Freitag, 21. Mai 2010

Nur Gleiches kann Gleiches hören

"Sitzt Du bei einer Blume, sei keine Person
- sei eine Blume.
Sitzt Du unter einem Baum, sein keine Person
- sei ein Baum.
Badest Du im Fluss, sei kein Mensch
- sei ein Fluss.
Und dann werden Dir Millionen Zeichen gegeben.
Und das ist nicht Kommunikation,
sondern Kommunion."
(nach Osho)
.......
"Das Sonderbare wird eintreten, dass jeder andere, der uns begegnet und der etwas mit uns zu tun hat, mehr mit unserem Ich zu tun haben wird als dasjenige, was da in unserer Haut eingeschlossen ist."
(R. Steiner).

Kommentare:

manroe hat gesagt…

Tja, eben deshalb, Sebastian. Wir haben miteinander zu tun. Ich bedanke mich aufrichtig bei Dir über diese Form der Kommunikation, sie kommt bei mir an, aber Du siehst ja, woran mir gelegen ist. Ein Mensch grüsst hier einen Gott ;)

MonikaMaria hat gesagt…

Ohhhhh.
Schöne Texte hast Du gefunden.
Alles bekannte Namen, Worte ...
... und wenn wir sie selber sprechen,
hach ....

wer bin ich schon ..... ;-)

Danke Sebastian, macht Freude.

Stefanie hat gesagt…

no comment

Stefanie hat gesagt…

http://www.wga.hu/art/e/eyck_van/jan/02page/16rolin3.jpg

Stefanie hat gesagt…

http://de.wikipedia.org/wiki/Nicolas_Rolin

Barbarapapa hat gesagt…

Schön vielleicht, aber leider humorlos...


oder?

Christine G.B. Rau hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
manroe hat gesagt…

Bestünde alles aus Humor - ginge das? Nein! Humor ist eine Art zusammenfassender Schau von Inhalten, die man wirklich verstanden hat, damit man sich nicht verrennt, ohne abzuheben, mit einem aufrichtigen Lächeln, nicht Grinsen, dann kippt es wieder. Irgendwie ein Nachtisch für eine geistige Speise, mit dem Bedürfnis auch weiterhin miteinander zu speisen.

JANET hat gesagt…

ach, du heilige Barbara!

JANET hat gesagt…

oder?

Pitty Platsch würde sagen:

Ach du meine Nase!


Barbarapapa erinnert mich schon die ganze Zeit an den bösen Vater der seine schöne Tochter in einen Turm gesperrt hat und weil sie selbst im Turm nicht fügig wurde .. ihre Gedanken eher um den heiligen Geist kreisten ..hat der Vater ihr den Kopf abgehakt..

SCHLIMM SOWAS!
Jetzt ist sie eine Nothelferin geworden..

manroe hat gesagt…

Was ist denn mit Dir los, Janet, zu viel gefacebooked?

Hanna hat gesagt…

Ich muss an Kinder bzw. Babys denken, die sich die ganze Welt - neugierig, spielend und entdeckend - einverleiben wollen, alles so lange besabbern und be-greifen, bis sie ganz dies sind. Und das dieser Weg zur Kommunion ihr Spiel hier ist.

Hanna hat gesagt…

Welt und Ich (Friedrich Hebbel)

Im großen ungeheuren Oceane
Willst du, der Tropfen, dich in dich verschließen?
So wirst du nie zur Perl' zusammen schießen,
Wie dich auch Fluten schütteln und Orkane!

Nein! Öffne deine innersten Organe
Und mische dich im Leiden und Genießen
Mit allen Strömen, die vorüber fließen;
Dann dienst du dir und dienst dem höchsten Plane!

Und fürchte nicht, so in die Welt versunken,
Dich selbst und dein Ur-Eignes zu verlieren:
Der Weg zu dir führt eben durch das Ganze!

Erst, wenn du kühn von jedem Wein getrunken,
Wirst du die Kraft im tiefsten Innern spüren,
Die jedem Sturm zu stehn vermag im Tanze!

Hanna hat gesagt…

Und darin fand ich dies und das:

http://www.biographiearbeit.de/downloads/Schmalhofer_Ohne_Du_ist_das_Ich_unmoeglich_07.pdf

Mit herzweitem Dank, unbekannter Weise!

JANET hat gesagt…

Alles gut Manfred. Gibts was für dich was zu viel ist?

manroe hat gesagt…

Ja, Janet, gibt es.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Hanna hat gesagt…

@Christine: Gerade "diese da", die ach so fernen, mit Ekel, Hass, Abscheu und Verachtung Vergraulten, die alles haben und machen, dem man selbst so fern ist, sind einem so erschreckend nah, dass man sie nur durch "diese da" innerlich händeln kann. Und gerade die so "sauberen Anthros" stinken oft so faul, dass ich ihnen in den wohlproportionierten Ausschnitt kotzen könnte.
Ich BIN auch Mörder, Hure, Bettler, Behinderte ... nicht nur ein (vorgestellter) Teil von mir. Ich glaube nicht, dass "diese da" schlafen. Sie sind sogar ziemlich wach. Auf eine Art machen sie das System "heil". Wie allerdings die "Jobs" verteilt werden? - keine Ahnung.
Alle Veränderungs- und Entwicklungsprozesse gehen durch die Zerstörung. Keine Wandlung ohne Zerstörung.

Aber, ja, ich bete, auch.

Ebenfalls recht herzlich und dankend, Hanna

JANET hat gesagt…

heute las ich in meinem Mondkalender folgenden Spruch.

(Menschen)Kinder brauchen Liebe - besonders, wenn sie sie nicht verdienen.

passt doch ein bisschen zum Thema Christine und Hanna.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Hanna,
es ist interessant, dass du Mörder in einem Zug mit Huren, Bettlern und Behinderten nennst. Alles ein Brei für dich?
Achso, und wen hast du so ermordet?

Hanna hat gesagt…

@JANET: oh, ja, schön, unbedingt ...

und

@Ameli: Liebespflänzlein, ja, die habe ich schon ermordet.

Ist nicht alles ein Brei für mich und die "Liste" lässt sich ergänzen ...

Avatar hat gesagt…

Viktor Schauberger erlernte den Beruf des Försters in der fünften Generation, er studierte in der Einsamkeit des Waldes über einen langen
Zeitraum hinweg das Element des Wassers und dessen Lebewesen. Laut seinen eigenen Angaben versank er bei
diesen Studien in einen seltsamen meditativen Zustand, sein Bewusstsein verschmolz förmlich mit dem Element
Wasser. In diesem Zustand der Einheit erfuhr er die höchsten Geheimnisse des Urquells und Träger allen Bewusstseins,
und er erkannte, dass die Menschen in Bezug auf die Nutzung von Energie alles verkehrt machen.

Viktor Schauberger gelangte zu der sicheren Überzeugung, dass die von den Menschen angewandte „Explosionstechnik“
– die ja auf Verbrennung basiert – im absoluten Widerspruch zur Natur stehe, und in absehbarer Zeit
verheerende Folgen für Mensch und Umwelt haben wird. Folgende Aussage stammt von ihm:
„Man hält mich für verrückt. Mag sein, dass man Recht hat. In diesem Fall spielt es keine Rolle, ob ein Narr mehr oder weni weniger auf der Welt ist.
Wenn es aber so ist, dass ich Recht habe, und die Wissenschaft irrt, dann möge der Herr sich der Menschheit erbarmen!
Viktor Schauberger sah, dass nirgends in der Natur die zerstörerische „Explosionstechnik“ zur Anwendung kommt,
sondern dass die Natur in allen Bereichen das entgegengesetzte Verfahren anwendet – die „Implosionstechnik“.

Schauberger erkannte, dass die Explosionstechnik „falsch bewege“, wie er es ausdrückte. Der Vorgang des
Verbrennens wirke zentrifugal (von innen nach außen), abbauend und somit lebensfeindlich. Hochwertige Naturprodukte,
wie Kohle, Erdöl, Erdgas und Uran, die eine enorm wichtige Rolle für die Geosphäre der Erde spielen,
werden in Schlacke, Abgase und tödlich strahlendes Material umgewandelt, diese Abfallprodukte werden bei anhaltender
Anwendung der Explosionstechnik letztendlich zur nahezu völligen Zerstörung der Umwelt führen.

Bei dem von der Natur angewandten Implosionsverfahren wirken die Kräfte nicht zentrifugal nach außen, wie dies
bei der Explosion der Fall ist, sondern nach innen gerichtet, also zentripetal. Eine Implosion richtet die Kraft zum
Mittelpunkt hin, und erreicht letztendlich im Zentrum ihr Maximum. Im Gegensatz zur Explosionstechnik, bei der
edle Rohstoffe in minderwertige Produkte (Abgase, Asche usw.) umgewandelt werden, werden bei der Implosion
qualitativ minderwertige Stoffe in höherwertige Produkte umgewandelt, also praktisch ein Veredelungsvorgang,
der auch noch Energie liefert.

Avatar hat gesagt…

Explosion (Verbrennung) wird von der Natur nur dort eingesetzt, wo Verrottung stattfindet. Verrottung ist ein Vorgang,
bei dem Ausgedientes in bestimmte Basisstoffe zerfällt, diese Basisstoffe wiederum sind die Grundlage für
viele aufbauende Implosionsvorgänge.

In der Natur gibt es etliche Beispiele für nach innen gerichtete Kräfte, dies muss auch so sein, da dort ja alles
Aufbauende nach dem Implosionsverfahren abläuft. Strudel und Wirbel sind äußerst plastische Beispiele für natürliche
Vorgänge, bei denen die Kräfte nach innen gerichtet sind. Aber auch jede Pflanze wächst basierend auf dem
Implosionsprinzip, und zwar „ohne, dass in ihr etwas explodiert“, wie Schauberger es einmal treffend ausdrückte.
Oder blicken Sie ins Universum, dort gibt es gewaltige Spiralgalaxien, die sich einspulen (Implosion), und in deren
Zentrum Unvorstellbares geschieht.

Die Tatsache, dass lebendige, naturbelassene Wasserläufe in sich drehende, einspulende Formen bilden, die ein
seltsames Energiepotential beherbergen, schaute Schauberger den Forellen ab. Es war ihm nämlich ein Rätsel, wie
eine Forelle es schafft, aus dem Stand heraus mehrere Meter hoch gegen die Masse herabstürzenden Wassers zu
springen, um somit gebirgsbachaufwärts zu idealen Laichgründen zu gelangen. Aus eigener Kraft ist es einer Forelle
unmöglich, solches zu vollbringen, also muss sich der Fisch einer externen Energiequelle bedienen – und das
tut er auch! Die Forelle hält Ausschau, wo das herabstürzende Wasser einspulende Formen erzeugt, da diese Wasserformen
in ihrem Zentrum einen entgegen dem Wasserlauf gerichteten Sog erzeugen. Die Forelle kreist solange
um diese Wasserform, bis die Wassermassen eine günstige Einstiegsmöglichkeit freigeben, und gelangt somit ins
Zentrum der einspulenden Form. Der dem Wasserlauf entgegengerichtete Sog katapultiert die Forelle mehrere
Meter hoch, sie schießt weiter oben förmlich aus dem Wasserkanal heraus, und landet im ruhigen Oberwasser. Auf
diese Art und Weise überwindet sie Wasserfall für Wasserfall, und gelangt somit zum angestrebten Laichplatz.
Diese Energiequelle, die sich die Forelle im Wasser eines Gebirgsbaches zu Nutze macht, existiert genauso in der
Luft, Vögel bedienen sich ihrer mit Vorliebe. Implosions-Energie wird aber auch von vielen Tieren selbst produziert,
egal, ob die Haut von Haien, die Schuppen der Fische oder die Federn der Vögel, all diese Dinge sind von
Natur aus so konzipiert, dass sie bei Bewegung Wirbel und somit geschickte Umlenkung erzeugen.

Avatar hat gesagt…

Naturbelassene Wasserläufe, die in sich drehende, einspulende Formen bilden, sind aber nicht nur in der Lage,
Objekte in ihren seltsamen Energiekanälen zu transportieren, sie haben auch die Fähigkeit der Reinigung und Regeneration.
Das naturbelassene Element Wasser birgt immense Geheimnisse in sich, diese Tatsache dringt langsam
ins Bewusstsein von mehr und mehr Menschen. Bestimmten Industriezweigen sowie der kapitalgesteuerten
Wissenschaft ist diese Entwicklung hingegen ein gewaltiger Dorn im Dollarzeichen, das in deren Augen steht. Mit
dieser Tatsache wurde seinerzeit auch schon Viktor Schauberger konfrontiert, er wurde von wissenschaftlichen
Kreisen gezielt als Spinner und Querulant hingestellt.

Dass Viktor Schauberger das menschenfeindliche System von Geld und der daraus resultierenden Macht erkannt
hatte, machen folgende Zeilen klar, die er niedergeschrieben hat:

„Die Wahrung des Wassergeheimnisses ist auch ein Mittel, u um dem Gelde die Zinskraft zu sichern.
Der Zins gedeiht nur in der Mangelwirtschaft. Ist das Problem der Wasserentstehung gelöst, und
wird es dann möglich, jedes Wasserquantum und jede Wasserqualität an beliebigen Orten herzuste herzustellen,
ist man in der Lage, ungeheure Wüstenflächen wieder urbar zu machen, wird der Kaufwert der
Nahrung und zugleich der Kaufwert der Maschinenkraft auf ein solches Minimum gesenkt, dass das
gesamte Weltbild und auch alle Weltanschauungen eine Veränderung erfahren werden. Die Wahrung
des Geheimnisses Wasser ist daher das größte Kapital des Kapitals, und aus diesem Grunde wird
jeder Versuch, der dieser Klärung dient, rücksichtslos im Keime erstickt!

Avatar hat gesagt…

Viktor Schauberger war nicht nur ein begnadeter Naturphilosoph, er war auch ein Mann der Tat. Holz war zu seiner
Zeit ein wirtschaftlich sehr wichtiges Produkt, und es wurde, gerade in Gebirgsgegenden, unter großen Anstrengungen
in hochgelegenen Wäldern geschlagen, und mühsam zu Tale gebracht. Dies veranlasste Schauberger
weltweit einzigartige Holzschwemmkanäle zu konstruieren. Er konstruierte diese Schwemmkanäle basierend auf
seinem Wissen über das Energiepotential, das mäandrisch fließendes Wasser in sich birgt. Man spricht von „mäandrisch“,
wenn Wasser in mal rechts-, mal linksdrehenden Schleifen und Windungen fließt, ähnlich einem geflochtenen
Zopf. Mäandrisch fließendes Wasser konzentriert seine Kraft immer zur Mitte hin, schont die Seitenwände
der Schwemmkanäle und hat, gegenüber geraden Wasserläufen, ein Vielfaches an Trag- und Schleppkraft.
Die Inspiration, Schwemmkanäle so zu gestalten, dass deren Wasser mäandrisch fließt, bekam Schauberger, als
er das Schwimmverhalten einer Schlange beobachtete, die einen See durchschwamm. Schlangen sind – obwohl
sie weder Füße noch Flossen besitzen – extrem gute und schnelle Schwimmer. Sie können deshalb so schnell
schwimmen, weil sie im Wasser eine sowohl vertikale als auch horizontale Schlängelbewegung ausführen – eben
mäandrisch.

Die von Schauberger angelegten Schwemmkanäle waren teilweise bis zu 50 Kilometer lang, und konnten mit geringsten
Wassermengen enorme Mengen an Holzstämmen elegant zu Tale befördern. Einen Schwemmkanal müssen
Sie sich wie eine kunstvoll konstruierte Bobbahn vorstellen, nur nicht aus Eis, sondern aus dicken Nut- und
Federholzplanken gezimmert.

Schauberger verstand es nicht nur exzellent, das mystisch anmutende Energiepotential einspulender Wasserformen
in seinen Schwemmkanälen zu nutzen, er wusste auch genau, an welcher Stelle er das müde Wasser ableiten,
und frisches, fleißiges Wasser zuführen musste, denn: Wasser ist nicht gleich Wasser!
Auch wusste er, dass die Sonneneinstrahlung einen erheblichen Einfluss auf die Tragkraft des Wassers hat, Sonne
macht Wasser müde. Schweres Holz muss daher bei geringer Sonneneinstrahlung geschwemmt werden. Extrem
schweres Holz, dessen spezifisches Gewicht das des Wassers teilweise übersteigt, und somit gar nicht oder nur
bedingt schwimmfähig ist, kann nur in hellen Mondnächten geschwemmt werden, da dann das Wasser seine maximale
Tragkraft entfaltet. Schauberger wusste Dinge über Wasser und Natur, die so manchen Gelehrten gar nicht
mehr so gelehrt ausschauen ließen. Er kommentierte dies einmal sehr treffend mit folgenden Worten, die Sie sich
gut einprägen sollten, denn sie sind auch für die weiteren Ausführungen, die ich Ihnen noch darbringen werde,
relevant:

„Gewohnt, alles Naturgeschehen scharf zu beobachten, wurde mir rasch klar, dass die Sonnenstrahlen
vieles vermögen, von dem sich unsere Gelehrten nichts träumen lassen. Jedenfalls hatte der gute
Archimedes so manches nicht beachtet. Und schon damals hatte ich zu dem alten Griechen das
Vertrauen verloren. Dass sich auch der alte Isaak Newton, der gottselige Robert Mayer mit seinem
Energieerhaltungsgesetz und die Botaniker mit ihrem Heliot Heliotropiegesetz irrten, wurde mir erst später klar.“

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Avatar hat gesagt…

Die ersten Schwemmkanäle baute Schauberger im Dienste des regierenden Fürsten Adolf zu Schaumburg-Lippe,
Herrschaftsverwaltung Steyrling in Oberösterreich, dort war Schauberger vom Förster zum Wirtschaftsführer aufgestiegen.
Schauberger war deshalb vom Fürsten zum Wirtschaftsführer ernannt worden, weil er ein ehrlicher,
unbestechlicher Mann war. Damals wie heute war Bestechung und Schiebung an der Tagesordnung, Forstbeamte,
Holzeinkäufer, Forstarbeiter und Holztransporteure bildeten einen dicken Filz aus Korruption. Somit war von vornherein
klar, dass Schauberger mit Leuten arbeiten musste, die stets heimlich gegen ihn agierten und ständig Intrigen
schürten. Schauberger, imposant in Wort und Erscheinung, setzte sich jedoch durch, und schuf Schwemmkanal
um Schwemmkanal.

Die Kunde von Schaubergers genialen Schwemmkanälen drang bald in die Regierungsstuben der Politik, Ministerialrat
Ing. Eduard Loew, der von der Regierung mit der Reform der Staatsforste beauftragt war, sowie Landwirtschaftsminister
Rudolf Buchinger brachten es schließlich zustande, Schauberger in den Staatsdienst zu holen. Sie
boten dem nach wie vor einfachen Förster und Nichtakademiker ein vierfaches Hofratsgehalt, wenn er als Konsulent
der Bundesforstverwaltung ähnliche Schwemmanlagen schaffen werde. Schauberger, bislang geplagt von den
Intrigen seiner Untergebenen, kündigte die Stellung beim Fürsten, und trat die ihm angebotene Stellung im
Staatsdienst an. Hätte er gewusst, was ihn im Staatsdienst erwartet, er wäre sicherlich beim Fürsten geblieben,
denn er kam vom Regen in die Traufe. War der Korruptionsfilz beim Fürsten schon schwerlich zu ertragen, so
schlug ihm im Staatsdienst eine Welle von Ablehnung, Arroganz, Kompetenzgerangel und Intrigen entgegen, mit
der Schauberger niemals gerechnet hatte. Die durchweg akademisch (miss)gebildeten Staatsdiener ließen kein
gutes Haar an Schaubergers genialen Schwemmkanälen sowie seiner sonstigen Vorhaben, er wurde von allen
Seiten blockiert und angefeindet. Schauberger weigerte sich stets, sein Wissen in wissenschaftliche Worte zu
zwängen, er erklärte die geniale Funktion seiner Konstruktionen und die Geheimnisse der Natur stets mit einfachen
Worten, teils derb und symbolisch. Schauberger war ein entschiedener Gegner der Wissenschaftler, denn er
wusste, dass diese Fachidioten auf dem besten Weg waren, die ganze Welt zu ruinieren.

Die Intrigen der Beamtenschaft wurden immer heftiger, und drangen mittlerweile bis zum damaligen Bundeskanzler
Prälat Dr. Ignaz Seipel vor, der Schauberger daraufhin zur Rede stellte. Schauberger, der mittlerweile sowieso
schon eingesehen hatte, dass eine fruchtbringende Tätigkeit unter den gegebenen Umständen nicht möglich war,
nahm auch vor dem Bundeskanzler und Prälaten (kirchlicher Würdenträger) kein Blatt vor dem Mund. Er schilderte
dem Bundeskanzler klipp und klar den desolaten Zustand von Land- und Forstwirtschaft, er zeigte die Unfähigkeit
der Ingenieure, der Politiker und der Wissenschaftler auf, die den Untergang der gesamten Wasserwirtschaft nach
sich ziehen werde, und er machte dem Prälaten klar, dass die Kirche letztendlich an all dem Übel Schuld sei. Dass
sich ein Bundeskanzler und Prälat daraufhin nicht mehr sonderlich schwer tat, Schauberger – nach nicht einmal
zweijähriger Tätigkeit – fristlos aus dem Staatsdienst zu entlassen, dürfte wohl jedermann klar sein.

Avatar hat gesagt…

Was Schauberger von der Institution Kirche hielt, zeigt auch seine Äußerung gegenüber dem späteren Bundeskanzler
Dr. Dollfuß, der Schauberger zurück in die Politik holen wollte, indem er ihm das Landwirtschaftsministerium
anbot. Schauberger lehnte dieses Angebot mit der Begründung ab: „...dass ich die kirchlich-christliche Glaubenslehre,
die das Fundament der Partei bildet, der Dollfuß angehört, bekämpfe, da diese Lehre bewusst oder
unbewusst der größte Betrug und Selbstbetrug und eine der maßgebenden Ursachen des wirtschaftlichen Gesamtverfalls
sei. Dies ist deshalb der Fall, weil die Kirche den Weg, der vom Jenseits ins Diesseits und umgekehrt wieder
ins Jenseits führt, verschüttet hat. Mit anderen Worten, durch sinnlose Glaubenslehren, aus denen eine ent-
wicklungsunfähige Großarbeit, „die Feuer speiende Technik“, entsprungen ist, wird die gesamte Wirtschaft den
unaufhaltbaren Krebsgang gehen mü müssen!“ sen!“
Nach seinem Ausscheiden aus der Politik arbeitete Schauberger für einen gewissen Ernst Steinhard, Chef eines
großen österreichisch-ungarischen Bauunternehmens. In diesem Unternehmen schuf Schauberger Schwemmkanäle
in ganz Europa, allerdings wurde er auch dort von neidischen Architekten und Ingenieuren angefeindet. Der
Grund war immer derselbe, die technisch/wissenschaftliche „Elite“ kam mit Schaubergers Genialität nicht klar,
nach wie vor konnte keiner die geheimnisvolle Beschaffenheit der Schwemmkanäle begreifen – die allesamt auf
höchst wundersame Weise funktionierten.

In Österreich hatte die Generaldirektion der Bundesforste immer noch ein hohes Interesse an Schaubergers
Schwemmkanälen, die nicht nur genial, sondern auch wirtschaftlich hoch interessant waren. Hofrat Dr. Ing. Josef
Glaz – Bauchef der österreichischen Bundesforste – wusste, dass man auf Schauberger nicht verzichten kann, da
die eigenen Forsttechniker einen Schwemmkanal Schaubergers kopiert hatten, der aber nicht funktionierte.
(Schauberger selbst hat diese Schwemmkanalkopie dann später – zur großen Blamage des Ingenieurwesens –
nachgebessert und in Betrieb gesetzt.)

Schauberger lehnte es ab, für die Bundesforste in Anstellung zu gehen, er wollte, wenn überhaupt, nur noch unter
Ausschluss aller Staatsforstbeamten für das Bundesforstamt Schwemmkanäle bauen. Die Generaldirektion ging
tatsächlich auf diese Forderung ein, so kam es zum Bau der beeindruckenden Schwemmkanalanlage Krampen-
Neuberg – einem Schwemmkanal, der in punkto Genialität fast nicht mehr zu übertreffen war. Die Bauzeit betrug
weniger als ein Jahr, das Bundesforstamt nahm Schauberger während dieser Zeit unter Werksvertrag. Die auf
Schaubergers Patenten basierende Schwemmkanalanlage Krampen-Neuberg wurde vom österreichischungarischen
Bauunternehmen erstellt, deren Chef Ernst Steinhard war, und, wie Schauberger es gefordert hatte,
unter Ausschluss aller Staatsforstbeamten. 1928 wurde die Anlage in Betrieb genommen, sie brachte eine Leistung
von 1400 Festmetern Holz pro 8-Stundentag, hatte eine automatische Stammsortierung an der Ausländeanlage,
und wurde weit über die Lande bekannt und bestaunt. Die große Ehrung sowie eine Prämie von 1 Million
Schilling wurde allerdings Ernst Steinhard zuteil, der wiederum Schauberger – dem eigentlichen Schöpfer der Anlage
– mit einer goldenen Uhr abspeiste – wie das Leben halt so spielt!

Avatar hat gesagt…

Die Ingenieure des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, die Schauberger ja demonstrativ vom Bau
der Anlage Krampen-Neuberg ausgeschlossen hatte, und die noch immer Schaubergers geniale Schwemmkanäle
anzweifelten und wo immer es nur ging in Misskredit brachten, kamen angesichts seiner Erfolge immer mehr in
Erklärungsnotstand. Diejenigen Personen, denen die Beamtenschaft weisgemacht hatte, dass an Schaubergers
Schwemmkanälen gar nichts Besonderes dran sei, wollten nämlich mit Nachdruck wissen, warum denn dann seine
Anlagen so außergewöhnlich gut funktionierten.

Um aus diesem Dilemma herauszukommen, und der Öffentlichkeit Schauberger endgültig als unbedeutenden
Schwindler zu präsentieren, fuhren die Herren mit einem Geschütz ganz besonderen Kalibers auf. Sie riefen den
berühmten Hydrologen (Wasserwissenschaftler) Professor Dr. Phillip Forchheimer zu Hilfe, er sollte Schauberger
endgültig entlarven. Forchheimer galt in wissenschaftlichen Kreisen als der Mann für Wasser und Hydraulik, sein
fünfbändiges Werk „HYDRAULIK“ war praktisch die Bibel der Ingenieure. Laut Forchheimers Hydraulikbibel hatten
Wassertransporte auf dem schnellsten und geradlinigsten Wege zu erfolgen, Schauberger kommentierte dieses
Werk mit der Aussage, dass nun das Wasser endgültig seinen Todesstoß bekommen habe. Und zwar deshalb, weil
die Hydrauliker das Wasser als technisch nutzbares nasses Ding betrachteten, und nicht als lebendiges Medium,
unerschöpfliche Energiequelle und Träger allen Lebens.

Forchheimer studierte den Schwemmkanal Krampen-Neuberg geschlagene 6 Wochen lang, trotz aller Messungen,
Formeln und technischem Sachverstand konnte er sich nicht erklären, wie und warum die Anlage auf so wundersam
perfekte Weise funktionierte. Schauberger hielt sich mit Auskünften gegenüber dem Professor sehr bedeckt,
doch nach und nach kamen Förster und Professor einander menschlich näher. Forchheimer erkannte die Genialität
von Schaubergers Anlagen, und Schauberger eröffnete dem Professor nun langsam die Geheimnisse des Wassers.
Als die beiden einmal an einem Gebirgsbach waren, kam die Frage auf, ob Wasser, wenn es kurvenförmig um
einen abgeschliffenen Fels herum floss, danach wärmer oder kälter sei. Forchheimer war sich sicher, dass nach
geltender Physik (Reibungswärme) das Wasser selbstverständlich wärmer sei. Schauberger hingegen behauptete,
es sei kälter. Daraufhin stellten die beiden akribisch genaue Messungen an, und siehe da, das Wasser war, wie es
Schauberger vorausgesagt hatte, kälter. Des Professors physikalische Welt bekam daraufhin einen Knacks, sie
sollte jedoch in Bälde komplett zusammenbrechen. Forchheimer war letztendlich von Schauberger derart begeistert,
dass er ihn an die Wiener Hochschule für Bodenkultur einlud, um sein Wissen über „naturrichtige Wasserbewegung“
den dortigen Professoren darzulegen. Doch so sehr sich Schauberger auch bemühte, er konnte den Professoren
nicht beibringen: dass natürlich fließendes Wasser einspulende Bewegungen ausführt, die Implosionsenergien
freisetzen; dass diese Bewegungen analog den Flusswindungen mal links- mal rechtsdrehend stattfinden,
und sich der Wasserfluss somit mäanderförmig (wie ein Zopf) ausbildet; dass sich dadurch die Kräfte zur Flussmitte
hin konzentrieren, und dort eine ungeheure Trag- und Regenerationskraft entwickeln; dass durch diese Mittenkraftkonzentration
die Uferbefestigungen eines Flusses niemals angegriffen werden, und lediglich Dichtzwecke
erfüllen müssen; dass die mäanderförmige Wasserform eine zykloide Raumkurve darstellt, deren Aufriss gleich
dem Querschnitt ist; dass ein jeder Bach oder Fluss extrem empfindlich auf zu viel Sonneneinstrahlung reagiert,
und deshalb seitens der Natur vom Ufer her, mittels Büschen und Bäumen, durchgehend für ausreichende Beschattung
gesorgt ist, und dass, falls man Flüsse und Bäche begradigt und deren Ufer abholzt, dieses katastropha-
le Folgen nach sich ziehen würde!

Avatar hat gesagt…

Forchheimer, dem – im Gegensatz zu seinen Kollegen – die Geheimnisse des Wassers immer klarer wurden, begriff
schließlich auch, was es mit der – von der Natur geschaffenen – zykloiden Raumkurve (Wasserzopf) auf sich
hat, und er dachte darüber nach, diese in eine Formel zu fassen. Er erkannte jedoch sehr schnell, dass dies, wenn
überhaupt möglich, Jahre in Anspruch nehmen würde. Forchheimer kam zu der Überzeugung, dass er in seinem
Wirken als Hydrauliker schlichtweg alles verkehrt gemacht hatte und sagte, er sei froh, schon 75 Jahre alt zu sein,
und somit die Konsequenzen seiner Fehllehre nicht mehr erleben zu müssen. Der Professor fasste tatsächlich ins
Auge, sein veröffentlichtes Lehrwissen über Hydraulik komplett nach Schaubergers Erkenntnissen umzuschreiben,
leider verstarb er, bevor er dies in die Tat umsetzen konnte. Das ist deshalb so fatal, weil dadurch nach wie vor
nach seiner Fehllehre gelehrt und gebaut wird – die katastrophalen Folgen können Sie jedes Jahr mehrmals in den
Medien betrachten!

Mittlerweile musste Viktor Schauberger mit Entsetzen feststellen, dass die von ihm konstruierten Schwemmkanäle
zu einem extremen Raubbau in den Wäldern führten, er weigerte sich fortan, weitere Schwemmkanäle zu bauen.
Doch Schauberger blieb nicht untätig, er forschte weiter an der geheimnisvollen Implosionskraft, die richtig bewegtes
Wasser zu bieten hatte. Er wollte die Implosionskraft in technischen Geräten zur Anwendung bringen,
denn Schauberger war sich sicher, dass das, was in der Natur stattfindet, auch auf die Technik übertragbar sei.
Und es war übertragbar, wie sich schon sehr bald herausstellte!

Schauberger konstruierte Maschinen, die die Implosionskraft einspulenden Wassers nutzten, und mit denen man
zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen konnte: Edelwasser herstellen und Energie gewinnen. Gespeist wurden
diese Maschinen mit Wasser beliebiger Qualität (auch minderwertiges, verschmutztes!), das Endprodukt war stets
kristallklares Wasser mit Heilqualitäten sowie eine ungeheure Menge an Energie. Das hört sich unvorstellbar, unglaublich
und utopisch an, und doch haben solche Maschinen existiert. Es gibt etliche Augenzeugen, die solche
Wunderwerke nicht nur gesehen, sondern auch in Funktion erlebt haben. Die Augenzeugin Gretl Schneider berichtet
über ein späteres Modell, das Schauberger ihr vorgeführt hat, Folgendes:

„Herr Viktor Schauberger hat mir die Maschine gezeigt... Sie ist auf die Hälfte ihrer früheren Größe reduziert worden
und erreicht in ihrer Funktion eine ungeheure Kraftentwicklung. Ich habe unten in die Maschine einen Topf
Wasser geschüttet...... und im gleichen Moment hat es pfffft gemacht und das Wasser hatte eine 4 Zentimeter
dicke Zementplatte und einen 4 Millimeter dicken, extra gehärteten Stahlmantel, mit solch einer Wucht durchdrungen,
dass die in ihrer Geschwindigkeit für das Auge unsichtbaren Wasserpartikelchen, durch alle Kleider hindurch
gedrungen sind und schlagartig wie Nadelstiche auf der Haut gespürt wurden. Wasserglas war ebenfalls
durchdrungen worden, und erstarrte in 5 Zentimeter langen Haaren draußen an der Wandung wie Borsten!“

Avatar hat gesagt…

Ein weiterer Augenzeuge, ein gewisser Arnold Hohl, berichtet über ein Modell, das er in zerlegtem Zustand zu
sehen bekam:

„Zerlegte Maschine... Wie ein Vesuv aus Gold und Silber mit mehreren Kratern, um die Spitze gelagert, ca. 20 cm
rund. Auffallend schwer, Vollmetall, „und das schwebt in der Luft“ sagte Schauberger, obwohl es sich mit ca.
3.000 Touren dreht. Das Gehäuse, da Vakuumanlage, gleicht einem römischen Wasserkrug aus Messing versilbert.
„An der ganzen Maschine ist keine gerade Linie und kein Kreis“, wiederholt Schauberger, „Vakuum und Druck so
groß, dass sogar feinster Wasserdampf durch eine Nute austreten konnte“. Vernickelte Haube mit beweglichem
Blechrohre, darinnen in Spiralform lauter kleine Schmetterlingsflügel aufgenietet waren. Bei Hineinhören ein Rauschen
wie bei einer Muschel wahrnehmbar. Kein elektrischer Antrieb, sondern nur ein Hand- oder Fußpedal-
Antrieb nötig!“

Implosion birgt ein schier unvorstellbares Energiepotential und kann enorme Kräfte entwickeln. Ich habe ja bereits
erwähnt, dass sich auch alles pflanzliche Wachstum durch Implosionskräfte entfaltet. Bringen in einem Bach oder
Fluss die sich einspulenden Wassermassen die Implosionsenergie hervor, so sind es in einer Pflanze die Pflanzensäfte,
die dieses bewirken. Selbst im zartesten Pflänzchen entwickeln sich enorme Implosionskräfte. Sie haben
sich doch sicherlich auch schon einmal darüber gewundert, wie ein kleines Löwenzahnpflänzchen es schafft, eine
mehrere Zentimeter dicke Teerplatte zu durchbrechen, um ein wenig Farbe in unsere zugeteerte und zubetonierte
Landschaft zu bringen? – Mittels Implosionsenergie!
Damit Sie eine Ahnung von dem bekommen, was Schauberger entdeckt und technisch angewendet hat, schauen
wir uns einmal näher an, was Implosionsenergie eigentlich ist.

Implosionsenergie ist nichts anderes als pure Atomenergie. Allerdings nicht freigesetzt durch Zertrümmerung, wie
das bei der verheerend explosiven und somit vernichtenden Kernspaltung der Fall ist, sondern freigesetzt durch
Atomumwandlung. Jeder Stoff besteht aus Atomen, was ja hinreichend bekannt ist, jedoch ist nicht jedes Atom,
bezüglich seiner Masse (Atomgewicht), gleich schwer. So gibt es schwere Atome, die sehr viel Masse in ihrem
Kern vereinigen, und es gibt leichtere Atome, mit entsprechend geringerer Masse. Wenn Materie entsteht, durch
welch geheimnisvollen Akt das auch immer geschehen mag (Urknall, Schöpfung...), dann verdichtet sich pure
Energie zu verschiedensten Atomen. Ein Atom ist also im Grunde nichts anderes als verdichtete Energie, also eine
Art Energiespeicher. Je nachdem wie viel Masse ein Atom in seinem Kern birgt, desto mehr oder weniger gespeicherte
Energie birgt es in sich. Es ist technisch machbar, diese gespeicherte Energie freizusetzen, dazu gibt es
grundsätzlich zwei Möglichkeiten: durch Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung) oder durch Implosion (Atomumwandlung).
Die Explosion ist das bipolare Gegenteil der Implosion, alles im Universum ist bipolar organisiert
und aufgebaut – denn es herrscht Dualität. Explosion wirkt immer ausdehnend (Verpuffung), von innen nach
außen, also zentrifugal – Implosion wirkt immer zusammenziehend (Sog), von außen nach innen, also zentripetal.

Avatar hat gesagt…

Sämtliche Materie ist im Grunde tatsächlich aus nur vier Elementen
aufgebaut: aus Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die Energiegewinnung durch Explosion (Verbrennung, Atomzertrümmerung)
ist dem Element Feuer zugeordnet, das Element Feuer wirkt immer vernichtend. Bei jeder Explosion
(Verbrennung, Atomzertrümmerung) werden hochwertige Stoffe vernichtet, und minderwertige Stoffe (Asche,
Russ, Schlacke, radioaktiver Müll usw.) entstehen. Jetzt werden Sie vielleicht einwerfen, dass das Feuer aber Energielieferant
ist, und somit durchaus auch positiv zu bewerten sei. Dazu muss ich Ihnen jedoch sagen, dass
dieser Aspekt nicht positiv zu bewerten ist, da auch das Element Wasser in der Lage ist, dem Menschen Energie zu
liefern, jedoch ohne etwas dabei zu vernichten. Und genau das ist der Punkt! – Die Energiegewinnung durch Implosion
(Atomumwandlung) ist dem Element Wasser zugeordnet, das Element Wasser wirkt immer aufbauend. Bei
der Implosion werden minderwertige Stoffe in höherwertige Stoffe umgewandelt. Dabei wird Energie freigesetzt,
die Atome der minderwertigen Stoffe verlieren an Masse (Atomgewicht), und werden dadurch in höherwertige
Stoffe umgewandelt, deren Atome logischerweise dann eine geringere Masse (Atomgewicht) besitzen. – Jedoch ist
dabei zu beachten: Quantität ist nicht gleich Qualität! Je mehr Masse die Atome eines Stoffes aufweisen, desto
höher ist zwar sein gespeichertes Energiepotential, aber damit ist noch lange nicht gesagt, dass so ein Stoff für
den Menschen gesund und nützlich ist – es ist genau das Gegenteil der Fall. Schwermetalle, wie Quecksilber, Blei,
Uran usw., die ein hohes Energiepotential (Masse) besitzen, sind extrem giftig und schädlich für den Menschen,
wohingegen Wasser, Luft und Nahrung – also Stoffe, die mit einem verhältnismäßig geringen Atomgewicht aufwarten
– gesund und lebenswichtig für uns sind.

Avatar hat gesagt…

Der Name „Viktor Schauberger“ wurde im Ausland immer bekannter, im Heimatland Österreich wurde Schauberger
jedoch nach wie vor von gewisser Obrigkeit verschmäht. Schauberger meldete ein Patent ums andere an,
seine Implosionsmaschinen wurden immer perfekter. Was die Flussregulierungen sowie die Abholzung von Uferflächen
anbelangt, so veröffentlichte Schauberger seine Anschauungen bezüglich des verbrecherischen Vorgehens,
das seitens der Wasserwirtschaftler betrieben wurde, in der Monatszeitschrift „Tau“, er griff also weiterhin die
Verantwortlichen heftig an. Und das zu einer Zeit, in der der Rhein in der Schweiz gerade über die Ufer getreten
war, was verheerende Schäden zur Folge hatte.

Die durch Schaubergers Veröffentlichungen bloßgestellten Wasserwissenschaftler holten zu einem üblen Gegenschlag
aus, den der Ministerialrat Ing. Ehrenberger (Leiter der Versuchsanstalt für Wasserbau) durchführte. Ehrenberger
ließ Schaubergers „angebliche“ Wasser-Erkenntnisse unter vollkommen widrigen Bedingungen in einem
Labor nachstellen und untersuchen, die Untersuchungskommission brachte – wie nicht anders zu erwarten (und
geplant!) – ein für Schauberger negatives Ergebnis. Schauberger war weder beteiligt an den Untersuchungen noch
wusste er davon. Ehrenberger ließ sofort eine Sonderbroschüre drucken, die den unsachgemäßen Laborbericht
beinhaltete, und Schauberger als Schwindler und Lügner diskreditierte. Diese Sonderbroschüre verschickte er an
schweizerische und deutsche Regierungsstellen – landesübergreifender Rufmord!

Viktor Schauberger, der die fortschreitende Zerstörung der Umwelt – bedingt durch vollkommen falsch angewandte
Technologie (Explosion statt Implosion) – sah, wollte seine Erfindungen zum Nutzen der Menschheit an den
Mann bringen. Dabei wollte er jedoch unter allen Umständen verhindern, dass seine Implosionsmaschinen in gierige
Hände gelangen, und somit nicht zum Wohle aller Menschen eingesetzt würden. Schauberger hat nie seine
letzten Geheimnisse niedergeschrieben oder anderweitig preisgegeben, er war diesbezüglich äußerst vorsichtig.
Erst wenn seine Bedingungen sicher erfüllt sein würden, hätte er, da die Energiemaschinen dann in Stückzahlproduktion
gegangen wären, sein Geheimnis preisgegeben – aber dazu kam es nicht!

Schauberger, da im eigenen Land fast gänzlich ignoriert, musste, wenn überhaupt, seine Pläne im Ausland verwirklichen.
Das ausländische Interesse war sehr groß, halb Europa begann sich für Viktor Schauberger zu interessieren.
Insbesondere ein gewisser Herr „Ludwig Roselius“, Kaffeeindustrieller aus Deutschland, zeigte großes Interesse
an Schaubergers wundersamen Maschinen. Roselius stand mit der Berliner Reichskanzlei in Verbindung,
man schrieb das Jahr 1934, Hitler war seit einigen Monaten Deutscher Reichskanzler. Roselius, der in Wien bereits
Schaubergers Maschinen in Aktion erlebt hatte, und seit längerer Zeit auch Schaubergers Heilwasser – das beim
Implosionsvorgang nebenbei entsteht – konsumierte, wollte unter allen Umständen Schaubergers Erfindung ins
emporstrebende Deutsche Reich holen. Hier ist ein Auszug aus einem Brief, den Roselius am 24.6.1934 an die
Reichskanzlei in Berlin schrieb:

Avatar hat gesagt…

„... Während der Ostertage war ich nach Wien gefahren, um die Apparaturen und ihre Leistungen zu überprüfen.
Soweit ich die Sache beurteilen kann, liegt hier eine Entdeckung von allergrößter Bedeutung vor. Ich will auf die
unendlich vielen Möglichkeiten des Ausbaues der Entdeckung gar nicht eingehen, sondern einen Punkt herausgreifen:
die Beschaffung guten Trinkwassers. Das Absatzgebiet für gutes Trinkwasser in der Welt ist fast unbegrenzt.
Da sich dieses nach dem ‚Schauberger-Verfahren’ aus dem schlechtesten Wasser, ja sogar aus Meerwasser einwandfrei
und verhältnismäßig billig herstellen lässt, so ist mit der Ausbeutung des Verfahrens einer starken Regierung
ein wirtschaftliches Mittel in die Hände gegeben, welches diese Regierung völlig freimacht vom Goldzwange
oder von der Devisennot. Vorbedingung ist strengste Geheimhaltung des Verfahrens. Die Wasserwerke müssten in
allen Ländern der Welt unter nationalsozialistischer Leitung stehen ...“

1934 war für viele Menschen (und gerade im Ausland) noch nicht ersichtlich, wo hinein ein Adolf Hitler die Welt
stürzen würde, und so kam es am 10.7.1934 im Berliner Reichstag zu einem Treffen von Viktor Schauberger und
Adolf Hitler. Hitler war von Schaubergers Ausführungen äußerst angetan, und übergab die Angelegenheit dem
Staatssekretär Ing. Keppler. Diesem wurde jedoch durch einen gewissen Ministerialrat „Dr. Willuhn“ Ehrenbergers
Sonderbroschüre zugespielt, in der Schauberger als Schwindler diskreditiert war. Diese Rufmordbroschüre war
letztendlich der Ausschlag, dass Schauberger vom Deutschen Reich abgelehnt wurde, was ja im Nachhinein gesehen
als eher glücklicher Umstand zu bezeichnen ist.

Schauberger hatte später noch einige Intermezzi mit der THULE-Gesellschaft, bei dieser Gesellschaft handelte es
sich um den okkulten Zweig oder besser gesagt um die okkulte Quelle, aus der Hitlers NSDAP entsprungen ist.
Hitlers Hakenkreuz – bei dem es sich im Übrigen um ein Jahrtausend altes okkultes Symbol handelt – sowie sein
Arierwahn entstammen ebenfalls dem THULE-Orden, der wiederum aus dem „Germanenorden“ entsprungen war.
Der THULE-Orden hatte die Erhebung und Veredelung der germanischen Rasse zum Ziel. Die okkulte Seite eines
Adolf Hitlers, samt seiner NSDAP und SS, taucht natürlich in keinem Geschichtsbuch auf, ist aber sehr genau belegt,
und eigentlich ein offenes Geheimnis. Julius Streicher, ein führender Kopf der THULE-Gesellschaft, ahnte,
dass Schauberger alles andere als ein Schwindler und Hochstapler war, er brachte Schauberger mit der Generaldirektion
des Unternehmens „Siemens“ in Kontakt. Streicher veranlasste, dass Schauberger zusammen mit Siemens-
Ingenieuren in Nürnberg eine Implosionsmaschine herstellen sollte. Tatsächlich wurde dies auch in Angriff
genommen. Nach einigen Wochen der Zusammenarbeit erkannte Schauberger jedoch, dass er, sowohl ideologisch
als auch die Technik betreffend, von den Siemens-Leuten hintergangen wurde. Man war wieder einmal nur hinter
seinem Geheimnis her, Schauberger brach die Zusammenarbeit ab, und kehrte nach Wien zurück.
Schauberger, der mittlerweile erkannt hatte, was mit einem Adolf Hitler auf die Menschheit zukommen würde, und
der seine Meinung diesbezüglich bei passender Gelegenheit auch immer kundtat, wurde in Österreich von der Gestapo
auf Schritt und Tritt überwacht.

Avatar hat gesagt…

In Wien arbeitete und forschte Schauberger weiter an Implosionsmaschinen, denn es waren noch lange nicht alle
Möglichkeiten der Anwendung erschlossen. Eine Anwendung, die noch für höchstes Interesse seitens der Nazis
sorgen sollte, waren Flugscheiben, angetrieben durch Implosion! Schauberger nannte diese Art von fliegender
Apparatur „Repulsine“, die Antriebstechnik basierte auf etwas, das er als „Zugschraube“ bezeichnete. Das Funktionsprinzip
der Zugschraube kam Schauberger wieder bei der Beobachtung der Forellen in den Sinn. Eine Forelle
kann selbst bei extremer Strömung nicht nur absolut ruhig im Wasser stehen, sondern sie kann bei Gefahr auch
blitzschnell gegen die Strömung flüchten. Dieser enorme Kraftaufwand ist allein durch Flossenbewegung niemals
zu bewerkstelligen, so Schauberger, die Forelle muss sich also einer anderen Kraftquelle bedienen. Laut Schauberger
kommt die enorme Schubkraft der Forelle dadurch zustande, dass durch die spiralförmige Bewegung des
Wassers beim Durchfließen der Kiemen ein Drall entsteht. Das aus den Kiemen ausströmende Wasser wird dadurch
in schraubenförmiger Bewegung um den Fischkörper gelenkt. Die sich um den Fischkörper einspulende
Wassermasse spult sich immer enger ein, und wird somit immer schneller, da der Fischkörper nach hinten immer
dünner wird. Dieser einspulende Vorgang setzt Implosionsenergie frei, die den Fisch letztendlich blitzartig gegen
die Strömung nach vorne schnellen lässt. Die gleichzeitige Bewegung der Flossen dient mehr der Richtungssteuerung
als dem eigentlichen Schub. Nicht umsonst nannte Schauberger den – aus dieser Erkenntnis entstandenen
(und funktionierenden!) – Antrieb seiner Flugscheiben „Forellenturbine“.

Schauberger hat sich eine Luftturbine patentieren lassen, er schildert das dahinter stehende Prinzip folgendermaßen:
„... dass in einem Kapillarrohr und einem Doppeldrallrohr, das Elektromagnete eingebaut hat, ein künstliches Gewitter
beziehungsweise hohe elektrische Luftspannungen entstehen, die die Luftstoffe in elektrische Energie verwandeln.
... Durch diese Umwandlung von Luftstoff in Energien entsteht ein nach aufwärts gerichtetes Vakuum
und durch das nach unten zu sukzessiv verlaufende Wärmegefälle ein starker Luftstrom nach aufwärts, der sich
nach wenigen Minuten bis zur zyklonartigen Wucht steigert. ... Damit ist das betriebsstofflose und sich lautlos
bewegende Flugzeug erfunden, weil durch das im Inneren der Maschine entstehende physikalische Vakuum vor
dem Kopfende der Maschine ein luftleerer Raum entsteht, wodurch die Maschine selbst vorgezogen wird. Dieser
Sog kann durch entsprechende Gestaltung eines im Inneren der Maschine angebrachtes Lungen- oder Kiemensystems
beliebig gesteigert werden. ...“

Was die Herstellung der Repulsinen (Flugscheiben) anbelangt, so arbeitete Schauberger mit der Wiener Maschinenfabrik
„Kertl“ zusammen. Wie der Publizist und Augenzeuge Alois Kokaly berichtet, hat sich 1942 eine von
Schaubergers Repulsinen bei einem Versuch aus der Verankerung gerissen, und knallte dermaßen heftig gegen
das Dach der Maschinenfabrik, dass dort ein riesiges Loch zu sehen war. Alois Kokaly war ein geistiger Wegefährte
Schaubergers und Herausgeber des biotechnischen Magazins „Implosion“.

1938 wurde Österreich ins Deutsche Reich eingegliedert, Hitlers unersättlicher Machthunger wurde immer offensichtlicher.
Schauberger produzierte noch immer nebenbei sein Edelwasser, dessen heilende Kräfte – sehr zum Ärgernis der
Ärzteschaft – immer mehr Aufsehen erregte. Er schonte auch weiterhin die Ingenieure und Wasserwissenschaftler
nicht, die er nach wie vor durch Publikationen, die er in freien (objektiven) wissenschaftlichen Magazinen veröffentlichte,
angriff.

Avatar hat gesagt…

Nun, was macht man denn am einfachsten, wenn man als einflussreiche und etablierte Ärzte- und Ingenieurwissenschaft
von einem Förster dermaßen bloßgestellt wird? Na ist doch klar! – Man bringt diesen Mann geschickt
eingefädelt in die Psychiatrie, und entsorgt ihn auf diesem Wege! Am 16.10.1939 wurde Schauberger unter dem
Vorwand einer nötigen ärztlichen Untersuchung (Schauberger war im ersten Weltkrieg an Fuß und Gesäß verletzt
worden und hatte eine leichte Invalidität bescheinigt) ins Wiener Allgemeine Krankenhaus zitiert, und dort seltsamerweise
sofort in die psychiatrische Abteilung eingewiesen. Wie Schauberger später erfahren hat, steckte der
Wiener Ingenieur- und Architektenverein hinter diesem teuflischen Plan. Damit wir uns richtig verstehen, 1939
war eine Einweisung in die Psychiatrie zu einem hohen Prozentsatz ein Todesurteil, denn Wien war Deutsches
Reich, und Hitler entsorgte psychisch Kranke ganz einfach, wie ja hinreichend bekannt ist. Nur durch ein Telefonat,
durch viel Glück und durch Beziehungen entging Schauberger dem nächsten Transport nach München, wo auf
psychisch Kranke und auf manch unbequemen Zeitgenossen die Giftspritze wartete. Schauberger wurde am
21.10.1939 aus der Psychiatrie entlassen.

Einen weiteren Schlag, den Schauberger zu verdauen hatte, kam vom Oberkommando der Wehrmacht (OKW).
Schaubergers Apparate, inklusive der Repulsine, wurden vom Oberkommando der Wehrmacht beschlagnahmt.
Schauberger führte gegen diesen Akt der Willkür jedoch Klage, und gewann – unterstützt durch Rechtsanwalt Dr.
Thun-Hohenstein – tatsächlich den Prozess.

Mittlerweile war der Krieg ausgebrochen, es begannen wirre Zeiten. Schauberger wurde nach Augsburg in die
Messerschmittwerke kommandiert, dort arbeitete er an einer speziellen Motorkühlung für Flugzeuge. Kurze Zeit
später holte man ihn nach Rostock in die Heinkel-Werke, die dortigen Ingenieure waren an seinen Implosionsantrieben
interessiert. Schauberger führte die Ingenieure in die Thematik der Implosion ein, verschwieg jedoch wie
immer die wichtigen Details. Als die Heinkel-Ingenieure der Meinung waren, das Projekt ohne Schauberger durchführen
zu können, ließ man ihn gehen. Zurück in Wien, arbeitete Schauberger weiter an seinen fliegenden „Repulsinen“,
man schrieb das Jahr 1942. Und, wie schon erwähnt, knallte eine seiner fliegenden Scheiben ans Dach der
Maschinenfabrik Kertl.

1943, der Krieg neigte sich langsam seinem Ende zu, Hitlers Machtapparat mobilisierte die letzten Kräfte. Da die
Zeit für die Nazis drängte, und die Heikel-Ingenieure die Implosionstechnik anscheinend nicht in den Griff bekamen,
wurde Schauberger ins KZ Mauthausen (bei Linz) befohlen. Er sollte dort mit Unterstützung geeigneter Häftlinge
(Ingenieure, Techniker) Implosions-Flugscheiben bauen. Schauberger verzögerte das bauliche Fortschreiten
seiner Flugscheiben wo er nur konnte, außerdem war ein KZ als Arbeitsplatz für Schauberger, der auch im KZ den
Nazis gegenüber seine schroffe Art nicht ablegte, verständlicherweise ein Gräuel. Schauberger, der ja kein Häftling,
sondern „Wissenschaftler im Dienste des Endsieges“ war, setzte schließlich beim Lagerkommandanten durch,
dass er seine Flugscheiben in der Wiener SS-Ingenieurschule (Kraftfahrtechnische Lehranstalt) weiterbauen werde.
Die ihm zugewiesenen Häftlinge wurden ebenfalls nach Wien verlagert, das Ganze nannte sich „Sonderkommando
Wien“.

Avatar hat gesagt…

Der Krieg neigte sich langsam seinem Ende zu, Wien wurde bereits von den Alliierten bombardiert. Schauberger
und seine ihm zugewiesenen Häftlinge wurden nach Leonstein verlagert, dort wurde eigens eine Fabrik eingerichtet.
Leonstein war eine Außenstelle des KZ Mauthausen, dort arbeitete Schauberger bis Kriegsende weiter an den
„fliegenden Scheiben“, die nach und nach erstaunliche Formate und Fähigkeiten aufwiesen. So gab es zum Beispiel
ein Modell, das einen Durchmesser von 1,5 m hatte, 135 Kilo wog und von einer Forellenturbine angetrieben wurde,
die eine schier unglaubliche Energiemenge freisetzte. Diese Scheibe soll im Schwebezustand (Levitation) einen
blau-grünen Lichtglanz von sich gegeben haben, der sich nach einiger Zeit ins Silberfarbene änderte. Schauberger
hat die Funktionsweise so erklärt:

„Dreht man Wasser oder Luft in hochtourigen Schwingungsformen ‚zykloid’, so kommt es zu einem Energie- oder
Qualitätsstoffaufbau, der mit ungeheurer Kraft levitiert. Er nimmt die Erzeugerform mit ins Schlepptau. Dieser
Gedanke, naturrichtig zu Ende gedacht, ergibt das ideale Flugzeug oder das ideale Unterseeboot, und das fast
alles betriebsstofflos.“

Aber auch Flugscheiben von sehr viel größerem Ausmaße müssen damals von Schauberger projektiert und in Angriff
genommen geworden sein, der schon erwähnte Zeit- und Augenzeuge Alois Kokaly berichtet von einer 7 Tonnen
schweren Scheibe, die in ihrem Inneren aus nur 0,75 PS (!) Antriebskraft unglaubliche 20.000 Umdrehungen
generierte.

1945, Deutschland verlor den Krieg, Schaubergers sämtliche Geräte und Pläne wurden von den Alliierten (vornehmlich
von den Amerikanern) konfisziert. Er selbst wurde in Leonstein von den Amerikanern unter Arrest gestellt,
diese Maßnahme diente lediglich dazu, Schauberger vor dem Zugriff der Russen zu schützen.
Es ist ja kein Geheimnis, dass deutsche und österreichische Wissenschaftler in etlichen wissenschaftlichen Bereichen
zur damaligen Zeit führend in der Welt waren, ganz speziell was Atomforschung und Raketentechnik anbelangte.
Aber auch in psychologischer Kriegsführung, basierend auf Bewusstseinskontrolle, waren die Deutschen
sehr weit fortgeschritten, wie wir später noch sehen werden. Mittlerweile auch kein Geheimnis mehr ist die Tatsache,
dass die sonst so moralisch auftretenden Amerikaner nahezu sämtliche „feindlichen“ Wissenschaftler in einer
groß angelegten Geheimaktion nach Amerika geschleust haben. Gerade was den Bereich „Bewusstseinskontrolle“
anbelangt, so wurden hier seltsamerweise wissenschaftliche Schwerverbrecher übelster Art von den Amerikanern
mit geradezu offenen Armen in die USA aufgenommen und integriert. Nicht recht viel anders sah es bei sonstigen
gewichtigen Nazi-Schwerverbrechern aus, in Amerika waren auch diese Herren, wenn auch wohlweislich getarnt,
willkommen.

Avatar hat gesagt…

Man hat lediglich in Deutschland ein paar Alibi-Fälle zurückgelassen, und in dramatisch aufgezogenen
Schauprozessen abgeurteilt, nur um der „dummen“ Welt zu zeigen, wie hart und rigoros man doch mit Nazi-
Verbrechern aufräumt! Das Ganze war nichts anderes als eine groß aufgezogene Farce, die mittlerweile äußerst
detailliert recherchiert und aufgedeckt ist. Das vom amerikanischen Geheimdienst CIA arrangierte Geheimunternehmen,
im Zuge dessen Wissenschaftler und Nazi-Größen nach Amerika geschleust worden sind, trug den Code-
Namen „Paperclip“ (Büroklammer), die dazu nötigen Einzelaktionen wurden „Ratlines“ (Rattenpfade) genannt.
Was Viktor Schauberger betraf, so wurde dieser nicht im Zuge der Aktion „Paperclip“ nach Amerika geschleust, er
wurde erst sehr viel später zu „Onkel Sam“ gelockt. Jedenfalls hatten die Amerikaner gleich nach Kriegsende ein
erhöhtes Augenmerk auf Schauberger, da sie erfahren hatten, dass sich Schauberger mit Atomenergie befasste.
Die Amerikaner waren der Auffassung, dass Schauberger auf dem Gebiet der Kernspaltung im Sinne von Atomzertrümmerung
forschte, die ja Grundlage der Atombombe ist. Dass dies nicht stimmte, sondern dass das genaue
Gegenteil der Fall war, zeigt ein Auszug eines Briefes, den Schauberger am 15. Februar 1946 von Leonstein aus
an die Landeshauptmannschaft in Linz schrieb:

„ ... Am 18. Oktober 1945 erschienen Vertreter des C.I.C. Kirchdorf/Oberösterreich und fragten mich, ob ich an
atomaren Energien forsche, untersuchten meine Testapparate – und seit diesem Tag werde ich bei meinen Forschungen
von Gendarmen Tag und Nacht überwacht.

Ich bitte die Landeshauptmannschaft Linz mein Ansuchen um Aufhebung der Überwachung vorzubringen, da ich
wirtschaftlich und gesundheitlich nicht mehr länger in der Lage bin, diese Einschränkung meiner persönlichen
Freiheit zu ertragen. Ich war weder Mitglied bei der NSDAP noch sonst wie politisch aktiv, und bin auch nie straffällig
geworden. Deshalb empfinde ich es als sehr hart, mir durch die Überwachung meine Lebensfristung zu nehmen.
Durch eigene Forschungen lernte ich allmählich die ‚aufbauenden’ Atomenergien zu erkennen. Ich möchte
hier erwähnen, dass jene Art von Atomenergien, die von den Amerikanern geheim gehalten werden, mich nie interessierten,
und dass ich bereit bin zu unterzeichnen, mich in Zukunft weder theoretisch noch praktisch mit diesen
destruktiven Kräften zu beschäftigen.

Die von mir erforschten Atomkräfte sind fundamental verschieden von den amerikanischen. Bei den von mir erforschten
höherwertigen Atomenergien gibt es keine Explosion, kein Feuer; im Gegenteil, es entsteht als Folgeerscheinung
Wasser, so dass ich sie Atomenergien ‚erster Klasse’ bezeichne. Das Folgeprodukt bei den Atomenergien
‚zweiter Klasse’, welche die Amerikaner verwenden, ist das Feuer. Am besten würden diesen gravierenden
Unterschied einige praktische Beispiele veranschaulichen, die deutlich machen, dass es keine Verbindung zwischen
den von den Amerikanern erforschten Atomenergien und den von mir erforschten gibt. Man kann mich daher auch
nicht bestrafen, denn nach dreißigjähriger Forschungsarbeit habe ich die natürlichen Aufbauprozesse erforscht,
durch welche die Verbrennung von Erdöl, Kohle, Holz, usw., zum Zwecke der Energiegewinnung überflüssig wird.
... Amerika möge Vorsoge treffen, dass die Bevölkerung nicht von den destruktiven Atomkräften erfährt, um nicht
die Kriegslust zu wecken. Auf der anderen Seite ist es aber notwendig, die natürlichen, aufbauenden Atomkräfte
weltweit zu forcieren, weil dadurch jede Nahrungsnot in kürzester Zeit ein Ende finden würde. Ich bitte deshalb,
mein Ersuchen an kompetente Stelle weiterzuleiten, da ich mit meiner Arbeit fortfahren und – da ich schon alt bin
und meine Gesundheit leidet – noch mein Lebenswerk vollenden will. Auf jeden Fall finde ich es nicht günstig, eine
Entdeckung von weltweiter Bedeutung zurückzuhalten.“

Avatar hat gesagt…

Schauberger schrieb auch direkt einen Brief an das amerikanische C.I.C. (Counter Intelligence Corps), mit folgendem
Inhalt:

„ ... Am 18. Oktober übernahm das C.I.C. mein Labor, verhaftete meinen Konstrukteur, und nahm mich in Hausarrest.
Ich darf seitdem das Areal nicht verlassen. Während der vergangenen dreißig Jahre meiner Forschungsarbeiten
habe ich so viele seltsame und aufregende Erlebnisse gehabt, dass mich dieser Vorfall nicht mehr stört. Ich
wurde von der Gestapo sechs Jahre überwacht, obwohl ich mich politisch nie betätigt hatte. Ich glaube, dass die
Menschheit noch nicht reif ist für ‚Geo-Politik’, hingegen überreif an Politikern ist, die wiederum nicht reif sind,
wirklich ökonomisch zu handeln.

Ich schrieb in diesem Sinne als österreichischer Staatsbürger an Präsident Dr. Karl Renner, und bat ihn, mir die
Chance einer Beweisführung zu geben, dass die Wissenschaft sich auf einem widernatürlichem Weg befindet, und
deswegen die Verantwortung für diese schrecklichen Ereignisse trägt, welche neulich 34 amerikanische Senatoren
veranlasste, einen Appell an Präsident Truman zu richten (Anmerkung: Schauberger meinte damit den Abwurf der
Atombombe über Hiroshima), Vorsorge zur Abwendung einer Katastrophe großen Ausmaßes zu treffen.
Es ist an der Zeit, das größte Verbrechen zu lüften: die Unterdrückung der geistigen Entwicklungsfähigkeit (der
Schöpferkraft), welche die Natur mit dem Hungertod bestraft. Doch dafür gibt es keinen Präzedenzfall in den
menschlichen Gesetzen, und deswegen kommt das Prinzip zum Tragen: Keine Strafe ohne Gesetz.
Ich erachte die Enthüllung dieser Tatsachen als meine Pflicht. Selbst Präsident Truman bleibt solange machtlos,
bis diese Angelegenheit nicht geklärt ist. Abgesehen von dem, die unmöglichsten Geschichten machen die Runde,
wegen der strengen Kontrolle, die ich am Beginn des Briefes schilderte. Kurz vor Ende dieses Krieges erließ die SS
strikte Maßnahmen, um die vorhin erwähnte Enthüllung zu verhindern. Ich entging nur knapp der Hinrichtung.
Soweit ich von den Untersuchungen berichten kann, wurden die Maßnahmen wegen mir getroffen, denn ich weiß
das Geheimnis der Entstehung (Entwicklung) von Atomkräften ‚zweiter Ordnung’, die mich aber nie interessierten,
mit denen ich mich nur befasst habe, um den Unterschied zwischen ihnen und den Atomkräften ‚erster Ordnung’
zu studieren.

Avatar hat gesagt…

Es ist eine unleugbare Tatsache, dass die zunehmende wissenschaftliche und technische Entwicklung einen rasanten
wirtschaftlichen Niedergang bewirkt. Unter anderen hat auf diese Tatsache der Sozialist Oswald Sprengler in
seinem Werk ‚Mensch und Technik’ hingewiesen, welches sehr unbequem ist, denn jeder gebildete Mensch fühlt
sich unbewusst schuldig, wenn er Sprenglers Anklage liest. Sprengler war als rein mechanistischer und materialistischer
Denker bekannt. Er war intuitionslos, und stand einem metaphysischen Denken ferne. Aus diesem Grunde
konnte er nur anklagen, erkannte aber nicht die Wurzeln des Übels. Deswegen ist es höchste Zeit, darüber zu
berichten. Die gegenwärtige Technik ist entweder ein tragischer Irrtum oder ein absichtliches Verbrechen, denn
sie nutzt jene destruktiven Kräfte zum Antrieb von Maschinen, Motoren, etc., welche die Natur zum Abbau allen
Entwicklungsunfähigen einsetzt.

Darum muss die ganze zivilisierte Welt, welche diese Entwicklung gefördert hat, in die wirtschaftliche Sackgasse
geraten. Auf diese Weise wurden und werden auch die besten Rohstoffe sinnlos vergeudet, in dem Glauben, die
Natur zu beherrschen. Der Output ist wesentlich geringer als der Input, ein wirtschaftlich völlig unrentables Unternehmen.
Abgesehen von dem Rohstoffraubbau für die Gewinnung von Bewegungsenergie, kam es zu einer weiteren
höchst gefährlichen ökonomischen Konsequenz, denn die auf diese Weise gewonnene Energie erzeugt jene
Temperaturen, welche Fäulnisprozesse sowie das Aufleben gefährlicher Bakterien begünstigen, und auch gefährliche
Gase entwickeln. Der Wirkungsgrad solcherart angetriebener Maschinen und Motoren ist sehr gering.
In derselben Weise – durch die falsche Bewegung – werden die Atomenergien ‚zweiter Ordnung’ generiert, die erst
kürzlich bei Versuchen in Amerika mehrere Versuchsapparate zerstörten. Diese Energien sind die gefährlichsten
der Erde, und werden sogar schon für medizinische Zwecke versucht.
Die 34 amerikanischen Senatoren hatten deshalb allen Grund, die politische Spitze in Amerika um Hilfe zu bitten,
die jedoch ausbleibt, solange die helfende Medizin (Atomenergie erster Ordnung) nicht bekannt ist. Ich habe Österreich
die Lösung dieses Problems angeboten: die von mir entwickelten Möglichkeiten der Förderung der Atomenergien
erster Ordnung. In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu
kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen. Ich möchte hier keinerlei Details
erwähnen, die Sie als Jurist ja sowieso nicht verstehen würden, auch wenn Sie sich noch so hart bemühen würden.
...“
Die Zeit der Nachkriegswirren begann, was Viktor Schauberger bis zum Jahre 1953 getan hat, liegt historisch im
Dunklen. 1953, so berichtet Alois Kokaly, beschäftigte Schauberger sich mit der Konstruktion eines Heimkraftwerkes.
Er sah die radioaktive Verseuchung der Welt voraus, die das naturwidrige Verfahren der Atomzertrümmerung
(Kernspaltung) unweigerlich nach sich zieht, und wollte jedem Haushalt zu einer lebensfreundlichen Energiequelle
verhelfen. Kokaly machte Schauberger darauf aufmerksam, dass das ein höchst gefährliches Unternehmen sei, da
dies das Ende der Energiemonopolisten bedeuten würde; und diese Spezies, die die Welt energietechnisch knechtet
und zerstört, würde sich zu wehren wissen. Und sie wusste sich rechtzeitig zu wehren! 1958, als Schaubergers
Konstruktionen bezüglich des Heimkraftwerkes sehr fortgeschritten waren, bemühten sich plötzlich etliche Herren
aus Amerika auffallend eifrig um Viktor Schauberger, sie schirmten Schauberger von allen anderen potentiell Interessierten
nahezu hermetisch ab.

Avatar hat gesagt…

Das Kernstück von Schaubergers Heimkraftwerk stellten spezielle Wendelrohre dar, die einspulende Wasserwirbel
erzeugen, und somit nach dem Implosionsprinzip funktionierten. Das Verfahren der einspulenden Bewegung wollte
sich Schauberger patentieren lassen, seine Erfindung wurde jedoch von den Patentämtern abgelehnt, weil es sich
– laut deren Begründung – nicht um ein Patent im Sinne des Patentgesetzes handle, sondern um die Entdeckung
eines Naturgesetzes! Schauberger konnte diese Ablehnung nur schwerlich verdauen. Er war bereits 73 Jahre alt,
als zwei Amerikaner mit einem verlockenden Angebot auf ihn zukamen. Er solle mit nach Amerika gehen, dort
hätte er unbegrenzte Mittel zur Verfügung, und man würde ein weltweit groß angelegtes Projekt „Implosion“ ins
Leben rufen, um die Welt zu gesunden. In diesem Angebot sah ein mittlerweile betagter Viktor Schauberger die
letzte Chance, sein Vorhaben, der ganzen Welt die immense Energiequelle „IMPLOSION“ zu präsentieren, zu realisieren.
Schauberger, der gesundheitlich sehr angegriffen war, stimmte einem Amerikaaufenthalt zu, allerdings
befristet auf drei Monate, und in Begleitung eines Arztes und seines Sohnes Walter Schauberger. Bei den beiden
Amerikanern, die Schauberger in die USA holten, handelte es sich um den Deutschamerikaner Karl Gerchsheimer
und um einen gewissen Norman Dodd. Beide agierten im Auftrag von Robert Donner, einem schwerreichen Industriellen
aus Texas. Gerchsheimer, der höchstwahrscheinlich Agent war und auf mehreren Hochzeiten tanzte,
brachte noch einen weiteren texanischen Industriellen ins Spiel, Harald W. Totten. Dieser war Inhaber der Firma
„Washington Iron Works Inc.“, diese Firma sollte die idealen Voraussetzungen für das Großprojekt „Implosion“
bieten. Noch in Österreich wurde seitens der Amerikaner ein Vertrag aufgesetzt, der die Tätigkeit Schaubergers in
den USA regelte, und der einen kritischen Punkt beinhaltete. Schauberger wurde in diesem Vertrag verpflichtet,
dass alle Erkenntnisse und Daten über das Projekt „Implosion“ in den USA zu verbleiben hatten. Der Vertrag wurde
am 9. Mai 1958 unterzeichnet, Schauberger wurde – ebenfalls im Vertrag fixiert – zu strengster Geheimhaltung
verpflichtet.

Schaubergers gesamtes Forschungsmaterial wurde in Kisten verpackt, und ging auf die Reise nach Texas, denn
dort sollte das Großprojekt „Implosion“ stattfinden. Schauberger selbst, sein Sohn Walter und sein Schwiegersohn
und Arzt Dr. W. Luib flogen am 26. Juni 1958 von Frankfurt aus nach New York, am 1. Juli flogen sie weiter nach
Dallas in Texas. Schon während des Fluges von New York nach Dallas erkannte Schauberger, da er aufmerksam
die vorbeiziehende Landschaft unter ihnen betrachtete, dass er sich in ein totes Land begeben hatte: Monokulturen,
kaputte Wälder, lebloses Wasser, das in Wassertürmen gespeichert war und eine Erdschicht, die Schauberger
als „ausgetrocknete Heizplatte“ bezeichnete. Schauberger hatte sich das viel gepriesene Amerika ganz anders
vorgestellt, er fühlte sich von Tag zu Tag sichtlich unwohler.

Avatar hat gesagt…

Von Dallas aus ging es nach Sherman, dort wurden sie zuerst in einem Motel untergebracht, ein paar Tage später
zogen sie um in Tottens Ranch. Schauberger hatte sichtlich Schwierigkeiten, Gersheimer und Totten das Prinzip
der Implosion nahe zu bringen, zudem befanden sich seine Implosionsmodelle – anhand deren eine Erklärung
leichter gefallen wäre – noch auf dem Transportwege. Außerdem sprach Schauberger kein Englisch, was die Verständigung
mit Totten erschwerte. Schauberger ging es gesundheitlich immer schlechter, schließlich brachte man
ihn in eine Klinik in Sherman, wo er einige Wochen verbrachte. Sein Sohn Walter war sehr besorgt um die Gesundheit
seines Vaters, er wollte dessen sofortige Rückreise nach Österreich durchsetzen. Er machte Gerchsheimer
den Vorschlag, dass er ein Jahr lang das „Projekt Implosion“ in den USA betreuen würde, und sein Vater von
Österreich aus als Berater fungieren sollte. Gerchsheimer lehnte diesen Vorschlag ab, und da er noch immer nicht
verstanden hatte, um was es sich bei dem Verfahren „Implosion“ technisch genau handelt, kamen ihm langsam
Bedenken hinsichtlich Schaubergers Kompetenz auf. Diese Bedenken teilte er dem Hauptfinanzier Robert Donner
mit, der daraufhin einen Schritt einleitete, der der ganzen Sache eine entscheidende Wendung bringen sollte.

Da, trotz Schaubergers intensiver Bemühungen, weder Gerchsheimer noch Totten noch Donner das technische
Verständnis für das Implosionsprinzip aufbringen konnten, flog Donner nach New York, dort kontaktierte er einen
gewissen Eric A. Boerner, und gab diesem Schaubergers Unterlagen über Implosionstechnik zur Ansicht. Boerner
arbeitete für ein Unternehmen, das sich „The National Atomic Research Laboratories at Brookhaven“ bezeichnete.
In diesem Unternehmen war Boerner Kopf einer Forschungsgruppe, die am „Cosmotron Project“ arbeitete. Dieses
Projekt hatte die Erforschung der Atomstrukturen und Kernteilchen zum Ziel, und diente mit ziemlicher Sicherheit
– wie das bei fast allen derartigen Forschungsprojekten der Fall ist – auch militärischen Zwecken. Die Thematik
„Implosion“ war also bei einer Institution angelangt, wo Schauberger sie ganz und gar nicht haben wollte, doch er
wusste ja noch nichts davon.

Boerner jedenfalls, und so viel ist sicher, hat sehr wohl erkannt, was ihm da für ein „heißes Eisen“ zugeflogen war,
denn er setzte sich sehr bald mit Schauberger und dem „Projekt Implosion“ in Verbindung. Boerner schlug vor, ein
multi-million-dollar Implosionsforschungs-Zentrum unter seiner (Boerners) Leitung in Arizona zu errichten. Nach
einiger Zeit der Verhandlung kam auch tatsächlich ein Vertrag zustande, das „Projekt Implosion“ verlagerte sich
somit, und die Situation wurde für Schauberger immer skurriler und undurchsichtiger.
Gerchsheimer wies Schauberger an, all sein Wissen über Implosion niederzuschreiben, da in einigen Wochen eine
wichtige und entscheidende Konferenz anstünde. Schauberger setzte sich tatsächlich hin, und schrieb zehn Tage
lang sein Wissen über Implosion nieder. Als er damit fertig war, wurde das niedergeschriebene Wissen in einen
Umschlag gesteckt, an „Eric A. Boerner, National Atomic Research Laboratory, Brookhaven, Upton, New York State“
adressiert und abgeschickt.

Avatar hat gesagt…

Für Schauberger wurde die ganze Sache immer schwerer zu durchschauen, außerdem war er über die Person
Boerners nicht richtig informiert worden. Schauberger war der Ansicht, dass Boerner ein Experte für Energiefragen
war, er wusste nicht, dass dieser das „Cosmotron Project“ leitete. Schließlich erfuhr Schauberger doch, dass Boerner
dieses Projekt leitete, und auch was dessen Forschungsziel war. Eine düstere Ahnung machte sich langsam in
einem gesundheitlich sehr angeschlagenen Viktor Schauberger breit.

Es kam zur angekündigten Konferenz auf Tottens Ranch, an der Viktor Schauberger, sein Sohn Walter, Robert
Donner und Eric A. Boerner teilnahmen. Während dieser Konferenz teilte Boerner den Anwesenden mit, dass, wie
nach eingehender Prüfung festgestellt worden war, Schaubergers Implosionstheorie tatsächlich auf naturgesetzlicher
Basis realisiert werden könnte, und somit eine neue physikalische Erkenntnis darstelle. Allerdings, so gab er
Schauberger zu verstehen, sei eine mindestens vierjährige Forschungsarbeit nötig, um überhaupt erste Früchte
dieser neuen Technologie hervorbringen zu können. Grund dessen wäre es unerlässlich, den Amerikaaufenthalt
von Schauberger auf acht Jahre zu verlängern. Diese Forderungen trafen Schauberger wie ein Schlag, er fühlte
sich betrogen, und wollte nur noch raus aus diesem Land und aus einem immer undurchsichtiger werdenden Projekt
"Implosion“. (Führt man sich vor Augen, dass Schauberger bereits funktionstüchtige Prototypen und Modelle
mit in die USA gebracht hatte, so mutet eine vierjährige Forschungszeit schon äußerst verdächtig an!)
Als dann einige Tage später bei einem erneuten Treffen, das diesmal in Tottens Fabrik „Washington Iron Works“
stattfand, Schauberger mit ansehen musste, wie seine mittlerweile dort eingetroffenen Modelle völlig unsachgemäß
durch Zersägen auseinander genommen wurden, gab ihm das den Rest. Seine dringenden Fragen, die er an
gewisse Herren hatte, wurden nicht mehr beantwortet, die Sachlage ließ sich für ihn nicht mehr klären. Es wurde
auf eine weitere Konferenz verwiesen, die irgendwann stattfinden sollte. Drei Tage nach dem Treffen in Tottens
Fabrik wurde Schauberger wieder ins Hospital eingeliefert, er erklärte seinem Sohn Walter noch, dass er vorhabe,
von nun an jegliche weitere Informationen über Implosion zurückzuhalten.

Während Viktor Schauberger im Hospital war, fand in Colorado Springs die weitere bereits angekündigte Konferenz
statt; seltsamerweise tauchten auf diesem Meeting neben Gerchsheimer und Donner auch noch Vertreter der
„Eastern Oil Company and Trunk Line Company auf“, die ihren Sitz in New Mexico hatte. Walter Schauberger jedoch
erschien zu dieser Konferenz gar nicht mehr.

Avatar hat gesagt…

Am 13.9.1958 fand eine letzte Konferenz in Tottens Büro statt, vertreten waren: Viktor Schauberger, Walter
Schauberger, Totten, Gerchsheimer sowie Donner samt Anwalt. Donner unterzeichnete vor Schaubergers Augen
ein Dokument, reichte Schauberger seinen goldenen Füller, und forderte ihn zur Unterschrift auf, mit dem Hinweis,
dass er damit die USA verlassen könnte und die Sache ein Ende hätte. Das umfangreiche Dokument war in
Englisch verfasst, für Schauberger also unleserlich. Sein Sohn Walter Schauberger verlangte, dass das Dokument
ins Deutsche übersetzt werden solle, Gerchsheimer schaltete sich ein und sagte, Schauberger könne ruhig unterzeichnen,
es würden sich damit all seine Wünsche erfüllen. Daraufhin verlangte Walter Schauberger wenigstens
eine mündliche Übersetzung des Dokumentes sowie eine Kopie desselben, und so ging es hin und her.
Ein alter, müder und am Boden zerstörter Viktor Schauberger nahm irgendwann den goldenen Füller und unterzeichnete
still.

Mit seiner Unterschrift hatte Schauberger all seine Modelle, all seine Pläne und einen unvorstellbaren Schatz für
die Menschheit an das Donner-Gerchsheimer Konsortium verloren. Weiterhin hatten er und sein Sohn Walter über
alles, was mit Implosion zusammenhing, in Europa absolutes Stillschweigen zu bewahren.
Am 19. September 1958 flogen die Schaubergers zurück nach Europa, wenige Tage später, am 25. September
1958, starb Viktor Schauberger in Linz.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Was ich bis heute nicht verstehe, das ist das "Atom". Wieso gibt es nur Modelle? Müssten sich Atome nicht irgendwie mit einem Elektronenmikroskop darstellen lassen?
Oder Molekülketten?

Hanna hat gesagt…

@Avatar: Danke! Kurz zuvor laß ich etwas über Extraversion und Introversion und dann schwammen die Worter zu mir. Ich bin glücklich, begeistert, inspiriert ... wow! Das nenne ich einen nachhaltigen, missionarischen Text, der vieles in mir berührt hat und wirkt und wirkt und ... wie "rivers and tides" ...

Danke!

ps: woher stammt der Text?

manroe hat gesagt…

Avatar, hätte der link auf die Seite nicht gereicht, die Du inhaltlich einfach hier reinkopiert hast?

In Google einfach den Namen eingeben, man kommt da direkt dann dorthin.

Christine G.B. Rau hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.
Susanne hat gesagt…

Nur Gleiches kann sich mit Gleichem verbinden....

Frohe Pfingsten, möge sich
der Gottessgeist über Euch ergießen.

Ameli Zieseniß hat gesagt…

Aua!

JANET hat gesagt…

Avatar..ist sonderbar! ..den Text über Viktor Schauberger kenne ich.
Avatar sagt dir denn auch Nikola Tesla was?

Sandra Mara K hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.