paar Tage sinken.

Bis dann …

Noch was:
Sie schreiben:
"..schönes Bild eigentlich, das mit dem Spiegel. Nur sehe ich es andersherum:"

Wenn das Bild eigentlich schön ist, dann vergessen Sie doch einmal das "andersherum sehen" und lassen Sie sich einmal in dem von Manfred gegebenen Bild versinken.

Barbarapapa hat gesagt…

Gronbach ist halt Gronbach. Du kannst ihm seine heile Welt nicht nehmen. Das ist vielleicht auch besser so. HeilerKrieger nennt er sich doch. Selbsternannte Heilige gab es schon viele. Das bereichert doch die Vielfalt.

Wenn Du die Wahrheit bei Steiner gefunden hast, sei doch zufrieden. Was Gronbach bei Steiner gefunden hat, ist doch seine Sache. Es soll auch Leute geben, die noch ganz anderes bei Steiner finden.

Du bettelst um Beachtung von Gronbach, wie ein Katholik um eine Audienz beim Papst. Was liegt da vor? Brauchst Du eine Vaterfigur? Wie wärs mit Murat? Der hat ein großes Herz!

Also ich bin ganz zufrieden mit Murat als Guru. Wenn ihr eher auf Gronbach steht, bitte...

Barbara hat gesagt…

..unser Stänkerer hat mal'n hellen Moment, was'n das? Zustimmung! Da kann ich mir meine schon begonnenen wieder mal vielen Worte ja glatt sparen, - alles gesagt! ;-)

Jetzt musste das nur noch selbst umsetzen und auf dich anwenden, Herr von und zu! Schnell, eh's vorbei ist! ;-)

Avatar hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
manroe hat gesagt…

Aber Barbarapapa, der Werner bettelt doch nicht um Beachtung und schon gar nicht um eine "katholische" Audienz, ich frage mich ebenfalls, wie Barbara auch -- allerdings mit gegenläufiger Tendenz -- was mit Dir geschehen ist.(?) Du scheinst (D)eine "Guru-Begegnung" mit diesem Murat irgendwie nicht richtig überstanden zu haben. Gronbach ist Gronbach, das ist ja nun mal richtig, aber darum geht es doch gar nicht! Und DU scheinst mir einen Guru gesucht zu haben und der Murat liegt Dir halt näher. Und "Gurus" sind immer da draussen, so lange, bis man erkannt hat, dass er da drinnen ist in einem jeden von uns. Und weil dem SO IST, schlummernd und wartend auf den erweckenden "Kuss", ist es so fatal, wenn da "draussen" mit dem Ziel des nach Innens so unverantwortlich "geredet" wird. Und dass Dir der Murat "liegt" sei Dir gegönnt, bedenklich finde ich es allerdings schon, leider.

manroe hat gesagt…

Barbara, Du hast mich nicht genau gelesen. Es waren Betrachtungen meiner Erfahrungen und keine Schilderungen meiner Erlebnisse.

Z.B. Erkenntnis an sich gibt es auch, sie IST ebenfalls, allerdings, der eine war bereits "dort", der andere nicht, was doch nicht bedeutet, dass es sowas wie einen riesigen Erkenntnispool gibt zu dem man nur hinfinden muss. Da laufen suchende Wesen verirrt herum und suchen? Ja, was suchen sie denn??!! WIRKLICH! WAS suchen sie denn?? Das ist das "Bild", was es zu befragen gälte, es macht wach, wenn man es "versteht". Aber nur, wenn man es erkannt hat durch geistige "Bewegung", als dann eine Frucht. Und ich meine jetzt HIER nicht Deine zu reinigenden Kanäle aus Deinem obigen Gesagten. Denn die beträfen zunächst einmal "nur" den physischen Leib, der wie ein Gedächtnis sich darstellt aus dem, was Du getan hast, geistig.

"Das Leuchten ist ohne Grund und ohne Bedingung, ohne Anfang, ohne Ende und vor allem immer absolut und maximal."

Ja, und so muss es auch sein, völlig wertfrei, weil es ansonsten nicht universell wäre, halt wie das wirkliche, reine, freie Denken auch. Stell Dir vor, es gäbe Erleuchtung und keiner geht hin. Was machen wir jetzt? Und vor allem WER?

"Wir sind der / nur Spiegel, das Leuchten steht vor uns."

NEIN, sondern wir sehen, was wir sind. Und andere dann, können es bei uns sehen, ja, natürlich! ABER WAS können sie dann sehen?

Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Barbara hat gesagt…

..ich liebe Internet: Irgendwann fängt jeder an, sich selbst zu demaskieren und vorzuführen.
Das ist erhellend, - durchaus auch das Eigene betreffend. Was ist unerschütterlich, was lässt sich verführen?
Es werde Licht!

Barbara (die gerade so richtig Späßchen hat...)

manroe hat gesagt…

... wie recht ihr habt :)

Barbarapapa hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Sieben Zwerge hat gesagt…

Vielleicht ist es bei Murat doch besser?