Als ich sechs Jahre alt war, fing ich Kaulquappen an einem Tümpel. Ich nahm die Tierchen mit nach Hause und baute ihnen ein kleines Paradies. Der Tümpel befand sich auf dem Gelände der Alanus Hochschule in Alfter bei Bonn. Heute bin ich vierzig und Dozent an dieser Hochschule.
Wie man so sagt, kann man sein Leben nur vorwärts leben und nur rückwärts verstehen. Ich betrachte meinen Lebensweg allerdings weniger als eine Entdeckungsreise, auf der ich mal schaue, was der Tag so bringt. Für mich ist mein Lebensweg ein Schöpfungsakt. Wir stehen morgens auf, um den Tag zu erschaffen.
Anstatt zu sagen: „Mal sehen was der Tag mir so bringt“, stehe ich eher mit diesem Satz auf: „So – was kann ich dem Tag denn mal bringen?“
Ich denke, es sind die 10000 kleinen Entscheidungen, die wir treffen, die unser Schicksal ausmachen. Im privaten Leben und in der großen Wirtschaft.
In diesen kleinen Sekunden entscheidet sich unser Leben, und wenn wir am Ende überrascht sind, dass sich Gold oder Pech auf uns ergießt, dann vielleicht nur, weil wir vorher nicht aufmerksam waren, als wir uns so oder so entschieden haben – in diesen kleinen, aber alles entscheidenden Augenblicken.
Ich freue mich, dass ich (ausser als Dozent im berufsbegleitenden Studium der Kunsttherapie) nun auch als Referent und Workshopleiter bei dem Alanus-Ökonomie Symposium Wi.n.d dabei bin.
Wie man so sagt, kann man sein Leben nur vorwärts leben und nur rückwärts verstehen. Ich betrachte meinen Lebensweg allerdings weniger als eine Entdeckungsreise, auf der ich mal schaue, was der Tag so bringt. Für mich ist mein Lebensweg ein Schöpfungsakt. Wir stehen morgens auf, um den Tag zu erschaffen.
Anstatt zu sagen: „Mal sehen was der Tag mir so bringt“, stehe ich eher mit diesem Satz auf: „So – was kann ich dem Tag denn mal bringen?“
Ich denke, es sind die 10000 kleinen Entscheidungen, die wir treffen, die unser Schicksal ausmachen. Im privaten Leben und in der großen Wirtschaft.
In diesen kleinen Sekunden entscheidet sich unser Leben, und wenn wir am Ende überrascht sind, dass sich Gold oder Pech auf uns ergießt, dann vielleicht nur, weil wir vorher nicht aufmerksam waren, als wir uns so oder so entschieden haben – in diesen kleinen, aber alles entscheidenden Augenblicken.
Ich freue mich, dass ich (ausser als Dozent im berufsbegleitenden Studium der Kunsttherapie) nun auch als Referent und Workshopleiter bei dem Alanus-Ökonomie Symposium Wi.n.d dabei bin.
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Wi.n.d., das steht für „Wirtschaft neu Denken", eine interdisziplinäre Initiative von Studenten der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft.
Im Spannungsfeld von Werten, Idealen, Visionen und der Realität gilt es, die Gegenwart genau wahrzunehmen und aus ihr die Zukunft zu gestalten.
Mein Beitrag wird damit zu tun haben, eine Bewusstseins-Arena zu schaffen. Ganz aus dem Augenblick heraus - und mit dem Potential, welches in den TeilnehmerInnen lebt.
Im Spannungsfeld von Werten, Idealen, Visionen und der Realität gilt es, die Gegenwart genau wahrzunehmen und aus ihr die Zukunft zu gestalten.
Mein Beitrag wird damit zu tun haben, eine Bewusstseins-Arena zu schaffen. Ganz aus dem Augenblick heraus - und mit dem Potential, welches in den TeilnehmerInnen lebt.
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Was ist eigentlich die Gegenwart die wir wahrnehmen? Und wer ist es, der sie wahrnimmt?
Haben meine persönlichen Entscheidungen eine überpersönliche Bedeutung? Welche Werte schaffen es, durch mein Engagement in die Welt zu kommen? Folge ich Idealen und werde ich selber ein Ideal, dass andere inspiriert?
Werde ich jemals einen Sinn in irgend einer Arbeit finden? Oder läuft es andersherum: Ich finde keinen Sinn heraus, sonder ich gebe Sinn hinein?
Erledigst Du noch, oder unternimmst Du schon? Wie begegnen wir Hindernissen? Sind die Trümmer einer Biografie, vielleicht Bausteine für die Zukunft?
Im Wirtschaftsleben sind wir auf das Miteinander angewiesen. Wie schaffen wir motivierende Zusammenarbeit und authentischen Kontakt? Was berührt uns und was kann sich niemals berühren, weil es EINS ist?
Komm zum Alanus Ökonomie Symposium 2010 nach Alfter, um an zwei intensiven Tagen mit anderen Menschen ein Stück in die Zukunft zu investieren.
Der sechsjährigen Jungen mit den Kaulquappen ist heute vierzig und Dozent. 10000 Dinge haben sich geändert – gibt es auch etwas was immer gleich war? Und was, wenn gerade das die Gegenwart wäre?
Die Bewusstseins-Arena ist eröffnet.
Erledigst Du noch, oder unternimmst Du schon? Wie begegnen wir Hindernissen? Sind die Trümmer einer Biografie, vielleicht Bausteine für die Zukunft?
Im Wirtschaftsleben sind wir auf das Miteinander angewiesen. Wie schaffen wir motivierende Zusammenarbeit und authentischen Kontakt? Was berührt uns und was kann sich niemals berühren, weil es EINS ist?
Komm zum Alanus Ökonomie Symposium 2010 nach Alfter, um an zwei intensiven Tagen mit anderen Menschen ein Stück in die Zukunft zu investieren.
Der sechsjährigen Jungen mit den Kaulquappen ist heute vierzig und Dozent. 10000 Dinge haben sich geändert – gibt es auch etwas was immer gleich war? Und was, wenn gerade das die Gegenwart wäre?
Die Bewusstseins-Arena ist eröffnet.












